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Alice Schwarzer

    December 3, 1942

    Alice Schwarzer is a German journalist, a prominent contemporary feminist, and the founder and publisher of the feminist journal EMMA. She is recognized for her influential writing that tackles key societal issues and advocates for gender equality. Her work encourages thoughtful engagement with feminist principles and their practical application.

    Man wird nicht als Frau geboren
    Das Emma-Buch
    Krieg .Was Männerwahn Anrichtet und wie Frauen Wiederstand Leisten
    Emma
    So sehe ich das!
    Lebenswerk
    • Lebenswerk

      • 480 pages
      • 17 hours of reading

      Rückblick, Bilanz, Ausblick – Alice Schwarzers Erinnerungen an die großen politischen Kämpfe ihres Lebens. Ihre Kämpfe gegen Gewalt an Frauen und Kindern, gegen die Männerjustiz, das Abtreibungsverbot, Sexismus, Pornografie und Prostitution – und für eine »Vermenschlichung der Geschlechter« sowie die Aufhebung der Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern sind legendär. Motto: »Die Hälfte der Welt für die Frauen – die Hälfte des Hauses für die Männer!« Durch Alice Schwarzers lebendig erzählten Rückblick auf 50 Jahre wird das ganze Ausmaß ihrer politischen Interventionen sichtbar, bis hin zu MeToo und der Kritik am politischen Islam. Ohne sie sähe das heutige Deutschland anders aus. Immer wieder hat Alice Schwarzer mit spektakulären TV-Streitgesprächen etwa mit Esther Vilar (1975) oder Verona Feldbusch (2001) Geschichte geschrieben, genauso wie mit ihren Büchern, der Gründung der Zeitschrift Emma (1977) oder ihren öffentlichen Aktionen gegen den §218 (»Ich habe abgetrieben«) und »PorNO«. Und immer wieder stand auch sie selbst im Mittelpunkt heftiger medialer Auseinandersetzungen über ihre Person. Ein Buch voller politischer und persönlicher Erinnerungen und Begegnungen (u.a. mit Angela Merkel) plus einem Anhang mit Schlüsseltexten von Alice Schwarzer aus fünf Jahrzehnten.

      Lebenswerk
      5.0
    • Emma

      Die Ersten 30 Jahre

      • 456 pages
      • 16 hours of reading
      Emma
      5.0
    • Man wird nicht als Frau geboren. Feministinnen aus aller Welt ziehen Bilanz -und blicken in die Zukunft. Zu einem »wahrhaft historischen Ereignis« (Marlene Streeruwitz) gerieten 1999 drei Oktobertage in Köln. Schriftstellerinnen, Philosophinnen und Praktikerinnen aus aller Welt waren gekommen, um Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Wie aktuell ist 5o Jahre nach Erscheinen Simone de Beauvoirs Epoche machender Essay Das andere Geschlecht? »Aktueller denn je zuvor!« konstatierte Elisabeth Badinter, jüngste Umfragen gaben ihr Recht: 62% aller Frauen wünschen sich heute eine »starke Frauenbewegung« (und 53% aller Männer!). Allen voran, ganz im Gegensatz zum Klischee, die jungen Frauen. Doch ihnen bläst der Wind ins Gesicht. Die Veränderung der Realität hinkt der Revolution in den Köpfen hinterher. »Männlichkeit« und »Weiblichkeit« haben wieder Konjunktur, der Backlash will die Frauen erneut auf ihr »Anderssein« festlegen. So »anders« wie Schwarze oder Juden, analysierte Historikerin Gerda Lerner: „Mit einem Unterschied: Frauen haben noch nicht einmal eine Geschichte“. Der Kölner Kongress Man wird nicht als Frau geboren hat ein Stück Frauengeschichte gemacht. Hier das Buch dazu.

