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Savyon Liebrecht

    Savyon Liebrecht delves into the intricate connections between memory, identity, and familial legacy. Her work frequently explores the profound impact of historical trauma on contemporary lives, probing how individuals navigate inherited experiences. Liebrecht is recognized for her insightful examination of the human psyche and her nuanced, yet powerful, narrative voice. Through her stories, she offers deep reflections on what it means to confront an unresolved past.

    Dobré miesto na noc
    Ein Mann und eine Frau und ein Mann
    The Bridesman
    • The Bridesman

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Micha, a ghostwriter living in Los Angeles, is drawn back to Israel by an invitation from Adella, his uncle's wife, who has transformed from a mocked outsider into a confident woman. Their reunion stirs deep memories for Micha, who recalls their shared past when he was her bridesman. As Adella unveils the truth of her life, Micha confronts powerful emotions and unexpected revelations that challenge his perceptions and reshape their relationship. The story explores themes of identity, belonging, and the impact of the past on the present.

      The Bridesman2023
      3.6
    • Dobré miesto na noc

      • 174 pages
      • 7 hours of reading

      Dejiskom poviedok knihy je zakaždým iné mesto na svete, podľa čoho dostali aj názvy - Amerika, Hirošima, Tel Aviv, Mníchov a Jeruzalem. Ich hrdinovia sa boria so svojim osudom, kráčajú životom v nádeji, že cesty, na ktoré sa vydávajú, a rozhodnutia, ktoré robia, ich privedú k vytúženému cieľu.

      Dobré miesto na noc2010
    • Ein Mann und eine Frau und ein Mann

      Roman

      • 279 pages
      • 10 hours of reading

      Chamutal, engagierte Redakteurin einer Fachzeitschrift für Psychologie, ist verheiratet mit einem originellen, erfolgreichen Mann und hat zwei halbwüchsige Töchter. Als aber ihre Mutter ins Pflegeheim muss, fangen all ihre Gewissheiten an zu bröckeln. Chamutals Mutter hat den Holocaust überlebt, jetzt zwingt die Krankheit sie zurück in die Schatten der verdrängten Vergangenheit. Die unvermittelt hereinbrechenden Erinnerungssplitter, der Mutter ziehen Chamutal sogartig hinab in das Schweigen, das ihre Kindheit umgab. Doch da ist Scha'ul, der im Zimmer gegenüber seinen Vater pflegt, und Chamutal verliebt sich. Das Pflegeheim, der Vorhof des Todes, als romantischer Ort? Achtzehn leidenschaftliche Tage lang, klammern Chamutal und Scha'ul sich wie zwei Ertrinkende aneinander - aber der Bann bricht, und Chamutal bleibt allein. 'Ich bin es, Chamutal', hatte sie immer am Bett ihrer Mutter gesagt, in der Hoffnung auf einen Augenblick flüchtigen Erkennens. Jetzt, da alles vorüber ist, offenbart dieser Satz seine zweite Bedeutungsebene: die Selbstvergewisserung der eigenen bedrohten Existenz. Die Chamutal, die schrittweise die Rückkehr in den Alltag, in ihre Familie versucht, ist eine andere. Nichts wird je wieder sein wie es war.

      Ein Mann und eine Frau und ein Mann2002