Volker Braun Books
Volker Braun is a political poet with distinct aesthetic qualities, whose significance in writing spans all genres. His extensive oeuvre, though multifaceted, centers on the question of political emancipation. Within the GDR, he critiqued the path of "real socialism" but never abandoned hope for a better future, achievable partly through literature. Braun's poetry often identifies with an unrealized possibility, where the discrepancy between utopia and reality is expressed within the language itself, marked by internal tension and dialectical relationships.






Great Fugue is Volker Braun's most recent collection, an attempt to understand the strange, silent world of 2020 and the COVID pandemic. Drawing on Dante, Beethoven and Pound, the book examines the catastrophic conflict between Progress and Nature in the Anthropocene Age. A book about the day the world stood still in 2020, when our cities were sedated, the streets fell silent and Nature refused to submit to human ideas of Progress. In the Anthropocene era, the Mekong no longer finds its delta, fires burn in the dry forests, and the seas and the skies are fatally poisoned. German writer Volker Braun tries to measure a world caught between climate emergency and global instability, economic growth and social decay.
Werktage 2
- 998 pages
- 35 hours of reading
Der erste Band des Arbeitsjournals des im Osten Berlins lebenden Volker Braun endet mit dem letzten Tag des Jahres 1989. In ihm war zu erleben, wie der Prosaist, Essayist, Lyriker und Theaterautor mit seinen genuinen Themen und der entsprechenden Form beharrlich seinen literarischen Weg geht. Ab 1990 ändern sich die Anforderungen an das Werk von Volker Braun radikal. Ein Autor, bei dem die radikale Gleichheit einer der Antriebskräfte seiner vielfältigen Produktivität ist, hat seine Arbeit auf ein Gesellschaftssystem zu orientieren, in dem seine Ziele verneint werden. Und schließlich muß jemand, der wie er mit seinen literarischen Mitteln dagegen ankämpft − auch und trotz der Verleihung des Georg-Büchner-Preises −, damit rechnen, daß seine Produktionsverhältnisse erodieren: das Publikum, die Bühnen, die Medien. Um so mehr Achtung verdient die neue Folge der »Werktage«: Hier ist zu verfolgen, welcher intellektuellen, ästhetischen und menschlichen Anstrengungen es bedarf, sich und dem eigenen Werk, und damit den Denkern und Lesern, treu zu bleiben. Bei aller Mühsal darf eine Geste dieses Buches aufmuntern − die pikareske Einstellung des Autors und seiner Figur: Der Schelm als die lustige Gestalt, die den Leser zum Weinen bringt?
Fortwährender Versuch, mit Gewalten zu leben
- 100 pages
- 4 hours of reading
Volker Brauns »Versuche« über die Abgründe und Widersprüche unserer globalisierten Welt überraschen in ihrer Vielschichtigkeit und brillieren in ihrer Sprachgewalt. »Früher hätte man die Welt verlassen können, einfach die Zelte abbrechen können, jetzt gibt’s keine Anderwelt mehr, wir sind im Überall.« Mit geschärftem Blick für die Zusammenbindung der Welt und bekannter sprachlicher Virtuosität nähert sich Volker Braun in seinem neuen Prosaband den großen Fragen, die in die Zukunft reichen: Was macht unser heutiges »Überall« aus? Welchen Gewalten ist es ausgesetzt? Und was passiert, wenn die Gegner nicht mehr Staaten sind, sondern Stürme? Seine Bewegung führt auf die eurasische Landmasse, in das Berliner Liquidrom sowie in den Schlosspark Niederschönhausen, wo ihn die Stimmen seiner Begleiter umgeistern.