      Man wird nicht als Frau geboren
      4.0
    • Prostitution – ein »Beruf wie jeder andere«? Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt. Prostitution wird es immer geben. – Stimmt das? Ist nicht ganz Ähnliches vor gar nicht so langer Zeit auch von der Sklaverei gesagt worden? Und wird die nicht heute von allen HumanistInnen und DemokratInnen geächtet? In Ländern wie Schweden oder Frankreich redet man im Zusammenhang mit Prostitution von der Menschenwürde der Frauen – und Männer. Und bekämpft die internationale Frauenhandels-Mafia. Nur in Deutschland wird der Verkauf von Körper und Seele verschleiernd »Sexarbeit« genannt und gilt die Prostitution als ein »Beruf wie jeder andere« – und nur in Deutschland öffnete eine rot-grüne Gesetzesänderung 2002 den Frauenhändlern Tür und Tor.90 % aller Prostituierten in Deutschland kommen aus den ärmsten Ländern in Osteuropa und Afrika. Doch auch die meisten deutschen Prostituierten landen in der Altersarmut. In dem von Alice Schwarzer herausgegebenen Band informieren Autorinnen und Autoren über den Skandal des »deutschen Sonderweges«, die bittere Realität der Frauen in der Prostitution – und den Kampf von Feministinnen an ihrer Seite.

      Prostitution - ein deutscher Skandal
      4.0
    • Für Generationen von Frauen war Simone de Beauvoir Vorbild und Wegbereiterin: als eine Frau, die Emanzipation praktisch lebte und zugleich mit ihren Büchern die theoretischen Grundlagen dafür lieferte. Und heute? Was ist geblieben von den Einsichten und Forderungen einer Frauenbewegung, die viele positive Veränderungen erreicht hat in unserer Gesellschaft? Welche Texte der Autorin Beauvoir haben Bestand? Alice Schwarzer, die mit Beauvoir ab Anfang der siebziger Jahre befreundet war, zieht Bilanz.

      Simone de Beauvoir - ein Lesebuch mit Bildern
      4.2
    • Frauen reden über sich: Karrierefrauen, Hausfrauen, Prostituierte, Heterosexuelle, Homosexuelle und Frigide. Ihre Aussagen brechen den Terror der öffentlichen Lüge von „erfüllter Weiblichkeit“. Frauen erkennen, dass sie nicht die Ausnahme sind; frigide zu sein und an Identität, Ehrgeiz und Selbstvertrauen zu fehlen, ist „typisch“. Es wird thematisiert, dass Frauen oft aus „Liebe“ oder aus Angst mit Männern schlafen, selten jedoch aus Lust. Das Buch untersucht, wie Sexualität zur Verurteilung von „Weiblichkeit“ beiträgt und zeigt, dass die Sexwelle den Druck herrschender Normen nicht gelockert, sondern verschärft hat. Die Ideologie des „kleinen Unterschieds“ gibt Männern das Sexmonopol und damit auch das emotionale, soziale und ökonomische Monopol über Frauen. Frauen werden nicht als eigenständige Wesen, sondern als Ergänzung zum Mann definiert. Alice Schwarzer betont, dass zur Vermenschlichung der Geschlechter die Anerkennung weiblicher Ohnmacht und männlicher Macht notwendig ist. Der Mythos vom vaginalen Orgasmus muss entlarvt werden, und Frauen sollten ihre Bedürfnisse erkennen und aussprechen. Das Buch bietet nicht nur eine Analyse des Frauenelends, sondern auch Impulse und Handlungsanweisungen, ohne in neue Normen zu verfallen. Es zeigt die Stärke von Frauen: Emotionalität, Spontaneität und Humor. In der Taschenbuchausgabe gibt es einen aktuellen Nachtrag zu den Reaktionen der Öffentlichkeit und betroffenen Frauen.

      Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen
      4.2
    • Starke Frauen, weibliche Vorbilder und Idole – portraitiert von Alice Schwarzer Welche Funktion haben weibliche Vorbilder und Idole? Was war prägend in ihrem Leben? Wie wurde ihr Ausbruch aus der Rolle möglich? Diesen Fragen geht Alice Schwarzer seit Jahrzehnten systematisch nach, vorzugsweise am lebendigen Stoff. Ihre Essays und Interviews zeichnen sich durch Genauigkeit beim Fragen und die vertrauensvolle Offenheit der Befragten aus. Vom Star bis zur Nobelpreisträgerin, von der Politikerin bis zur Unternehmerin, von der Komikerin bis zur Psychoanalytikerin – bei allen beleuchtet Alice Schwarzer – selbst eine der prominentesten Frauen der Gegenwart – auf gleicher Augenhöhe Stärken und Verletzlichkeiten, Rezeption und Realität, Leiden und Freude am Erfolg. Brigitte Bardot – Pina Bausch – Prinzessin Diana – Marlene Dietrich – Hannelore Elsner – Anke Engelke – Nina Hagen – Elfriede Jelinek – Hildegard Knef – Donna Leon – Gerda Lerner – Sandra Maischberger – Inge Meysel – Margarete Mitscherlich – Christiane Nüsslein-Vollhard – Franka Potente – Leni Riefenstahl – Marlene Streeruwitz – Heide Simonis – Friede Springer – Margarethe von Trotta

