Focusing on the theme of "finiteness," this volume of the International Yearbook for Hermeneutics presents a collection of studies addressing understanding and interpretation across various disciplines, including philosophy, theology, and cultural studies. It features contributions that engage with contemporary debates and historical ideas from antiquity to the present. Additionally, it celebrates the 70th birthday of Czech philosopher Pavel Kouba, who delves into the intersection of phenomenology and hermeneutics.
Günter Figal Book order (chronological)







Systematický a zásadný príspevok venovaný problematike filozofie umenia a estetiky. Preklad diela významného nemeckého filozofa Güntera Figala „Ercheinungsdinge. Ästhetik als Phänomenologie“ z roku 2010. „Umelecké diela sú vecné, a preto je podstatnou súčasťou toho, že ich zakúšame aj to, že ich vnímame. Umelecké diela sú však iného druhu. Nie sú to veci, ktoré by sme mohli skúmať ako javy, ale sú to fenomenálne veci. Alebo naopak: sú to zjavy, ktoré sú vo svojej podstate vecami. Umelecké diela sú jedným slovom veci, ktoré sa javia – zjavy vecí, ktorých podstata spočíva v tom, že sa javia. A umelecké diela sú v tomto zmysle – ako veci, ktoré sa takto zjavujú – aj krásne.“
Vieldeutigkeit
- 283 pages
- 10 hours of reading
Günter Figal konzipiert die Philosophie vom Vieldeutigen her und wertet damit - phänomenologisch, ästhetisch und hermeneutisch - die Wahrnehmung als originäre Erfahrung des Vieldeutigen gegenüber der Eindeutigkeit auf. Sofern diese Erfahrung in der Kunst intensiviert ist, wird die Kunst zum Paradigma der Philosophie.
Günter Figal Ästhetik der Architektur
- 144 pages
- 6 hours of reading
Die stringente Auseinandersetzung mit der konkret-konstruktiven Kunst steht im Zentrum des gattungs- und deutschfranzösisch länderübergreifenden Werks von Kammerer-Luka.0Der vorliegende Band versammelt zwischen 2010 und 2020 entstandene kleinfor matige modulare Serien im Medium der Fotografi e. Das in der Alltagswelt vorgefundene Bildmaterial Reifenspuren, Kachelraster, Asphaltmarkierungen, Plastiktüten, befragt Kammerer-Luka nach seiner malerisch-abstrakten, konkreten oder konstruktiven Form- und Farbgestalt und seiner zufälligen Anordnung: Aus dem reinen Abbildcharakter der Fotografi en präpariert er wie unter dem Brennglas0autonome Strukturen, Linien, Kurven, Vernetzungen, Zeichen heraus, die in ihrer Geschlossenheit eigenständige Bildräume bilden. Der Philosoph Günter Figal nimmt in einem phänomenologisch grundierten Begleitessay die Fährte dieser erscheinungsweise der Fotografi en als Bilder auf, die sich aus ihrer Abbildlichkeit befreit haben
Günter Figal - Japan im Westen.
