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Cheryl Benard

    January 1, 1953

    Cheryl Benard is an author who delves into complex social issues, including the role of women in nation-building, youth radicalization within the European diaspora, and humanitarian aid. Her prose is marked by a keen sociological insight, offering readers a deeper understanding of contemporary society. Through her work, she explores the dynamics of refugee experiences and the social fabric of diverse communities.

    Cheryl Benard
    Einsame Cowboys
    Die Grenzen des Geschlechts
    Rückwärts und auf Stöckelschuhen
    Mütter machen Männer
    Let's kill Barbie!
    The Government of God
    • Rückwärts und auf Stöckelschuhen

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Rückwärts und auf Stöckelschuhen - …können Frauen so viel wie Männer - bk2090; Heyne Verlag; Cheryl Benard & Edit Schlaffer; pocket_book; 1999

      Rückwärts und auf Stöckelschuhen
      4.0
    • Einsame Cowboys

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Eines ist klar: Mit pubertierenden Jungs umzugehen, ist gar nicht so einfach. Mindestens launisch, häufig unberechenbar und manchmal auch aggressiv können sie Eltern und Lehrern ganz schön zusetzen und hinterlassen sie nicht selten ratlos und überfordert. Aber auch die zukünftigen Männer selbst haben unter den Wechselbädern der Gefühle zu leiden, die da in ihnen aufsteigen.

      Einsame Cowboys
      3.5
    • Im Westen kennt man nur die völlig verhüllten afghanischen Frauen, die ihr Schicksal ohne Gegenwehr hinnehmen. Doch es gibt eine starke Widerstandsbewegung, die in den Flüchtlingslagern und in Afghanistan selbst versucht, die Lebensbedingungen der Frauen zu verbessern und sie für den Widerstand gegen die fundamentalistischen Vorschriften zu gewinnen. Edit Schlaffer und Cheryl Beard schildern mit kritischem Blick die oft lebensgefährliche Arbeit der RAWA-Frauen, ohne diese zu verherrlichen.

      "Die Politik ist ein wildes Tier"
      3.7
    • Die Physik der Liebe

      • 197 pages
      • 7 hours of reading

      Frauen und Männer passen nicht zusammen. Sagt man. Sie lassen aber auch nicht voneinander. Ist offensichtlich. Psychologen, Soziologen, sogar Philosophen haben sich in gewichtigen Theorien und Erklärungsversuchen über diesen seltsamen Widerspruch die Köpfe zerbrochen. Mehr oder weniger erfolglos. Dabei ist alles ganz einfach: Die Liebe gehorcht klaren physikalischen Gesetzen! Frech, selbstironisch und mit überraschenden Einsichten zeigen Cheryl Benard und Edit Schlaffer, wie es um die Partnerschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts bestellt ist und was Frauen tun können, damit der Energieaustausch zwischen beiden Geschlechtern endlich ins Gleichgewicht kommt.

      Die Physik der Liebe
      2.0
    • Wäre das Leben angenehmer, wenn die Männer anders wären? Möglich. Doch die Männer sind so, wie sie sind. Ihre Veränderungsbemühungen sind halbherzig, und ihre Bereitschaft, Gefühle zu investieren, ist nur aufgezwungen. Genervt seufzen sie auf, wenn die Partnerin über Empfindungen und Verständnis sprechen will. Und dabei gibt es doch Tennis im Fernsehen.Der Mann, der mit halbgeschlossenen Augen widerwillig die x-te Beziehungsdiskussion mit seiner Lebensgefährtin über sich ergehen läßt, erinnert er nicht an die viktorianische Ehefrau, die «an England dachte», wenn sie sich den unverständlichen Bedürfnissen ihres Ehemannes unterwarf? Frauen haben Schwierigkeiten, das zu akzeptieren; denn auf die Gefühle kommt es doch an, oder? Abschätzig sprechen sie von einer «Vernunftheirat» im Gegensatz zu einer «Liebesheirat», was zu der fatalen Folgerung führt, eine Ehe sei dann als besonders liebevoll zu bezeichnen, wenn es dort besonders unvernünftig zugeht.Viele Frauen haben teuer für ihr ständiges Bemühen um den Mann bezahlt. Und erst allmählich eingesehen, daß die Männer gar nicht anders sein wollen als emotional verschlossen und auf ihr Ich konzentriert. Also nehmt die Männer doch als das, was sie sind, und wendet euch im übrigen anderen, lohnenderen Objekten der Veränderung zu.

      Lasst endlich die Männer in Ruhe oder wie man sie weniger und sich selbst mehr liebt
      3.2
    • Wer nicht denken will muß fühlen! Auch wenn es allen gängigen Vorstellungen widerspricht: Frauen sollten manche Emotionen lieber auf Eis legen, wenn sie sich nicht selbst schaden wollen. Die beiden Erfolgsautorinnen zeigen, wie Frauen mit Hilfe ihres Verstandes zur 'Maestra der Gefühle' werden, um ihre Emotionen souverän zu dirigieren.

      Die Emotionsfalle
      1.5
    • L'inconnue de Peshawar

      • 293 pages
      • 11 hours of reading

      Trois jours après son arrivée à Peshawar, où son entreprise l'a envoyé en mission commerciale, le jeune Américain Micky Malone disparaît de son hôtel, laissant derrière lui des traces de sang suspectes. Les autorités pakistanaises, qui craignent l'incident diplomatique, dépêchent aussitôt d'Islamabad leur meilleur policier pour mener l'enquête... Faute de mettre la main sur le corps de l'Américain, l'inspecteur Ikbal va se retrouver avec un tas de cadavres sur les bras : celui d'un homme d'affaires, d'un télévangéliste, et même d'un célèbre acteur indien. Chaque fois, une inconnue en burka vert a été aperçue sur la scène du crime. Mais, sous le burka, cette grande tunique censée protéger les femmes des regards impudiques, n'importe qui peut se dissimuler ! Pour Ikbal, l'enquête va vite tourner au casse-tête...