      Alice Schwarzer porträtiert Vorbilder und Idole
      4.0
    • Ohne sie wären die Frauen nicht da, wo sie heute sind - ein hochaktuelles Buch über die feministische Pionierin. Alice Schwarzers Gespräche mit Simone de Beauvoir sind das Herzstück dieses Buches. Sie wurden in den so bewegten Jahren 1972 bis 1982 geführt und damals weltweit veröffentlicht und diskutiert. Die Gespräche gelten als Schlüssel zum politischen Teil ihres Werkes und ihres Lebens (Beauvoir: »Das Buch wird helfen, die Sache, der ich so tief verbunden bin, besser zu verstehen.«). Die Einheit von Werk und Leben machte Simone de Beauvoir zum Modell der engagierten Intellektuellen unserer Zeit. Im Mai 1999 jährt sich das Erscheinen ihres Klassikers Das andere Geschlecht zum 50. Mal, das Buch gilt als das feministische Standardwerk dieses Jahrhunderts und darüber hinaus. Die Gespräche sind von einer - für die Verhältnisse der als sehr scheu und spröde bekannten Simone de Beauvoir - ungewöhnlichen Offenheit und Intimität. Was der persönlichen Beziehung der beiden Frauen zu verdanken ist: Alice Schwarzer war politische Weggefährtin und Freundin. Die Fragen, die darin aufgeworfen werden - Identität, Macht, Männer, Liebe, Kinder, Politik - sind hochaktuell. In einem Essay über den heutigen Stellenwert Simone de Beauvoirs, die heute wie vor 50 Jahren auch Zielscheibe scharfer Angriffe ist, zieht Alice Schwarzer Bilanz.

      Simon de Beauvoir
      3.8
    • Lebenslauf

      • 461 pages
      • 17 hours of reading

      „Was hat mich geprägt?“ und „Was habe ich daraus gemacht?“ sind zentrale Fragen, die Alice Schwarzer in ihrem autobiografischen Werk behandelt. Sie reflektiert über ihre Kindheit auf dem Dorf, ihre Jugend in Wuppertal, das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter, sowie über prägende Figuren wie ihre politisierte Großmutter und ihren fürsorglichen Großvater. Schwarzer teilt Erinnerungen an beste Freundinnen, den ersten Kuss, Ausgrenzung und Gewalt, Freundschaft und Liebe. Sie beschreibt das pulsierende Leben in Schwabing der 60er Jahre und ihre Zeit als Reporterin bei pardon während der 68er-Bewegung. Ihre Erfahrungen als Korrespondentin und die aufregenden Anfänge der Pariser Frauenbewegung werden ebenfalls thematisiert. Früh engagierte sie sich gegen den § 218 und thematisierte den Skandal des „Kleinen Unterschieds“, was schließlich zur Gründung von EMMA führte. Kaum jemand in Deutschland hat über Jahrzehnte so viel Bewunderung und Aggressionen erlebt wie Schwarzer. Sie ist eine zentrale Stimme für die Rechte der Frauen und zählt zu den herausragendsten Journalisten und Essayisten des Landes. Ihre Leidenschaft, Konfliktfähigkeit und kämpferischer Elan sind legendär. Diese Autobiografie gibt Einblicke in die Wurzeln und Prägungen von Alice Schwarzer und zeigt, wie sich ihre Lebensmotive daraus entwickelt haben.

      Lebenslauf
      4.1
    • Alice im Männerland

      • 368 pages
      • 13 hours of reading

      Dreissig Jahre bundesdeutsche Frauenbewegung, gespiegelt in Alice Schwarzers Texten

      Alice im Männerland
      3.9
    • Alice Schwarzer hat in diesem Buch Essays, Kommentare und Portraits aus den letzten Jahren zusammengestellt. Die Themen reichen vom Mythos Marilyn Monroe bis zur Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, vom Alltagsclinch der Geschlechter bis zum Golfkrieg, von der Parteienkritik bis zur feministischen Utopie.

