Johannes Sachslehner Books






Vienna
- 70 pages
- 3 hours of reading
Vienna. City of Dreams and Romance
- 160 pages
- 6 hours of reading
SS-Brigadeführer Odilo Globocnik ist Manager: Manager des Todes. Seine Geschäfte sind der millionenfache Massenmord und der Raub jüdischen Eigentums. Reichsführer-SS Heinrich Himmler protegiert den ehrgeizigen Kärntner und bewundert seine Energie, Joseph Goebbels fasziniert seine „barbarische Methode“, Hitler lässt den fanatischen Antisemiten wohlwollend gewähren: Odilo Globocnik, ab November 1939 SS- und Polizeiführer im Distrikt Lublin, entwickelt fantastische Pläne zur „Verdeutschung“ des eroberten Landes. Sein monströser Vorschlag zur „physischen Vernichtung“ der polnischen Juden durch Giftgas findet im Herbst 1941 rasch die Zustimmung Berlins, ab dem März 1942 rollen die Todeszüge in die neu errichteten Vernichtungslager Belzec, Sobibór und Treblinka. Mit der von Globocnik geleiteten „Aktion Reinhardt“ erreicht der industrielle Massenmord eine bisher noch nie da gewesene Dimension, bis zum September 1943 sterben allein in den Gaskammern etwa 1,5 Millionen Menschen. „Globus“, wie er von seinen Freunden genannt wird, kennt keine Rücksicht und keine Reue. „Zwei Millionen ham’ma erledigt“, wird Globocnik im Mai 1945 mit zynischer Brutalität feststellen, er selbst mit dem Regime untergehen …
Napoleon in Wien
- 207 pages
- 8 hours of reading
Man schreibt das Frühjahr 1809: Eine Welle der patriotischen Begeisterung hat Wien erfasst, die Kriegspartei am Hofe hat sich durchgesetzt, man ist entschlossen zum Krieg gegen Napoleon. Unterstützt nur vom fernen Großbritannien, wagt man den großen Kampf gegen den scheinbar unbesiegbaren Korsen, dessen Schatten schwer über Europa lastet. Doch die anfängliche Euphorie weicht bald wieder der Ernüchterung: Dem umjubelten Sieg von Aspern folgt die blutige Niederlage von Wagram, noch einmal triumphieren Napoleon und seine Marschälle. Wien bleibt bis in den Oktober hinein besetzte Stadt und die Franzosen kosten ihren Sieg weidlich aus – General Vandamme badet täglich in Tokajer Weinen, Napoleon empfängt in Schloss Schönbrunn seine polnische Geliebte Maria Walewska und zeugt mit ihr einen Sohn; Wiener Bürger prügeln sich mit französischen Offizieren und werden dafür hingerichtet; zahlreiche Wiener Kirchen sind zu Pferdeställen oder Wachstuben umfunktioniert worden; Spielhöhlen und Freudenhäuser haben Hochsaison. Johannes Sachslehner und Robert Bouchal rekonstruieren die Fakten und zerstören so manche liebgewordene Legende, kritisch erzählen sie die turbulente Geschichte des so genannten „Heldenjahrs“, sie schildern das seltsame Nebeneinander von nationalem Hass und kosmopolitischer Verbrüderung, von Modernität und ancien régime und zeigen nicht zuletzt exemplarisch die Sinnlosigkeit eines Krieges, der Zehntausende in den Tod reißt …
Hitlers Mann im Vatikan
Bischof Alois Hudal. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Kirche
Nazi-Bischof und Fluchthelfer von NS-Kriegsverbrechern Adolf Hitler wurde von Bischof Alois Hudal als „Siegfried deutscher Größe“ verehrt, das Ideal des aus Graz stammenden Theologen war ein „christlicher Nationalsozialismus“, verbunden mit der „Vernichtung der kommunistischen und bolschewistischen Weltgefahr“. Als Rektor des deutschen Priesterkollegs Santa Maria dell’Anima und Leiter des vatikanischen Pass- und Flüchtlingsbüros avanciert der umtriebige Bischof nach 1945 zum Fluchthelfer für zahlreiche NS-Kriegsverbrecher, unter ihnen Alois Brunner und Franz Stangl. Johannes Sachslehner zeichnet in seiner umfassend recherchierten Biografie ein kritisches Porträt von Leben und Wirken dieses einflussreichen Kirchenmannes, der seinen nationalsozialistischen Prinzipien bis zum Ende treu blieb.
