German Express Steam Locomotives
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Features over 6000 German steam express locomotives.






Features over 6000 German steam express locomotives.
Geïllustreerd / Illustrated / Illustré / Illustriert / 9783613712997 / / Duits / German / Allemand / Deutsch / hard cover / 25 x 30 cm / 472 .pp /
Es sind ziemlich genau 6.600 Lokomotiven, die hier in Wort, Bild und Tabelle ihren Platz finden. Darunter die 1A1 und die Crampton als die ältesten, die preußische S 3 als die zahlenstärkste, die Reichsbahn-05 als die schnellste, die bayerische S 3/6 als die vielleicht gelungenste und die ölgefeuerte Dreizylinder-01 der Bundesbahn als die stärkste. Andreas Knipping definiert die Schnellzuglokomotive anhand des zwingenden Kriteriums der großen Antriebsräder und arbeitet ihre Evolution von etwa 1850 bis zu den letzten Verfeinerungen um 1960 mit vielen Irrwegen und schönen Erfolgen heraus.
Die Bundesbahnzeit – für Eisenbahn-Liebhaber der Stoff, aus dem die Träume sind. Diese Epoche können Sie aus ganz neuer Perspektive erleben: von oben! Fliegen Sie über Landschaften des Aufbruchs wie auch des Umbruchs. Verfolgen Sie den Abschied vom Kohle- und Schienenmonopol. Machen Sie sich ein Bild von den Kontrasten zwischen ländlicher Idylle und rauchenden Zechenmetropolen in der jungen Bundesrepublik – allesamt verbunden durch das Schienennetz der Bundesbahn.
Das Buch präsentiert die Fotografien der bekannten Amateure Heinz Finzel und Georg Otte, basierend auf neu gescannten Originalnegativen aus der Sammlung von Matthias Hengst. Begleitet von einem historischen Text von Andreas Knipping, dokumentiert es die Eisenbahnszenerie und Kriegsschauplätze in Europa während der Vorkriegszeit und des Zweiten Weltkriegs.
"Deutsche Eisenbahnen" beleuchtet die Vielfalt der Bahnbetriebe in Deutschland, einschließlich privater und kommunaler Netzwerke. Das Buch behandelt die Entwicklung von Lokomotiven, insbesondere die ELNA-Normen und deren Anpassungen im Laufe der Zeit. Andreas Knipping aktualisiert das Werk von Michael Koenner mit neuen Informationen und Abbildungen.
Wenn wir ihm selber glauben wollten, hätte kaum eines seiner Fotos jemals die Chance auf Veröffentlichung gehabt. Gottfried Turnwald ist nämlich nicht nur ein unumstrittener Meister der Eisenbahnfotographie, sondern auch der Bescheidenheit. Sie prägte auch die Entstehung seines unschätzbar wertvollen bildlichen Lebenswerks. Da stürmte jemand nicht ins Bahnbetriebswerk und bestellte sich die Fotomotive und nebenbei die noch fehlenden Schilder für seine Sammlung, sondern ein freundlicher Fahrgast stieg irgendwo aus einem Lokalbahnzug aus, wanderte als aufmerksamer Betrachter die Strecke ab, fotografierte an der schönsten Stelle den nächsten Zug und fuhr wieder nach Hause um sich am nächsten Tag am Arbeitsplatz im Gericht oder in der Staatsanwaltschaft der fünfziger und sechziger Jahre wieder einmal für seine Spinnerei und ein paar Jahrzehnte später gegenüber den Bewunderern seiner Kunst für angebliche Versäumnisse an Strecken und Baureihen zu rechtfertigen. Andreas Knipping, Berufskollege und Freund von Gottfried Turnwald, wagt es, dem alten Meister selbst und der Fachwelt ein Album zauberhafter Motive aus Schwaben, Niederbayern und der Oberpfalz, aus Franken und Hessen, aus Österreich und aus Frankreich vorzulegen.
Warum ist die 18 201 eine ganz besondere Lok? Wer war der erste Lokführer? Warum warnten Ärzte zu Beginn der Eisenbahnzeit vor »delirium furiosum«? Die technische Errungenschaft der Dampftraktion Rekorde, Unbekanntes, Extremes und Kuriositäten werden vorgestellt. Wagen Sie eine Reise durch Besonderheiten und Geheimnisse aus der Eisenbahngeschichte. Informativ und unterhaltsam erlebt man 101 AhaMomente für jeden EisenbahnLiebhaber.
Das Verzeichnis aller deutschen Fahrzeugtypen 1925 bis 1970
Erzählungen und Bilder vom Dampfbetrieb in Nordbayern und vom Versuchswesen in München
Die Jahre von 1920 bis 1945 zählten zu den aufregendsten der deutschen Eisenbahngeschichte: Eine Rekordfahrt jagte die nächste, eine Höchstleistung die andere. Die Deutsche Reichsbahn war größter Arbeitgeber der Welt – die Menschen waren fasziniert von 01, Schienenzeppelin und Stromlinienlok. Bis dann die Nazis die Reichsbahn zum Werkzeug ihrer Kriegs- und Vernichtungspolitik machten. Andreas Knipping lädt zu einer informativen Zeitreise ein.
Für Sammler und Eisenbahnfans erscheint Andreas Knippings üppig illustriertes Werk jetzt als hochwertige Luxus-Ausgabe mit erweitertem Umfang und noch mehr Fotos. Fesselnd beschreibt der Eisenbahn-Historiker die Entwicklung der Bahn vom technischen Wunderwerk über ihre Funktion als wirtschaftliche und militärische Kraft bis zum heutigen Spezialanbieter für den Fernverkehr. Spannend, kritisch, hochinformativ!
Die Eisenbahn im Sudetenland – ein schwieriges und zugleich schönes Thema. Schwierig vor allem auf Grund der politischen Ereignisse nach 1918 – schön jedoch wegen seiner landschaftlichen Vielfalt, wobei etwa die Sudeten mit der 1.602 m hohen Schneekoppe sowie die nordöstliche Umrandung des Böhmischen Beckens zwischen dem Zittauer Becken und der Mährischen Pforte die Umrandung bilden. Seit der Proklamierung der Tschechoslowakei am 28. Oktober 1918, bestätigt durch den Vertrag von Saint Germain am 10. September 1919, war „Sudetenland“ die Bezeichnung für die Gebiete Böhmens, Mährens sowie des tschechischen Teils von Schlesien, in denen mehrheitlich Einwohner deutscher Nationalität bzw. Abstammung lebten.
Truppentransporte, Materialnachschub, Versorgungsader – die Eisenbahn spielte im Zweiten Weltkrieg eine entscheidende strategische Rolle und war durch Luftangriffe extrem gefährdet. Neue und bislang unveröffentlichte Bildfunde aus amerikanischen Kriegsarchiven werfen nun ein neues Licht auf dieses faszinierende Kapitel Technikgeschichte. Der Eisenbahnkrieg des Zweiten Weltkriegs hautnah: Ein profund geschriebener und spektakulär bebilderter Band.
Die Eisenbahn bildete im Zweiten Weltkrieg das logistische Rückgrat der Deutschen Wehrmacht. Mit dem Vormarsch der deutschen Truppen weitete sich das Streckennetz der Deutschen Reichsbahn kontinuierlich aus. Das Reichsverkehrsministerium (RVM) beauftragte Berufsfotografen damit, den Alltag des Eisenbahnbetriebes festzuhalten. Viele der Fotografien wurden allerdings nie veröffentlicht und verschwanden nach dem Krieg in Archiven oder privaten Sammlungen. Die einmaligen Aufnahmen in diesem umfassenden Band dokumentieren das Geschehen bei der Eisenbahn hinter der Ostfront, in Frankreich und Deutschland.
Früher war alles besser. Tatsächlich? Wie haltbar ist das romantische Bild von der guten alten Eisenbahnzeit mit ihren Dampfloks und schmucken Schaffneruniformen? Andreas Knippings hochwertig illustrierter Band ergänzt unseren nostalgischen Blick. Fesselnd beschreibt er die Entwicklung der Bahn vom technischen Wunderwerk über ihre Funktion als wirtschaftliche und militärische Kraft bis zum heutigen Spezialanbieter für den Fernverkehr. Spannend, kritisch, hochinformativ!
Als Deutschland 1871 (wieder) zum Kaiserreich wurde, war die Eisenbahn schon keine Neuigkeit mehr. Technischer Fortschritt, wirtschaftliche Prosperität und politisches Selbstbewusstsein ließen nun aber eine neue glanzvolle Epoche von Bahnhofskathedralen, neuen Strecken, immer größeren Lokomotiven und immer schnelleren Züge beginnen. Die Eisenbahn erlebte – noch ohne Konkurrenz durch Auto und Flugzeug – eine Glanzzeit, an die man sich nach Kriegen und Krisen, Diktaturen und deutscher Teilung oft mit Wehmut erinnerte. Heute ist die lebendige Erinnerung an die ersten Auftritte spektakulärer Schnellzugmaschinen, an den alten echten Orient-Express, an neu eröffnete Kleinbahnen, an erste Formen elektrischen Betriebes und an Besuche des Kaisers erloschen. Weil aber im späten 19. Jahrhundert auch die Fotografie mit kompromisslos scharfen und hochauflösenden Plattenaufnahmen eine staunenswerte Qualität erreicht hatte, können wir uns bei der Betrachtung unvergänglicher Bilder um hundert Jahre zurückversetzen. Der sorgfältig zusammengestellte und kommentierte Bildband erschöpft sich aber nicht in unkritischer Nostalgie. „Kaisers Zeiten“, das waren auch Zeiten sozialer und politischer Spannungen – und das waren auch die Jahre des Ersten Weltkrieges, mit dessen Ende 1918 die Zeit des letzten Kaisers für immer abgelaufen war.
