Der Brillenbär lebt allein in einer Waldhütte, kann lesen und schreiben und ist ein Sprichwort-Experte. Er erlebt aufregende Abenteuer, findet den Koffer eines Zauberers und lernt, dass Rache nicht essbar ist. Sein Leben verändert sich, als eine Bärin auftaucht und er überlegt, seine Hütte mit ihr zu teilen.
Ulf hat zwei Probleme: seinen komischen Vornamen und seine Zwillingsschwester Kathi. Die verdonnert ihn dazu, in der Mannschaft ihrer 4b im Tor zu stehen. Dabei ist Ulf nicht gerade der größte Fußballfan und hält sich für den schlechtesten Torwart der Welt. Seine Klasse muss an einem Turnier gegen die anderen Schulen der Stadt teil nehmen. O Mann, wie das nur ausgehen wird? Kathi hat doch bestimmt eine Lösung parat, oder?! Die gleichnamige CD erscheint im JUMBO Verlag. Ab 8 Jahren
Trägt ein Kofferfisch nur Koffer? Verkauft ein Brillenbär auch Brillen? Und was ist wohl ein Zilp-Zalp? All diese Fragen werden in diesem Buch höchst wissenschaftlich und mit der reinen Wahrheit beantwortet - naja, zumindest fast. Auf jeden Fall kann man herzhaft lachen: über Zugvögel, die mit Gruppentickets Bahn fahren, über Brillenbären, die goldene Klobrillen verkaufen oder Optiker-Fachgeschäfte eröffnen, und über viele andere verrückte Tiere. Und ein bisschen Wahrheit ist auch auf jeder Seite zu entdecken.
Der neunjährige Konrad ist altklug und versucht, bloß nicht aufzufallen. Eines Tages entdeckt er die Agentur für Abenteuer, in der zwei Schwestern Abenteuerliches für alle Fälle verkaufen. Konrads Welt wird gehörig durchgerüttelt. Nun soll er sich täglich den Eigenwilligkeiten des Lebens stellen, skurrilen Gestalten zu ihren Abenteuern verhelfen und an seinen eigenen wachsen … Welche Rolle da ein Heißluftballon, eine kuschelbedürftige Opernsängerin und ein Yeti spielen, wird erklärt – eine kalte Dusche gibt es obendrauf.
Ein Eichhörnchen im Weihnachtsbaum: Lona ist ein Eichhörnchen mit dem Spitznamen "Die mit der Nuss tanzt". Sie bewohnt ihren ersten eigenen Baum, eine schöne Edeltanne. Lona fühlt sich dort sehr wohl, aber kurz vor Weihnachten geschieht etwas Furchtbares: Waldarbeiter durchstreifen die Gegend, mit Äxten und Motorsägen bewaffnet. Lonas Baum fällen sie zwar nicht, aber sie graben ihn aus und pflanzen ihn in einen Kübel. Er soll als Weihnachtsbaum im Wohnzimmer der Familie Parmakoski stehen. Doch Lona gibt ihren Wohnbaum nicht auf! Sie krallt sich fest und reist mit ihm in die Welt der Menschen, wo sie ein sehr denkwürdiges Weihnachtsfest erlebt. Mit wundervollen Illustrationen von Franziska Harvey. Ab 8 Jahren.
die sonderbaren Erlebnisse des Langen und seiner Freunde
88 pages
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Gerümpelhaufen und Abwaschroboter: Der Lange und seine drei Freunde, der Kurze, der Breite, der Schmale, sind die vier Akteure des Buches. Dem Langen ist die gute Laune abhanden gekommen, der Kurze findet sie auch nicht, doch am nächsten Tag ist sie wie aus dem Nichts wieder da. Beim Langen regnet es durchs Dach, nicht auszuhalten, aber mit einem Geburtstagsgeschenk lösen seine Freunde das Problem. Kirim buluktu bedeutet nichts, das fällt dem Langen morgens nur so ein und er beschliesst, einen ganzen Tag lang unsinnige Wörter zu sagen, das beunruhigt seine Freunde natürlich. Der Lange und der Kurze finden beim Flanieren im Stadtpark ein Riesenei, das sich als "Schokoladeneierspender" entpuppt. Der Lange wundert sich darüber, wie viele Leute ihr Gedächtnis verloren haben, ein Springbrunnen ist doch kein Krokodil, schließlich weiss er selbst nicht mehr, wer er ist und landet bei der Polizei. - In zwölf Kapiteln verkörpern die vier die unterschiedlichsten Charaktere, sie beweisen sich ihre Verlässlichkeit und Freundschaft. Die skurrilen Texte sind klar verständlich, spannend, witzig und führen jeweils in eine normale Alltagssituation zurück. Im Grossdruck für jedes Alter lesbar! Das Umschlagsbild stimmt wunderbar ein auf den Text. Ab 8 Jahren, ****, Angela Hornig.
Warum der Wolkenkratzer eine Leiter braucht und andere verrückte Berufsgeschichten. Was Eltern und andere Erwachsene den ganzen Tag treiben, ist oft nicht so leicht zu durchschauen. in diesem Buch werden endlich einige rätselhafte Berufe erklärt, über die sonst lieber geschwiegen wird. All diese „Berufe“ werden höchst wissenschaftlich und wahrheitsgemäß vorgestellt — naja, zumindest fast. Auf jeden Fall kann man herzhaft lachen: über Landstreicher, die Länder mit riesigen Flachpinseln anstreichen, über Seeräuber, die für andere Leute Seen klauen, und über viele andere verrückte Berufe.