"Rosen für den Mörder"
- 288 pages
- 11 hours of reading
Er ist zum charakterlich hochstehenden „Führer“ auserkoren und wird doch nur zum skrupellosen Handlanger des Judenmordes: Der steirische Bauernsohn Franz Murer, ausgebildet auf der NS-Ordensburg Krössinsee, errichtet im Ghetto von Wilna eine wahre Herrschaft des Schreckens. Seine Brutalität und sein Sadismus sind gefürchtet, Frauen und Kinder bevorzugte Opfer. Der Mann, der Tausende Juden ungerührt in den Tod schickt, will nach dem Krieg von diesen Verbrechen nichts mehr wissen, der Staatsvertrag rettet ihn vor25 Jahren Zwangsarbeit, zu der ihn ein Militärgericht in Wilna verurteilt. Sein Prozess vor dem Landgericht Graz wird 1963 zum Skandal … • „Ordensjunker“ auf der NS-Ordensburg Krössinsee • „Engel des Todes“: Terrorherrschaft im Ghetto Wilna • Simon Wiesenthal macht eine Entdeckung • Vor dem Militärtribunal in Wilna • Der Skandalprozess von 1963
Eine Einladung zur Begegnung mit Wien, dem habsburgischen Herz des alten Mitteleuropa: mit der barocken Pracht von Schloss Schönbrunn und dem altehrwürdigen Stephansdom, mit dem imperialen Zauber der Ringstraße und großartigen Kunstschätzen, mit Riesenrad und Prater, Museen und Theatern, traditionsreichen Kaffeehäusern und gemütlichen Heurigen, seinen einzigartigen grünen Paradiesen und romantischen Plätzen. In über 200 prachtvollen Aufnahmen verdichtet Meisterfotograf Gerhard Trumler das Bild Wiens zu einem aufregenden Gesamtporträt, in dem Geschichte und Mythos der Donaumetropole, ihre großartigen Sehenswürdigkeiten, Monumente und Kulturdenkmäler, ebenso lebendig werden wie die einzigartige Atmosphäre dieser Stadt und die sprichwörtliche Lebenskunst der Wiener. Johannes Sachslehner präsentiert dazu in seinen begleitenden Texten die wichtigsten Fakten und zeichnet die Entwicklungslinien der ehemaligen Kaiserstadt nach, die, am Schnittpunkt von Ost und West gelegen, zu einem glanzvollen Kristallisationspunkt abendländischer Geschichte und Kultur geworden ist.
Hitler's Vienna explores the critical, formative years that the young Adolf Hitler spent in Vienna. It is both a cultural and political portrait of the Austrian capital and a biography of Hitler during his years there, from 1906 to 1913. Hitler's was not the modern, artistic "fin-de-siècleVienna" we associate with Freud, Mahler, and Wittgenstein. Instead, it was a cauldron of fear and ethnic rivalry and a breeding ground for racist political theories. Brigitte Hamann vividly depicts the undercurrent of disturbing ideologies that flowed beneath the glitter of the Hapsburg capital.Drawing on previously untapped sources that range from personal reminiscences to the records of homeless shelters where the unemployed Hitler spent his nights, Hamann gives us the fullest account ever rendered of this period of Hitler's life and shows us how profoundly his years in Vienna influencedhis later career.
Die Zeiten sind vergangen, die Villen sind geblieben. Versteckte kleine Schlösser, kuriose Architektur und kühne Experimente der Moderne, jedes Haus eine eigene Persönlichkeit. Einst waren sie Hoffnung und Traum ihrer Erbauer, nun künden Mauern und Räume als stummes Gedächtnis von versunkenem Glanz. Robert Bouchal und Johannes Sachslehner haben sich auf die abenteuerliche Suche nach einem Stück des alten Wiens gemacht – und sind fündig geworden. Ob Villa Ferstel, Villa Blaimschein oder die verwunschene Fassade der Villa Dollarprinzessin – mit der Lust der Entdecker lüften sie die Geheimnisse dieser besonderen Häuser und erzählen die bewegende Geschichte ihrer ehemaligen Bewohner: innen.
Alle, alle will ich
- 239 pages
- 9 hours of reading
„Toni, Fifi, Minni, Jenny, Dilly, Mizi I und Mizi II, Poldi – schon im zärtlichen Diminutiv liegt eine ganze Welt“: Leichtlebigkeit und Lebenslust schwingen mit, aber auch Respektlosigkeit und das beruhigende Wissen, dass der Trennungsschmerz sich in Grenzen halten wird. Arthur Schnitzler schätzt die Mädchen aus der Vorstadt und kann nicht genug von den „Wiener Weiberln“ bekommen. „Alle, alle will ich“, vermerkt er am 19. März 1896 in seinem Tagebuch. Es sind naiv-erotische Spiel- und Lustobjekte, austauschbar, wenn die Beziehung zu langweilig wird, gleichzeitig aber eifersüchtig gehütet. Der Schriftsteller tobt über ihre Untreue, ergeht sich in wilden Beschimpfungen – die Vorwürfe reichen von „Vorstadtflitscherl“ und „Komödiantenhure“ bis zur „verdorbensten Kreatur der Welt“ – und sogar sadistischen Anwandlungen. Johannes Sachslehner rückt in seiner detaillierten biografischen Studie das Schicksal dieser Frauen in den Mittelpunkt und zeigt, dass sich hinter der sanften literarischen Verklärung in Schnitzlers berühmten Texten eine oftmals erschreckende Realität offenbart.