      L'inconnue de Peshawar
    • Cheryl Benard wurde 1953 in New Orleans/USA geboren. Zusammen mit Edit Schlaffer leitete sie als Sozialwissenschaftlerin die «Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen» in Wien und gründete 1981 mit ihr die Menschenrechtsorganisation «Amnesty for Women». Cheryl Benard wurde 1953 in New Orleans/USA geboren. Zusammen mit Edit Schlaffer leitete sie als Sozialwissenschaftlerin die «Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen» in Wien und gründete 1981 mit ihr die Menschenrechtsorganisation «Amnesty for Women».

      Der Tod der Gazelle
    • Cheryl Benard wurde 1953 in New Orleans/USA geboren. Zusammen mit Edit Schlaffer leitete sie als Sozialwissenschaftlerin die «Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen» in Wien und gründete 1981 mit ihr die Menschenrechtsorganisation «Amnesty for Women». Edit Schlaffer wurde 1950 im Burgenland/Österreich geboren. Zusammen mit Cheryl Benard leitete sie als Sozialwissenschaftlerin die «Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen» in Wien und gründete 1981 mit ihr die Menschenrechtsorganisation «Amnesty for Women».

      Das Gewissen der Männer
    • Die neuen Väter? Bei der Geburt atmen sie noch mit, aber danach geht ihnen schnell die Luft aus. Dann machen sie sich das Vater-Sein mindestens genauso leicht wie das Vater-Werden. Frauen und Kinder sind allein zu Haus und erleben den Vater hauptsächlich in Form von «Wenn dieser Auftrag erledigt ist, bleibe ich nicht mehr bis neun im Büro ...». Sie reden davon, daß die Kinder das wichtigste in ihrem Leben sind. Aber wenn es darauf ankommt, haben sie leider eine Sitzung oder eine Reifenpanne. Sind wir angesichts dieser traurigen Sachlage besorgt um die Zukunft der Familie? Nein. «Die Familie» ist in denselben Händen wie schon in den Händen der Mütter. Doch die Frauen und Kinder verlieren allmählich die Geduld mit den Männern und Vätern.

      Sagt uns, wo die Väter sind
    • Grenzenlos weiblich

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Grenzenlos Weiblich - Europas schwaches Stark im Kommen - bk1078; Kiepenheuer & Witsch Verlag; Cheryl Benard & Edit Schlaffer; pocket_book; 1992

      Grenzenlos weiblich
    • Männer

      • 203 pages
      • 8 hours of reading

      Maenner. Eine Gebrauchsanweisung fuer Frauen. ( zu zweit). [Broschiert] Cheryl Benard (Autor), Edit Schlaffer (Autor)

      Männer
    • Wie können Frauen Erfüllung finden? Indem sie aktiv werden, alte Konventionen abwerfen und sich zu ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen bekennen. Sie finden sich nicht ab oder passen sich an, sondern richten sich ihr Leben – trotz Beziehung – so ein, wie es ihnen gefällt. Dabei räumen sie der Liebe und dem Mann den gebührenden Platz ein – nicht zu groß und nicht zu klein.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Glücklich trotz Mann
    • "Der Mann ist ein wissenschaftlich unerschlossenes Gebiet : man weiß beinahe nichts über ihn. Die Vielfalt des männlichen Charakterbildes macht es der Forschung schwer. Männer beherrschen diszipliniert die Vorstandssitzungen, machen lebensrettende Erfindungen und lassen sich zum Mond katapultieren. Männer unter sich verstummen und zeigen nur die Spur eines anzüglichen Grinsens, wenn "Damen" den Raum betreten. Sie öffnen Frauen die Tür, helfen ihnen in den Mantel, bezahlen ihnen kleine Mokkas und flüstern ihnen im Vorübergehen Obzönes zu. Ob das alles noch normal ist?"--Back cover.

      Der Mann auf der Strasse
    • Das Unglück in der Ehe ist alltäglich, und die Zahl der mißhandelten Frauen ist zu hoch, um sie als bedauernswerte Einzelfälle abtun zu können. Wir müssen erkennen, daß die Gewalttätigkeit unserer Gesellschaft sich nicht nur im öffentlichen Raum abspielt, sondern vielfach in Küchen und Schlafzimmern. In diesem Buch versuchen die Sozialwissenschaftlerinnen Cheryl Benard und Edit Schlaffer, das Phänomen der ehelichen Gewalt zu beschreiben, aus historischen Quellen abzuleiten, bezugnehmend auf festgefahrene Klischees vom «Wesen» des Mannes und der Frau zu analysieren. Die Auseinandersetzung mit der Lebensideologie, die Entlarvung jener Illusionen, die die Ehe zu einem Gewalt- und Herrschaftsverhältnis machen, wird auf mehreren Ebenen als Diskussion der herrschenden Lehre, anhand der Biographien betroffener Frauen und schließlich auch als Erfahrungsbericht der Verfasserinnen über die Schwierigkeit beim Erforschen eines heiklen Themas. «Die Ideologie der Liebe und die Institutionen von Männlichkeit und Weiblichkeit verhindern die Erkenntnis, daß die Erwartungen an eheliches Glück von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Enttäuschung und Aggression sind in die Beziehung einprogrammiert.»

      Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe