Hans Conräd Zander Books
This Swiss journalist and former monk specializes in satirical commentary on Christianity. His work examines the intersection of faith and modern society with sharp insight and humor. His experience from two decades within the Dominican Order lends a unique perspective to his analyses. He explores deeper questions of belief and its place in the contemporary world.







Zehn Argumente für den Zölibat
Ein Schwarzbuch
Der Zölibat ist erotisch, abenteuerlich, natürlich – und er macht glücklich. Wer heute das große Abenteuer sucht, die wilde, freie und heilige Männlichkeit, für den gibt es nur eine Lösung: den Zölibat. Eine hintersinnige und amüsante Satire.
»Es ist aber auch ein Theater!« - eine Divina Commedia der Religion - 24 pikante Funde aus den Archiven der Kirchengeschichte - Ein himmlisches Vergnügen vom Großmeister der religiösen Satire!
Warum ich Jesus nicht leiden kann
- 155 pages
- 6 hours of reading
Napoleon in der Badewanne
- 162 pages
- 6 hours of reading
Das Beste aus Zanders Großer Universal- Geschichte
Der erste Single. Jesus, der Familienfeind
- 222 pages
- 8 hours of reading
Das neue Buch von Hans Conrad Zander präsentiert eine satirische Betrachtung des historischen Jesus als Familienvater und untersucht die Spannungen zwischen christlicher Identität und familiären Bindungen. Es bietet Singles eine erlösende Perspektive, indem es deren Lebensweise als vorteilhaft für ein religiöses Leben darstellt und zur Bewahrung der Schöpfung aufruft.
Als die Religion noch nicht langweilig war
- 293 pages
- 11 hours of reading
Die Geschichte der „Wüstenväter“ erzählt von den ersten Aussteigern, die unzufrieden mit der Erstarrung der frühen christlichen „Amtskirche“ den Sinn des Lebens in der Einsamkeit suchten und ungewollt zu den religiösen „Stars“ der späten Antike wurden. Ihre Abenteuer waren für die Menschen jener Zeit so faszinierend wie heute das Internet oder ein Pop-Konzert. Tausende zogen in die Wüsten Ägyptens und Syriens, um in einer zuvor als tödlich geltenden Landschaft zu meditieren und „bei sich selber zu sein“ (secum esse). Die Anziehungskraft war so groß, dass rund um die Einsiedelei des Ägypters Antonius eine „Wüstenstadt“ von Fans und Jüngern entstand. In Syrien umringten Hunderte von Menschen die zwanzig Meter hohe Säule, auf die sich der Wüstenvater Simeon zurückgezogen hatte. Hans Conrad Zander erzählt neu von den Wüstenvätern und beleuchtet sowohl ihre byzantinische Legende als auch ihre historische Realität. Das Buch bietet spannende Anregungen für unsere heutige Lebenssituation zwischen Leistungsstress und Unterhaltungsindustrie. Der Leser erfährt Wissenswertes über die Gründerväter des christlichen Mönchtums und die erotischen Anfeindungen, die die einsamen Männer in der Wüste erlebten, wie sie in den berühmten Gemälden von Hieronymus Bosch und Mathias Grünewald dargestellt sind.
Wie der Erzbischof von Köln heiraten musste
- 175 pages
- 7 hours of reading
Von der Leichtigkeit der Religion
- 109 pages
- 4 hours of reading
Die emanzipierte Nonne und andere Portraits von heiligen Individualisten
- 158 pages
- 6 hours of reading
Das Buch berücksichtigt folgende Personen: Filippa Neri, Theresia von Avila, Thomas More, Friedrich Spee, Dominikus, Las Casas, Therese von Lisieux, Charles de Foucauld und Antonius.
Warum es so schwierig ist, in die Hölle zu kommen
Himmlische Komödien aus der Geschichte der Religion. 30 Satiren über Heilige und Päpste, die katholische Kirche und das Leben heute.