Die gute alte Eisenbahnzeit ist zurück – und das jeden Tag! Dieses hochwertig gestaltete Kalenderbuch des bekannten Eisenbahnspezialisten Andreas Knipping begeistert den Bahnfreund jeden Tag aufs Neue: seltene, sorgfältig ausgewählte Fotomotive und informative Begleittexte vermitteln Bahnnostalgie pur und machen das abwechslungsreiche Bilderalbum zu einem Zeitdokument mit hohem Sammlerwert. Das ideale Geschenk für jeden Eisenbahnfreund.
Die Wende zum 20. Jahrhundert war der Beginn, das Ende des Zweiten Weltkriegs der Abschluss einer der aufregendsten Epochen der Eisenbahngeschichte. Fachkundig und mit erlesenem Bildmaterial zeichnet dieser Bildband ein packendes Porträt einer Zeit voller Höhen und Tiefen: der erste planmäßige Schnellverkehr, faszinierende Experimente – und zwei katastrophale Weltkriege. Eine historische Fundgrube nicht nur für Eisenbahnfreunde.
Der amerikanische Bürgerkrieg war der erste Eisenbahnkrieg. Mit ihm setzt Andreas Knippings umfassende Betrachtung dieses wichtigen Aspektes der Eisenbahngeschichte ein. Der bildreiche Band spannt den Bogen über den preußisch-österreichischen, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg bis ins Jahr 1948. Da schon im Zweiten Weltkrieg zunehmend Kraftfahrzeuge und Flugzeuge eingesetzt wurden und die Bahn nicht mehr der Hauptträger für Transportleistungen war, wird mit diesem reich illustrierten Werk die Gesamtschau einer abgeschlossenen Epoche geboten.
Ende 1993 endeten nicht nur die Deutsche Reichsbahn der DDR, sondern auch die Deutsche Bundesbahn, die in der Deutschen Bahn AG aufging. Dieser Bildband bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der DB von ihrer Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Fusion im neuen Unternehmen. Mit eindrucksvollen Bildern werden die Züge und Strecken der Bundesbahn lebendig und zeigen eine Zeit, in der die Eisenbahn in Westdeutschland ebenso staatlich war wie in Ostdeutschland. Der erste Teil behandelt die Jahre 1949 bis 1968, einschließlich der Wiederaufbauphase, der alten Bundesbahn, der Züge und Passagiere sowie der großen Bahnhöfe und Lokomotiven. Auch die Veränderungen der Bundesbahn und ihre Rolle im Güterverkehr werden thematisiert. Der zweite Teil von 1969 bis 1993 beleuchtet unter anderem die letzten Jahre der Altbauelloks, die klassischen Farben der DB sowie die Begegnungen zwischen Lokomotiven. Es werden verschiedene Aspekte der Bundesbahn, wie die Arbeitsplatzsituation und die Entwicklung von klassischen modernen Zügen, behandelt. Der Band ist eine Hommage an eine bedeutende Epoche der deutschen Eisenbahngeschichte und bietet sowohl nostalgische als auch informative Einblicke.
1914 transportierten die deutschen Länderbahnen die größte Angriffsarmee der Geschichte an die Westgrenze. Wenig später waren Belgien und weite Teile Nordfrankreichs in deutscher Hand, doch war der Krieg schon nach der Marneschlacht kaum mehr zu gewinnen. 1915/16 folgten Eroberungen auf dem Balkan und im Osten. Deutsche Soldaten und Eisenbahner mussten die eroberten Streckennetze wiederaufbauen und ergänzen und auf vielen Spurweiten den Bahnbetrieb führen. Direkt hinter den Fronten wurden 600 mm-Feldbahnen gefahrvoll errichtet und betrieben. Die kaum ermessbaren Leistungen waren jedoch vergebens: Die Kräfteverhältnisse zwischen den verfeindeten Bündnissen gaben den in Berlin und Wien propagierten Eroberungszielen keine realistische Erfolgsaussicht. Die letzte große Bewährungsprobe deutscher Eisenbahnorganisationen galt dem Rückzug 1918.
