Die alten Griechen und Ägypter stehen in jedem Geschichtsbuch, aber was ist mit dem sagenhaften Goldland Punt oder dem paradiesischen Dilmun? Viele Kulturen sind heute nur noch in Sagen von exotischen Ländern oder archäologischen Zeugnissen greifbar. Harald Haarmann nimmt in seinem kurzweiligen Buch 25 dieser Stiefkinder unter die Lupe und zeigt, was uns bisher entgangen ist. Manche Kulturen werden für immer vergessen bleiben, andere haben zumindest Spuren hinterlassen, denen wir folgen können. Harald Haarmann entdeckt steinzeitliche Siedlungen am Baikalsee, geht dem Rätsel der Pelasger nach, der vorindoeuropäischen Bevölkerung Griechenlands, findet einen historischen Kern in den Geschichten von den Amazonen-Kriegerinnen vom Schwarzen Meer, erklärt die seltsame Kultur der Osterinsel, die durch hausgemachte Umweltprobleme unterging, und beschreibt die jüngst entdeckten Reste von Großsiedlungen in der südlichen Amazonas-Region, wo man bisher nur Jäger und Sammler im unberührten Urwald vermutet hat. Insgesamt zeigen die 25 Stiefkinder, dass die Menschheit mehr Optionen hatte, als wir denken. In einer Zeit, in der uns die Schattenseiten unserer eigenen Kultur bewusst werden, sollten wir uns an die verlorenen Pfade erinnern. Mit 52 Abbildungen und Karten.
Harald Haarmann Books







Universalgeschichte der Schrift
- 576 pages
- 21 hours of reading
German
Archäologische Forschungen dokumentieren eine frühe Hochkultur in Südosteuropa zwischen 5000 und 3500 und ihren Einfluss auf den Vorderen Orient und die griechische Antike
Dieses Lexikon beschreibt in mehr als 100 Artikeln die wichtigsten untergegangenen Sprachen, die unsere eigene Sprache und Kultur wesentlich geprägt haben. Es informiert über Gebiete und Zeiträume ihrer Verbreitung, ihre Zugehörigkeit zu Sprachfamilien, Schriftsysteme, überlieferte Literatur sowie ihren Einfluß auf bis heute gesprochene Sprachen. Eine wichtige Ergänzung zum "Kleinen Lexikon der Sprachen" des gleichen Autors (C. H. Beck 2001).
Seit mehr als 3000 Jahren werden von Indien über Persien bis nach Europa indoeuropäische Sprachen gesprochen. Wo liegen die Ursprünge dieser Sprachfamilie? Wie und wann sind die unterschiedlichen Sprachzweige entstanden? Der renommierte Indogermanist Harald Haarmann schildert anschaulich, was wir heute über die Entstehung der indoeuropäischen Sprachen und Kulturen und ihre frühen Verbreitungswege wissen. Dabei gelingt es ihm eindrucksvoll, linguistische Befunde mit archäologischen Erkenntnissen und neuesten humangenetischen und klimageschichtlichen Forschungen in Beziehung zu setzen. Über sprachliche Verwandtschaften hinaus zeigt er, welche Wirtschaftsweisen, Gesellschaftsformen und religiösen Vorstellungen die frühen Sprecher indoeuropäischer Sprachen vom östlichen Mittelmeer bis zum Indus gemeinsam hatten. Besondere Beachtung finden dabei die Verschmelzungsprozesse mit vorindoeuropäischen Sprachen und Zivilisationen. So entsteht ein faszinierendes Panorama der frühen „indoeuropäischen Globalisierung“ vom Ende der letzten Eiszeit bis zu den frühen Hochkulturen in Griechenland, Kleinasien, Persien und Indien.
Die Indoeuropäer
- 128 pages
- 5 hours of reading
Harald Haarmann beschreibt anschaulich, was wir über die Ursprache der Indoeuropäer und ihre Urheimat in der südrussischen Steppe wissen, und erklärt, wie die berittenen Steppennomaden ab dem 4. Jahrtausend v. Chr. nach Westen und Osten gewandert sind. Allmählich vermischten sie sich mit anderen Kulturen und wurden schließlich in Persien, Indien, Westeuropa und andernorts sesshaft. Nicht nur die Sprachen der Indoeuropäer legen Zeugnis von dieser Entwicklung ab, sondern auch ihre Mythen sowie archäologische Funde.
