„Die hier präsentierten Texte sind von mir ursprünglich unter Inkaufnahme ulkiger technischer Malheurs in die Kamera monologisiert und live im Internet ausgestrahlt worden. Diese Form der Darbietung nennt sich ‚Podcast‘ bzw. ‚Video-Podcast‘. Erschienen sind die Videos auf der Webseite der amerikanischen Social-Media-Plattform Gettr. Sie beschäftigen sich allesamt mit Absurditäten, die von ideologisch aufgehetzten Verrückten produziert werden. Sollte ich mich diesen Leuten gegenüber da und dort etwas zu vornehm ausgedrückt haben, bitte ich um Pardon.“ (Michael Klonovsky) Aus dem Inhalt: - Von Verschwörungen und Theorien darüber - Neuer Staatsfeind Hass - Der Kolonialismus war besser als sein Ruf - Ohne Sexismus stürbe die Menschheit aus - Gibt es ein deutsches Volk? - Wie sozialistisch waren die Nationalsozialisten? - Gendern ist vor allem eines: hässlich
Michael Klonovsky Book order (chronological)
Michael Klonovsky is a novelist, essayist, and publicist whose work often explores themes of East German history and the process of German reunification. His writing reflects personal experiences and incisive observations on societal change. Klonovsky is unafraid to delve into complex human motivations and historical events with a unique perspective. His essays and novels offer readers profound insights into themes of identity and transition.






Die schöne Apothekerin
- 196 pages
- 7 hours of reading
Sechs Erzählungen, die vor allem um das Thema Nummer eins kreisen: Frauen locken Männer an, Männer stellen Frauen nach, Frauen legen Männer herein. Ein junger Bankangestellter verliert sich in der obsessiven Beobachtung einer lokalen Schönheit. Eine Abendgesellschaft unterhält sich über die rechte Art zu sterben. Ein alter Mann erzählt zwei theoretisierenden Feministinnen das Realdrama seiner Familie. Ein Milliardär kauft Frauen, bis sich Gott und Satan mit einer Wette einmischen. Jemand will sich auf seinen letzten Weg begeben, aber … Mit Fabulierlust und der ihm eigenen Sprachkunst erzählt Michael Klonovsky von Liebe, Begehren und dem Tod.
Im Abgang ein Hauch von Schwefel
Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2020-2021
Im Ernstfall gibt es keine Konstrukte
Seine schönsten Hass- und Schmähreden
- 168 pages
- 6 hours of reading
Die neuesten Streiche der Schuldbürger
Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2019
- 568 pages
- 20 hours of reading
Im sechsten Band seiner Chronik Acta diurna vervollständigt Michael Klonovsky das Portrait jenes »Epöchleins des Schreckens«, das Deutschland an den Rand seiner Möglichkeiten brachte – mit besten Aussichten, schon bald darüber hinauszuschießen. Band eins begann passenderweise im Jahr 2012, als das Bundesverfassungsgericht das Asylrecht vermenschlichte und so den ersten, weltweit einzigen Vollversorgungsstaat schuf. Von hier aus spannte sich der Bogen zum Willkommensbacchanal der mittleren bis späten Zehnerjahre und zu den jüngeren Exzessen merkeldeutscher Irrwege, etwa der Erlaubnis zum Schuleschwänzen for Future. Vierzehn Greta-Einträge im Register des vorliegenden Bandes zeigen an, was 2019 noch das Nebelkerzenthema Nr. 1 sein konnte; danach ward ein Virus neuen Kalibers ausbaldowert. Ob es in Deutschland mehr verändern wird als die zugspitzhohen Staatsschulden, bleibt abzuwarten. Sicher ist dagegen schon jetzt, dass Michael Klonovskys Acta diurna 2012–2019 die tiefgründigste, kunstreichste und mit mehr als 1,5 Meter Abstand vergnüglichste Analyse dieser Ära darstellen.