Machwerk oder das Schichtbuch des Flick von Lauchhammer
- 221 pages
- 8 hours of reading
In einer Gegend, die es „hinter sich hat“, ist Meister Flick unter die Arbeitslosen geraten. War er einst bei Havarien im Tagebau der Niederlausitz gefragt, wird er jetzt, mit 60, auf dem Amt vorstellig. Bereitwillig übernimmt er jeden Auftrag: Abfallbeseitigung in den Gruben, Museumswärter und sonstige 1-Euro-Jobs. Wird er nicht vermittelt, beschäftigt er sich selbst und nimmt einem Bautrupp die Schaufeln ab, setzt bestreikte Werkhallen in Gang oder hilft einer Frau beim Sterben. Wurde Flick früher zu Unfällen gerufen, führt er selbst jetzt die Katastrophen herbei. Trotz bester Absicht füllt sich sein Schichtbuch mit seltsamen Einsätzen: Die Arbeitswelt, in der er seinen Platz sucht, gibt es nicht mehr. Begleitet wird er von Luten, seinem Enkel und Gegenpart, der die Arbeit nicht gerade erfunden hat. Flick von Lauchhammer rennt in 48 Schwänken gegen die globalen Windräder an: ein komisch-philosophisches Schelmenstück in der Welt der "Arbeit nach der Arbeit“, eine moderne Donquichotterie und große und heiter glänzende Literatur.
Trotzdestonicht, oder der Wandehals
- 147 pages
- 6 hours of reading
Drei Texte, entstanden 1992/93 nach der »Wende«, die Volker Braun nun Umbruch nennt, zeigen seine ungebrochene Lust, in die Verhängnisse zu sehen. Auf die bittere Geschichte Das Nichtgelebte folgt der satirische Dialog Der Wendehals, und dieser wird kommentiert von den kafkaesk gestimmten Kurzerzählungen der Fußgängerzone.
Werktage 1
- 995 pages
- 35 hours of reading
Unbekanntes, hoch Wichtiges ist zu vermelden. Volker Braun hat, beginnend im Januar 1977, bis in die Gegenwart ein Werktagebuch geführt. Dessen erster Band, teils kurze, teils längere Notate, erlaubt nicht allein den erhellenden Einblick in die Werkstatt des »lauteren, spielwütigen Autors«. Solche Mitschriften des täglichen Lebens machen erfahrbar, wie Volker Braun sich und seine Arbeit, die Kollegen und die politische Situation – in Ost und West – sieht. Und seine Beobachtungen, mal giftig, mal ironisch, Reflexionen und Erzählungen zeigen erneut die Kunst dieses Dramatikers, Lyrikers und Prosaisten: Mit jedem Satz von ihm steigert er humoristisch-traurig die Einsicht in die Verbesserungswürdigkeit und Verbesserungsnotwendigkeit unserer Lage. In diesem Lebens-, Lese- und Arbeitsbuch ist also zu erfahren, wie Volker Braun nach der Publikation der Unvollendeten Geschichte – 1975 in der DDR, 1977 in der BRD – seine Dramen zum Druck befördert und auf die Bühne bringt, wie er listig den Hinze-und Kunze-Roman zuerst in Frankfurt und dann in Halle veröffentlicht, was die im Westen so alles mit ihm anstellen, warum er 1988 das Stück Lenins Tod schreibt, und im Jahr 1989 der erste Band seiner Werkausgabe erscheint.
Bodenloser Satz
- 40 pages
- 2 hours of reading
Volker Brauns Bodenloser Satz ist ein schmerzhafter, doppelter Schnitt, der einen bodenlosen Satz entfaltet, der alles verschlingt: Land, Menschen, Lebende und Tote, Kriegs- und Friedenszeiten, Liebe und mehr. Dieser Satz dringt tief in sein Weltall ein und thematisiert die Unerhörtheit und Lückenlosigkeit seiner Erzählung. Die Geschichte beginnt in der schwarzen Nacht auf einem fremd duftenden Laken, wo der Erzähler in einem Zustand müder Entspanntheit und im Übergang zum Schlaf eine leibhaftige Liebe mit Natali erlebt, während Sophie in der Kammer nebenan liegt. Doch dies ist nur der Anfang einer umfassenden Erzählung über die Rückkehr in ein Land, das zum Bergbauschutzgebiet erklärt wird. Es folgt eine Zerstörungswelle, die Haus, Hof, Wohlstand und Zuversicht hinwegfegt. Der Erzähler fühlt sich verantwortlich für das Geschehen und beginnt seinen Satz. Dieser bodenlose Satz ist in seiner Dichte, Präzision und Spannkraft ein ergreifendes Werk, das in alle Tiefen vordringt und selbst die Oberfläche überprüft. Entstanden im September 1988, wurde es 1989 mit dem Berliner Preis für deutschsprachige Literatur ausgezeichnet.
