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Hans-Hermann Hertle

    June 29, 1955
    Chronik des Mauerfalls
    Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 - 1989
    Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989
    The Berlin Wall story
    The Berlin Wall story : biography of a monument
    Die Berliner Mauer
    • Die Berliner Mauer

      • 184 pages
      • 7 hours of reading

      Over 200 previously unpublished photographs document the building and development of the many check points, barbed wire barriers, and alarmed fences which formed the concrete wall around Berlin. This book tells dramatic tales of spectacular escapes and terrible deaths, and explains the history making events surrounding the building and fall of the Wall.Contemporary photographs are contrasted with photographs from the eighties to offer surprising insights into how the former death strip has changed since 1990. Relics of the wall in the current cityscape are prominently illustrated, including remnants of the Wall itself, expanded metal lattice fences, observation towers, barbed wire and concrete posts. Also included are statistics showing the numbers of refugees and victims of the Wall, a guide to the museums and memorials and a summary of the literature and cinema treatment of the Wall, along with a brief chronicle of its history.

      Die Berliner Mauer
      4.2
    • Where did the Berlin Wall actually stand? Why was it built? How did people keep managing to escape across it - and how many died in the attempt? Why did it come down in the end? Photographs document the construction of this barrier system of barbed wire, alarm fences and concrete. Escape stories and shocking deaths are chronicled here in words and images, as are the dramatic events surrounding the construction and the fall of the Wall.

      The Berlin Wall story : biography of a monument
      4.0
    • Zahlreiche Todesfälle an der Berliner Mauer sind durch die Medien bekannt geworden. Doch lange Zeit blieben die Anzahl, die Identität und das Schicksal der Todesopfer weitgehend unbekannt. Wie viele Menschen kamen zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer tatsächlich ums Leben? Wer waren diese Menschen? Wie kamen sie zu Tode? Wie wurde mit den Familienangehörigen und dem Freundeskreis der Toten umgegangen? Welche öffentlichen und politischen Reaktionen lösten die Todesfälle in Ost und West aus? Welche Konsequenzen hatte das DDR-Grenzregime für die Schützen sowie die militärischen und politischen Befehlsgeber nach 1990? Wie wird der Todesopfer seither gedacht? Das biographische Handbuch gibt Antworten auf diese Fragen. Es dokumentiert die Lebensgeschichten und Todesumstände der Mauertoten und ordnet sie in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Die Autoren haben dazu neben den einschlägigen Archiven alle Verfahrensakten und die Stasi-Unterlagen systematisch ausgewertet und durch Interviews mit Angehörigen und Zeitzeugen ergänzt.

      Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989
      4.0
    • Zahlreiche Todesfälle an der Berliner Mauer sind durch die Medien bekannt geworden. Doch bis heute sind die Anzahl, die Identität und das Schicksal der Todesopfer weitgehend unbekannt. Wie viele Menschen kamen zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer tatsächlich ums Leben? Wer waren diese Menschen? Wie kamen sie zu Tode? Wie wurde mit den Familienangehörigen und dem Freundeskreis der Toten umgegangen? Welche öffentlichen und politischen Reaktionen lösten die Todesfälle in Ost und West aus? Welche Konsequenzen hatte das DDR-Grenzregime für die Schützen sowie die militärischen und politischen Befehlsgeber nach 1990? Wie wird der Todesopfer seither gedacht? Das biographische Handbuch gibt Antworten auf diese Fragen. Es dokumentiert die Lebensgeschichten und Todesumstände der Mauertoten und ordnet sie in den zeitgeschichtlichen Kontext ein. Die Autoren haben dazu neben den einschlägigen Archiven alle Verfahrensakten und die Stasi-Unterlagen systematisch ausgewertet und durch Interviews mit Angehörigen und Zeitzeugen ergänzt.

      Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961 - 1989
      4.0
    • Der Fall der Mauer war von den DDR-Funktionären weder beabsichtigt noch vorhergesehen worden. Aus unkoordinierten Einzelaktionen entwickelte sich unter dem Druck der Massen eine Situation, die ihre eigene Dynamik bekam und schließlich zu vollendeten Tatsachen führte. Den Verantwortlichen wurde erst am nächsten Tag bewußt, was eigentlich geschehen war. Sie versuchten nun, die Kontrolle über die Grenze zurückzugewinnen und trafen Vorbereitungen für eine militärische Aktion - doch dafür war es schon zu spät. Wer aber hatte jene ominöse "Reiseregelung" erarbeitet und warum wurde sie von Schabowski vorzeitig bekanntgegeben? Welche Rolle spielte die Staatssicherheit dabei? Was wußten die sowjetischen Militärs davon?§ Hans-Hermann Hertie hat sechs Jahre lang daran gearbeitet, die genauen Umstände der Maueröffnung minutiös zu rekonstruieren. Er analysierte die entsprechenden Unterlagen in den Archiven, sichtete die Veröffentlichungen der Medien und befragte nahezu 100 Zeitzeugen darunter die Entscheidungsträger jener historischen Nacht.§Herties Buch läßt nicht nur den 9. November in neuem Licht erscheinen, sondern gibt zugleich einen Überblick über die Gesamtgeschichte der Berliner Mauer.

      Chronik des Mauerfalls
      4.0
    • Ausgelacht

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      BND-Geheimoperation DDR-Witz. Es klingt wie ein Scherz, ist aber keiner. Jahrelang sammelten Agenten des Bundes-nachrichtendienstes mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl davon sogar an den Bundeskanzler weiter. Alles streng geheim - versehen mit dem Stempel Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch. Die Herausgeber berichten in ihrer ausführlichen Einleitung davon, wie politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus behandelt wurden. Sie informieren aber zugleich auch darüber, wie hart Witzerzähler in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft wurden. Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und Genossen vom eigenen Volk ausgelacht. Den Spaß ließen sich die DDR-Bürger bis zum Schluss nicht nehmen und zeigten in der Friedlichen Revolution des Herbstes 1989 ihren Witz bei Parolen und auf Plakaten.