      Von Liebe + Hass
      3.7
    • Das Buch zu der Nacht, die Deutschland und die ganze Welt bewegt. Köln ist zur Chiffre geworden für einen Kulturschock. Die ganze Welt fragt sich: Was geschah wirklich in der Silvesternacht? Alice Schwarzer hat die zehn Stunden, in denen der Bahnhofsplatz ein rechtsfreier Raum war, minutiös recherchiert. Sie analysiert, wie es dazu kommen konnte und spannt den Bogen vom Bahnhofsplatz in Köln über den Tahrir-Platz in Kairo bis hin zum Iran Khomeinis. Sie kritisiert die falsche Toleranz mit dem politisierten Islam. Alexandra Eul recherchierte die Folgen für die Frauen. Von einem „Tahrir-Platz in Köln“ sprechen auch zwei AlgerierInnen: der Schriftsteller Kamel Daoud und die Soziologin Marieme Hélie-Lucas. Die Deutschtürkin Necla Kelek fordert eine Reform des islamischen Familienrechts. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer analysiert die fatale Rolle des „Zentralrats der Muslime“ bei der Verbreitung des Scharia-Islams. Und der Deutsch-Syrer Bassam Tibi erklärt die wahren Gründe für den Syrien-Konflikt und: Warum Bomben sinnlos sind.

      Der Schock - die Silvesternacht von Köln
      3.4
    • Damenwahl

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Vor 90 Jahren, am 19. Januar 1919, erhielten Frauen in Deutschland das Wahlrecht und konnten erstmals die Abgeordneten des Deutschen Reichstags wählen. Dieses Buch beleuchtet die Entwicklung der politischen Teilhabe von Frauen und fragt, welche Rolle sie heute in der Politik spielen. Journalistinnen Tissy Bruns und Chantal Louis führen offene Gespräche mit führenden Politikerinnen wie Ursula von der Leyen, Ulla Schmidt, Andrea Nahles und Renate Künast über ihre politischen Anfänge, Erfolge und Herausforderungen. Auch Kanzlerin Merkel teilt ihren steilen Weg in die Politik. Das Buch erinnert an den leidenschaftlichen Kampf von Frauen für das Wahlrecht, das damals als skandalös galt und von vielen, einschließlich aller politischen Parteien, abgelehnt wurde. Frauen weltweit, von Hedwig Dohm in Deutschland über Emily Pankhurst in England bis zu Susan B. Anthony in Amerika, schlossen sich zusammen, um für ihre Rechte zu kämpfen. Die Erzählungen der Politikerinnen zeigen, wie weit der Weg bis zur Gleichberechtigung in der Politik noch ist und welche Hindernisse nach wie vor bestehen. Es wird deutlich, dass das, was heute selbstverständlich erscheint, das Ergebnis eines langen und oft mühsamen Kampfes ist.

      Damenwahl
      3.7
    • Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Beziehung zwischen Alice Schwarzer und Simone de Beauvoir, geprägt von jahrelanger Freundschaft. Es kombiniert ausgewählte Texte, begleitende Kommentare und persönliche Gedanken Schwarzers. Sie würdigt Beauvoirs "Klarheit des Denkens", "Unteilbarkeit des Gerechtigkeitssinnes" und "Kühnheit der Visionen". Schwarzer bleibt von der Frau, die in ihrem Leben "alles wollte", fasziniert. Beide Frauen teilen ähnliche Anliegen und Überzeugungen, sind Kämpferinnen für "uneingeschränkte Gleichberechtigung" und haben Generationen beeinflusst. Die ausgewählten Texte umfassen Beauvoirs Memoiren, Kindheitserinnerungen, Briefe an Sartre und Einblicke in ihre Zeit in Amerika, wo sie in den späten 1940er Jahren als "bekannteste existentialistische Philosophin" neben Sartre galt. Zudem wird ihre leidenschaftliche Beziehung zu Nelson Algren thematisiert. Auszüge aus Romanen, Erzählungen und Essays runden das Porträt ab. Dieses klug komponierte Werk richtet sich an Leser, die Beauvoir kennenlernen möchten, sowie an ihre Bewunderer, die immer wieder Neues entdecken. Schwarzer betont, dass selbst sie bei der Lektüre immer wieder überrascht wird.

      Simone de Beauvoir heute
      4.1
    • Romy Schneider

      Mythos und Leben

      • 219 pages
      • 8 hours of reading

      Am 23. September 1998 wäre Romy Schneider 60 Jahre alt geworden. Alice Schwarzer befaßt sich aus diesem Grund noch einmal mit dem Leben des Weltstars. Sie untersucht, warum ausgerechnet Romy zum Idol für Millionen Menschen geworden ist, und geht der Frage nach, wie die wirkliche, vom Mythos befreite Romy ausgesehen hat.