Hochgewachsen und elegant, ist er ein wahrer Wiener Gentleman, der sich für Literatur und Musik interessiert – ein „Traum von einem Mann“, schwärmt seine Geliebte Ruth Irene Kalder. Amon Leopold Göth, 1908 geboren und von seiner Familie „Mony“ genannt, strebt nach Großem, doch die Voraussetzungen fehlen: Er bricht die Oberrealschule ab und findet seine Inspiration in den Reihen der „Hakenkreuzler“. Bereits 1925 tritt er der NSDAP bei und wird von der „braunen Revolution“ Adolf Hitlers begeistert. Seine erste Ehe endet schnell, und erst bei der SS, der er 1930 beitritt, findet er das, was er als das richtige Leben empfindet. Nach dem „Anschluss“ 1938 heiratet er erneut, verlässt jedoch 1940 seine Familie, um ins Generalgouvernement zu gehen. Dort, im „Gangster Gau“ Hans Franks, entdeckt er seine Vorliebe für den Massenmord an Juden und die Möglichkeit, daraus Profit zu schlagen. Er wird zum Kommandanten des Zwangsarbeitslagers Plaszów bei Krakau ernannt und herrscht 500 Tage lang als „König von Plaszów“, gefürchtet von Zehntausenden, die seiner sadistischen Willkür ausgeliefert sind. Johannes Sachslehner zeichnet ein packendes Porträt eines Mannes, der in den österreichischen Geschichtsbüchern oft verschwiegen wird, aber international als Inbegriff des Nazi-Bösen gilt. Ein beklemmender Geschichts-Thriller, der in die dunkle Welt eines SS-Killers führt, in der das Töten Alltag und das Überleben zum Wunder wird.
Wien
- 160 pages
- 6 hours of reading
Die Stadtlandschaft Wien, gewachsen in zwei Jahrtausenden, vereint Pracht und Glanz einer imperialen Vergangenheit mit dem unvergleichlichen Flair einer mitteleuropäischen Metropole. Wien, ehemals Machtzentrale des Habsburgerreichs, ist erfüllt von der magischen Aura des alten Europa, ein außergewöhnlicher Kultur- und Erinnerungsraum, den Toni Anzenberger mit berückend kraftvollen Bildern ins rechte Licht setzt. Mit meisterhafter Sicherheit gelingt es ihm, die Schönheit der Donaukapitale in faszinierenden Perspektiven und eindrucksvollen Bild-Licht-Kompositionen zu dokumentieren. Eine stimmungsvolle, umfassende Darstellung der österreichischen Bundeshauptstadt, in der sich – wie Johannes Sachslehner in seinen begleitenden Texten nachdrücklich vor Augen führt – abendländische Geschichte und Kultur zu einem großartigen Gesamtkunstwerk kristallisiert haben. Das Antlitz Wiens in prachtvollen Bildern – ein zauberhaftes Porträt der Traumstadt an der Donau.
Der Henker
- 400 pages
- 14 hours of reading
Hochgewachsen, elegant ist er, ein wahrer Wiener Gentleman, interessiert an Literatur und Musik – ein „Traum von einem Mann“. Im Frühjahr 1940 verlässt Amon Leopold Göth die Familie und bricht auf in den „Gangster Gau“ des großmäuligen Hans Frank, hier winken Abenteuer und Karriere: Im Februar 1943 wird Göth zum Kommandanten des Zwangsarbeitslagers Plaszów bei Krakau ernannt. 500 Tage wird er als „König von Plaszów“ herrschen, Herr über Leben und Tod sein, gefürchtet von Zehntausenden, die schutzlos seiner entsetzlichen Lust am „Abknallen“ und „Umlegen“ ausgesetzt sind … Johannes Sachslehner zeichnet das packende Porträt eines Mannes, der in den österreichischen Geschichtsbüchern zwar noch immer verschwiegen wird, international aber – nicht zuletzt durch Steven Spielbergs oscargekrönten Film „Schindlers Liste“ – als Inbegriff des Nazi-Bösen gilt. Ein beklemmender Geschichts-Thriller, der in die zynische Welt eines SS-Mörders führt, in der das Töten Alltag und das Überleben zum Wunder wurde.
Anno 1683 : die Türken vor Wien
- 405 pages
- 15 hours of reading
Anno domini 1683: Großwesir Kara Mustafa, von Ehrgeiz zerfressen, wagt das große Kriegs- Abenteuer: den Angriff auf Wien, die Residenzstadt des Giaurenkönigs, den „Goldenen Apfel“ osmanischer Eroberungsträume. Ein Unternehmen, das Tod und Zerstörung über den Osten des Habsburgerreichs bringt, das Hunderttausende Menschen ins Unglück stürzt und dessen Scheitern das Kräfteverhältnis zwischen Kaiser und Sultan für immer verändert. Im Jubel des Triumphes, den Heroismus der „Bastion Wien“ und des alliierten Entsatzheeres feiernd, wurde in späterer Zeit vieles vergessen oder verdrängt, so manches unkritisch verklärt: Dieses packende Buch erzählt jedoch die Fakten und verzichtet auf langweilige Interpretationen. 365 Tage lang immer am Puls des Geschehens, feiert es keine „Helden“, sondern nennt die Dinge beim Namen: eindringlich schildert es das Schicksal von Tätern und Opfern, gibt eine Ahnung von Unheil und Chaos, die Fanatismus und Hass, Ruhmsucht und Grausamkeit anrichteten …
Schicksalsorte Österreichs 1
- 317 pages
- 12 hours of reading
Österreich, obwohl ein kleines Land, hat eine bedeutende Geschichte, die das Schicksal Europas geprägt hat. In zahlreichen Kriegen kämpften und starben seine Soldaten, während Diplomaten auf Kongressen mit anderen Nationen verhandelten. Bauern und Arbeiter erkämpften sich in blutigen Auseinandersetzungen ihre Rechte, und Künstler sowie Gelehrte schufen bleibende Werke. Dieses reiche historische Erbe formt die nationale Identität und das Bewusstsein, gemeinsam durch die wechselvollen Zeiten zu gehen. Es ist reich an Erinnerungen und Gedächtnisorten, die untrennbar mit dem Schicksal des Landes verbunden sind, wie dem Bergisel, dem Schlachtfeld von Aspern, Mayerling, Schloss Schönbrunn, der Kaiservilla in Bad Ischl und dem Wirtshaus in Hainfeld. Johannes Sachslehner erzählt spannend und quellengetreu die Geschichten dieser Orte und der Ereignisse, die die österreichische Geschichte maßgeblich beeinflussten und zum Mythos wurden. Er schafft eine lebendige Landkarte österreichischer Erinnerungen, ein Kaleidoskop rot-weiß-roter Meilensteine, das sowohl unterhaltsam als auch informativ ist. So gewinnt die vergangene „Welt von Gestern“ neues Leben und wird zum Spiegel für die Gegenwart.
Im zweiten Band seiner Reise zu den markanten „Knotenpunkten“ im Gedächtnis Österreichs begibt sich Johannes Sachslehner über die Grenzen der Republik hinaus, spannungsreich präsentiert er Orte, die sich unauslöschlich in den Mythenschatz der rot-weiß-roten „Nation“ eingebrannt haben: von den dumpfen Kerkermauern des habsburgischen „Staatsgefängnisses“ im Brünner Spielberg bis zu den weiten Schlachtfeldern von Solferino und Königgrätz, vom Cerro de las Campanas im mexikanischen Querétaro bis zur Schneewüste von Stalingrad. Er erzählt von den schmerzhaften „Wunden“ der Vergangenheit, von Leid und Tragik, von dem, was nicht vergeben und vergessen werden darf, und plädiert so eindringlich für kritische Erinnerungskultur und lebendiges Geschichtsbewusstsein, für die „Wiedereinsetzung der Erinnerung in ihr Recht als Mittel der Befreiung“ (Herbert Marcuse).
Sehnsuchtsort Bad Ischl und das Salzkammergut
- 276 pages
- 10 hours of reading
„Das liebe Ischl“ von Johannes Sachslehner beleuchtet die Faszination des Salzkammerguts, das mehr als nur Natur bietet. Es erzählt von der Entwicklung Ischls zum Kurort, den Habsburg-Mythen und der Sommerfrische, während es auch kritische Aspekte, wie die NS-Zeit, thematisiert. Ein tiefgehender Blick auf eine besondere Region.
Der Infarkt
- 291 pages
- 11 hours of reading
Man schreibt den 28. Oktober 1918: 24 dramatische Stunden, in denen der Untergang Österreich-Ungarns unumstößliche Gewissheit wird. Ein Tag, an dem der Wahnsinn einer „großen Zeit“ seinen Höhepunkt erreicht. Während sich an der Front in Italien die letzten getreuen k. u. k. Regimenter verzweifelt der Offensive der Alliierten entgegenstemmen, tritt in Wien die neue Regierung eines Staates ihr Amt an, der eigentlich gar nicht mehr existiert. Soldaten aus Böhmen und Mähren, aus Polen und Ungarn kämpften und sterben für ein Vaterland, das nicht mehr ihres ist, für einen Kaiser, der seltsam kraftlos dem Lauf der Dinge zusieht. Packend, gestützt auf umfangreiches Quellenstudium, erzählt Johannes Sachslehner von 24 Stunden, in denen das Gestern zu Ende ging und in ersten Umrissen ein Morgen heraufdämmerte: von einem von Schrecken, aber auch von Hoffnung erfülltem Niemandsland zwischen den Zeiten.
Der Untergang Österreich- Ungarns im Spiegel eines einzigen Tages: Johannes Sachslehner schildert 24 verhängnisvolle Stunden, in denen der Wahnsinn des Krieges seinen abschließenden Höhepunkt erreicht, der Zusammenbruch des Habsburgerreiches unumstößliche Gewissheit wird. 24 chaotische Stunden, in denen Heldenmut und feiger Verrat, Zaudern und entschlossenes Handeln, Gleichgültigkeit und selbstlose Hilfsbereitschaft aufeinandertreffen und miteinander in Wechselwirkung treten. 24 ereignisreiche Stunden, in denen das Gestern zu Ende geht und in ersten hellen Umrissen ein Morgen heraufdämmert: ein von Schrecken, aber auch von Hoffnung erfülltes Niemandsland zwischen den Zeiten …
Vienne
- 96 pages
- 4 hours of reading
Wiener Hotels und ihre Geheimnisse
- 240 pages
- 9 hours of reading
Johannes Sachslehner entführt uns in die faszinierende Welt der Wiener Hotels, von Luxusherbergen bis zu kleinen Pensionen. Er erzählt von berühmten Gästen, skandalösen Ereignissen und der Geschichte des Hotels Métropole, wo Politik und Schicksale aufeinandertreffen. Ein spannender Einblick in Wiens Hotelkultur.
Kat
- 448 pages
- 16 hours of reading
''Jestem waszym bogiem'' - powiedział do więźniów w Płaszowie gdy został mianowany komendantem. ''W dystrykcie lubelskim wykończyłem 60 tys. Żydów, teraz kolej na was'' - dodał. Osadzeni w obozie wnet przekonali się, że Göth nie żartował. Bez skrupułów mordował niezdolnych do pracy starców, jak również przerażone matki oraz ich małoletnie dzieci. Jego zbrodnie poprzedzały zwykle brutalne tortury. Göth nie przejmował się specjalnie tym, że będący pod jego nadzorem obiekt stanowił jedynie punkt tranzytowy przed dalszą deportacją więźniów do Auschwitz. Według szacunków, które wykonano po wojnie, własnoręcznie zabił przynajmniej 500 osób. Egzekucje wykonywał nierzadko przy akompaniamencie muzyki najwybitniejszych kompozytorów niemieckich i austriackich. Wystarczył byle pretekst, by stać się ofiarą Götha. Z zimną krwią zabijał wygłodniałych więźniów, przy których znajdywał ziemniaki lub pajdę chleba. Stosował odpowiedzialność zbiorową - za ''przestępstwo'' jednej osoby mordował całe grupy. W jednym z pomieszczeń jego willi miała znajdować się tabliczka z napisem: ''Kto pierwszy strzela, ten ma więcej z życia''. Göth w istocie prowadził coś w rodzaju polowania na ludzi, traktując obóz jak teren łowiecki.
Weihnachten wie damals
Rezepte und Geschichten rund um die schönste Zeit des Jahres
- 208 pages
- 8 hours of reading
Dieses stimmungsvolle Backbuch nimmt uns mit auf eine nostalgische Zeitreise zurück in die weihnachtliche Welt unserer Urgroßväter und Großeltern. Es versammelt Hinweise aus Memoiren, Tagebüchern und Reiseberichten, bringt Geschichten und Erinnerungen an eine längst versunkene Zeit. Köstliche Keks- und Plätzchenrezepte erinnern an Adventsonntage bei der Oma. Der Duft von Vanille und Zimt zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht, während wir so manch Wissenswertes über Krippenspiele und kitschige Weihnachtspoesie, über Nikolaus und Krampus, über Christkind und Christmette erfahren. Geschichten und Gedichte von den ersten Christbäumen, von Weihnachtseinkäufen und uraltem Brauchtum lassen so den einzigartigen Zauber des Fests von anno dazumal noch einmal lebendig werden und uns mit Glanz und Glück erstrahlen.
„Weltalte Landschaft“ nannte der Dichter Wilhelm Franke das Waldviertel, ein raues Hochplateau im Nordwesten Niederösterreichs, das ein archaisch-magisches Antlitz aufweist. Moosbewachsene Steingiganten und düstere Wälder bewahren uralte Geheimnisse, während bizarre Burgruinen und verschwundene Dörfer Rätsel aufgeben. Seltsame Sagengestalten bevölkern die geheimnisvollen Wälder und nebelverhangenen Felder, die eine außergewöhnliche „Gedächtnislandschaft“ bilden, die den Menschen urbaner Zivilisation in ihren Bann zieht. Johannes Sachslehner verfolgt die Verbindung von Mythos und Landschaft und widmet sich der Erinnerungskraft seiner Orte, abseits esoterischer Spekulation. Er lässt Überlieferungen zu Wort kommen, die Leid und Not der Bevölkerung, den Kampf ums Überleben in der „Heimat ärmstem Land“ und den Widerstand gegen die Obrigkeit widerspiegeln. Die „Mystik“ des Waldviertels, dokumentiert durch Robert Bouchals beeindruckende Fotografien, entspringt der Wucht der Erinnerungen, die über den stillen Wäldern und alten Gemäuern liegen. Diese Erinnerungen verbinden das Vergangene mit dem Metaphysischen der Gegenwart und zeigen so manches Klischee in neuem Licht. Das Buch zeichnet ein packendes Porträt des „Viertel Obermannhartsberg“.
Barock und Aufklärung
- 192 pages
- 7 hours of reading
Das 18. Jahrhundert, vielfach auch als das “große Jahrhundert” bezeichnet, gehört zu den faszinierendsten Epochen in der Geschichte Ö Aus Glanz und Prunk der Barockwelt wuchs ein aufgeklärtes und säkularisiertes Staatswesen, es setzte der Wandel von einer höfisch-feudalen zur frühbürgerlichen, prämodernen Gesellschaft ein, gewaltige soziale und ökonomische Umwälzungen veränderten in tiefgreifender Weise die Lebenswelt der ihren Arbeitsalltag, Bräuche und Gewohnheiten. Mit dem Vordringen der Ideen der Aufklärung und dem Einsetzen der großen Verwaltungsreformen unter Maria Theresia und Joseph II. etablierte sich eine neue, zentrale Bürokratie. Begleitet wurden diese dramatischen Umbrüche von zahlreichen Kriegen, in denen der Fortbestand der europäischen Großmacht Österreich gesichert werden von den triumphalen Schlachtensiegen des Feldherrengenies Prinz Eugen über Türken und Franzosen bis hin zu den Kämpfen gegen das revolutionäre Frankreich. Kenntnisreich und kompetent umreißt Johannes Sachslehner die großen Linien dieser Entwicklung, schildert Pomp und Luxus von Kaiserhaus, Hochadel und Kirche ebenso wie soziale und konfessionelle Spannungen, wie Not und Elend von Außenseitern und unterprivilegierten Schichten.
Weihnachten im alten Wien
- 184 pages
- 7 hours of reading
Spinner, Schelme, Scharlatane
- 256 pages
- 9 hours of reading
Den Zeitgenossen galten sie als seltsame „Narren“, als Außenseiter und Querdenker, die obskuren Gedankengebäuden nachhingen und fixen Ideen, von obskuren Träumen und Visionen, kämpften sie ihr Leben lang um Anerkennung: gegen die Kritik der Fachkollegen aus der Wissenschaft, das Misstrauen staatlicher Behörden und das Belächeltwerden in der Öffentlichkeit. Dennoch: Wien war für die „Verrückten“ schon immer ein guter Boden. Hier stießen sie auf jene beflügelnde Mischung aus Neugier und Sensationslust, die sie zahlreiche Anhänger gewinnen ließ. Johannes Sachslehner rückt die faszinierenden Lebensgeschichten dieser schrägen Gestalten ins rechte Licht und zeigt, dass sie nicht unterschätzt werden dürfen: Die Explosivkraft ihrer Ideen wirkt in vielfacher Weise nach. Mit Porträts von Franz Joseph Thun (Wunderheiler) · Johann Lochner (Wirt und „Narrendattel“) · Joseph Kyselak (Selbstverewiger) · Karl Ludwig von Reichenbach (Entdecker der „Od“-Kraft) · Hanns Hörbiger (Kosmologe) · Guido von List (Ariosoph) · Lanz von Liebenfels (Rassenfanatiker) · Otto Weininger (Philosoph, Geschlechtertheoretiker) · Peter Waller (Wodosch der Warden) · Eugen Steinach (Sexualphysiologe)
Ein Blick auf helle und dunkle Tage in Österreichs Geschichte, kein patriotisches Heldenlied, sondern eine kritische Darstellung. Tag für Tag, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember, erzählt Johannes Sachslehner von jenen Ereignissen, die dem rot-weiß-roten Nationalmythos Inhalt und Kontur verleihen. Es ist ein Blick auf „Heldentaten“ ebenso wie auf Verbrechen, auf Tage, die man zu feiern gewohnt ist, und auf Tage, die man am liebsten für immer vergessen möchte. Johannes Sachslehner stimmt kein patriotisches Heldenlied an, er sondiert kritisch, nennt auch Ereignisse, die verdrängt und vergessen sind und nicht mehr erinnert werden möchten. Historisches Erinnern schafft Identität: der erste Gedächtnis-Kalender Österreichs, ein Buch zum Schmökern und Nachlesen – und Nachdenken für alle, die über der Hektik des Heute das Gestern nicht vergessen wollen.
