Jakob Hein, Psychiater und Doctor medicinae, präsentiert eine faszinierende Sammlung psychoaktiver Pflanzen und deren kulturelle Bedeutung. Er warnt jedoch vor dem Konsum, da viele dieser Pflanzen, wie Paprika und Muskatnuss, unerwartete Wirkungen haben können. Das Buch beleuchtet die kreative Nutzung dieser Flora durch die Menschheit über die Jahrhunderte.
Jakob Hein Books






Der Hypnotiseur oder Nie so glücklich wie im Reich der Gedanken
- 208 pages
- 8 hours of reading
Wie verreist man, wenn man nicht reisen kann? Jakob Heins unterhaltsamer Roman über einen Hypnotiseur, der seine Klienten in die Ferne entführt. Ein Dorf, irgendwo im unteren Odertal. Lieselotte Sawidski wohnt dort, seit sie denken kann. Genau wie ihre Nachbarin Gerda. Es herrscht gemütlicher Stillstand: Jeder kennt jeden, man fühlt sich am Rand des Landes und ein wenig auch am Rand der sozialistischen Gesellschaft. Die größte Sehenswürdigkeit der Gegend sind die Kraniche. Als Gerdas Enkel Micha nach seinem Ausschluss vom Psychologiestudium bei seiner Großmutter einzieht und nach ihrem Tod in dem zerfallenden Bauernhaus bleibt, beobachtet die alte Sawidski, wie neben den Kranichen immer öfter auch seltsame Vögel aus Berlin in ihrem Dorf auftauchen – Künstler und Studenten, in erster Linie junge Frauen. Sie kommen und bleiben in Michas Bauernhaus. Die schillerndsten Gerüchte bringen Unruhe in das beschauliche Dorf. Eine Sekte sei am Entstehen, vom Bauernhaus aus würden Westreisen organisiert. Tatsächlich hat Micha eine Gabe: Er kann Menschen hypnotisieren und ihnen so ihren Traum von Frankreich oder Kalifornien erfüllen. Allerdings stößt Micha selbst ständig an die Grenzen der realen Welt. Und sein Unternehmen für Reisen im Kopf, das sogar der countrymusiksüchtige-LPG-Vorsitzende aufsucht, wird von der Stasi argwöhnisch beäugt …
Deutsche und Humor. Geschichte einer Feindschaft
- 176 pages
- 7 hours of reading
Verlagsbeschreibung: Holt das Lachen aus dem Keller! Jakob Hein und Jürgen Witte reicht es: Ein flammendes Plädoyer dafür, Humor in Kunst und Literatur endlich ernst zu nehmen! Schämen sich die Deutschen für ihren Humor oder haben sie wirklich so wenig zu lachen? Ob Büchner-Preis oder Deutscher Buchpreis – kaum jemals wurde bisher komische Literatur mit ernstzunehmenden Preisen gewürdigt! Warum spricht man Werken, die die Menschen zum Lachen bringen, ab, dass sie sich den Rätseln unserer Existenz mindestens genauso wahrhaftig nähern wie die ernste Kunst? Und: War das schon immer so? Jakob Hein und Jürgen Witte gehen einem Phänomen nach, nämlich der konsequenten Geringschätzung der humorvollen Kunst in unserer Gesellschaft. Dazu durchstreifen sie die Literatur genauso wie die Kinos, das Fernsehen und die Kabaretts; sie befragen Philosophen, Literaten und Humorexperten. Und sie gehen in sich: Gibt es guten und schlechten Humor? Lacht man im Osten anders als im Westen? Worin unterscheidet sich der Humor von Männern und Frauen?