Stücke 2
- 270 pages
- 10 hours of reading
This edition contains the following pieces:* Schmitten* Guevara oder Der Sonnenstaat* Großer Frieden* Simplex Deutsch
Luf-Passion. Ein Gedichtzyklus
- 64 pages
- 3 hours of reading
Volker Braun's verses explore the unresolved issues stemming from Europe's colonial past and its impact on contemporary democracies. Translated into English by the talented poet Ann Cotten, the work highlights that the themes of looted art and state theft are global rather than national phenomena, emphasizing the international language of justice.
Verheerende Folgen mangelnden Anscheins innerbetrieblicher Demokratie : Schriften
- 132 pages
- 5 hours of reading
In »Schriften« thematisiert Volker Braun aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie Rüstung, Waldsterben und Demokratie am Arbeitsplatz. Auch die moderne Kopfarbeit und der Stand der Aufklärung werden kritisch beleuchtet.
Bei den Berichten von Hinze und Kunze handelt es sich um Studien am lebenden Objekt. Hinze und Kunze sind, wie der Name sagt, ein Paar, aber ein ungleiches - sie legen Wert darauf, daß das deutlich bleibt. Ein sehr zeitgenössisches Team. Sie urteilen verschieden über sich und die Welt, indem ihnen ihre Stellung unterschiedliche Blickwinkel erlaubt. Das ist der Witz an den beiden, vielmehr, das ermöglicht, ihnen mit Witz zu begegnen.
Das unbesetzte Gebiet
- 125 pages
- 5 hours of reading
42 Tage lang, im Mai und Juni 1945, war das erzgebirgische Schwarzenberg unbesetztes Gebiet. Die Einwohner, die Flüchtlinge, Ostarbeiter und marodierende Soldaten fanden sich unverhofft im Niemandsland. Niemand war zuständig für sie, wer würde sie versorgen? Es begann eine herrschaftslose Zeit, nämlich ein großes »Durchenanner«; und das hieß für die einen ein banges Warten und für die anderen, wenigeren, ein »unverschämtes Beginnen«. Denn wenn man sie vergessen hatte, mußten sie sich auf sich selbst besinnen. Das ist eine Geschichte wie aus Hebels Kalender, und keine Person, keine Handlung ist erfunden, sie will ihre Kraft, ihre Rührung aus dem Wirklichen ziehen. – Ein Anhang enthält Erkundungen, Grabungen im schwarzen Berg; und wieder spricht das Massiv: Seht, wie ihr weiterkommt. Vor Ort, im Dunkeln, bewährt sich der Satz des Autors: »Jetzt bin ich in der Geschichte, und eine andere Frage stellt sie nicht, auch wenn sie vorbei ist; vorbei und verloren ist, und man sieht nun, was wahr war und was nicht war. Denn es ist jetzt mein eignes Gebiet, das unbesetzt ist, von den Truppen der Doktrin und des Glaubens, und nur Hoffnung vielleicht siedelt, die uns betrügt und weiterträgt.«
Drei kurze, gesellschaftspessimistische Erzählungen, in denen Menschen, die zum alten Eisen gehören feststellen müssen, dass ihre Wertvorstellungen in der Gegenwart nichts mehr zählen
Die hellen Haufen
- 96 pages
- 4 hours of reading
Am 1. Mai 1992 demonstrieren 4000 streikende Arbeiter an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und errichten einen Zaun mit der Aufschrift: »Kein Kolonialgebiet«. Der Protest nimmt immer größere Dimensionen an, man marschiert gen Berlin, debattiert die Belagerung von Erfurt, kurz: es kommt zum großen Arbeiterkrieg. Der Fabulierkraft und -lust, dem Witz und dem Humor Volker Brauns ist es zu verdanken, wenn Die hellen Haufen konkret und einfühlsam, ironisch und bitterernst, von einem Aufstand berichten, der nicht stattgefunden hat. Zwar