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Ludger Lütkehaus

  • Gerd Groothus
December 17, 1943 – November 22, 2019
Nirwana in Deutschland
Mythos Medea
Kindheitsvergiftung
"O Wollust, o Hölle"
Nichts
The World as Will and Representation
  • Oben bleiben!!!

    • 207 pages
    • 8 hours of reading

    Eine unverfälschte Auswahl von Zetteln, Slogans, Collagen und Bildern vom Bauzaun, die den Protest, Unmut und Zorn gegen das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ dokumentiert - fotografiert von Gerd Paulus und ergänzt mit Texten von Joe Bauer, Wiglaf Droste, Otto Jägersberg, Ludger Lütkehaus, Harry Rowohlt, Klaus Theweleit u. a. Gesammelt, fotografiert und herausgegeben von Albrecht Götz von Olenhusen und Gerd Paulus

    Oben bleiben!!!2010
  • Arthur Schopenhauer's Die Welt als Wille und Vorstellung is one of the most important philosophical works of the 19th century, the basic statement of one important stream of post-Kantian thought. It is without question Schopenhauer's greatest work, and, conceived and published before the philosopher was 30 and expanded 25 years later, it is the summation of a lifetime of thought. For 70 years, the only unabridged English translation of this work was the Haldane-Kemp collaboration. In 1958, a new translation by E. F. J. Payne appeared which decisively supplanted the older one. Payne's translation is superior because it corrects nearly 1,000 errors and omissions in the Haldane-Kemp translation, and it is based on the definitive 1937 German edition of Schopenhauer's work prepared by Dr. Arthur Hübscher. Payne's edition is the first to translate into English the text's many quotatioins in half a dozen languages, and Mr. Payne has provided a comprehensive index of 2,500 items. It is thus the most useful edition for the student or teacher.

    The World as Will and Representation2010
    4.3
  • Vom Anfang und vom Ende

    • 92 pages
    • 4 hours of reading

    Auf literarische, philosophisch verspielte, erhellende Weise stiftet der Autor mit seinen beiden Essays Vom Anfang und vom Anfangen und Vom Enden und vom Ende zur Gelassenheit an. Was wir heute unter „Lebenskunst“ verstehen, bezieht sich vor allem auf die Gestaltung des Lebens und findet seine Quellen in der antiken Philosophie. In den Ratgebern wird Philosophie ein Mittel zur Beförderung des Wohlergehens, zur Gestaltung des „guten“ Lebens. Voraussetzung dieser abendländischen Philosophie ist der Glaube, daß das Leben ein Geschenk sei und die Welt, in die wir geboren werden, ein Licht. Ist der Gegenstand von Lebenskunst das Leben selbst, stellt sich die Hamletfrage. Die Frage nach dem Nichtsein, dem „Nichts“ beschäftigt von der Antike bis heute Philosophen, Dichter und Schriftsteller. Mit ihnen als Zeugen (von Sokrates, Lichtenberg, Schopenhauer bis Beckett, Hannah Arendt und Peter Sloterdijk) gewährt Lütkehaus der Nachtseite des Lebens Raum. „Gerade wenn die tatsächliche Verfassung der Welt nur wenig auf ein Licht, noch weniger die des Lebens auf ein Geschenk hindeutet, versucht der inkarnierte Wille zum Dasein und Wohlsein sich um so entschlossener in der Welt, dem Sein als dem Guten heimisch zu machen.“

    Vom Anfang und vom Ende2008
  • Alexander, größter aller Großkönige und jüngster der Götter, begegnet während seines Indien-Feldzuges einem Kalanos, der völlig besitzlos seine Tage mit Nichtstun verbringrt: Der Feldherr gekleidet in prächtiger Rüstung, der andere nackt, ungewaschen, in der Sonne liegend, die Grüße des Größten nicht erwidernd - es wird geschwiegen und das lange. Bis es aus Kalanos herausbricht: »Warum er, Alexander, die ganze Reise nach Indien gemacht habe? Mehr als satt könne er sich auch hier nicht essen. Und mehr Erde, als darauf zu stehen, zu sitzen oder am Ende zu liegen, habe er auch nicht.« Und doch gesellt sich Kalanos zu Alexanders Tross, werden die Herren Freunde. Außerdem treten auf: Der Todesprediger Hegesias, der als weiser König Midas und der trunksüchtige Waldgott Silen als Duo Infernale; Gott selbst in Teufelsbekleidung und Krates und Hipparchia in ungewöhnlichem Liebesakt. Ludger Lütkehaus nutzt seinen historischen Rahmen, um - en passant und hintergründig - ungezwungen große Angelenheiten des Lebens zu verhandeln; Existenzielles, Unausweichliches wie Geburt und Tod, Liebe und Hoffnung und all das Dazwischen. Wie wir durchs Leben gehen wollen, mit welcher Haltung wir ihm begegnen können und möchten.

    Das nie erreichte Ende der Welt2007
  • Natalität

    Philosophie der Geburt

    • 126 pages
    • 5 hours of reading
    Natalität2006
  • Kann man mehr als 750 Seiten über das „Nichts“ schreiben? Und lässt sich das lesen? Auf beide Fragen ein klares Ja. Denn der Philosophie-Dozent und Herausgeber der Schopenhauer-Werke letzter Hand, Ludger Lütkehaus, hat hier alle Register seines Könnens und Wissens gezogen und nicht nur ein Standardwerk über den philosophischen Nihilismus geschaffen, sondern zugleich ein lesenswertes Buch über die europäische Geistesgeschichte der Moderne.

    Nichts2003
    4.2
  • Mythos Medea

    • 334 pages
    • 12 hours of reading

    Verführerisch, sündig, ruchlos und grausam! Medea, die aus Rache, Enttäuschung und Eifersucht zur Mörderin wird, gehört zu den faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie. Die ambivalente Frauengestalt, die liebt und mordet, kämpft und zaubert, hat die großen Autoren und Philosophen von der Antike bis in die Gegenwart zu zahlreichen Interpretationen und literarischen Bearbeitungen angeregt. Die wichtigsten Texte sind in diesem Band versammelt.

    Mythos Medea2001
    3.5