Seit der erste Band der 'Zwiegespräche mit Gott' veröffentlicht wurde, ist auf der Welt eine Menge passiert: Skrupellose Heinzelmännchen brachen eine schlimme Krise vom Zaun, Kerstin und Karin verliebten sich ineinander, Barack Obama wurde neuer US-Präsident und Vera Wollenberger-Lengsfeld verabschiedete sich von einem ihrer Nachnamen. Nordkorea qualifizierte sich für die Fußball-WM, genauso übrigens wie Südkorea, der Fleischer in der Schönhauser Allee machte dicht, viel Eis schmolz und Bombay heißt jetzt Twix. Ob Gott dazu eine Meinung hat, ob sein Gesprächspartner ihm zustimmt, was zuerst da war, Farbe oder Ton oder gar Karl Marx, was Dostoprimelschatjelnosti auf Deutsch heißt oder auch anderes, vollkommen Entgegengesetztes, das kann man erfahren, wenn man dieses Buch hier aufschlägt. Falls man es nicht aufschlagen sollte, bleibt das Buch eben zu. Gruselig, oder?
Fish'n'Chips & Spreewaldgurken
Warum Ossis öfter Sex und Engländer mehr Spaß hatten
- 234 pages
- 9 hours of reading
Warum Ossis öfter Sex und Engländer mehr Spaß hatten Das Land der Ossis: Nacktbaden in der Ostsee, jedes Kind war ein Pionier – vor allem aber: ganz viel Sex im Ferienlager! Der helle Wahnsinn, findet die in Berlin lebende Engländerin Jacinta Nandi. Schade nur, dass ihre Ossi-Freunde nichts davon erzählen wollen. Bis auf Jakob Hein. Ob die legendäre Bananenschlange im Juni ‘78, der irrwitzige Versuch, Rock’n‘Roll in die DDR zu bringen, oder die rätselhaften Erziehungsmaßnahmen der ostdeutschen Gastwirtschaft – nichts entkommt seinem beißenden Spott, wenn er den schrägen Osten beschreibt, auch nicht die Tatsache, dass London damals als das Gelobte Land galt. Seit gut einem Jahr tauschen sich die Surfpoetin Jacinta Nandi und der Autor Jakob Hein über das wahre Ossitum aus und amüsieren sich dabei königlich bzw. sozialistisch. Zeit, uns endlich daran teilhaben zu lassen.
Misschien is het zelfs wel mooi
- 130 pages
- 5 hours of reading
Een Berlijnse jongeman kijkt terug op het leven van zijn moeder, die aan borstkanker overlijdt.
DJ Baufresse
- 216 pages
- 8 hours of reading
Eine Chronik des Durchhaltens und des lustvollen Versagens, die komisch und unverwechselbar ist. Im Mittelpunkt steht das Alter ego "DJ Baufresse", das grandios an sich selbst und der Gesellschaft scheitert. Der junge Autor feiert den Alltag und bietet eine "tour de force" der Gewöhnlichkeiten.
Hypochonder leben länger
- 240 pages
- 9 hours of reading
"Der Berliner Kinder- und Jugendpsychiater erzählt aus seiner Praxis. Patentrezepte gibt er keine, sondern er ermutigt, Fragen an sich und andere zu stellen. Jakob Hein weiß, wie kompliziert es für viele Menschen ist, aus Sackgassen herauszufinden, egal ob im Beruf, in der Beziehung, in der Schule. Ein Ratgeber, der nicht nur lebensnah ist, sondern auch klug“ (Platz 6 der Sachbuch-Bestenliste für September 2020)
Kaltes Wasser
- 240 pages
- 9 hours of reading
Friedrich Benders Leben in der DDR ist alles andere als aufregend, bis er im Ferienlager die Tochter englischer Kommunisten trifft, die auch noch Punk ist. Diese Beziehung, die er sich ausgedacht hat, macht ihn zum Star unter seinen Mitschülern. Um seinen Schwindel aufrechtzuerhalten, besorgt er sich englische Briefmarken und erhält regelmäßig Post von der fiktiven Punklady. Auch die angeblichen Erfolge des Sozialismus, die er als Agitator verkündet, hat er geschönt oder erfunden. Während die Wende seine linientreuen Eltern und viele Klassenkameraden schockiert, erkennt Friedrich schnell die neuen Möglichkeiten. Er findet sich bald in Wechselstuben am Bahnhof Zoo wieder, wo er sich ein stattliches Startkapital beschafft. Als Student ist er von überfüllten Hörsälen und zähen Seminaren abgeschreckt und erfindet einen eigenen Weg zum schnellen Abschluss. Im kapitalistischen Westen scheinen ihm keine Grenzen mehr gesetzt zu sein. Jakob Hein erzählt die Geschichte eines Ostlers, der sich als der bessere Westler entpuppt, und beleuchtet die Abgründe eines Lebens, das von erfundenen Geschichten geprägt ist, bis nichts mehr von ihm übrig bleibt.
