Das Buch präsentiert eine mittelalterliche Handschrift über die neun Gebetsweisen des heiligen Dominikus, ergänzt durch meditative Körperhaltungen und Übungen. Es bietet Bildbetrachtungen, Schriftimpulse und Meditationstexte, die eine ganzheitliche Spiritualität fördern und den Austausch in Gebets- und Meditationsgruppen anregen.
Die "Nachfolge Christi" des Thomas von Kempen gehört nach wie vor zu den zentralen geistlichen Schriften des Christentums. Peter Dyckhoff hat sie nicht einfach "übersetzt", sondern auf seine besondere Weise für suchende Menschen unserer Zeit übertragen und erschlossen. Thomas von Kempens Buch umfasst vier Teile: (1) Grundlegung des geistlichen Lebens; (2) Impulse für die Vertiefung des inneren Lebens; (3) Begegnung mit Christus, der als Freund ins Gespräch mit dem Lesenden tritt; (4) Christus spricht von Gottes Liebe und vom Einswerden mit ihm in der Eucharistie.
Ein besonderes Buch für alle, die heute bewusst geistlich leben wollen. Für Menschen von heute übertragen aus den Regeln bedeutsamer Ordensgründer wie Benedikt, Franziskus, Klara oder Ignatius von einem Kenner der altchristlichen Mönchsmystik und spirituellen Meister: Peter Dyckhoff. Wer in den alten Regeln liest empfängt zahlreiche Anregungen für die eigene Glaubenspraxis, erlebt Ruhe, findet Freude, erkennt den eigenen Weg und entdeckt inmitten des Vergänglichen das Unvergängliche: die Liebe Gottes zu den Menschen. Mit historischen Vignetten und Holzschnitten
Angst wird als lähmendes Gefühl beschrieben, das zu Verzweiflung und Chaos führen kann. Der Autor thematisiert die universelle Existenzangst und die Furcht vor dem Tod, die in kritischen Situationen deutlich wird. Durch den Glauben an Gott und Jesus Christus wird die Möglichkeit aufgezeigt, diese Ängste zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen. Die bedingungslose Liebe Gottes kann in zwischenmenschlichen Begegnungen erfahrbar werden und dazu beitragen, das Vertrauen zu stärken. Jesus ermutigt seine Jünger, sich auf diesen Glauben zu stützen.
Peter Dyckhoff präsentiert eine zeitgemäße Übertragung der »Wolke des Nichtwissens«, einem bedeutenden Text aus dem 14. Jahrhundert. Dieser geistliche Schatz bietet Christen wertvolle Einsichten für das kontemplative Gebet im Alltag und hat sich im 20. Jahrhundert als wichtiger Leitfaden etabliert.
Das Ruhegebet gibt Antwort auf die Sehnsucht vieler Menschen nach innerem
Frieden und göttlicher Nähe. Seit vielen Jahren übt und lehrt Peter Dyckhoff
das Ruhegebet in seiner ursprünglichen Form, wie sie auf den Mönchsvater
Johannes Cassian zurückgeht. Verständlich, lebensnah und einfühlsam führt der
Gründer der 'Stiftung Ruhegebet' in diesem Standardwerk zur Praxis des
Ruhegebets. Er begleitet mit seiner Erfahrung den Übenden bei den ersten
Schritten und darüber hinaus.
Johannes von Ávila lebte im 16. Jahrhundert. Er wurde 2012 von Papst Benedikt
XVI. zum Kirchenlehrer erhoben. 'Die leise Sprache Gottes' ist das Hauptwerk
des Heiligen, auch bekannt unter dem Originaltitel 'Audi, filia' ('Höre,
Tochter'). 'Die leise Sprache Gottes' ist ein geistlicher Begleiter, der
tiefere Ebenen des Glaubens erfahrbar macht und der menschlichen Sehnsucht
nach Heil und bleibender Liebe entgegenkommt. Johannes von Ávila führt die
Schönheit des Glaubens vor Augen und die Schönheit der menschlichen Seele,
wenn sie nicht mehr durch die Sünde verdunkelt ist und durch die Hinwendung zu
Jesus Christus neu erblühen kann.
