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Gerald Hüther

    January 1, 1951
    Die Evolution der Liebe
    Damit das Denken Sinn bekommt
    Wie aus Stress Gefühle werden
    Neues vom Zappelphilipp
    Lieblosigkeit macht krank
    Lieblosigkeit macht krank
    • Lieblosigkeit macht krank

      Was unsere Selbstheilungskräfte stärkt und wie wir endlich gesünder und glücklicher werden

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Die Fortschritte der Medizin sind beeindruckend – und dennoch leiden viele von uns an „Leib und Seele“. Wie kann das sein? Gerald Hüther, Gehirnforscher, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Bestsellerautor geht der Frage nach, weshalb uns das beste und teuerste Gesundheitssystem der Welt nicht gesünder macht: Weil jeder Heilungsprozess, auch wenn er von der modernsten Medizin unterstützt wird, letztlich immer ein Selbstheilungsprozess des Körpers ist. Anhand der Funktionsweise des Gehirns macht der Autor auf bemerkenswert einfache und überzeugende Weise verständlich, wie sehr unsere Selbstheilungsfähigkeit durch liebloses Verhalten sich selbst und anderen gegenüber unterdrückt wird. Weil sich Lieblosigkeit in unserer, von ökonomischen Zwängen beherrschten, globalisierten und digitalisierten Welt zunehmend ausbreitet, werden immer mehr Menschen nicht nur seelisch sondern auch körperlich krank. Gerald Hüther schlägt einen ebenso wirksamen wie leicht begehbaren Weg vor, den jede und jeder Einzelne ab sofort beschreiten kann, um aus dieser Verirrung herauszufinden.

      Lieblosigkeit macht krank
      4.7
    • Lieblosigkeit macht krank

      Was unsere Selbstheilungskräfte stärkt und wie wir endlich gesünder und glücklicher werden | Der Bestseller jetzt als Taschenbuch

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Selbstheilungskräfte stärken und glücklicher werden Die Fortschritte der Medizin sind beeindruckend – und dennoch leiden viele von uns an „Leib und Seele“. Wie kann das sein? Jeder Heilungsprozess, auch wenn er von der modernsten Medizin unterstützt wird, ist letztlich immer ein Selbstheilungsprozess des Körpers. Anhand der Funktionsweise des Gehirns macht Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther verständlich, wie sehr unsere Selbstheilungsfähigkeit durch liebloses Verhalten sich selbst und anderen gegenüber unterdrückt wird. Er schlägt einen ebenso wirksamen wie leicht begehbaren Weg vor, den jede und jeder Einzelne ab sofort beschreiten kann, um aus dieser Verirrung herauszufinden.

      Lieblosigkeit macht krank
      4.7
    • Wie aus Stress Gefühle werden

      • 65 pages
      • 3 hours of reading

      Ohne Stress konnten wir die kreaturliche Angst nicht uberwinden. Wir konnten nicht einmal denken, fuhlen, lieben, die Welt begreifen.Nichts furchten wir so sehr wie unsere ureigenen Angste. Und doch sind es gerade unsere Angste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Angst und immer wieder nur Angst bewirkt im Menschen einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Voraussetzungen schafft fur die Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und korperlicher Ebene.Gerald Huther ladt ein zur Besinnung, zum Innehalten und zur Einstimmung in eine neue Gedankenwelt. Die Kernaussagen seines erfolgreichen Buches Biologie der Angst (1997) und die ruhige Art seiner Argumentation werden in diesem Band zusammengefuhrt mit meisterhaften Fotografien.Das Buch ladt ein zur Konzentration wie auch zur Abschweifung, vor allem zum Dialog mit einem hellen Gedankengebaude.

      Wie aus Stress Gefühle werden
      5.0
    • Wie hängen Geist, Seele und Hirn zusammen? Was hat Spiritualität mit Erkenntnis zu tun? Neurobiologen, Entwicklungspsychologen, Religionswissenschaftler und der Dalai Lama zu Fragen von Vernunft und spirituellem Leben: Beiträge von Gerald Hüther, Daniel Siegel, Joachim Bauer, Michael von Brück u. a.

      Damit das Denken Sinn bekommt
      4.5
    • Die Evolution der Liebe

      Was Darwin bereits ahnte und die Darwinisten nicht wahrhaben wollen

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Seit mehr als einem Jahrhundert sind die Naturforscher nun schon damit beschäftigt, die vielfältigen Formen des Lebens in ihre kleinsten Bausteine zu zerlegen. Für die Herausbildung der Formenvielfalt machen sie seit Darwin ein einziges Grundprinzip verantwortlich: die Konkurrenz.Ihren Theorien über die Bedeutung der natürlichen Auslese und das Überleben der Besten im Kampf ums Dasein, über angeborene Verhaltensweisen und Instinkte, über egoistische Gene, über Sexualität und Partnerwahl und den Krieg der Geschlechter fehlt jedoch die entscheidende andere Hälfte. Sie haben bisher vergessen, danach zu suchen, was die lebendige Welt, was den Einzelnen, was ein Paar, was eine Gruppe und was nicht zuletzt auch die menschliche Gemeinschaft im Innersten zusammenhält: die Liebe.