streift ein Heerhaufen Entlassener und Arbeitsloser durch Mitteldeutschland – daß sie aber nicht kämpfen ist der bittere, süße Faden der Erzählung. Sie sammeln sich auf einem Schlackeberg, dem Schutt ihrer Existenz, die nicht zu verteidigen ist, eines Besitzes, den sie nicht besessen haben, eines Lebens, für das man das seine nicht in die Schanze schlägt. So wird eine Niederlage erfochten und ein Widerstand erdacht. Diese klare, einfache, harte Geschichte mußte geschrieben werden, einmal für allemal. »Was wir nicht zustande gebracht haben, müssen wir überliefern.« (Ernst Bloch)
Hinze-Kunze-Roman
- 223 pages
- 8 hours of reading
„Das ist der Roman von Hinze und Kunze. Wer sind Hinze und Kunze? Wie die Redensart es will und der Sozialismus, sollten sie Gleiche sein; um so auffälliger, daß sie es nicht sind. Kunze ist Funktionär, Hinze ist sein Fahrer. Kunze sagt wohin: und Hinze fährt davon.“
„Das ist es: das Glücksverlangen des einzelnen. Und die, die in Volker Brauns Geschichte nach ihrem Glück suchen, es finden und sich nicht gegen die Zerstörung ihres Glücks durch die Gesellschaft zur Wehr setzen können, sind Karin, die achtzehn-jährige Volontärin an einer Bezirkszeitung, und ihr Freund Frank, ein ehemaliger Rowdy, ein Einzelgänger; er arbeitet als Fernmeldetechniker.“
Spectaculum XIX. Der Ignorant und der Wahnsinnige. Hinze und Kunze. Hochzeit. Eiszeit. Pygmalion
Fünf moderne Theaterstücke
Große Fuge
- 53 pages
- 2 hours of reading
Was haben Sie 2020 gemacht?' In dem Jahr, in dem die Welt 'bewegt ist, miteinmal, stillezustehn'. Als die Straßen 'entmenscht' sind, die Stadt ruhiggestellt ist und 'die Logik der Rettung' lautet: 'Nicht vor Publikum, nicht in dieser Saison'. Während 'Wetterwandel' und 'Weltenaufruhr' andernorts weitertoben: Im Anthropozän findet der Mekong sein Delta nicht mehr, fressen sich Brände in den trockenen Wald, herrscht ein 'Krieg der Landschaften'. Und inmitten all dessen wir ? der so moderne, aber doch vergängliche Mensch, der 'Mensch der Katastrophe', zu allem fähig, im Guten wie im Schlechten, stets menschlich.0Die neuen Gedichte von Volker Braun vermessen eine Welt, einen Alltag im Wandel. Immer politisch, immer sozial zeigt sich der Mensch in diesem Dazwischen. Und kann sich ? trotz allen Fortschritts ? die Natur am Ende doch nicht unterwerfen. Aber im ewigen Werden und Vergehen liegt auch ein gewisser Trost.
Избранное. Izbrannoe
- 510 pages
- 18 hours of reading
Dmitri/Die Übergangsgesellschaft/Nibelungen/Transit Europa/Limes. Mark Aurel/Was wollt ihr denn
- 303 pages
- 11 hours of reading
Texte in zeitlicher Folge
- 253 pages
- 9 hours of reading
Band 1. - Enth.: Der Schlamm ; Provokation für mich ; Die Kipper ; Notate.
Guevara oder der Sonnenstaat
- 67 pages
- 3 hours of reading
Es genügt nicht die einfache Wahrheit : Notate
- 150 pages
- 6 hours of reading
In Brauns Notaten ist der Brechtsche Gestus der Darstellung deutlich erkennbar. Erfahrungen werden zurückgebunden an die Situation, in der sie gesammelt worden sind; Widersprüchen wird widersprochen, Ideen ihre Entstehungsgeschichte nachkonstruiert, Zweifeln ihre Hoffnung eingeschrieben, das Selbstverständliche dem fremden Blick ausgesetzt, kurz: Brauns Art zu beobachten, zu denken ist die des Dialektikers: Indem er die Dinge beschreibt, setzt er sie in Bewegung. Die hier versammelten Notizen, Essays, Stellungnahmen, Repliken sind allesamt Einübungen ins Fragen.