      Ausgelacht
      3.0
    • Damals in der DDR

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Um es ohne Umschweife gleich zu sagen: Wer nicht selbst dabei war und wirklich wissen will, was für ein Staat die DDR tatsächlich gewesen ist und wie sich das Leben in diesem Staat angefühlt haben mag, wird an diesem Buch kaum vorbei kommen. Fünfzehn Jahre nach deren Ende beleuchten die ARD mit einem bislang einmaligen Multimedia-Projekt die Wirklichkeit der DDR. Damals in der DDR hat nichts mit "Ostalgie" zu tun! Es geht den Autoren vielmehr sehr ernsthaft um die Frage, was die DDR wirklich war, wie man hier lebte und fühlte und wie man von hier aus die Welt wahrgenommen hat. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeichnen die Autoren ein in der Summe sehr genaues Bild vom Leben im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat. Angefangen bei der Staatsgründung ("Das Zeitalter der großen Gesänge") über den Kalten Krieg, "die versäumte Revolte der DDR-Achtundsechziger", bis hin zum "Ende der Träume" führen uns Hertle und Wolle in ihrem Grundlagenwerk auf der Höhe der zeithistorischen Forschung kundig durch die Politik- und Gesellschaftsgeschichte des SED-Staates.-- Andreas Vierecke

      Damals in der DDR
      3.5
    • Ausgelacht: DDR-Witze aus den Geheimakten des BND. Kein Witz! Gab´s wirklich!

      Die streng geheimen Verschlusssachen der BND-Geheimopreation DDR-Witz

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Alles streng geheim: Jahrelang sammelten Agenten des Bundesnachrichtendienstes mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl davon sogar an den Bundeskanzler weiter, versehen mit dem Stempel »Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch«. Die Herausgeber der Witzesammlung berichten in ihrer Einleitung davon, wie politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus dienten. Sie informieren zugleich darüber, wie hart Witzerzähler in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft wurden. Und trotzdem: Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und Genossen vom eigenen Volk ausgelacht. »Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch« 50 Jahre lang sammelten Agenten des BND mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR und reichten eine Auswahl sogar an den Bundeskanzler weiter Der politische Witz als Stimmungsbarometer des Volkes: Honecker-Witze, Stasi-Witze, VoPo-Witze, Trabiwitze, Mauerwitze usw. Mit spannenden Einblicken in die Welt der Geheimdienste der späten 1980er Jahre Wurden das Witzeerzählen in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft, so wurde das Polibüro später umso schonungsloser vom eigenen Volk ausgelacht Mit ausführlicher Einleitung der Herausgeber zu historischen und politischen Hintergründen

      Ausgelacht: DDR-Witze aus den Geheimakten des BND. Kein Witz! Gab´s wirklich!
    • Der Tag, an dem die Mauer fiel

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Jeder kennt die Bilder von den tanzenden Menschen auf der Berliner Mauer. Am 9. November 1989 hoben sie die bis dahin betonierte Weltordnung aus den Angeln. Dieser große Schicksalstag der Deutschen bewegt ungebrochen und besonders zum 25. Jubiläum: Wie kam es zu dem überraschenden Mauerfall? War er tatsächlich die Folge eines Irrtums? Welche Rolle spielten die Stasi, die Medien und Moskau? Dies ist das wohl authentischste Buch zu den faszinierenden Ereignissen. Über 150 Zeitzeugen schildern hautnah, wie sie die dramatischen Stunden erlebten: Spitzenpolitiker, Journalisten und Schriftsteller, aber auch Grenzsoldaten, Mauerflaneure und Taxifahrer. Wichtige Dokumente wie Schabowskis legendärer Zettel und zahlreiche ergreifende Fotografien lassen die „Nacht der Nächte“ noch einmal verblüffend lebendig werden und erhellen überaus spannend die sensationelle Wendung der deutschen Geschichte. Mit Erinnerungen u. a. von Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Michail Gorbatschow, Joachim Gauck, Günter Schabowski, Ulrich Wickert und Günter de Bruyn.

      Der Tag, an dem die Mauer fiel
    • Der Fall der Berliner Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 markierte das Ende der DDR und den Beginn der deutschen Einheit. Er war auch ein Signal für die Revolutionen in Mittel- und Osteuropa und beschleunigte den Zerfall des sowjetischen Imperiums. Die Grenzöffnung war jedoch weder von der SED-Führung noch vom Ministerium für Staatssicherheit gewollt oder geplant; sowohl die Ost- als auch die Westregierungen waren überrascht. Der Autor untersucht die Ereignisse des 9. November 1989 im historischen Kontext und stützt sich auf zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen sowie auf umfangreiche, teils unbekannte Dokumente. Er rekonstruiert die Geschehnisse und analysiert die Entscheidungsprozesse im DDR-Staat und -Parteiapparat, wodurch klar wird, dass die Mauer gegen die Absichten der politischen Akteure fiel. Die spannende Darstellung und der umfangreiche Dokumententeil ermöglichen es dem Leser, den Mauerfall als zentrales Ereignis der deutschen Geschichte nachzuvollziehen. Mit überzeugenden Erklärungen und einer Auswahl interessanter, teils unveröffentlichter Quellen ist das Werk eine Pflichtlektüre für alle, die sich mit deutscher Geschichte befassen. Die Studie beeindruckt durch die Fülle und Qualität ihrer Quellen, einschließlich Akten aus den Archiven der SED und des Innenministeriums sowie weiterer relevanter Materialien.

      Der Fall der Mauer