Boris Moser sammelt Ideen, bevor sie verloren gehen. Als eines Tages Rebecca seine »Agentur für verworfene Ideen« betritt, ist ihm augenblicklich bewusst, dass er sie nie mehr gehen lassen darf. Dafür erzählt er ihr sogar einen seiner streng geheimen verworfenen Romananfänge und vom Wissenschaftler Heiner, der beinahe den Sinn des Lebens aufgespürt hätte …
Deutscher Autor, geb. 1971. - 28 meist kurze, prägnante Märchen für alle, die Freude an absurder Realität und an Nonsens haben.
Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand
- 170 pages
- 6 hours of reading
Mit den Kumpels hinter einem Glas Cola-Weinbrand in der Club-Gaststätte 'Kalinka' zu hocken, bis das nächste Stück von The Cure kam: das war schon okay. Wirklich cool aber waren die Momente mit Sarah. Sarah war die Frau seines Lebens. Sicher würde sie das auch bald rausfinden. Solange fand Sascha sich damit ab, nur der Vollidiot zu sein, der daneben stand, während Sarah mit 'Dose', dem Sänger von Productive Cough, zusammenkam. Bis ihm klar wurde, dass er sein Leben nicht für die Liebe einer Unbelehrbaren wegschmeißen konnte. Dann vielleicht doch Doreen aus Treptow, die Ex von Olli. Irgendwann würde es ihm gelingen, hinter das Geheimnis der Frauen zu kommen. – Ostdiskos, die letzten Jahre der DDR und die Peinlichkeiten des Erwachsenwerdens.
Der echte Berliner ist wie ein glücklich Verliebter, er ruht in sich, seine Welt ist abgeschlossen. Was soll es auch groß zu sagen geben? Berlin ist die beste Stadt der Welt. Stimmt vielleicht sogar, schließlich ist die ganze Welt zu Gast. Denn Berlin ist im Fokus, nicht nur im politischen. Die Stadt wandelt sich wie keine andere, Ost und West sind Geschichte, Flughäfen werden geöffnet und geschlossen, die In-Viertel wechseln beinah so schnell wie die angesagten Lokale. Aber einiges bleibt dann doch gleich, und auch darauf wirft der Fast-Berliner Jakob Hein einen einsichtsreichen und humorvollen Blick, er lauscht der Berliner Schnauze und flaniert durch die Viertel, er kostet Döner und Currywurst und genießt die Kunst. Am Ende wissen Sie, was es heißt, wenn einer sagt: Ick bin ein Berliner.
Die Orient-Mission des Leutnant Stern
- 256 pages
- 9 hours of reading
Wie eine falsche Zirkustruppe den Lauf der Geschichte ändern sollte. Mit wunderbarer Lust am Fabulieren erzählt Jakob Hein die wahre Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der während des Ersten Weltkriegs für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte, indem er eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Kriegsgefangenen nach Konstantinopel schmuggelte. Sommer 1914. Niemals hätte sich Stern vorstellen können, dass in nur wenigen Wochen Krieg ausbrechen könnte, und er in eben jenem Krieg der Hauptakteur eines kuriosen Plans werden würde: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich daraufhin alle Muslime – vor allem die in den Kolonien – gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um die Gunst des Sultans zu gewinnen, wollte man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch mussten diese Kriegsgefangenen dazu möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden. Und dazu brauchte man einen wie Edgar Stern.