Kengo Kumas Meditation House im Kranzbach
Ein Haus mitten im Wald, von dem japanischen Architekten Kengo Kuma auf eine kleine Lichtung gebaut ? ein Meditationshaus, das zum Hotel Kranzbach, einem sehr besonderen Erholungsort am Fuß der Zugspitze gehört und nur von Hotelgästen0besucht werden kann. Was ein Meditationshaus ist, lässt Günter Figal sich von diesem Haus selbst sagen. Immer wieder hat er sich in ihm aufgehalten und seine Erfahrung0schreibend und fotografierend artikuliert. Figal beschreibt, wie Kumas Haus Erfahrung ganz eigener Art ermöglicht: das einfache Dasein in der offenen Weite des Raumes und damit die Möglichkeit der Meditation. Außerdem erkundet Figal, wie die Architektur des Meditationshauses sich in der Schwebe zwischen traditioneller japanischer Baukunst, westlicher Moderne und regionalen alpinen Elementen hält und so ein Stück ?Japan im Westen? verwirklicht. Und er denkt darüber nach, wie die Erfahrung des Meditationshauses auch das alltägliche Leben bestimmen kann. Ganzseitige Schwarzweißfotografien des Autors zeigen das Haus zu verschiedenen Jahreszeiten, bei verschiedenem Licht. Sie zeigen das Zusammenspiel zwischen Natur und Baukunst und die ebenso stille wie magische Atmosphäre des Hauses mitten im Wald
Unscheinbarkeit
- 297 pages
- 11 hours of reading
Nach der phänomenologischen Hermeneutik von Gegenständlichkeit (2006) und der phänomenologischen Ästhetik von Erscheinungsdinge (2010) legt Günter Figal mit Unscheinbarkeit ein Buch vor, in dem die Phänomenologie zusammen mit ihrer Sache, den Phänomenen, das Hauptthema ist. Phänomene, so der zentrale und in der phänomenologischen Philosophie neue Gedanke des Buches, sind als solche räumlich und also nur vom Raum her zu verstehen. Entsprechend muss die Phänomenologie eine Reflexion und Beschreibung des Raums sein. Der Raum ist das Unscheinbare, in dem etwas erscheinen und darin Phänomen sein kann. Wenn es so ist, beschreibt die Phänomenologie nicht nur Raum, sondern ist selbst nur im Raum möglich. Die Bestimmungen des Raumes und der Räumlichkeit, die das Buch entwickelt, ergeben sich aus dem genauen Hinsehen, dem bewussten Erleben. So ist das Buch dem Gedanken Husserls verpflichtet, dass die Anschauung „die einzige Rechtsquelle der Erkenntnis“ ist.
Nietzsche
- 293 pages
- 11 hours of reading
Günter Figal nähert sich dem Philosophen Nietzsche von außen, von seiner Biographie und von den Positionen her, die die Nachwelt ihm zugewiesen hat, um den Leser sodann behutsam, anregend und erhellend durch das Werk und den Nachlass zu führen, im Mittelpunkt immer Nietzsches Erfahrungen und Fragen, Gedanken und Bilder. Sein Buch ist eine Möglichkeit, ohne besondere Voraussetzungen mit Nietzsche bekannt zu werden.
Martin Heidegger
- 400 pages
- 14 hours of reading
Günter Figals Phänomenologie der Freiheit ist längst zum Standardwerk geworden. Als Beitrag zur Heidegger-Forschung bietet Figal eine genaue Interpretation von Sein und Zeit und berücksichtigt dabei wesentliche Aspekte von Heideggers früherem und späterem Denken. In kritisch prüfender, umsichtig argumentierender Weise arbeitet der Autor die sachlichen Stärken und Schwächen der heideggerschen Philosophie heraus. Darüber hinaus ist Figals Buch eine systematische Erörterung des Phänomens Freiheit. Freiheit lässt sich, wie Figal zeigt, als Freiraum verstehen, als Offenheit von Möglichkeiten, in der die Freiheit des Handelns und die Freiheit des Willens erst ihren Platz finden. Indem Figal bei Heidegger ein Verständnis von Freiheit entdeckt, das es in der philosophischen Tradition nicht gegeben hat, kann er auch Freiheitskonzeptionen wie die von Aristoteles, Kant und Wittgenstein neu diskutieren. Das erstmals 1988 veröffentlichte und mehrfach übersetzte Buch liegt nun in einer revidierten Neuauflage vor, die durch ein autobiographisches Nachwort ergänzt wurde.
