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Ernst Ludwig Kirchner

  • Louis de Marsalle
May 6, 1880 – June 15, 1938
Die Sammlung Karlheinz Gabler
Der Künstler als Fotograf
Brücke-Museum Berlin
Ernst Ludwig Kirchner - die Natur des Menschen
Vibrant metropolis, idyllic nature
Ernst Ludwig Kirchner
  • Ernst Ludwig Kirchner

    • 261 pages
    • 10 hours of reading

    Entdecken Sie das Werk Ernst Ludwig Kirchners, einem der bedeutendsten deutschen Maler des Expressionismus im 20. Jahrhundert. Das Buch zur groß angelegten Ausstellung in der Neuen Galerie in New York bietet einen großartigen Überblick über das Werk Ernst Ludwig Kirchners und eine tiefgreifende Analyse der verschiedenen Aspekte seiner Kunst. Kirchners gesamtes Schaffen zeichnet sich durch seinen innovativen und zugleich originellen Umgang mit Farbe aus. Er bevorzugte neuartige Verfahren des Farbauftrags mit ungewöhnlichen, matten Oberflächen. Der führende Maler des Expressionismus und einer der Mitbegründer der Künstlergruppe „Die Brücke“ konzentrierte sich in seinen sehr persönlichen Darstellungen auf Orte, an denen er lebte und arbeite, sowie enge Freunde und seinen unmittelbaren Umkreis. Beiträge von führenden Experten untersuchen Kirchners malerischen Einsatz von Farbe, sein Interesse an den dekorativen Künsten, die Rolle des elektrischen Lichts für seinen Farbgebrauch, den Einfluss Nietzsches auf sein Werk und wie ihn die Erfahrung des Ersten Weltkrieges zutiefst veränderte. Abbildungen von über 70 Werken, darunter Gemälde, Drucke, Zeichnungen, Skizzenhefte, Fotografien und Kunsthandwerk, zeigen die Vielfalt seiner künstlerischen Tätigkeit.

    Ernst Ludwig Kirchner
    5.0
  • Ernst Ludwig Kirchners Umzug von Dresden nach Berlin im Jahr 1911 markiert einen Wendepunkt in seiner Kunst. In den Jahren von 1912 bis 1915 schuf der Künstler unter dem Eindruck dieser modernsten Großstadt Europas Werke, die in ihrer übersteigerten und verdichteten Art als eigentliche Metaphern für das Lebensgefühl des beginnenden 20. Jahrhunderts gelten können. Berlin war ein Zentrum der Industrie, der Beschleunigung des Verkehrs und mit drei Millionen Einwohnern ein kulturelles Gravitationsfeld für ganz Europa. Es war Metropole der Künste und der Vergnügungssucht, vibrierte vor herausfordernder Energie und herausgefordertem Intellekt. Dem setzte Kirchner seine Malsommer auf der Insel Fehmarn entgegen, arkadisch und von konzentrierter Produktivität. In seiner Kunst sind beide Orte verbunden durch die gegen alle Konvention gerichtete bildnerische Substanz der zeitgerechten Ausdrucksform. Eine prägnante Werkauswahl und eine darauf zugeschnittene Reihe von Aufsätzen namhafter Autoren lassen in diesem Buch die entscheidende Phase im Œuvre Kirchners präsent werden.

    Vibrant metropolis, idyllic nature
  • Brücke-Museum Berlin

    • 328 pages
    • 12 hours of reading

    Aus konventionellen Anfängen heraus gelang es den 'Brücke'-Künstlern, zu einem Stil vorzudringen, der mit den bis dahin üblichen Vorstellungen von der Kunst brach, zu einem neuen Sehen zwang und wegweisend wurde für alle Stile und Richtungen, die danach in der deutschen Kunst auftauchten. Mit seiner großzügigen Schenkung von 74 Werken legte Karl Schmidt-Rottluff den Grundstock für die Entstehung des Brücke-Museums. Es ist ausschließlich auf die Werke der Künstlergruppe 'Brücke' spezialisiert und dokumentiert mit seiner umfangreichen Sammlung in einmaliger Weise den Aufbruch zur Moderne in Deutschland, der mit der Gründung der 'Brücke' 1905 in Dresden seinen Anfang nahm. Jeweils begleitet von einem Kurzkommentar bietet der Band eine reiche Auswahl an Werken von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Fritz Bleyl, Max Pechstein, Emil Nolde, Otto Mueller und Cuno Amiet. Er geht auf alle relevanten Techniken ein (Gemälde, Aquarell, Zeichnung und Druckgraphik) und ermöglicht dem Leser, das Revolutionäre dieser Kunstbewegung nachzuvollziehen.

    Brücke-Museum Berlin
    4.0
  • Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) war wie viele seiner Zeitgenossen von den Möglichkeiten der Fotografie fasziniert und nutzte diese in unterschiedlicher Weise. In seinem Werk gibt es eine deutlich erkennbare Wechselwirkung zwischen Fotografie und Bildender Kunst, sodass man von einer geradezu »fotografischen Bildauffassung« sprechen kann. Der Katalog versammelt eine Auswahl von über 100 fotografischen Wer- ken und präsentiert Beispiele aus allen Genres, in denen sich Kirchner betätigt hat: von Akten und Atelierszenen über Porträts bis hin zu Landschaften und Sachfotografien. Der Künstler legte sogar Inventare von Gemälden und Skulpturen an und ergänzte diese mit Fotografien seiner Werke. Darüber hinaus dokumentierte er Ausstellungssituationen und Hängungen seiner Gemälde. Obwohl Kirchner sich nicht als Fotokünstler verstand, schöpfte er doch die Möglichkeiten des fotografischen Mediums umfänglich aus. Die Fotografie war für ihn ein Instrument der künstlerischen Findung und Erfindung.

    Der Künstler als Fotograf
    4.0