Antrag auf ständige Ausreise und andere Mythen der DDR
- 149 pages
- 6 hours of reading
Erich Honecker wollte seine sozialistische Heimat in Richtung Westen verlassen und soll dazu einen förmlichen Ausreiseantrag gestellt haben? Im legendären Transitabkommen hat es eine teuflische Geheimklausel gegeben, nach der die DDR westdeutsche Kinder bei Verlassen der Transitautobahn automatisch zur Adoption freigeben durfte? Die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik steckt voller unglaublicher Geschichten – die unerhörtesten davon versammelt der Schriftsteller und gebürtige Leipziger Jakob Hein in diesem Buch!
Ist es die hohe Kunst des Nichtstuns, die Herrn Jensen treibt, oder verfolgt er nicht doch einen geheimen Plan? Als Briefträger schiebt er tagtäglich liebevoll Post in die Schlitze der Kästen. Eines Tages freigestellt, verlässt er seine Wohnung immer seltener. – Nicht das Alltägliche, nicht der Wahnsinn interessieren Jakob Hein, es ist der schmale Grat dazwischen. Seine kurze Geschichte von Herrn Jensen lotet mit großer Konsequenz die Tragik eines wunderlichen Lebens ebenso aus wie dessen unerhörte Komik.
Schon mit zwölf, als er noch mit Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, wollte Jakob Hein nach Amerika, in die Heimat dicker Burger und schlechter Biere. Vom real date bis zum blind date, von New York nach San Francisco studiert er zwei Jahrzehnte später amerikanische Kühlschrankinhalte, Mitbewohner und die merkwürdigsten Formen menschlichen Zusammenlebens. 'Jakob Hein weiß, daß die Verteidigung der Naivität seine einzige Chance ist und den Charme seiner Prosa ausmacht. Er erzählt leicht, locker und mit Sinn für Skurrilität.' Frankfurter Allgemeine Zeitung
Fernsehuhren mit und ohne Striche, die erste Liebe, das erste T-Shirt – hintersinnig und witzig erzählt Jakob Hein von Jakob Hein, einem Jugendlichen im ganz normalen Wahnsinn der letzten DDR-Jahre: ein Alltag unter verschärften Bedingungen und voll der Sehnsucht nach Cola, Netzhemd, Westfernsehen und stilvollen Besäufnissen mit Kuba-Rum in sturmfreien Partybuden. Hier hat sich einer gekonnt den verordneten Grenzen entzogen und seine Freiheit gewahrt.
Wurst und Wahn
Ein Geständnis
Fleischesser am Rande des Nervenzusammenbruchs. Bei einer Weihnachtsfeier bestellt ein junger Mann arglos eine Gänsekeule – und erntet von seinen Kollegen entsetzte Kommentare. Denn alle sind inzwischen Vegetarier der reinen Lehre. Eine peinliche Situation, aus der nur eines hilft: die Verkündung des Vorsatzes, ab Neujahr »natürlich« vollständig auf Fleisch zu verzichten. Doch der Entzug ist schwerer als gedacht und innerhalb kürzester Zeit schleppt sich der junge Mann energielos durch sein Leben. Schlimme Visionen plagen ihn und als dann noch seine Manneskraft komplett dahin ist, läuft ihm auch die Frau davon. Er kennt jetzt nur noch die Gier nach Fleisch. Bis er angeworben wird vom Geheimbund der Karnivoren, die sich die Rettung der Menschheit vor dem um sich greifenden Vegetariertum auf die Fahnen geschrieben haben. Als trojanisches Pferd soll unser Held nun die Vegetarier aufmischen und möglichst viele zum Rückfall in die alte Welt der Fleischesser bewegen. »Jakob Hein ist ein Spötter bester Art.« (Die Zeit)
Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste
Roman
- 256 pages
- 9 hours of reading