Um Christus zu folgen, sind ein Erspüren und ein Einfühlen notwendig. Daher
möchten die Texte und Bilder mehr als nur den Intellekt ansprechen. Sie
möchten dazu beitragen, uns auf Gott auszurichten und unseren Glauben zu
vertiefen. Der Weg führt über die letzten Lebenstage Jesu, durch seinen Tod
und sodann in die Auferstehung, in die wir durch Jesus Christus mit
hineingenommen sind. Durch ihn lernen wir das Gebet der Hingabe, das uns mehr
und mehr den Willen Gottes erkennen lässt. Es geht um das Loslassen des Ichs
und um ein neues Wahrnehmen. Dieses Buch möchte als kleiner geistlicher
Begleiter die Grundlagen für ein vertieftes Glaubensleben festigen.
Wir selbst haben es in der Hand, ob wir unser Älterwerden in Sorge oder voller Dankbarkeit und Gottvertrauen gestalten wollen. Wie das gelingen kann, beschreibt Peter Dyckhoff in diesem Buch. Lebensnah und einfühlsam gibt er seinen Leserinnen und Lesern Ratschläge und Denkanstöße mit auf den Weg. Den Abschluss bildet eine Meditation zu Rembrandts Bild des Simeon.
Das Ruhegebet ist eine einfache und sehr wirkungsvolle Gebetweise, um die inneren Kraftquellen zu erschließen. Es geht auf den Mönch und Wüstenvater Johannes Cassian (360–435) zurück. Peter Dyckhoff eröffnet Zugänge zum Ruhegebet, nähert sich Schritt für Schritt seinem Geheimnis und bestärkt Leserinnen und Leser, die das Ruhegebet beten, in ihrem eigenen Lebens- und Glaubensweg. „Vor fast fünfzig Jahren erlernte ich das Ruhegebet, das eine Wandlung in mir vollzog, die zu einem tiefgreifenden, grundlegenden Glauben führte. Ganz allmählich darf ich mich seit dieser Zeit dem »Geheimnis des Glaubens« nähern – eine der wesentlichsten Erfahrungen in meinem Leben. Es freut mich, dass ich in diesem Buch die Erkenntnisse und das Wissen um das Ruhegebet weitergeben kann.“ (Peter Dyckhoff)
Schwere Stunden lassen manchmal auch Christen zweifeln, lassen eine Sehnsucht nach Wärme und Trost entstehen. Woher soll der Mensch Hoffnung schöpfen, wenn alles sinnlos erscheint? Der bekannte Psychologe, Theologe und Buchautor Peter Dyckhoff nähert sich auf sehr persönliche Weise der Thematik, erzählt von Engeln und Heiligen und von der maßlosen Kraft des Gebets. Er findet Worte, die aufrichten und Trost spenden, wenn alles ausweglos erscheint.
- Ein Gebetbuch in kostbarer Ausstattung von bleibendem Wert Peter Dyckhoffs Gebetbuch ist die Frucht jahrzehntelanger Beschäftigung mit den Quellen christlicher Spiritualität: von Origenes und Dionysius über die spanische Mystik von Teresa von Avila und Petrus von Alcántara bis zu Thomas von Kempen. Aus der intensiven Begegnung mit diesen großen Gestalten entstanden diese Gebete. Sie bringen die Suche nach dem Wesentlichen zum Ausdruck, das bleibende Erfüllung schenkt. Alle Gebete sind etwa 25 Stichworten zugeordnet, die unterschiedliche Anliegen und Lebenssituationen aufgreifen. Die alphabetische Anordnung der Stichworte macht den Gebrauch des Gebetbuches sehr einfach.
