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Bodo Mrozek

    MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
    Lexikon der bedrohten Wörter 1
    Das große Lexikon der bedrohten Wörter
    Lexikon der bedrohten Wörter II
    • Wenn uns die Worte fehlen ...Wann ist Ihnen zuletzt ein Gummiadler begegnet? Wissen Sie, was ein Karfiol ist? Tragen Sie noch Sonntagsstaat, wenn Sie mit Ihrer Mischpoke flanieren gehen? Und wird Ihnen manchmal blümerant, wenn schöne alte Wörter aussterben? Dann ist es an der Zeit, sich zu erinnern – an bedrohte Kostbarkeiten des deutschen Wortschatzes. Bodo Mrozek hat sie gesammelt und in einem amüsanten Nachschlagewerk vereinigt: von Allbuch bis Zwist. Denn noch ist es nicht zu spät. Der Kampf gegen das Vergessen geht weiter ...«Urst geil.»Der Spiegel«Kluge, fein ironische Erklärungen.»Welt am Sonntag«Ein amüsantes Panoptikum von Sprachsonderlingen.»Berliner Zeitung

      Lexikon der bedrohten Wörter II
      4.0
    • Ungeachtet ihrer Schönheit sind viele Kostbarkeiten des detuschen Wortschatzes vom Aussterben bedroht. Aber noch ist es nicht zu spät. Bodo Mrozek hat bedrohte Wörter gesammelt, um sie vor dem traurigen Schicksal des Vergessens zu bewahren. In seinem amüsanten Nachschlagewerk ruft er uns Sprachschätze von Abgunst bis Zwist in Erinnerung und zeigt, warum so viele von ihnen es wert sind, einmal wieder in den Mund genommen zu werden. „Urst geil.“ (DER SPIEGEL)

      Das große Lexikon der bedrohten Wörter
      3.9
    • Wir werden euch vermissen. Lorke, Schwengel, Zinken, Bandsalat: Viele wohlklingende Wörter hört man immer seltener. Ungeachtet ihrer Schönheit sind sie vom Aussterben bedroht. Höchste Zeit zum Handeln, denn noch ist es nicht zu spät. Bodo Mrozek hat aus Kostbarkeiten der deutschen Sprache einen Wortschatz wider das Verschwinden zusammengetragen. Ein amüsantes Alphabet des Artenschutzes in kleinen Wort-Geschichten. «Urst geil.» Der Spiegel «Das Vademecum für Vergessliche.» Der Tagesspiegel «Kluge fein ironische Erklärungen.» Welt am Sonntag

      Lexikon der bedrohten Wörter 1
      3.4
    • Was fehlt, so Andreas Reckwitz: eine Soziologie des Verlusts. Die Umrisse lassen sich, wie sein Essay zeigt, kartieren. Nils Kumkar und Uwe Schimank befassen sich mit Reckwitz' Texten zur Singularisierung und sind von dessen Annahmen zur Mittelschichtsgesellschaft der Gegenwart nicht überzeugt. David Graeber und David Wengrow wollen eine „neue Geschichte der Menschheit“ erzählen. In einem vorabgedruckten Kapitel geht es um die indigene Kritik, die als Vorgeschichte der europäischen Aufklärung bislang zu wenig beachtet wurde. Gunnar Hindrichs behandelt in seiner Philosophiekolumne die Igel und Füchse des Liberalismus und dessen Freiheitsbegriffe. Martin Höpner diskutiert differenziert einen Band zur Populismustheorie und deren Variationen. Richard Dawkins' Begriff des „egoistischen Gens“ gilt in der Evolutionstheorie vielfach als überholt; J. Arvid Ǻgren hält ihn jedoch für eine nach wie vor relevante Idee. Andreas Dorschel betont, dass mit bloßen Gesinnungen keine Politik und kein Staat zu machen sind. Sibylle Severus besucht eine alte Dame, die Deutschland nicht liebt. Der Streit um den Newsfeed reicht in die Frühgeschichte von Facebook zurück und ist, so Florian Glück, exemplarisch für das, was aus der Plattform wurde. Hanna Engelmeier fragt sich, wie man nicht nur lernen, sondern auch entlernen kann.

      MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken