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Ludwig Harig

    July 18, 1927 – May 5, 2018
    Das Saarland
    Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf
    Kalahari
    Heimweh
    Fauschd. Goethes Urfaust auf Saarländisch. Mit Illustrationen von Heinz Diesel. Einem Vorwort von Friedrich Hatzenbühler und einem Essay von Ludwig Harig.
    Jahrbuch der Lyrik 2001. Zum Tl. in engl. Sprache
    • Heimweh

      • 207 pages
      • 8 hours of reading
      Heimweh
      5.0
    • Kalahari

      • 212 pages
      • 8 hours of reading

      Lyon 1947. Zwei Freunde, ein Deutscher und ein Franzose, sind vom gleichen Jahrgang 1927. Doch sie stammen aus Ländern, die seit Unzeiten eine tiefe Feindschaft pflegten, und ihre Jugend war geprägt vom Krieg gegeneinander. Dagegen gab es den einen Traum: von der Freiheit, vom eigenen Leben. Der eine will reisen, bis in die Wüste Kalahari, und wie Rimbaud umherziehen auf drei Kontinenten. Der andere aber kehrt zurück nach Hause und wird eine Konstante bleiben im unsteten Leben seines Freundes. Harigs Buch ist die Beschwörung einer Freundschaft, die alle so ganz entgegengesetzten Lebensentscheidungen überstand, aber auch die Geschichte jener Freiheitsträume, die eine ganze Nachkriegsgeneration geprägt haben.

      Kalahari
      4.0
    • Die Geschichte eines kleinen Lebens nach dem großen Zusammenbruch. Harig, bislang bekennender Nazi, muß sich nach Kriegsende neu orientieren. Begierig stürzt er sich auf alles Neue, lernt Jazz und Rock ’n’ Roll kennen und fährt im Cabrio nach St. Tropez. Er entdeckt die Freiheit, jongliert bald mit Worten und wird zum vielbeachteten »poetischen Luftkutscher«. Eine virtuose und ungeschminkte Künstlerbiographie, mit der Ludwig Harig eine beeindruckende Bilanz der 50er Jahre zieht.

      Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf
      3.5
    • Das Saarland

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Der bekannte saarländische Dichter Ludwig Harig bereist im Rhythmus der Jahreszeiten sein Land. Er beschreibt sehr persönlich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Saarbrücken und die seiner Region, die durch die Nachbarschaft zu Frankreich mit dem Lebensgefühl des „Savoir-vivre“ erfüllt ist. Die pittoresken Dörfer in einer Landschaft, die die Saar durchschlängelt, Rebhänge, die köstlichen Wein hervorbringen, und im Gegensatz dazu die Schwerindustrie die mit der Saarkohle die Stahlwerke befeuert. Beeindruckende Industriekultur ist erhalten, die wie die Völkinger Hütte, die zum Weltkulturerbe ernannt wurde, Zeugnis ablegt von der Wirtschaftskraft des Saarlands. Die vielen Gesichter dieses kleinen Landes hat Ludwig Harig ausführlich beschrieben und Siegfried Layda mit eindrucksvollen Fotos porträtiert.

      Das Saarland
      3.0
    • Ludwig Harig hat mit diesem Buch das Porträt seines Vaters nachgezeichnet. In immer neuen Anläufen näherte er sich Leben und Persönlichkeit des Vaters, den äußeren Begebenheiten und vor allem jenem Geist von Zucht und Ordnung, von Haltung und Sitte, der ihm diesen Menschen in seinen Denkn und Handeln erst begreifbar machte.

      Ordnung ist das ganze leben
      3.8
    • Die Hortensien der Frau von Roselius

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Am Anfang steht ein furchtbares Ereignis: Im Park der Familie Rossell stößt ein Mädchen einen Jungen ins Wasser des Blaubachs - und der Junge ertrinkt. Es folgt eine Geschichte von Liebe, Eifersucht und Tod. Und schließlich die Frage: ist das alles wahr, was uns Ludwig Harig hier erzählt - oder spielt ihm die Erinnerung einen Streich? Diese und die Entstehung der Geschichte beim Schreiben verschränken sich zu einem Triumph der Erzählkunst.

      Die Hortensien der Frau von Roselius
      2.7
    • Nach »Ordnung ist das ganze Leben«, der Geschichte seines Vaters, hat Ludwig Harig mit »Weh dem, der aus der Reihe tanzt« seine eigene Geschichte als Junge und junger Mann im Dritten Reich geschrieben.Aufgewachsen in einem kleinbürgerlichen, dörflichen Umfeld mit seinen nationalen Klischees und schlagwortartigen Gewißheiten und spätestens vom ersten Schultag an auf das Bedürfnis dazuzugehören geeicht, wird der Handwerkersohn Ludwig wie selbstverständlich zum begeisterten Hitlerjungen. Harigs Erinnerung beschönigt nichts. Wie war es möglich, daß aus harmlosen Kindern kleine Verbrecher wurden, stumpfsinnige Herdentiere, zu unmenschlichem Haß fähig?»Das Leiden an der eigenen Biographie, das Ludwig Harig im Bekenntnis seiner Erinnerungen ausbreitet, ist nicht Pose, sondern eine phantastisch klare Bestandsaufnahme. ... Ludwig Harigs Bilanz der frühen Jahre ist ein Lehrstück aus der Vergangenheit. Sein Ziel aber ist die Zukunft.« ›Stuttgarter Nachrichten‹

      Weh dem, der aus der Reihe tanzt
      2.6
    • Und wenn sie nicht gestorben sind

      Aus meinem Leben

      • 359 pages
      • 13 hours of reading

      Für den wahren Erzähler hören die Geschichten nie Ludwig Harig, dessen Chronik des deutschen zwanzigsten Jahrhunderts begeisterte Leser fand, setzt die Erzählung seines Lebens fort. Er beleuchtet Episoden aus seinem Leben von der Nazizeit bis in die Gegenwart.

      Und wenn sie nicht gestorben sind
    • Der Uhrwerker von Glarus: Erzählungen

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Sechs Personen machen sich in sechs Erzählungen auf den Weg. Ihnen geht es um das Ende ihrer Reise und um das Ziel ihrer Wünsche. Ludwig Harig jedoch geht es um das Unterwegssein an sich, er zieht ein Streckennetz von Australien über den Vorderen Orient bis hin zur Garonne, zurück nach Deutschland und von der einen Seite des Schattens zur anderen. Der Weg ist das Ziel. Und wenn der eine oder andere Mensch seiner Geschichten das Ziel nicht erreicht, so hat er doch Entscheidendes für sein Leben gelernt.

      Der Uhrwerker von Glarus: Erzählungen
    • Reise mit Yoshimi

      Japanische Reportagen

      • 107 pages
      • 4 hours of reading

      Wer sehnt sich nicht danach, dem seit Kindertagen Erlesenen, Erdachten und Erträumten leibhaftig zu begegnen! Mit der Einladung eines Freundes geht für Ludwig Harig ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: eine Reise nach Japan. Auf den Spuren des Dichters Max Dauthendey zu den acht Gesichtern des Biwasees, beim Glockenklang vom Miideratempel oder im Straßengewirr von Tokio läßt sich das Vexierspiel von Phantasie und Wirklichkeit immer wieder aufs neue auskosten. Doch was einst in der Vorstellung zum Greifen nahe anmutete, entfernt sich mit jedem weiteren Schritt, den der Autor darauf zugeht. Kein heimeliges Gefühl des Dazugehörens stellt sich ein, sondern das der Fremdheit, fern jeder multi-kulturellen Idylle. Ludwig Harigs poetische und außerordentlich unterhaltsame Japan-Reportagen sind ein Annäherungsversuch an eine Kultur, die den Werbenden spröde abweist. Ohne Bitterkeit, aber mit einer gehörigen Portion Selbstironie gesteht der Autor sein Scheitern ein. Erst die Bereitschaft, „im Widerspiel des Unvereinbaren das Gleichartige zu entdecken“, macht das Fremde flüchtig vertrauter. "Das ist einfach 'schöne' Literatur, die oft eine geheime Leidenschaft für das Fremde hegt.„ (Ev. Wochenzeitung) “Harigs sehr persönlich geschriebene Geschichten lesen sich kurzweilig und wecken Neugier auf eine uns so ferne Welt." (dpa)

      Reise mit Yoshimi
    • Spaziergänge mit Flaubert

      • 221 pages
      • 8 hours of reading

      Alle Welt geht auf Reisen. Ludwig Harig tut es auf seine Weise. Er folgt den Spuren von Schriftstellern, um an Ort und Stelle etwas von ihrem Geist wiederzufinden. So ist er mit Annette auf Schloß Hülshoff gewesen, mit Lenz übers Gebirg gegangen, hat Theodor Storm in Nordfriesland besucht und Nietzsche im Engadin. Literarische Entdeckungsreisen, die durch Europa, Amerika und in die neuen Bundesländer führen.

      Spaziergänge mit Flaubert
    • Frankfurter Anthologie

      Gedichte und Interpretationen, herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki

      • 322 pages
      • 12 hours of reading
      Frankfurter Anthologie
    • Zu Fuß, zu Roß, im Mondgeschoß

      Kinderlieder von François Ruy-Vidal zu Bildern von Marie-Odile Willig - Deutsche Fassung von Ludwig Harig und Eugen Helmle

      • 24 pages
      • 1 hour of reading
      Zu Fuß, zu Roß, im Mondgeschoß