Dieser opulente Bildband lässt Sie Eisenbahngeschichte erleben: Die Jahre zwischen den Kriegen waren für die Reichsbahn, dem damals größten Wirtschaftsunternehmen der Welt, eine Zeit großer Umbrüche und Aufsehen erregender Entwicklungen. Andreas Knipping, Autor und Garant für herausragende Qualität in Bild und Text, spannt gekonnt den Bogen zwischen versunkener Idylle, faszinierenden Leistungen und dem dunkelsten Kapitel der Bahngeschichte, der Beteiligung am Völkermord.
Andreas Knipping beschreibt in diesem Porträt die inzwischen über 60-jährige Geschichte der dienstältesten Einheitslok-Baureihe. Neben den Loks der Baureihe 86 beschreibt der Autor in gewohnt präziser Weise auch andere 1’D1’-Nebenbahntenderloks und stellt die Schritte zur „Übergangskriegslok“ 86 ÜK dar. Nahezu lückenlos ist der Beheimatungsnachweis der fast 800 gebauten Maschinen dargestellt.
175 Jahre Eisenbahn in Österreich - das opulente Erinnerungsalbum zum großen Jubiläumsjahr 2012. Mit einer Fülle brillanter, größtenteils unveröffentlichter Aufnahmen aus allen Epochen und spannenden Texten erzählen die renommierten Experten Andras Knipping und Wolfgang Kaiser die spannende Bahngeschichte der Alpenrepublik. Herausragend bebildert, anregend geschrieben. Die umfassende Chronik für alle Bahnenthusiasten.
Seit bald 200 Jahren kann man die Alpenrepublik auf Schienen durchfahren. Von der ersten Eisenbahngesellschaft im deutschen Sprachraum im Jahr 1824 bis zu den aktuellen Projekten der ÖBB ist viel passiert. Was genau? Das verraten Ihnen die beiden Eisenbahnexperten Wolfgang Kaiser und Andreas Knipping. Eine bildgewaltige Chronik über Gründungsjahre, Aufbruchzeit, Ausbau und Fortschritt, Rückschläge und Zukunftsperspektiven der Bahn in Österreich.
Seit Generationen ist das Nummernschema „01 bis 99“ deutschen Eisenbahnern und -freunden vertraut. Ab 1938 führte Hitlers Gewaltpolitik zu einem raschen Anstieg des Lokomotiv- und Triebwagenbestands der Deutschen Reichsbahn. Zunächst wurden österreichische Typen, dann tschechoslowakische Neubauten und schließlich Lokomotiven aus Polen, darunter viele bekannte preußische Maschinen, mit deutschen Nummern versehen. Ausgestorbene Reihenbezeichnungen wie 13 oder 36 lebten wieder auf, während die 54 oder 75 um neue Varianten bereichert wurden. Mit der 12, 68, E 22 oder VT 136 wurden zuvor leere Stellen im Nummernplan gefüllt. Die renommierten Lokomotivhistoriker Andreas Knipping und Ingo Hütter dokumentieren die umfassende Umzeichnung der Fahrzeuge, einschließlich seltener Schmalspurtriebwagen und der letzten Vereinnahmungen in Litauen, Belgien und Jugoslawien. Eine historische Einführung beleuchtet die Entwicklung der mitteleuropäischen Bahnverwaltungen vom 19. Jahrhundert bis zur Zerstörung Europas durch die Nazis, deren Parole „Heim ins Reich“ als Bezugspunkt dient. Dank langjähriger Sammelleidenschaft sind nahezu alle Triebfahrzeuggattungen in hervorragender Qualität abgebildet, oft in drei Epochen: vor 1938, mit Reichsbahnnummer und im Nachkriegseuropa ab 1945.
Die Eisenbahn bildete im Zweiten Weltkrieg das logistische Rückgrat der Deutschen Wehrmacht. Mit dem Vormarsch der deutschen Truppen weitete sich das Streckennetz der Deutschen Reichsbahn ständig aus. Die Reichsbahner und die Feldeisenbahner in ihren grauen Uniformen waren überall anzutreffen. Das Reichsverkehrsministerium (RVM) beauftragte Berufsfotografen damit, den Alltag des Eisenbahnbetriebes festzuhalten. Viele der Fotografien wurden aber nie veröffentlicht und verschwanden nach dem Krieg. Die einmaligen Aufnahmen in diesem Doppelband dokumentieren das Geschehen bei der Eisenbahn hinter der Ostfront, die Folgen der alliierten Luftangriffe auf die Bahnanlagen in Frankreich und Deutschland ebenso wie den Alltag in den Bahnhöfen und Bahnbetriebswerken im Deutschen Reich. Die einzigartige Dokumentation zeigt alle Facetten des Eisenbahnalltags zwischen 1939 und 1945. Mit Akribie und viel Geduld gelang es den Autoren, zu den aus Gründen der Geheimhaltung meist unbetitelten Bildern eine Fülle von Informationen zusammenzutragen.