Das Ruhegebet geht auf die frühen Mönche zurück, die in den ersten christlichen Jahrhunderten versuchten, ihren Glauben konsequent zu leben. Was Peter Dyckhoff in diesem Buch kompakt zusammenfasst, ist die Summe seiner Erfahrungen als Beter, Kursleiter und Autor auf dem Gebiet des Ruhegebetes. Für Anfänger und Fortgeschrittene bietet er einen Gegenpol zur Hektik dieser Zeit: Einen Weg zur Ruhe, zur inneren Mitte, zu Gott. Diese Gebetsweise wurde erstmals von Johannes Cassian (360–435) aufgezeichnet. Gerade in der Ruhelosigkeit der heutigen Zeit bietet dieses Gebet – auf heutige Erfordernisse hin aktualisiert – einen bewährten Weg zu innerer Ruhe und tieferer Erfahrung des Glaubens. Doch wo bleibt im Leben Raum und Zeit für das Gebet, für das Schweigen und die Ruhe? Um in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen oder in ihm zu bleiben, ist es notwendig, Zeit in der von Gott geheiligten Stille und Ruhe zu verbringen. Die tiefe Ruhe für Körper, Geist und Seele, die sich dem Betenden im Ruhegebet schenkt, befreit von schmerzhaften, im Wege stehenden Eindrücken und bringt ihn Gott näher.
* Peter Dyckhoff zum 75. Geburtstag
* Kompendium katholischer Spiritualität
Inspirationen für ein christliches Leben: Peter Dyckhoff buchstabiert die zentralen Themen der Spiritualität in 52 Kapiteln durch: von der Lehre des Gebets bis zur Kunst, das Leben in Gottes Hand zu legen. Seine Beiträge sind grundgelegt in der Bibel und stammen aus einer langen Lebens- und Gebetserfahrung. Das Buch erscheint zum 75. Geburtstag des Autors.
Peter Dyckhoff, langjähriger Wallfahrtsseelsorger und Exerzitienleiter, hat erst auf Umwegen zum Priesterberuf gefunden. Zuvor hatte er – aus Verantwortungsgefühl nach dem plötzlichen Unfalltod des Vaters – die Leitung des elterlichen Betriebes übernommen. Der beliebte Buchautor und geistliche Begleiter schildert den wechselvollen Weg zum Priesteramt aus seiner eigenen Erinnerung sowie anhand von Briefen und Aufzeichnungen seiner Mutter, die er nach deren Tod gefunden hat. „Nach ihrem Tod fand ich in ihrem Blauen Buch Aufzeichnungen und nicht abgesandte Briefe an mich, die von großer Leiderfahrung und am Ende von unendlichem Glück sprechen. Mein Leben, meine Fehlentscheidungen und letztlich meine Entscheidung, Priester zu werden, erschütterten Mutters Existenz nicht nur grundlegend, sondern sie führten auch zu einem tiefen inneren Frieden in Gott. In schwersten Stunden ihres Lebens lernte sie auf äußerst leidvolle Weise das Loslassen von dem, was ihr in dieser Welt das Liebste war.“ Über das Persönliche hinaus wird an dieser besonderen Geschichte deutlich, daß Kinder ihre eigenen Wege gehen, und daß Eltern sie wiedergeschenkt bekommen, wenn sie losgelassen werden. Ein sehr persönliches, berührendes Buch über das Ringen zwischen bürgerlichem Beruf und geistlicher Berufung.
. erzählt von einer Frau, die im 12. Jahrhundert in Kirche und Gesellschaft um ihre Emanzipation kämpfte. berichtet von segensreichen und diabolischen Machenschaften hinter mittelalterlichen Klostermauern. gewährt Einblick in unveröffentlichte Akten des Geheimen Staatsrates und in Hochverratsprozesse. nimmt seine Leser mit auf die abenteuerliche Reise eines kostbaren Buches, das um 1130 für eine geliebte Priorin geschrieben wurde: Der Weg führt vom größten Kloster Englands, St. Albans, an den königlichen Hof von Heinrich VIII. und Elisabeth I. - bis ins Deutschland der Gegenwart.