Ein bisschen Gras, ein genialer Coup und das Wunder von Bayern – Jakob Heins absurd komischer Roman über eins der größten deutschen Geheimnisse: Wie nur brachten die Ostler einst den Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß dazu, mit einem Milliardenkredit ihr bankrottes Land zu retten? Eine herrlich abgedrehte Geschichte mit einem der entspanntesten Helden der Literatur. Nicht im Traum wäre sein Chef darauf gekommen, dass ausgerechnet Grischa, dieser schüchterne Assistent der Plankommission, zu Subversion neigt und einen – zugegeben – ziemlich genialen Plan ausheckt, wie ihr maroder Laden an eine neue, überraschend gut sprudelnde Finanzquelle gelangt. Wobei ‚Laden‘ in diesem Fall für ein ganzes Land steht. Vielleicht lag es daran, dass Grischa einen etwas eigenwilligen Filmgeschmack hat, in dem sich amerikanische Drogenmafia-Thriller mit sozialistischen Heldenepen kreuzen? Jedenfalls: Grischas Chef kommt aus dem Staunen nicht raus, und mit ihm staunen alle möglichen greisen Minister im Zentralkomitee. Am meisten staunt allerdings kurz darauf der Polizeichef von Westberlin, als sich am Grenzübergang Invalidenstraße tumultartige Szenen abspielen, und zwar auf der falschen (!) Seite. Hunderte junge Leute wollen nach drüben, in den Osten, als wäre Magie im Spiel. Als die Regierung in Bonn Wind davon bekommt, wird die Lage brenzlig. Doch da macht der Osten dem Westen ein Angebot, das er nicht ablehnen kann!
Jetzt aber dalli!
- 32 pages
- 2 hours of reading
Morgens, halb sieben in Deutschland: Der Wecker klingelt, Mama und Papa müssen zur Arbeit, die Kinder in den Kindergarten und in die Schule. Jeden Tag das Gleiche – und doch jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung für Groß und Klein. Auf unterhaltsame Art erzählt Jakob Hein von einem typischen Familienmorgen und gibt einen simplen Praxistipp, um die allmorgendliche Hektik zwischen aufstehen, Zähne putzen, anziehen und frühstücken zu vermeiden. Das kennt jede Familie: Morgens rast die Zeit besonders schnell. Immer derselbe Stress beim Aufstehen, Anziehen und Frühstücken. Während Eltern stets die Uhr im Blick haben, scheinen Kinder gerade morgens alle Zeit der Welt zu haben, um alle zehn Kuscheltiere anzuziehen, die Schnürsenkel mehrfach neu zu binden, bis die Schleife perfekt sitzt, und natürlich den Inhalt der Kindergartentasche noch einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen, um sicherzustellen, dass alles Wichtige dabei ist. So kann eine ganze Menge Zeit vergehen, bis alle fertig sind und es endlich losgeht. Gegen diese typische Hektik am Morgen gibt Bestseller-Autor und Kinderpsychiater Jakob Hein in diesem Bilderbuch einen sehr simplen, aber höchst hilfreichen Praxistipp. So gelingt es jeder Familie, die Zeit im Blick zu behalten, um gelassen in den Tag zu starten. Mit viel Humor und einem Augenzwinkern von der Illustratorin SaBine Büchner in Szene gesetzt.
Kann sofort verfilmt werden
- 200 pages
- 7 hours of reading
Bereits seit einem Vierteljahrhundert liefert die Reformbühne Heim & Welt jedenSonntag neue Texte, wöchentlich frisch gepresste und naturbelassene Literatur,Satire, Essays, Agitation und Propaganda.Das Beste davon ist nun in diesem Buch Verhandlungen mit Gott über einenAusflug in den Tierpark, Erklärungen für Psychiatriepatienten, warum ihr Therapeut montagsimmer so schlimm nach Kneipe stinkt, Liebeserklärungen an Käferforscherinnen,atemberaubende Abenteuergeschichten über Berliner Altbaukeller und Paarurlaube aufRügen, Gedichte über Modewörter und Gespräche über die Einsatz-möglichkeiten einesLaminators im Alltag. Haufenweise schöne Texte aus allen Genres, die eines gemeinsam Sie könnten alle sofort verfilmt werden!
Iguana a la carte
Tiergeschichten
