Bad Ischl
- 216 pages
- 8 hours of reading
Salz hatte durch Jahrhunderte das Leben in Ischl bestimmt, doch dann entdeckten anno 1828 Erzherzog Franz Karl, der Vater Kaiser Franz Josephs, und seine Gattin Sophie die wunderbare Heilkraft der Ischler Badekuren, aus dem Salzflecken wurde der bedeutendste Salzkurort der Habsburgermonarchie. Die kaiserliche Familie blieb dem Ort treu, allen voran Salzprinz Franz Joseph, der in Ischl seine Sisi kennen und lieben lernte und hier Jahr für Jahr den Sommer verbrachte. Ischl wandelte sich zum Paradies der Sommerfrische, die klassische Natur (Franz Sartori) des inneren Salzkammerguts, vorher wegen ihrer wilden Bewohner eher gemieden, wurde gezähmt und befriedet, ihrem Genuss auf Promenaden und Esplanaden gefrönt. Komfort und Kultur der bürgerlichen Welt hielten Einzug, Politiker und Potentaten, Dichter und Künstler zogen aus dem Aufenthalt im eleganten Kurort und dem unerschöpflichen, erquickenden Reiz seines landschaftlichen Charakters Kraft und Inspiration. Johannes Sachslehner setzt sich eingehend mit dem Mythos auseinander und beleuchtet eine faszinierende Welt, die uns heute vielfach nur als verklärte Operettenlandschaft vor Augen steht.
Sport hat eine historische Dimension. So schnelllebig er auch scheint, so rasch die Namen von Siegern und Verlierern auch wechseln mögen – in seinen erfolgreichsten Akteuren wächst auch er, der scheinbar Leichtgewichtige, zu mythischer Größe, stiftet er Identität, die stärker ist, nachhaltiger wirkt als vieles andere. Sportler werden dann zu Helden verklärt, die Schauplätze ihres Triumphes oder auch ihres Scheiterns bleiben unverrückbar als Wegmarken im Gedächtnis der „Sportnation“ verankert. Eingehend setzt sich Johannes Sachslehner mit diesen großen Mythen der rot-weiß-roten Sportgeschichte auseinander, er erzählt von Momenten des Triumphs und der Begeisterung, von unvergesslichen Augenblicken wie Franz Klammers wildem Ritt zur Goldmedaille 1976 am Patscherkofel oder Hans Krankls genialem Dribbling vor dem 3:2-Siegestor gegen Deutschland in Córdoba 1978. Und er berichtet von Orten und Ereignissen, die verbunden sind mit Trauer, Entsetzen Betroffenheit und Wut: Da ist der rätselhafte Tod des „Papierenen“ Matthias Sindelar 1939, da sind Jochen Rindts tödlicher Unfall 1970 in der Parabolica-Kurve von Monza und Hermann Maiers Horrorsturz in Nagano 1998. Eine packende Begegnung mit Menschen und ihren Schicksalen, die nicht nur den Sportfreund in ihren Bann ziehen werden.
Abbazia
- 204 pages
- 8 hours of reading
Für die Menschen Kakaniens, des Landes unter dem Doppeladler, ist es das Traum-Reiseziel schlechthin, die klangvolle Metapher für die große Sehnsucht nach dem Süden: Abbazia, die aus dem Nichts gewachsene Versammlung von kaisergelben Hotelpalästen und Villen im nordwestlichen Winkel des Golfs von Fiume. Klimatischer Kurort und Seebad zugleich, verheißt es seinen Gästen den Eintritt in die elitäre Welt des Müßiggangs und des exklusiven Vergnügens. Elegante Damen und Herren aus Wien und Budapest, aus Prag, Krakau und Lemberg promenieren plaudernd den Strandweg am Felsenufer entlang; es ist ein Bild voll Leben, Bewegung und Fashion . Nirgendwo sonst blühen Tratsch und Klatsch prächtiger, nirgendwo sonst fühlen sich die Kranken gesünder und die Einsamen glücklicher, nirgendwo sonst gibt man sich sorgloser angesichts einer Welt, die immer dreister mit dem Feuer spielt. Es ist ein Schweben in Genuss und Glück und Leichtsinn vor prachtvoller Kulisse und in herrlichen Dekorationen. Gestützt auf umfangreiches Quellenmaterial schildert Johannes Sachslehner in diesem reich illustrierten Band den Aufstieg Abbazias von der kleinen klimatischen Winterstation der k. k. priv. Südbahngesellschaft zum mondänen Seebad an der österreichischen Riviera. Einfühlsam zeichnet er das Bild einer versunkenen Zauberwelt.