Geologen konnten vor einigen Jahren mit einer sensationellen Entdeckung aufwarten: Das Schwarze Meer war lange Zeit ein vom Mittelmeer völlig getrennter, tiefer liegender Süßwassersee. Der Durchbruch des Mittelmeers durch die Landbrücke um 6800 v. Chr. war eine Naturkatastrophe mit kaum vorstellbaren Ausmaßen. Jahrelang ergoß sich ein tosender Wasserfall in das Schwarze Meer und überschwemmte große, teilweise besiedelte Gebiete. Harald Haarmann beschreibt auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse Ursachen und Verlauf dieser Sintflut. Von hier aus geht er den Folgen der Flut für die Kulturentwicklung in der südlichen Schwarzmeerregion nach. Er stößt
Kleines Lexikon der Sprachen
- 454 pages
- 16 hours of reading
Dieses Lexikon beschreibt in rund 250 Artikeln knapp und allgemeinverständlich die wichtigsten Sprachen und Sprachfamilien. Berücksichtigt sind fast alle Sprachen mit mehr als einer Million Sprechern, die bekanntesten kleineren Sprachen (wie Kaschubisch oder Friesisch), eine repräsentative Auswahl von Zwergsprachen mit weniger als 1000 Sprechern (wie Liwisch oder Ainu) sowie einige ausgestorbene Sprachen (wie Lateinisch oder Sumerisch), die unser modernes Sprach- und Kulturerbe beeinflußt haben. Die Artikel informieren über Sprecherzahlen und Verbreitungsgebiet der Sprachen, ihre Zugehörigkeit zu Sprachfamilien, Unterschiede zwischen Schriftsprache, Umgangssprache und Dialekten, grammatische Strukturen, Zusammensetzung des Wortschatzes, Schriftsysteme und Sprachgeschichte.
Die seltsamsten Sprachen der Welt
Von Klicklauten und hundert Arten, 'ich' zu sagen
EINE REISE ZU DEN SELTSAMSTEN SPRACHEN DER WELT Viele Sprachen erscheinen uns fremdartig, weil wir ihre Schnalzlaute nicht hervorbringen oder ihren Satzbau mit den vertrauten grammatischen Rastern nicht erfassen können. Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann beschreibt 49 Sprachen mit seltsamen Eigenheiten und lässt uns über die Vielfalt der menschlichen Ausdrucksmöglichkeiten staunen. Von afrikanischen Klicklauten und deutschen Schachtelsätzen – die wundersame Welt der Sprachen Was spezielle Wortschätze und sonderbare Satzkonstruktionen über ihre Sprecher verraten Für alle Sprachinteressierten und Weltreisenden Das ideale Buch zum Schmökern, Staunen und Lernen
Weltgeschichte der Sprachen
- 397 pages
- 14 hours of reading
Harald Haarmann legt mit diesem Buch erstmals eine moderne Universalgeschichte der Sprachen vor. Er beschreibt, was wir über die Sprachfähigkeit der frühesten Menschen wissen, in welchen Stufen sich die komplexe Sprache des Homo sapiens entwickelte und wie sich unterschiedliche Sprachfamilien und Sprachen herausgebildet und verzweigt haben. Dabei gilt sein besonderes Augenmerk der indoeuropäischen Sprachfamilie. Ein Ausblick auf gegenwärtige Entwicklungen rundet diesen faszinierenden Überblick ab.
Dieses Lexikon beschreibt in rund 200 Artikeln knapp und allgemeinverständlich die wichtigsten untergegangenen Völker der Erde, die spätere Völker und Kulturen nachhaltig beeinflußt haben. Je nach unserem Wissensstand informiert es über Geschichte, Verbreitungsgebiet und Migrationen eines Volkes, die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Organisation, Kultur und Religion sowie Sprache und Schrifttum. Überblicksartikel zu Kontinenten und Großregionen erleichtern die Orientierung über benachbarte und miteinander verwandte Völker und erschließen zahlreiche kleine Gruppen, die keinen eigenen Artikel haben. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich jenseits von ideologischen Vereinnahmungen für alte Völker und ihr kulturelles Erbe interessieren.
Weltgeschichte der Sprachen
Von der Frühzeit des Menschen bis zur Gegenwart
- 400 pages
- 14 hours of reading
Harald Haarmann legt mit diesem Buch erstmals eine moderne Universalgeschichte der Sprachen vor. Er beschreibt, was wir über die Sprachfähigkeit der frühesten Menschen wissen, in welchen Stufen sich die komplexe Sprache des Homo sapiens entwickelte und wie sich unterschiedliche Sprachfamilien und Sprachen herausgebildet und verzweigt haben. Ein Ausblick auf gegenwärtige Entwicklungen rundet den Band ab. "Mit reichen Informationen und vielen Zahlen, die manches Vorurteil zurechtrücken, führt Haarmann uns bis in die heutige Epoche der Weltsprache Englisch. … Wer wissen will, wie die Weltkarte der Sprache so geworden ist, wie sie heute ist, dem gibt dieses Buch einen guten Überblick." Florian Coulmas, Süddeutsche Zeitung
Harald Haarmann schildert knapp und anschaulich die Geschichte des Zählens, der Ziffern und der Zahlensymbolik von den frühestens Spuren in der Altsteinzeit über die Anfänge des Kalenderwesens bis hin zum weltweiten Siegeszug der Ziffer Null und zum binären System des Computerzeitalters. Zur Sprache kommen auch untergegangene Zählsysteme wie das altamerikanische oder die einzigartige chinesische Zahlenschreibung, die bis heute in Ostasien eine Rolle spielt.
