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Alois Brandstetter

    December 5, 1938

    Alois Brandstetter is an Austrian writer whose work is characterized by keen observation of human psychology and social phenomena. With masterful linguistic sensitivity and ironic detachment, he explores the complexities of interpersonal relationships and existential questions. His texts often oscillate between humor and melancholy, prompting readers to reflect on their own existence. Brandstetter's style is characterized by its conciseness and depth.

    Landessäure
    Die Burg : Roman
    Am Zug
    Vom Hörensagen
    Überwindung der Blitzangst
    So wahr ich Feuerbach heisse : Roman
    • In 47 Kurztexten des Buches Schildert Brandstetter die gewohnte Ordnung so hinterlistig verquer, dass es hinausläuft auf eine indirekte Anklage der gewohnten Unordnung.

      Überwindung der Blitzangst
      5.0
    • Am Zug

      Neue Texte übers Bahnfahren

      • 163 pages
      • 6 hours of reading

      Wer schreibt, ist auch viel unterwegs: Lesereisen und Recherchen, kleine Fluchten und große Fahrten, Spurensuche und Fernweh. Manchmal geht es auch nur darum, die Welt vorbeiziehen zu lassen und sich selbst dabei fremd zu werden. „Am Zug“ versammelt Texte zeitgenössischer Autoren rund um das Bahnfahren: aufregende Bahnhöfe und unfreiwillige Aufenthalte, End- und Zwischenstationen, flüchtige Begegnungen und schicksalhafte Zufälle, Schlafwagenabenteuer und Speisewagengeplänkel. Reisen bei Tag und bei Nacht stehen im Mittelpunkt eines vergnüglichen Lesebuchs, das uns von Station zu Station begleitet.

      Am Zug
      4.0
    • Inhalt: - Der Herr Doktor - Der Ehrenbürger - Der Spitzensportler - Der Jurist - Hochwürden - Der Vater - Der Ökonomierat - Die Mutter - Der Lehrer - Der Oberbürgermeister - Der Dichter - Entehrung - Der Heldentenor - Der Dirigent und die Dirigentin - Der Präsident - Der Ingenieur - Der Chefredakteur

      Der Leumund des Löwen
      3.0
    • Aluigis Abbild

      • 189 pages
      • 7 hours of reading

      Mit Sprachwitz und unerschöpflicher Neugierde macht sich der Autor Alois B. auf die Suche nach seinem Namenspatron Aloysius. Fündig wird er im italienischen Mantua an der Wende vom 16. zum 17. Jh. Der äußerst keusche und jung verstorbene Aluigi ist soeben seliggesprochen worden und seine Mutter bemüht sich um ein Porträt für den neuen, ihm gewidmeten Kirchenbau. Ausgerechnet der sinnenfrohe Rubens auf dem Höhepunkt seines Ruhms soll es malen, doch dieser lehnt ab und schlägt ein Wunderkind vor: den 19-jährigen, hochbegabten Van Dyck. Briefe gehen hin und her zwischen Mantua und Amsterdam wird Aluigis Abbild zustande kommen? Vielleicht nicht als Porträt, jedoch gewiss als bezaubernde historische Fantasie aus Brandstetters Feder...

      Aluigis Abbild
      3.0
    • In Frauenberg, einem kleinen österreichischen Wallfahrtsort, bezieht Thomas Swedek im Hotel ›Kaiserin Elisabeth‹ ein Zimmer. Er wohnt gratis, als Gegenleistung dafür, daß er sich bereit erklärt hat, für die Tochter des Hoteliers eine Doktorarbeit zu schreiben. Natürlich erwartet Swedek nicht nur Kost und Logis, sondern auch einen sexuellen Profit, den die Tochter ihm aber nicht gewährt, statt dessen wird Swedek von deren Mutter sexuell ausgebeutet.Allerdings arbeitet Swedek nicht allzu konsequent an dieser Dissertation, er schaut aus dem Fenster, geht spazieren, sitzt auf der Hotelterrasse, trifft Kurgäste und Einheimische und macht sich seinen eigenen Reim auf deren Abartigkeiten und Perversionen: Die Welt ist keine Heilstätte. 1968/69 hat Gerhard Fritsch an dem Roman Katzenmusik gearbeitet, der durch seinen Tod im März 1969 unvollendet blieb. 1974 erstmals im Residenz Verlag erschienen, liegt dieser »betörend verstörende Text« (Robert Menasse) endlich wieder vor. 1995 erschien der Roman Fasching.

      Katzenmusik
      3.0