Der Wendehals
- 125 pages
- 5 hours of reading
Der Band Verlagerung des geheimen Punkts versammelt Untergrundtexte und Festreden; aber die Unterscheidung besagt wenig, auch die öffentlichen Texte mussten sich aus dem Grund herausarbeiten, und auch in unzensierten Zeiten führt das Denken ein untergründiges Dasein. Den Band eröffnet eine Satire auf das Ausbürgern, geschrieben im Januar 1977, gefolgt von der radikalen Flugschrift Büchners Briefe ; er enthält Essays über Shakespeare und Rimbaud, Goethe und Kafka: Poesie und Politik, und zeigt die Arbeit auf eine Wende zu, die zum Umbruch wird. Sie führt den Autor in die heutige Wirklichkeit, »wo sie ihre größte schmerzende Kraft entfaltet« und er mit traumatischer Klarheit sein Versäumnis sieht, seine »Schuld, das schwarze verdammte Dulden« in einer Welt ausgrenzender Grausamkeit. Im historischen Schichtwechsel der sozialen Verwerfungen fragt er nach dem verlagerten geheimen Punkt des Schreibens. »Ich stehe vor Ihnen auf dem gefährlichen Boden, wo man Stellung bezieht, wo Absichten wurzeln, wo ein Narr die Arbeit macht, der scheitern will, und Gelingen ist Scheitern.«
Handstreiche
- 91 pages
- 4 hours of reading
Über welche Möglichkeiten verfügt unter den gegenwärtigen Bedingungen ein Schriftsteller zum Eingreifen in den Lauf der Dinge? Ein mit allen literarischen Traditionen vertrauter Volker Braun bedient sich der bewährten Prosaformen, um diesem Zweck näherzukommen: Aphorismen, Dialogfetzen, Zitaten. In seiner Werkstatt entstehen Träume, Rätselhaftes, eigensinnige Wahrheiten, Beobachtungen zum schreibenden und fühlenden Ich und zur Welt. Solche handstreichartigen Überfälle erfolgen in der Schelmenperspektive: Der Schelm gründet sein Denken und Handeln auf den plebejischen Umgang mit den Dingen, ungehobelte Einsprüche, Angriffe und Verteidigungen, Burlesken, Handgriffe, Fingerzeige, Rippenstöße.
Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die kürzere Prosa von Volker Braun, beginnend mit frühen Anekdoten bis hin zu seiner autobiographischen Rede von 2001. Leser entdecken zahlreiche ungedruckte Texte, die bei Suhrkamp veröffentlicht werden. Diese Auswahl ist sowohl für Kenner als auch für Neueinsteiger geeignet und stellt eine ideale Einführung in das Werk des Büchnerpreisträgers von 2000 dar. Wichtige Texte der Sammlung laden dazu ein, sich intensiv mit Brauns literarischem Schaffen auseinanderzusetzen.
Texte in zeitlicher Folge
Anekdoten, verstreute Gedichte 1969-1978, Simplex Deutsch, Dmitri, Schriften
- 284 pages
- 10 hours of reading
Band 6. - Enth.: Anekdoten ; Verstreute Gedichte 1969-1978 ; Simplex Deutsch ; Dmitri ; Schriften
Oldenbourg Interpretationen - 48: Volker Braun, Unvollendete Geschichte
- 133 pages
- 5 hours of reading
Die erfolgreiche Reihe der Oldenbourg Interpretationen umfasst alle Epochen und Gattungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Titeln der Gegenwartsliteratur, die für den Deutschunterricht entdeckt werden. Lehrern und Schülern bietet die Reihe über 100 sorgfältig aufbereitete Werke.
Stücke 2
Lenins Tod - Totleben - Die Übergangsgesellschaft - Siegfried Frauenprotokolle Deutscher Furor - Transit Europa. Der Ausflug der Toten
- 244 pages
- 9 hours of reading
Texte in zeitlicher Folge - 9: Bodenloser Satz. Verstreute Gedichte 1979-1988. Transit Europa. Schriften
- 232 pages
- 9 hours of reading
German
Hoffnung und Gefahr
- 288 pages
- 11 hours of reading
Rare Book


















