- 220 pages
- 8 hours of reading
Es gibt auch in der Religion so etwas wie Stimmung. Die katholische Stimmung aber ist derzeit so schlecht wie nie zuvor. Hans Conrad Zander hält dem ein katholisches Selbstverständnis entgegen, das nach dem Vorbild Dantes die Religion als Divina Commedia versteht, als ein Schauspiel von hinreißendem, ja göttlichem Unterhaltungswert. Um einem Irrtum Zanders gute Laune entspringt nicht etwa der vielstrapazierten "Fröhlichkeit im Herrn", sondern im Gegenteil einer dem jüdischen Humor angelehnten "selbstironischen Katholizität". Von den dreißig Geschichten sind fünfzehn dem vergriffenen Band "Warum waren die Mönche so dick?" entnommen und sorgfältig überarbeitet. Zu diesen klassischen Geschichten hinzugefügt sind fünfzehn neue, bisher ungedruckte Texte aus der WDR-Serie "Zeitzeichen". "Nicht wenige Bücher von Hans Conrad Zander habe ich begleitet. Doch keines scheint mir so dringend nötig wie dieses." Thomas Schmitz, Herausgeber
Haus Himmelstür
- 127 pages
- 5 hours of reading
Unerschrockenheit im Angesicht des Jenseits – ein Plädoyer für die göttliche PhantasieUnmittelbar vor seiner Hinrichtung im Staatsgefängnis von Athen unternahm Sokrates das „wunderbare Wagnis“, sich sein Leben nach dem Tod bildhaft vorzustellen. In ähnlicher Weise ist Dantes „Göttliche Komödie“ der klassische Versuch, das Jenseits mit den Mitteln der christlichen Glaubens-Phantasie vorwegzunehmen. Für Hans Conrad Zander bietet das moderne Weltbild mit seiner grenzenlosen Weite und Wucht eine viel bessere Vorlage für religiöse Jenseits-Vorstellungen als das eng geschlossene mittelalterliche Weltbild Dantes. Im Sinne von Sokrates und Dante wagt Zander es in diesem Buch, die fabelhaften Lebensmöglichkeiten zu erkunden, welche die göttliche Schöpfungsphantasie für uns im Jenseits bereithält. Das Buch ist ein provozierendes Bekenntnis zur Unsterblichkeit jedes einzelnen Menschen.Die Verdrängung der göttlichen Phantasie als Ursache der Schwäche der Religion heuteDas Wagnis eingehen, sich das Jenseits auszumalen
Neue Verteidigung der Heiligen Inquisition
- 224 pages
- 8 hours of reading
Warnung, Satire: Hätte es Papst Pius V. nicht gegeben, würde die Christenheit heute nicht mehr existieren. Er allein hat nämlich verhindert, dass Rom, und damit ganz Europa, von den Muslimen erobert wurde. Ohne ihn würden vermutlich Alice Schwarzer und Angela Merkel heute mit einem Kopftuch oder gar in einer Burka herumlaufen. Hat die Heilige Inquisition dafür nicht unseren tief empfundenen Dank verdient? Hans Conrad Zander, der Großmeister der religiösen Satire, erweist nun endlich diesen überfälligen Dank: Er macht geneigten Zeitgenossen klar, was die Heilige Inquisition war: jung und fortschrittlich, frauenfreundlich, effizient, im Recht und eben heilig... oder doch nicht? Ein Buch, unterhaltsam und lehrreich zugleich, das populäre Irrtümer aufklärt und sich zugleich nicht zu wichtig nimmt. Heilsam und wohltuend in Zeiten von Kirchenkrise, Fatalismus und Zukunftsangst.