      Die Evolution der Liebe
      5.0
    • Biologie der Angst

      Wie aus Streß Gefühle werden

      • 130 pages
      • 5 hours of reading

      Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Doch gerade diese Ängste treiben unsere geistige und emotionale Entwicklung voran. Angst aktiviert einen Stress-Reaktions-Prozess, der die Grundlage für unsere Lebensgestaltung auf verschiedenen Ebenen bildet. Gerald Hüther präsentiert neueste Erkenntnisse über die biologische Funktion von Stressreaktionen im Gehirn und bietet überraschende Einsichten in die Entstehung emotionaler Grundmuster wie Vertrauen, Glaube, Liebe, Abhängigkeit, Hass und Aggression. Die neuronalen Verschaltungsmuster, die wir in der frühkindlichen Entwicklung erlernen, prägen unser Verlangen nach Liebe und Anerkennung und ermöglichen es uns, auch andere zu lieben. Psychologie und Tiefenpsychologie haben auf Basis eigener Beobachtungen Theorien entwickelt, die diagnostizieren und therapieren. Dieses Buch bietet eine neurologische Untermauerung dieser Theorien. Es ist in einer leicht verständlichen Sprache verfasst und nutzt eingängige Beispiele, um über Fachgrenzen hinweg verständlich zu sein. Es eröffnet sowohl Fachleuten als auch Laien einen neuen Horizont im Verständnis menschlicher Entwicklung, macht Komplexes greifbar und verbindet Naturwissenschaft mit traditionellen Vorstellungen von der Seele.

      Biologie der Angst
      4.3
    • Wege aus der Angst

      Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit des Lebens anzunehmen

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Menschen haben ein lernfähiges Gehirn und sind auf der Suche nach einem erfüllten Leben. Diese Suche kann jedoch leicht in die Irre führen, sowohl individuell als auch gesellschaftlich. Wenn wir merken, dass wir vom richtigen Weg abkommen, empfinden wir Angst, die uns als wichtiger Begleiter dient. Angst hilft uns, aus Fehlern zu lernen und ist unverzichtbar für unser Leben. Der Neurobiologe Gerald Hüther untersucht in diesem Werk, wie die schützende Funktion der Angst mit dem Wunsch nach einem angstfreien Leben in Einklang gebracht werden kann. Seine überraschende Erkenntnis ist, dass Menschen lernen können, berechtigte Ängste zu ignorieren und dass tief empfundene Ängste durch kontrollierbare, vordergründige Ängste überlagert werden können. Um Ziele zu erreichen, können wir Angst sowohl unterdrücken als auch verstärken, nicht nur bei uns selbst, sondern auch bei anderen. Diese gezielte Instrumentalisierung der Angst kann Menschen abhängig und manipulierbar machen, was ihre Freiheit einschränkt. Hüther beschreibt daher nicht, wie wir uns von Angst befreien, sondern wie wir vermeiden können, Getriebene der Ängste anderer zu werden.

      Wege aus der Angst
      4.3
    • Gehirnforschung für Kinder

      • 64 pages
      • 3 hours of reading

      Sachbilderbuch für Kinder und Erwachsene: Gehirnforschung spannend erklärt Unter welchen Bedingungen behalten Kinder die ihnen innewohnende Lust am Lernen, am Entdecken und Gestalten? Unter welchen vergeht sie ihnen? Wie spannend und kinderleicht man davon erzählen kann, zeigt dieses Sachbilderbuch von Inge Michels und Gerald Hüther, einem der profiliertesten Neurobiologen Deutschlands. Das Buch richtet sich primär an Vorschul- und Grundschulkinder (Altersgruppe 4-10jährige) und deren Eltern. Ausstattung: Durchgeh. vierfarb. Illustr. von Marlies Rieper-Bastian

      Gehirnforschung für Kinder
      4.3
    • Verbundenheit

      Warum wir ein neues Weltbild brauchen

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen machen sich in diesem Buch auf die Suche nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sie zeigen die Konturen eines neuen Paradigmas der Verbundenheit auf, das die Welt nicht länger als eine Ansammlung voneinander isolierter Teile wahrnimmt, sondern als ein lebendiges Netz, in dem alles miteinander verbunden und voneinander abhängig ist.

      Verbundenheit
      4.0