Weihnachten im alten Österreich
- 204 pages
- 8 hours of reading
Weihnachten, das Geburtsfest Jesu Christi, ist eines der ältesten Feste des christlich-abendländischen Kulturkreises; Weihnachtsevangelium und vorchristliche Kultelemente gingen eine einzigartige Verbindung ein, die den symbolträchtigen Feiertagen im Dezember ihren unverwechselbaren „mystischen“ Reiz verleihen. Dieses stimmungsvoll-nostalgische Lesebuch begibt sich auf die Spur des Weihnachtsfests im alten Österreich, einem komplizierten Puzzle gleich versammelt es Hinweise aus Memoiren, Tagebüchern und Reiseberichten, aus Zeitungen und Zeitschriften, es nimmt den Leser mit in die Welt der adeligen Salons und bäuerlichen Wohnstuben, bringt Geschichten und Erinnerungen an eine längst versunkene Zeit und erzählt zugleich so manch Wissenswertes: über Krippenspiele und kitschige Weihnachtspoesie, über Nikolaus und Krampus, über Christkind und Christmette. Es berichtet von den ersten Christbäumen in den österreichischen Ländern, von Weihnachtseinkäufen und uraltem Brauchtum und lässt so den einzigartigen Zauber des Fests von anno dazumal noch einmal lebendig werden. Eine an Entdeckungen reiche Zeitreise zurück in die weihnachtliche Welt unserer Urgroßväter und Großeltern, zu jenem verklärenden Zauber, den dieses wichtigste Fest im Jahreskreis immer ausstrahlte und der den Alltag der Menschen mit wärmendem Glanz und Glück erfüllte.
Kurztext: Dunkler Wälder letzte Geheimnisse: der andere Wienerwald Sie begannen einst vor den Toren Altwiens: die dunklen, weiten Forste des Wienerwalds, grüne Laubmeere, einsam und wild. Die düsteren, beinahe undurchdringlichen Waldungen waren die Heimat des gespenstischen Hehmanns und zauberkräftiger Frauen, das Reich der Raubritter, Ketzer und adeligen Desperados auf abgelegenen Burgen, der Pechhacker, Kohlenbrenner, Holzknechte und Jäger. Der brave Bürger der Kaiserstadt betrat diese verrufenen Gegenden nur scheuen Fußes, durcheilte sie auf den wenigen Straßen und Wegen ohne Aufenthalt. Dann wurde jedoch alles anders: Mit der Beschleunigung des städtischen Lebens ging die „Entdeckung der Landschaft“ Hand in Hand, schauerliche Orte verwandelten sich in herrliche Plätze und reizende Umgebungen – der Wienerwald wurde zur idyllisch-romantischen Gegenwelt, zum Ort des einfachen Lebens in Stille und Geborgenheit, abseits dem Getöse moderner Zivilisation. Robert Bouchal und Johannes Sachslehner haben sich auf die Spuren dieser beiden „Anderswelten“ des Wienerwalds gesetzt, sie berichten von versunkenen Welten und verborgenen Geheimnissen, von ungelösten Rätseln und denkwürdigen Schicksalen und zeigen so mit großer Eindringlichkeit die grandiose Vielfalt und beklemmende Doppelbödigkeit der Wiener Lieblingslandschaft. Ein Buch, das neues Licht auf scheinbar Bekanntes wirft und den Leser in absoluter Spannung hält!
Auf Schienen durch das alte Österreich
- 183 pages
- 7 hours of reading
Ein eindrucksvolles Gesamtbild von der Dynamik, mit der die Welt der k. u. k. Monarchie von der Eisenbahn geprägt und verändert wurde. Die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn zählte zu den führenden Eisenbahnländern des alten Europa. Tausende Kilometer von stählernen Bändern verknüpften die fernen Ränder des Reichs mit seinen pulsierenden Zentren. Die Begegnung mit dem rollenden Flügelrad, dem einst allgegenwärtigen Symbol der kaiserlich-königlichen Linien, wird heute zur faszinierenden Zeitreise. Vergnügliche Streifzüge durch den kakanischen Eisenbahnkosmos, die nicht nur Reisegefühl und Reisekultur einer versunkenen Zeit noch einmal erstehen lassen, sondern auch ein eindringliches Bild des Landes unter dem Doppeladler zeichnen.
Auf Reisen im alten Österreich
- 179 pages
- 7 hours of reading
Eine Kulturgeschichte des Reisens in der K.u.k. Monarchie: nostalgische Erinnerungen an Postkutschen, Donauschiffe, Dampfeisenbahn udn Fahrten ans Meer ohne Grenzkontrollen
Waldviertel : mystisches, geheimnisvolles, unbekanntes
- 165 pages
- 6 hours of reading
Wien : Kaiserstadt : Weltstadt : Kulturmetropole
- 96 pages
- 4 hours of reading




