Mit diesem Buch legt Günter Figal eine systematisch ausgearbeitete Ästhetik vor. Er erörtert die Kunst als ganze und berücksichtigt nicht nur bildende Kunst, Dichtung und Musik, sondern ebenso Künste wie Tanz, Keramik, Gartenkunst und Architektur. Das Buch ist phänomenologisch im strengen Sinne. Es nimmt die Grundlegung der Phänomenologie durch Husserl auf, um sie in der phänomenologischen Reformulierung der von Kant her verstandenen Ästhetik neu zu bedenken. Um das Wesen der Kunst zu bestimmen, bezieht sich Figal immer wieder auf einzelne Kunstwerke. Aus deren Erfahrung und Beschreibung ergeben sich die für das Verständnis der Kunst leitenden Begriffe. Dabei ist Erscheinungsdinge eine Auseinandersetzung mit der Tradition der Kunstphilosophie. Es macht die besondere Erschließungskraft von Kunstwerken deutlich. So hat Figals Konzeption auch Konsequenzen für das alltägliche Selbstverständnis. Er zeigt, wie das menschliche Leben durch die Kunstwerke als bedingtes Leben inmitten der Dinge erfahrbar wird.
Der Raum des Denkens ist ein Raum mit vielen aufeinander bezogenen Orten. In ihm ist keine bedeutende Philosophie ersetzbar, jede hat ihre eigene Notwendigkeit. Das gilt auch für das Denken Heideggers und für das Denken, aus dem heraus es entwickelt wurde, also für Husserls Phänomenologie. Als Heideggers phänomenologischer Entwurf mit „Sein und Zeit“ vorgelegt wurde, war die Phänomenologie als solche reicher und zugleich schwieriger geworden. Bis heute gilt: Man hat, wenn man der Sache gerecht werden will, Heideggers Ansatz ebenso wie den Husserls zu berücksichtigen und den Stärken und Grenzen beider Entwürfe Rechnung zu tragen. Dieser Band enthält die Vorträge, die anlässlich der Tagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft vom 12.-14.10.2007 an der Universität Freiburg unter dem Titel „Husserl und Heidegger“ gehalten wurden.
Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode
- 256 pages
- 9 hours of reading
In seinem 1960 erschienenen Hauptwerk „Wahrheit und Methode“ nimmt Gadamer die bis in die Antike zurückreichende hermeneutische Tradition auf, um vor allem im Anschluss an Hegel und Heidegger eine philosophische Hermeneutik zu begründen. Das Buch brachte seinem Autor internationalen Ruhm, und die philosophische Hermeneutik ist eine der maßgeblichen Konzeptionen der neueren Philosophie geworden. Nach wie vor bildet „Wahrheit und Methode“ den Ausgangspunkt für eine philosophische Klärung des Verstehens und seiner von Gadamer behandelten Ausprägungen in Kunst, Geschichte und Sprache. Der vorliegende Band rekonstruiert und diskutiert in Form eines kooperativen Kommentars, der Gliederung des Werkes folgend, Gadamers Gedankengang, zeigt aber auch die Perspektiven einer Philosophie auf, die sich gegenüber ihrem eigenen hermeneutischen Charakter nicht verschließt. MIT BEITRÄGEN VON: Damir Barbaric, Donatella di Cesare, Luca Crescenzi, Guy Deniau, Ralf Elm, Günter Figal, Hans-Helmuth Gander, Arnd Kerkhecker, Friederike Rese, John Sallis, Dennis J. Schmidt und Michael Steinmann
Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer
- 174 pages
- 7 hours of reading
Eine Hommage zum 100. Geburtstag des großen deutschen Philosophen. Zwanzig Freunde und Schüler aus dem In- und Ausland, selbst längst prominente Namen in den Geisteswissenschaften und Künsten, berichten über ihre persönlichen und intellektuellen Begegnungen mit dem Jubilar, Porträts und Selbstporträts in einem: Hilde Domin - Emil Schumacher - Arthur Henkel - Gerardo Marotta - Dieter Henrich - Valerio Verra - Jürgen Habermas - Michael Theunissen - Manfred Riedel - Gianni Vattimo - Richard Rorty - Giovanni Reale - Eberhard Jüngel - Gottfried Boehm - Sebastian Kleinschmidt - Günter Figal - Donatella Di Cesare - Dennis J. Schmidt - Jean Grondin - Marion Titze.
