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Jean-Luc Seigle

    April 26, 1955 – March 5, 2020
    Femme à la mobylette
    21 ... entkommen wirst du nie
    Der Gedanke an das Glück und an das Ende
    Laura ou le secret des 22 lames
    Je vous écris dans le noir
    • Je vous écris dans le noir

      • 255 pages
      • 9 hours of reading

      1961. Après avoir vu La Vérité de Clouzot, inspiré de sa vie et dans lequel Brigitte Bardot incarne son rôle de meurtrière, Pauline Dubuisson fuit la France et s’exile au Maroc sous un faux nom. Lorsque Jean la demande en mariage, il ne sait rien de son passé. Il ne sait pas non plus que le destin oblige Pauline à revivre la même situation qui, dix ans plus tôt, l’avait conduite au crime. Choisira-t-elle de se taire ou de dire la vérité ? Jean-Luc Seigle signe un roman à la première personne où résonnent les silences, les rêves et les souffrances d’une femme condamnée à mort à trois reprises par les hommes de son temps.

      Je vous écris dans le noir
      4.6
    • Der 9. Juli 1961 markiert einen entscheidenden Tag für die Familie Chassaing. Albert, seine Frau Suzanne und ihr jüngerer Sohn Gilles erwarten die Lieferung ihres ersten Fernsehers, um eine Sendung über den Algerienkrieg zu sehen, in der der ältere Sohn Henri auftritt. Während dieser besonderen Gelegenheit offenbart Albert auf zärtliche Weise, dass Suzanne, die Neuerungen liebt, an diesem Tag einen anderen Mann begehrt. Er selbst ist von den Erlebnissen des Zweiten Weltkriegs geprägt, in dem er in der Festung Schoenenbourg kämpfte. In der Nacht des 9. Juli nimmt sich Albert das Leben. Vorher ermutigt er Gilles, der mehr an Balzacs „Eugénie Grandet“ interessiert ist als am Lesen, seine Leidenschaft für Literatur in der ländlichen Arbeiterwelt zu verfolgen. Er bittet den alten Lehrer, sich um ihn zu kümmern. Die emotionalen Zustände der Familienmitglieder in der Nachkriegszeit werden einfühlsam und präzise dargestellt. Der Roman erkundet, wie nah sich Familienmitglieder stehen, sich lieben und dennoch wenig miteinander teilen können. Dies geschieht durch gekonnte Dialoge und eine poetische, schnörkellose Sprache, die dem Menschen zutiefst zugewandt ist.

      Der Gedanke an das Glück und an das Ende
      4.3
    • Eigentlich ist die junge Rechtsanwältin Laura nicht abergläubisch. Doch der 21. August ist ein Datum, das mehr als ungute Gefühle in ihr auslöst. Am 21. August starb ihre Mutter bei einem mysteriösen Verkehrsunfall auf einer der engen Küstenstrassen Nizzas. Laura glaubt nicht an einen Unfall. Bis heute quälen sie seltsame Bilder aus dem Unterbewusstsein, die sie sich nicht erklären kann. Es waren stets die ältesten Töchter der Familie Rinaldi, die an einem 21. August ums Leben kamen. Und sie waren 33 Jahre alt, so alt wie Laura in diesem Sommer ... Als Laura nach Nizza zurückkehrt, um zu heiraten, entdeckt sie in ihrem Wagen ein Tarot-Karte. Es ist die erste Karte von 21 weiteren des grossen Arkanum, die nun täglich folgen ... bis zum 21. August. Eine Warnung? Eine Drohung? Ein makabrer Scherz? Als am Tag der Hochzeit auf ihren Bräutigam geschossen wird, kurze Zeit später ihr Bruder stirbt und ihr Vater sich genau so seltsam benimmt wie der Rest der Familie, weiss Laura, dass sie in tödlicher Gefahr ist.

      21 ... entkommen wirst du nie
      3.0
    • Femme à la mobylette

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Abandonnée par tous avec ses trois enfants, Reine n'arrive plus à faire face. Sa vie finit par ressembler à son jardin qui n'est plus qu'une décharge. Son horizon paraît se boucher chaque jour davantage, alors qu'elle porte en elle tant de richesses. Seul un miracle pourrait la sauver... Et il se présente sous la forme d'une mobylette bleue. Cet engin des années 1960 lui apportera-t-il le bonheur qu'elle cherche dans tous les recoins de ce monde et, surtout, à quel prix ? Jean-Luc Seigle dresse le portrait saisissant d'une femme ordinaire au bord du gouffre. Ce faisant, c'est une partie de la France d'aujourd'hui qu'il dépeint, celle des laissés-pour-compte que la société en crise martyrise et oublie.

      Femme à la mobylette
      3.0