      Romy Schneider
      4.0
    • Warum hat ausgerechnet Deutschland so lange die Augen verschlossen vor der islamistischen Gefahr? Als »Drehscheibe des islamischen Terrorismus« gilt Deutschland Kennern seit Beginn der 90er Jahre. Bereits 1996 warnte der damalige Verfassungsschutzpräsident vor dieser »Gefahr Nr. 1«. Doch niemand wollte ihn hören. Erst nach den Attentaten in Amerika wachte man auch hierzulande auf. Doch inzwischen leben Hunderttausende Anhänger eines Gottesstaates auch in Deutschland - jeder dritte türkische Jugendliche ist für die Einführung der Scharia, dieses blutige »Gottesgesetz«. Wie konnte es soweit kommen? Warum hat niemand diesen Kreuzzug im Namen Allahs ernst genommen, solange »nur« Frauen die Opfer waren? Und was haben »Schläfer« in Hamburg mit dem Kosovo zu tun? In diesem Buch geht es um die falsche deutsche Toleranz und ihre fatalen Folgen und um die Talibanisierung ganzer Kontinente. Es schreiben: SchriftstellerInnen, JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, u. a.: Elisabeth Badinter über »den verschleierten Verstand«, Johannes von Dohnanyi über »das Einfallstor Balkan«, Cornelia Filter über »die deutsche Fundi-Connection«, Heiner Geißler über »den Ursprung Frauenfeindlichkeit«, Prof. Wilhelm Heitmeyer über »die verpasste Integration«, Robin Morgan über »die Symbiose von Männlichkeit und Terrorismus«, Prof. Bassam Tibi über »die deutsche Fremdenliebe«, Gabriele Venzky über »die Talibanisierung Vorderasiens«.

      Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz
      3.6
    • Liebe Alice! Liebe Barbara!

      • 286 pages
      • 11 hours of reading

      Alice Schwarzer und Barbara Maia waren früher die besten Freundinnen, die alles miteinander teilten und gemeinsam erlebten – bis ihre Wege sich plötzlich trennten. Jetzt, 40 Jahre später, lassen sie in ihren Briefen Erinnerungen an ihre Jugend in den 50er- und 60er-Jahren wieder aufleben. Ihre bewegende und reflektierte Korrespondenz ist Biografie, deutsche Zeitgeschichte und das wunderbare Porträt einer Frauenfreundschaft zugleich.

      Liebe Alice! Liebe Barbara!
      3.7
    • Die EMMA-Herausgeberin versucht nach monatelangen Recherchen eine Antwort auf die Frage: Warum erschoss Gert Bastian nach 12 Jahren Beziehung seine Lebensgefährtin Petra Kelly?

      Eine tödliche Liebe
      3.7
    • Die »Grand Old Lady« des Journalismus und die bekannte Feministin, beide (Mit)Gründerinnen und Herausgeberinnen einer Zeitschrift. Resultat der Begegnung ist ein sensibles Porträt voller Geschichten und Überraschungen. Diese erste - unautorisierte - Biographie von Marion Dönhoff zeigt auch die bisher unbekannten Seiten der Preußin, die, neben Rudolf Augstein, die bedeutendste deutsche Journalistin der Pioniergeneration ist und eine moralische Institution. Alice Schwarzer porträtiert nicht nur die Institution Dönhoff, sondern auch die Widerständlerin und Abenteurerin. Die, die mit Punks oder Knackis so selbstverständlich plaudert wie mit Präsidenten oder Dissidenten und deren Faible für Winnetou mindestens so groß ist wie das für Friedrich den Großen. Monatelang hat Alice Schwarzer im engsten Freundes- und Familienkreis von Marion Dönhoff recherchiert und lange Gespräche mit ihr selbst geführt. Es ist das erste Mal, daß Gräfin Dönhoff sich auf ein solches Unterfangen einließ - und auch das erste Mal, daß sie so ausführlich über ihre wahre Rolle beim »20. Juli« spricht. Das Porträt einer der spannendsten Frauen unserer Zeit.