Geschichte der Schrift
- 112 pages
- 4 hours of reading
Die Schrift gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Die Herausforderung an die Gedächtnisleistung in Kulturen ohne Schrift wird mit der Entwicklung von Schrift abgelöt durch neue, revolutionäre Möglichkeiten, Wissen zu speichern und weiterzugeben. Aber wer entwickelt, wer nutzt diese neuen Möglichkeiten? Welche Funktion erfüllt die Schrift und wie verändert sie das Zusammenleben der Menschen? Ob Wortschreibung oder Lautschrift, Harald Haarmann schildert knapp und anschaulich, welche unterschiedlichen Schriftsysteme sich seit den ersten bildlichen Vorstufen vor 7000 Jahren entwickelt haben und wie unser Alphabet entstanden ist. Dabei bietet er einen faszinierenden Einblick in die Kulturgeschichte der Menschheit und das Leben in längst untergegangenen Hochkulturen.
Religiöse Kommunikation wird als wesentlicher Bestandteil kultureller Interaktion betrachtet, wobei Sprache, Schrift und Bilder zentrale Medien darstellen. Die Studie untersucht die unterschiedlichen Formen und Ausdrucksweisen dieser Kommunikation in verschiedenen Kulturen weltweit. Ziel ist es, die Vielfalt und die bedeutenden Rollen, die diese Medien im Kontext des Übersinnlichen spielen, zu beleuchten und ein tieferes Verständnis für die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu fördern.
Platons Musen
- 242 pages
- 9 hours of reading
Diese Studie untersucht den Einfluss von Frauen und mythologischen Figuren auf Platons Philosophie, die oft vernachlässigt wurde. Sie zeigt, wie bedeutende Frauen wie Periktione und Diotima Platons Denken prägten und betont, dass ohne diese weiblichen Inspirationsquellen sein Werk unvollständig geblieben wäre.
Sprache - Schrift - Kultur - Religion - Geschichte - Philosophie
Publikationen (1970–2020)
- 274 pages
- 10 hours of reading
Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor
Enthüllungen zur verdeckten Symbolik einer politischen Friedensikone
- 188 pages
- 7 hours of reading
Von Thera nach Atlantis
Die Geschichte hinter dem mythischen Inselreich | Die Suche nach einer Realität im Mythos und neue Erkenntnisse zum alten Thera und seinem Untergang
Soziologie und Politik der Sprachen Europas
- 435 pages
- 16 hours of reading
Wer zivilisierte die Alten Römer? Bereits seit Jahrhunderten unterhielten Etrusker und Griechen ein ausgedehntes Handelsnetz und kontrollierten die italienische Halbinsel, bevor aus den Bewohnern der rustikalen Idylle auf den sieben Hügeln Stadtbewohner geworden waren. Die Geschichte dieses Buches ist eine Saga über die frühen römischen Kontakte und ihr kulturelles Erwachen, über das Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen, über die Entwicklung von Stadtverwaltung und staatlicher Ordnung und über die dramatischen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Machtwechsel, von der Entstehung der Republik, über den Wechsel zur Schriftlichkeit und über den Aufbau eines lateinischen Kulturwortschatzes. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der Kulturströmungen, die Rom zur historischen Drehscheibe der westlichen Zivilisation gemacht haben.
Kleines Lexikon der Völker
Von Aborigines bis Zapoteken
Dieses Lexikon informiert in rund 300 Artikeln knapp und allgemeinverständlich über die wichtigsten Völker der Erde. Abstammung und Verwandtschaft, Sprache, Kultur und Religion, politische Zugehörigkeit oder anthropologische Merkmale können die Kriterien sein, nach denen sich ein Volk vom anderen abgrenzt oder von anderen ausgegrenzt wird. Der Autor beschreibt jeweils das Verbreitungsgebiet eines Volkes, Kultur und Sprache, den politischen Status als Minderheit oder Staatsnation, die Herausbildung als ethnische Gruppe und das Verhältnis zu benachbarten Völkern. Überblicksartikel zu Kontinenten und Großregionen erleichtern die Orientierung und erschließen zahlreiche kleine Gruppen, die keinen eigenen Artikel haben. – Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich in einer Zeit der Globalisierung über die weltweite kulturelle Vielfalt, aber auch die politische Sprengkraft der ethnischen Abgrenzungen orientieren wollen.