Mit tiefem Sinn und weisem Spott füllt Hans Conrad Zander des geneigten Lesers sonntägliche Leere. Man(n) und Frau wundert sich über den 'Lifestyle in der Nächstenliebe', kostet von 'Paul Bocuse und Meister Eckhart', erfährt etwas von der 'Religiosität der Katzen' und der 'Unterhose über Grönland', wird Zeuge eines 'Zwischenfalls in Poona' und erlebt so 'die ungeheure Macht der Religion'. Hans Conrad Zander erweist sich in diesem Buch als Meister der religiösen Unterhaltung. Wer Erholung sucht von der gepredigten Langeweile, findet hier für jeden Sonntag des Jahres Kurzweil des Geistes und Labsal der Seele.
Kleine Frühstücksweisheiten
- 143 pages
- 6 hours of reading
Teuflischer Spaß und göttlicher Witz – warum die Religion komisch ist Hans Conrad Zanders meisterhafte Untersuchung über das Komische in der Religion aus dem Jahr 2004 unter neuem Titel endlich als Taschenbuch. »Dies ist der eigentliche und wesentliche Grund für alles Lachen über die Religion: Sie ist vom Himmel aus betrachtet komisch. Teilzunehmen am Lachen der Engel ist aber etwas vom Ergötzlichsten, wozu der Mensch fähig ist. Sagt doch der heilige Thomas von Aquin: ›In uns lebt nicht allein die Lust der Tiere, sondern auch jene Lust, die wir mit den Engeln gemein haben‹.« Soweit Hans Conrad Zander, ehemaliger Dominikaner-Mönch, Reporter, Buchautor und selbst ein großer Spötter vor dem Herrn. Für seine These, dass die Religion wesenhaft komisch sei, führt er eine beeindruckende Reihe von Zeugen an: von Erasmus bis Voltaire, von Bocaccio bis Wilhelm Busch. Überraschender noch: Er beruft sich auf die heiligsten Autoritäten der europäischen Kultur: auf Martin Luther und Sigmund Freud, auf George Bernard Shaw und Heinrich Böll. Und so vereinigt Hans Conrad Zander in seinem Buch auf meisterhafte Weise zwei Dinge, die sonst auf Erden zusammen nicht zu haben sind: teuflischen Spaß und göttlichen Witz ...
»Hinaufzuschauen zum Himmel ist die Urgebärde der Religion; dabei herunterzufallen vom Balkon, ist ihr Ur-Unfall.« Sind Religion und Lachen Gegensätze? Diese Frage beantwortet Hans Conrad Zander mit einem Feuerwerk von diabolischer Frechheit und göttlichem Spaß. Zwischen dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner und seinem erklärten Erzfeind, dem Kölner Autor Hans Conrad Zander, tobt ein epochaler Streit. Die neue Gretchenfrage lautet: Wie hältst du’s mit dem Lachen in der Religion? Zum Lachen bringen uns beide. Aber nicht auf die gleiche Art. Meisner macht unfreiwillige Witze. Zander macht freiwillige – und führt für seine These, dass Religion wesenhaft komisch sei, die größten Spötter der Christenheit als Zeugen an: von Erasmus bis Voltaire, von Boccaccio bis Wilhelm Busch. Überraschender noch: Er beruft sich auf die heiligsten Autoritäten der europäischen Kultur: auf Martin Luther und Sigmund Freud, auf George Bernard Shaw und Heinrich Böll. Das Buch führt über alle Höhen der klassischen religiösen Satire und durch alle Abgründe des aktuellen Frömmigkeits- und Comedy-Betriebs. Ein Feuerwerk diabolischer Frechheit, zugleich ein Buch von schwerelosem Ernst und göttlichem Spaß.
Im Anfang war das Krokodil
- 178 pages
- 7 hours of reading
Der Dominikaner und Journalist erzählt spannend von aussergewöhnlichen Ereignissen und Begegnungen, z. B. von einem gefährlichen Ausflug mit Krokodilfängern im australischen Busch oder von einer Privataudienz bei Indiens berühmtesten Guru.
ZanderFilets
- 208 pages
- 8 hours of reading

