Christina von Markyate, Tochter einer angesehenen Adelsfamilie im England des 12. Jahrhunderts, kämpfte um ihre Selbstbestimmung. Schwer, jedoch erfolgreich, überwand sie Unterdrückung, Bevormundung und eine Zwangsehe. Jahrelang musste sie sich bei einem Einsiedler verstecken, um der Verfolgung durch ihre Familie zu entgehen. Hier konnte sie endlich den Weg ihrer eigentlichen Berufung beginnen: geistlich zu leben. Durch die Freundschaft mit einem Benediktiner-Abt wurde es möglich, nicht nur ein Lepra-Hospital zu gründen, sondern auch ein Frauenkloster, dem sie als Priorin bis zu ihrem Lebensende vorstand. Christina wurde durch ihren wirkmächtigen Glauben und ihre Heilkräfte über die Grenzen hinaus bekannt, sodass selbst Staatsmänner und Bischöfe bei ihr Rat und Hilfe suchten.
Gutes sprechen ist Voraussetzung für ein vertrauensvolles, friedliches und freundliches Miteinander. Gutes sprechen ist auch Voraussetzung für eine konstruktive Kommunikation, die gegenseitiges Verstehen fördert. Warum greifen wir nicht auf die ältesten christlichen Erkenntnisse zurück, in der alle Weisheiten verborgen sind? So hilft Jesus der Ehebrecherin (siehe Titelbild), indem er sagt: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Jede Begegnung mit einem Menschen sollte zu einer Gottesbegegnung werden, die nicht vorher durch trennende und zerstörerische Negativität belastet wird. Auf allen Ebenen erfährt unser Leben durch Gutes sprechen eine Wende, die es wertvoller und lebenswerter macht.
Ein Meditationsbuch und wertvolles Geschenkbuch, das zwei spirituelle Zeitgenossen miteinander verbindet: Fünfzehn Bilder von Michael Blum, ausgelegt und meditiert von Peter Dyckhoff. Seine Betrachtungen in Gebetsform erschließen die spirituelle Kraft, die von Michael Blums lichtvollen Bildern ausgeht. Bild und Text laden zum Verweilen ein, zum Atemholen der Seele, um sich den heilvollen Kräften zu öffnen.
„Aus der Quelle schöpfen“ ist eine Hinführung zum innerlichen Gebet nach Teresa von Avila. Viele Menschen, die dieses Gebet üben, berichten, dass sie für tagtägliches Leben neue Energien schöpfen konnten und sich dieses zum Besseren verändert hat. Peter Dyckhoff erschließt aus Teresas Werken einen unmittelbaren Zugang zum innerlichen Gebet. Meisterhaft vermittelt er Einsichten und Schritte, die auch für Ungeübte nachvollziehbar sind. Das innerliche Gebet führt zur Ausgewogenheit von Körper, Geist und Seele.
Kdo to byl Miguel de Molinos, který svým spisem „Guia espiritual“ vzbudil takový rozruch? Toto duchovní dílo, jímž se řídí i tyto naše „Pokyny na cestu“, bude středem našich úvah. Španělský teolog a mystik Miguel de Molinos napsal své hlavní dílo roku 1675 v Římě, kde působil až do konce svého života. Velice mu záleželo na tom, aby religiozita ustrnulá v praktikování ritu a dogmatickém formalismu opět zduchovněla. Molinos byl přesvědčen, že pouze pasivní modlitba – modlitba klidu – vede k spirituální dokonalosti. Aby se jí dosáhlo, je zapotřebí opustit všechna namáhavá asketická cvičení a namísto nich se odevzdat vnitřnímu klidu v Bohu.