Grundzüge der Sprachtypologie
- 160 pages
- 6 hours of reading
Einführung in die Donauschrift
- 159 pages
- 6 hours of reading
Lernziele Kenntnis des aktuellen und gesicherten Forschungsstandes zur Entwicklung und Verwendung der Donauschrift. Konzeption Die Erkenntnisse der vergleichenden Schriftforschung erlauben eine Identifizierung der Zeichengruppierungen auf den Artefakten aus der Zeit zwischen ca. 5300 und 3200 v. Chr. von Fundstätten im Donauraum als Schrift. Dieses archaische Schriftsystem wurde gegen Ende des 20. Jhs. als „alteuropäische Schrift“ bezeichnet. In den letzten Jahren hat sich bei den Experten, die aktiv an der Erforschung beteiligt sind, der Terminus „Donauschrift“ (engl. Danube script) durchgesetzt. Diese bislang erste Einführung in diesen Themenkreis der Schrift- und Zivilisationsforschung bietet eine Gesamtschau der bisherigen Erkenntnisse: zur Entstehung des Zeichenrepertoires und seiner kompositionellen Charakteristika, zur Analyse von Einzelzeichen und deren Gruppierung in Inschriften, zur Typologie von Textsorten und zum sozialen Kontext der Zeichenverwendung, zur Akkumulation von Informationen über beschriftete Objekte in Datenbanken, zum Stellenwert der Donauschrift im Verbund mit anderen Systemen der visuellen Kommunikation in der Donauzivilisation (Notation von Zahlbegriffen, Inventar der Kultursymbole auf Tonstempeln, Eigentumsmarken und Töpferzeichen), zur Problematik der Entzifferungsmethoden. Für die weitere Beschäftigung mit der Donauschrift gibt das Literaturverzeichnis zahlreiche und wertvolle Hinweise.
Die Sprachenwelt Europas
Geschichte und Zukunft der Sprachnationen zwischen Atlantik und Ural
- 373 pages
- 14 hours of reading
German
Das Zeitalter der Pferde
Geschichte einer Zähmung von den Anfängen bis zu den Reitervölkern - Beck Paperback
- 192 pages
- 7 hours of reading
Die Domestizierung des Pferdes hat eine entscheidende Rolle in der Menschheitsgeschichte gespielt, indem sie als Nahrungslieferant, Reit-, Zug- und Arbeitstier fungierte. Harald Haarmann rekonstruiert den schrittweisen Prozess der Zähmung und Nutzung von Pferden anhand neuer archäologischer, genetischer und linguistischer Forschungen und zeigt, wie diese jahrtausendelange Partnerschaft sowohl Pferde als auch Menschen veränderte. Die Domestizierung begann in der Steppe nördlich des Schwarzen Meeres. Haarmann untersucht die Gründe für diesen geografischen Ursprung und die frühen Verbindungen zwischen Menschen und Wildpferden. Zunächst folgten Menschen den Pferden als Jäger und später als Viehnomaden auf der Suche nach Weidegründen. Vor 8000 bis 9000 Jahren gewöhnten sich Steppennomaden an den Konsum von Stutenmilch, während Pferde vor über 6000 Jahren erstmals als Reittiere dienten. Mit der Erfindung von Rad und Wagen ermöglichten sie weite Migrationen. Streitwagen- und Reiterheere führten zu großräumigen Eroberungen. Domestizierte Pferde verbreiteten sich weltweit und wurden in Religion und Politik zu mächtigen Symbolen. Bis ins 20. Jahrhundert waren sie allgegenwärtig, und obwohl das Pferdezeitalter mit der industriellen Revolution endete, bleibt ihre Rolle als Partner, Freund und Helfer für die Menschen auch in Zukunft bestehen.
Die Sprachenvielfalt, mit der die Menschheit schon immer gelebt hat, scheint heute besonders drängende Fragen aufzuwerfen: Wie kommen Menschen mit den unterschiedlichen Sprachen zurecht? Welche Ordnung schaffen sich Regierungen mehrsprachiger Staaten? Welche Sprachpolitik erfordern die zunehmenden Migrationsbewegungen? Harald Haarmann schlägt Schneisen in den Dschungel globaler Sprachenvielfalt in der Geschichte wie heute und öffnet so den Blick für denkbare Entwicklungen, die durch die Digitalisierung der Informationen, ansteigende Migration und Dominanz des Englischen den faszinierenden Kosmos der Sprachen zu bedrohen scheinen. Der Band bietet eine stupende Fülle von Informationen zu den Sprachen der Erde, die einer mitunter emotional aufgeladenen Debatte über richtige Sprachpolitik das nötige sachliche Fundament liefert.


