      Marion Dönhoff
      3.8
    • Transsexualität

      Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? - Eine Streitschrift

      Transsexualität und Feminismus – ein Beitrag zu einer brisanten und notwendigen Debatte. Mit diesem Sammelband wollen die beiden Herausgeberinnen aufklären. Aufklären über den Unterschied zwischen einem schwerwiegenden, psychisches Leiden erzeugenden Konflikt aufgrund der tiefen Überzeugung, im falschen Körper zu leben, und dem aktuellen Trend, bereits Geschlechterrollenirritation für »Transsexualismus« zu halten. Die Herausgeberinnen begrüßen den seit 40 Jahren möglichen rechtlichen und medizinischen Beistand bei diagnostizierter »Geschlechterdysphorie« – aber sie melden humanitäre und politische Bedenken an zu dem aktuellen Trend, bereits bei einer Rollenirritation zu schnell mit schwerwiegenden Hormonbehandlungen und Operationen zu reagieren. Nicht zufällig hat sich die Richtung der »Transition« (früher mehrheitlich vom Mann zur Frau) in den letzten Jahrzehnten statistisch umgekehrt, was unübersehbar damit zu tun hat, die Erwartungen an die einengende Frauenrolle nicht erfüllen zu können. Statt die Mädchen zu ermuntern, aus dem starren Rollenkorsett auszubrechen, wird der biologische »sex« der Genderrolle angepasst. In Alice Schwarzers und Chantal Louis' Sammelband melden sich Psychiaterinnen, Therapeuten, Pädagoginnen und Eltern jugendlicher Betroffener zu Wort, vor allem aber Betroffene Frauen, die Männer geworden sind, Männer, die Frauen geworden sind. Manche sind dabeigeblieben, andere haben »detransitioniert«. 

      Transsexualität
      2.9
    • Der große Unterschied

      • 297 pages
      • 11 hours of reading

      “Mein Traum ist der vollständige Mensch, bei dem das biologische Geschlecht eines Tages keine Rolle mehr spielt.” Alice Schwarzer

      Der große Unterschied
      3.6
    • Es reicht

      • 171 pages
      • 6 hours of reading

      Bei der sexuellen Belästigung geht es nicht um Begehren, sondern um Macht. Anfang des Jahres 2013 ging ein Aufschrei durchs Land, ausgelöst von einem Stern-Artikel über den FDP-Politiker Rainer Brüderle. Die Empörung hat seither nicht nachgelassen. Empörung über die sexuelle Belästigung von Frauen im Beruf, die kein Einzelfall ist, sondern ein Massenphänomen: Zwei von drei Frauen sind schon mal belästigt worden, wie Studien belegen. In diesem Buch geht es um die Gegenwehr von Frauen, und auch um das, was sie schon erreicht haben. So erzählt die Aufschrei-Initiatorin Anne Wizorek, wie sie den Internet-Aufstand angezettelt hat, eine Gewerkschafterin redet Tacheles, und ein Blick über die Grenzen zeigt: Es geht auch anders, besser. Dieser von Alice Schwarzer herausgegebene EMMA/KiWi-Band vereint Texte von heute und aus den 70er und 80er Jahren, die beklemmend aktuell sind.

      Es reicht
      3.3
    • Die Antwort

      • 190 pages
      • 7 hours of reading

      Seit Anfang der 70er-Jahre steht Alice Schwarzer wie keine andere für Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau. Mit „Der kleine Unterschied“ löste sie seinerzeit einen wahren Emanzipationsschub aus. Nun legt sie ihre Antwort auf die Folgen dieser Emanzipation ebenso scharfzüngig wie sachkundig dar. Denn erstmals in der Geschichte der westlichen Kultur sind Frauen tatsächlich uneingeschränkt gleichberechtigt. Die Welt steht ihnen offen. Und dennoch fällt ihnen der Schritt in diese Welt schwer … Eine spannend zu lesende Standortbestimmung zum Feminismus, die nichts beschönigt und trotzdem Mut macht.