Der Sinn des Verstehens
- 157 pages
- 6 hours of reading
Magie der Heiterkeit
- 331 pages
- 12 hours of reading
Dr. Heimo Schwilk, geboren 1952 in Stuttgart, ist einer großen Leserschaft durch seine Publikationen zu Leben und Werk Ernst Jüngers bekannt. Seit 1991 ist er leitender Redakteur der »Welt am Sonntag«.
Sokrates, der die Instabilität des Alten und Überkommenen erfährt, ist eine Figur des Übergangs. Er lebte im fünften vorchristlichen Jahrhundert, von etwa 470 bis 399, in Athen und war Zeuge des politischen Aufstiegs und Niedergangs seiner Stadt. Er bildete eine eigene Gesprächskunst aus in der Auseinandersetzung mit den Intellektuellen seiner Zeit, den Sophisten. In Sokrates verbindet sich deren geistige Unruhe, ihr Zweifel am Überkommenen mit dem Bestreben, im Denken neue Orientierung zu finden. Für Sören Kierkegaard, Freidrich Nietzsche, aber auch für Karl Popper ist Sokrates die Gestalt der Philosophie überhaupt, das Urbild des Philosophen.
Obsahuje eseje: O mlčení textů. K hermeneutickému pojmu interpretace a Esej o svobodě. Ontologické úvahy s praktickým zaměřením. V prvním zmíněném eseji Figal zkoumá charakter, postavení a možnosti interpretace k její svobodě na jedné a závaznosti interpretovanému dílu na druhé straně. Ve výsledku je tak dílo "trvalým prostorem svobody svých interpretací", jejich prezencí, "zatímco interpretace jsou právě časovou přítomností díla". V Eseji o svobodě se Figal snaží o ontologické založení či zdůvodnění pojmu svobody, a sice ve smyslu revize mnohdy dogmatického praktického pojetí svobody. Tak jeho úvahy přispívají k rozvinutí politična z ontologického základu.
Heidegger zur Einführung
- 189 pages
- 7 hours of reading
Heideggers Aufzeichnungen in den sogenannten 'Schwarzen Heften' zeigen, dass sein nationalsozialistisches Engagement tiefer war und länger andauerte, als man auf der Grundlage früherer Quellen annehmen musste. Während Heideggers im engeren Sinne philosophische Texte aus den 1930er und frühen 1940er Jahren von ideologischen und politischen Äußerungen so gut wie frei sind, findet man in den 'Schwarzen Heften' jener Jahre ein irritierendes Gemisch aus philosophischen Überlegungen, politischen Überzeugungsbekundungen und aggressiven antisemitischen Äußerungen. Wie das Verhältnis von Philosophie und Ideologie vor diesem Hintergrund einzuschätzen ist, wird die Heidegger-Forschung lange beschäftigen
Das Untier und die Liebe
- 144 pages
- 6 hours of reading
Martin Heidegger - Phänomenologie der Freiheit
- 428 pages
- 15 hours of reading
In diesem bereits in dritter Auflage vorliegenden und aktualisierten Standardwerk erläutert Figal klar verständlich die Begrifflichkeit des umstrittenen Denkers in Bezug auf ihre philosophischen Implikationen. An Martin Heidegger scheiden sich die Geister. Der Tübinger Philosoph Günter Figal versteht die Heideggersche Philosophie als eine Phänomenologie der Freiheit und konstrastiert sie mit den großen Freiheitstheorien von Aristoteles und Kant. An Heideggers Hauptwerk „Sein und Zeit“ erklärt der Autor den Sinn der „Frage nach dem Sein“ und untersucht die zentrale Frage im Heideggerschen Denken nach dem Verhältnis von Freiheit und Unfreiheit sowie Freiheit und Zeit.