APHORISMEN und Ähnliches
- 149 pages
- 6 hours of reading
Die scharfsinnigen und pointierten Sätze sind im Sinne politischer Korrektheit nicht ganz geheuer und zielen auf das nötige discrimen der Geister.Michael Klonovsky, Jahrgang 1962, ist ein deutscher "blogger-novelist" (New York Times). Geboren im Erzgebirge, lebte er bis zum Mauerfall ohne die Spur einer Karriere in Ostberlin.1990 wurde er Journalist beim Magazin Focus in München. Seither ist er als politischer Berater tätig. Klonovsky schreibt Romane, Essays und das online-Tagebuch "Acta diurna".
'Bitte nach Ihnen' ist kein privates Tagebuch. Es handelt von öffentlichen Dingen – angelehnt an die von Gaius Julius Caesar unter dem Namen Acta diurna eingeführte Urform der Zeitung. Klonovsky protokolliert die kulturelle und demografische Umformung Europas und seines deutschen Herzlandes, ohne an die parfümierten Ideale zu glauben, in deren Namen sich dieser Prozess vollzieht. Dem Autor geht es nicht nur um den Zerfall als solchen, sondern um seinen intellektuellen, künstlerischen und politischen Begleitlärm, um die geistigen Vergiftungen unseres Alltags. Klonovsky beherrscht dabei die hohe Kunst, dem Leser jeglichen Trübsinn zu ersparen. Hier spricht ein durchaus vergnügter Zeitgenosse, dessen teils spöttische, teils gallige Diagnose zugleich das erfrischendste Gegenmittel ist.
Dieses Buch geht der Frage nach, wofür es sich zu leben lohnt. Es geht fast immer um Genuss, häufig auch um Form und Haltung, aber nie um Luxus. Es geht um Handfestes und Konkretes, aber nie um die wertlose Münze abstrakten Zeitgeistgeklingels. Die Frage nach den Lebenswerten beantwortet der Autor mit einer ins Aphoristische gesteigerten Lebensklugheit, mal amüsant, mal polemisch. Sein Kompendium umfasst Lebenswerte von „Gastronomie“ bis „Ungleichheit“, von „Bücher“ bis „Selbstironie“, von „Klaviermusik“ bis „Radfahren“ und von „Anzüge“ bis „Schweigen“. Neu in dieser Ausgabe sind die Einträge „Fußball“, „Hörbücher“, „Kirchen“ und „Speisewagen“. – Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«. »Solange Menschen Wein und Oliven anbauen, Sprachen lernen, Gedichte lesen, beim ersten Sonnenstrahl Tische auf die Straße stellen, solange Glocken läuten, zwischen all den Rentnern hin und wieder ein Kind auftaucht, irgendwo auf einem Klavier Bach gespielt wird und Frauen sich zurechtmachen, bevor sie das Haus verlassen, ist nichts verloren.« Michael Klonovsky
Der Held
- 144 pages
- 6 hours of reading
Mann, Du hast es nicht leicht. Von Natur aus Jäger, Sammler und Verführer bist Du seit 68ff., Feminismus und Patchmurks völlig ortlos. Du bevölkerst Spielplätze, liest Ratgeber und gehst in Elternzeit. Soziologen bezeichnen Dein Befinden als „postheroisch“. Anders gesagt: Du bist ein Weichei, ein Selbsterfahrungskrüppel. Was ist aus dem guten, alten Helden geworden? Dem Vater Courage, der nicht zuallererst an sich und sein Wohlbefinden denkt? Rückgrat, Mut, Leidenschaft - Werte wie diese sind zäher als vermutet. Und sogar wieder en vogue. Darf/soll Mann also wieder männlich sein? Der Journalist und Publizist Michael Klonovsky geht in seinem Essay diesem Thema auf den Grund. Sein Credo lautet: Der Held ist tot. Es lebe der Held. Männlichkeit - neu bestimmtStreitschrift gegen den FeminismusQuo vadis, Mann?