      Die Antwort
      3.6
    • Meine algerische Familie

      Mit Fotografien von Bettina Flitner

      Der Muezzin und die Kuckucksuhr. Seit Jahrzehnten hat Alice Schwarzer eine enge und liebevolle Beziehung zu einer Familie in Algerien, die in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit ein Abbild dieses nordafrikanischen Landes zwischen Tradition und Moderne ist, zwischen islamistischer Bedrohung und demokratischen Hoffnungen. Zuerst traf Alice Schwarzer 1989 Djamila, eine algerische Journalistin, die nach dem drohenden Wahlsieg der Islamisten und dem Bürgerkrieg in den 90er-Jahren wie viele andere um ihr Leben fürchten musste und für einige Jahre nach Deutschland emigrierte. Djamilas Eltern und Großeltern, Brüder und Schwestern, Neffen und Nichten lernte Alice Schwarzer später in deren Heimat bei Neujahrsfeiern, Ferienbesuchen und Hochzeiten kennen und lieben. Diese Familie lässt Alice Schwarzer zusammen mit der Fotografin Bettina Flitner lebendig werden: die Generation der Alten, geprägt von der Kolonialzeit, dem Befreiungskrieg und den Jahren des Aufbruchs, die Generation, die die »schwarzen Jahre« des islamistischen Terrors und der politischen Repression durchlebte, und die jungen Leute von heute zwischen High Heels und Verschleierung, zwischen Instagram und spätsozialistischer Stagnation.

      Meine algerische Familie
      3.5
    • Das neueste Emma-Buch

      • 392 pages
      • 14 hours of reading

      Das neueste Emma Buch - bk776; dtv Verlag; Hrg. Alice Schwarzer; pocket_book; 1991

      Das neueste Emma-Buch
    • Mein Leben

      Lebenslauf und Lebenswerk in einem Band

      2011 veröffentlichte Alice Schwarzer mit grossem Erfolg ihren ersten Erinnerungsband „Lebenslauf“ (1942-1977), gefolgt 2020 vom zweiten Teil „Lebenswerk“ (1977 bis heute). Zum Anlass von Alice Schwarzers 80. Geburtstag in diesem Dezember erscheint nun dieser Doppelband, der den Bogen von der Kindheit und ihren frühen Aufbrüchen als Journalistin und Feministin bis zu den politischen und publizistischen Aktivitäten von Heute spannt. Es gibt wohl kaum eine Person des öffentlichen Lebens in Deutschland, die über Jahrzehnte in einem solchen Ausmaß Bewunderung und auch Widerspruch erfahren hat und erfährt wie Alice Schwarzer. Sie ist bis heute die Stimme in Deutschland für die Rechte der Frauen, zugleich ist sie eine der herausragenden Journalistinnen des Landes, Buchautorin zahlreicher Bestseller und Herausgeberin der von ihr gegründeten EMMA. Ihre Leidenschaft und ihr kämpferischer Elan sind Legende. Dieser Doppelband zeigt alle Facetten ihres Lebens: ihre persönlichen Wurzeln und Prägungen, ihre journalistischen und politischen Kämpfe und Erfolge, ihre Begegnungen mit Menschen aus allen Lebensbereichen.

      Mein Leben
    • Journalistin aus Passion

      • 130 pages
      • 5 hours of reading

      Alice Schwarzer blickt in ihrem neuen Buch auf vierundvierzig Berufsjahre als Journalistin zurück. Dabei reflektiert sie Bedingungen und Möglichkeiten ihrer Profession in den programmatischen Abschnitten 'Von der Volontärin zur Blattmacherin', 'Journalistische Ethik: Wir schreiben über Menschen' sowie 'Das Interview: Kein Dokument, eine Kunstform'. Schwarzer schöpft aus dem vielfältigen Repertoire ihrer langjährigen Praxis, berichtet anhand eigener Erfahrungen über die Freuden und Pflichten des Journalismus und erzählt über Engagement und Verantwortung, über Recherche und Handwerk. Die Doppelrolle Alice Schwarzers – als Subjekt wie auch als Objekt der Berichterstattung – hat sie besonders sensibilisiert für die Verantwortung der Journalistinnen und Journalisten für Menschen, über die sie berichten. Konsequenterweise wird auch die Berichterstattung über die Vorlesungen ihrer Herzl-Dozentur, die den Ausgangspunkt dieses Buches bilden, zum Gegenstand der kritischen Analyse. Die sehr rege besuchten Veranstaltungen funktionierte Schwarzer immer auch zu interaktiven Debatten mit Studentinnen und Studenten sowie Kolleginnen und Kollegen um. Auch dieser Austausch ist in dem vorliegenden Band verarbeitet und rundet so Alice Schwarzers Resümee ihrer Erfahrungen und ihre Reflexionen ab.