"Wir wollen die Tage in unserem Land der Gewöhnlichkeit vollkommen entheben." Diese Ansage aus dem einleitenden Text "Der Tag des unablässigen Mondes" ist für Hubert Schirneck Programm. Seine Texte oszillieren zwischen Realismus und Fantastik, mit klugem Blick auf das Kleine, fast schon Übersehene schafft er in Kurz- und Kürzestformaten erhellende Blicke auf unsere Welt. Mit zahlreichen farbigen Illustrationen begleitet Florian L. Arnold diese Texte zwischen Kurzprosa und Gedicht. Den Abschluss bilden sieben moderne "Totentänze", die gekonnt das jahrhundertealte Genre neu interpretieren - mit Klugheit und Humor.
Ein Hoch auf die Kuh - und andere tolle Erfindungen! Alle lieben Erfindungen, die das Leben leichter machen. Doch niemals spricht jemand über die grundlegendsten Erfindungen der Menschheit, die wir so behandeln, als wären sie immer schon da gewesen. Aber was wäre, wenn die Kühe nicht erfunden worden wären oder das Wetter? Würden wir im Stehen schlafen, wenn kein genialer Erfinder sich das Bett ausgedacht hätte? Und - was für eine schreckliche Vorstellung - wie würden wir ohne den Erfinder des Feierabends heute dastehen? Wie bitte? Das sind keine richtigen Erfindungen? - Papperlapapp, wenn sie niemand erfunden hätte, wären sie ja auch nicht da! Zum Glück kennen sich Hubert Schirneck und Ina Hattenhauer mit den tollsten Erfindungen der Welt bestens aus und stellen sie in diesem Buch vor.
Ein Blick hinter die Kulissen der Osterhasenarbeit – authentisch wiedergegeben von Herrn Gazell, dem talentierten Osterhasen-Nachwuchs. Die meisten Menschen glauben, dass es einen Osterhasen gibt, der am Ostersonntag die Eier versteckt. Das stimmt natürlich nicht! Es gibt drei. Und die denken fast das ganze Jahr an nichts anderes als an Ostern. Außer, wenn sie im Urlaub sind. Dann meiden sie alles, was oval ist. Und alles, was gackert. Doch welcher der Hasen darf am Ostersonntag den Korb mit den Eiern tragen? Wer darf den gestreiften Hasenpullover anziehen und die extralangen Ohren aus Plüsch aufsetzen? Und was ist zu tun, wenn im entscheidenden Augenblick der Chef ausfällt? Das und vieles mehr erzählt „Herr Gazell”, der Osterhasen-Lehrling, seinem Tagebuch, das er zum Geburtstag bekommen hat. Mit Fantasie und Humor berichtet er von Eierlieferungen, die nicht ankommen, von seltsamen Träumen, Wein trinkenden Füchsen, schießenden Hexen und dem chromatischen Schienbeinschmerz.
Manchmal stehen Leute am Gartenzaun und fragen, woher die Giraffe kommt. Hannas Vater, ein Meeresforscher im Indischen Ozean, wird schmerzlich vermisst. Um ihre Sehnsucht zu lindern, hat Hanna die Idee der Flaschenpost. Der Fischer Janssen bringt ihre Briefe aufs Meer, und sie schreibt lange Nachrichten an ihren Vater, in denen sie von ihrem Leben mit „Big Mama“, der Giraffe Karoline, und dem dicken Kater Charlie erzählt. Ihre Mutter, eine Fachärztin für ungewöhnliche Krankheiten, lässt Hanna manchmal helfen, und gemeinsam finden sie Lösungen für besondere Fälle, wie den Mann mit der Lachkrankheit oder Oliver, den Schulkollegen mit den abstehenden Ohren. Karoline, die Giraffe, stiehlt mit ihrem langen Hals Blätter von den Bäumen der Nachbarn, was für Aufregung sorgt. Hanna möchte ihrem Vater viele Geschichten erzählen, etwa dass sie Worterfinderin werden will, da die alten Wörter schon abgenutzt sind. Manchmal sehnt sie sich nach einer Antwort auf ihre Briefe, um zu wissen, ob die Flaschenpost funktioniert. Die Geschichte wird in Briefen erzählt, die die Sehnsucht kleiner Töchter zu ihren Vätern widerspiegeln. Melanie Kemmlers Bilder ergänzen die Erzählung mit präziser Ausführung und einer ruhigen, surrealen Atmosphäre, die im Kontrast zur lebhaften Erzählweise des Mädchens steht.
Kiri Wal zählt alles, was sie sieht. Die Fenster der Häuser, die Steinplatten auf dem Hof, die Stufen zu ihrer Wohnung und die Gänseblümchenblütenblätter. Sie zählt unentwegt. Ihr größter Wunsch ist es, einmal die Sterne zu zählen. Aber das will nicht gelingen. Nicht einmal, als ihre Freunde Ronile und Wladimir dabei helfen. Die Nächte sind einfach viel zu kurz. Es scheint, als ob niemand Kiri Wal helfen könne. Schließlich geht sie zu einem Sternenforscher. Der hat zwar auch keine Idee, wie man Sterne zählen könnte, aber er weiß trotzdem Rat
Medvěd brýlatý žije sám v malém srubu v lese, umí číst a psát a rád poslouchá rádio. A taky je vášnivý odborník na přísloví. Píše si je na malé kousky papíru, má jich stovky. Ne vždy ale ví, co které znamená, a někdy je trochu zmatený. Ale co na tom záleží, věty jako „Jablko nechodí po horách, ale po lidech“ zní přece skvěle! Ve vzrušujícím medvědově životě se toho děje spousta: potká kouzelníka, učí se létat a zjistí, co je to takový dekanečník. Všechno se ale změní jednoho dne, kdy se objeví medvědice, a brýlatá k tomu. Jestlipak bude chtít s medvědem zůstat v jeho chaloupce?