      Journalistin aus Passion
    • Burma, das Land zwischen China und Indien, war lange isoliert. Jetzt öffnet sich das bisher verschlossene Land, in dem die Männer Röcke tragen und das Lächeln der Frauen verborgen ist hinter den weißen Kreidezeichen des Tanakabaumes. Die Fotografin Bettina Flitner und die Autorin Alice Schwarzer haben Burma / Myanmar in den vergangenen zwölf Jahren immer wieder besucht. Sie sind auf dem Ayerwaddy die »Road of Mandalay« hinauf geschippert, bis nach Bagan und Bhamo. Sie waren auf dem Hochplateau des Inle-Sees und unter den Palmen von Ngapali. Sie haben die Pagodenfelder durchstreift und das höchste Heiligtum des Buddhismus, die Swedagon, bestaunt. Sie sind den Menschen begegnet und haben ein Stück ihres Lebens geteilt. – Nun liegt das Resultat vor: Ein prächtiger, anrührender, poetischer Bildband von Bettina Flitner mit überraschenden Texten von Alice Schwarzer. Eine bildhafte Reise für alle, die Burma lieben, noch nie dort waren, oder aber gerade jetzt, in der Zeit des Aufbruchs, hinfahren wollen. - Prächtiger Fotoband - Hinreißende Fotografien des geheimnisvollsten Landes Asiens - Wahlen 2012 und politischer Wandel www.bettinaflitner.de www.aliceschwarzer.de

      Reisen in Burma
    • Die Debatten über den Einfluss islamischer Kreise in Deutschland und darüber hinaus werden immer intensiver. In diesem Buch wird die politische und symbolische Dimension der Verschleierung muslimischer Frauen sowie die Verschleierung der islamistischen Gefahr durch Kulturrelativisten in den deutschen Medien beleuchtet. Alice Schwarzer, die bereits 2002 mit ihrem Buch „Die Gotteskrieger“ auf die islamistische Bedrohung hinwies, hat auch weiterhin dazu Stellung genommen. Die Sammlung ihrer politischen Interventionen bietet einen umfassenden Überblick über die kritischen Auseinandersetzungen mit dem Islamismus in Deutschland, Frankreich und islamischen Ländern wie Algerien. Die Themen reichen vom Schweizer Minarettverbot über die deutsche Kopftuchdebatte bis hin zu den französischen Diskussionen über die Burka. Auch die Unruhen in den Pariser Vorstädten, die Strategien islamistischer Agitation im Internet und die Rolle von Konvertitinnen werden behandelt. Die Differenzierung zwischen Islam als Religion und politischem Islamismus bleibt ein zentrales Anliegen, auch wenn diese Grenze zunehmend schwerer zu ziehen ist. Schwarzers Texte werden durch Beiträge von Co-Autorinnen wie Djemila Benhabib und Elisabeth Badinter ergänzt, die verschiedene Perspektiven und Analysen zu diesen Themen bieten.

      Die große Verschleierung. Für Integration, gegen Islamismus
    • Alice Schwarzer, geboren 1942, Journalistin und Essayistin. Seit 1977 Herausgeberin und Verlegerin der Zeitschrift EMMA. Lebt in Köln. Sie schrieb zahlreiche Bücher, darunter Biographien über Romy Schneider und Marion Dönhoff.

      Sexualität
    • Feminismus pur. 99 Worte.

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Ihre Welt in 99 Worten – Alice Schwarzer zieht Bilanz. Anhand von 99 Begriffen – von A wie Arbeit und Alter, I wie Influencer, K wie Krieg und Frieden, M wie MeToo, O wie Ostdeutschland, R wie Rassismus oder S wie Sexualität – greift sie Themen der Zeit auf, die uns alle angehen. Die Basis sind Klassiker des Feminismus ebenso wie Persönliches aus Alice Schwarzers bewegtem Leben. Sie zeigt, auf welchen Errungenschaften der heutige Feminismus aufbaut und welche Herausforderungen uns ganz aktuell beschäftigen. So steckt Alice Schwarzer ein Mosaik des modernen Feminismus, das dessen Entwicklung, seine Erfolge und Irrungen, über die Jahrzehnte mit erzählt. Ein inspirierendes Buch, das zum Weiterdenken anregt, Raum für eigene Überlegungen bietet und die heutige Relevanz der Frauen- und Menschenrechte eindrucksvoll darlegt.

      Feminismus pur. 99 Worte.
    • Edition Suhrkamp: Lohn: Liebe

      Zum Wert der Frauenarbeit

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      Frühere Ausg. u.d.T.: Frauenarbeit, Frauenbefreiung

      Edition Suhrkamp: Lohn: Liebe