Bookbot

Michael Ermann

    October 29, 1943
    Die Persönlichkeit bei psychovegetativen Störungen
    Träume und Träumen
    Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    Angst und Angststörungen
    Játszás és valóság
    Psychotherapeutische und psychosomatische Medizin
    • Angst und Angststörungen

      Psychoanalytische Konzepte

      • 129 pages
      • 5 hours of reading

      Anxiety forms part of every human life. The subject has been associated with psychoanalysis since the very beginnings of the discipline, in its efforts to explain the profound depths of human existence. This volume illustrates the way in which the development of psychoanalysis can largely be read as a history of its conceptions of anxiety. The book pays tribute to selected milestones in this development in the contributions made by Freud and ego psychology, object relationship theory, and self psychology to the subject of anxiety. It closes with by examining the prospects for a clinical systematics of anxiety disorders from today=s viewpoint.

      Angst und Angststörungen
      4.0
    • Dieses Lehrbuch gibt eine umfassende Einführung in das Fachgebiet der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie und richtet sich sowohl an Studenten als auch an Ärzte und klinische Psychologen. Es ist zugleich eine Einführung in die Klinik und Praxis der Psychoanalyse und der psychodynamischen Verfahren und vermittelt Basiswissen über weitere psychotherapeutische Methoden. Das Werk bietet eine konsistente Systematik der psychogenen Störungen. Sie beruht auf den Säulen Konflikt-, Struktur-, Trauma- und reaktive Pathologie. Für die Neuauflage wurden der strukturorientierte Ansatz noch deutlicher herausgearbeitet und in die Darstellung der Behandlungspraxis aufgenommen. Aus einer Rezension der Fachzeitschrift ''Psyche'' ''Das Buch ist ein Zeugnis für das profunde theoretische und klinische Wissen, über das die Psychoanalyse heute verfügt, und es lädt ein, dieses psychoanalytische Wissen auch fruchtbar in die Diskussion mit anderen therapeutischen Schulen einzubringen.''

      Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
      3.7
    • Als vor uber 100 Jahren Sigmund Freuds Buch "Traumdeutung" erschien, entstand die moderne Traumkunde. Erstmals in der Kulturgeschichte wurde der Traum als individuelle Gestaltung aus dem Seelenleben begriffen. Er wurde zum Weg, auf dem das Unbewusste ergrundet werden konnte. Traumdeutung wurde fortan zum Kernstuck der psychoanalytisch begrundeten Psychotherapie. Ursprunglich auf rein psychologischen Erkenntnissen aufgebaut, entwickelte sie sich, angestossen durch die Schlafforschung, zu einer umfassenden Traumwissenschaft weiter, in der psychologische und neurowissenschaftliche Ansatze zusammentreffen. Der Autor zeichnet diese Entwicklung nach. Dabei berucksichtigt er verschiedene tiefenpsychologische Richtungen und verweist auf Befunde neurowissenschaftlicher Traumforschung. Abschliessend erlautert er die Besonderheiten des therapeutischen Umgangs mit niederstrukturierten Traumen, die bei schweren Personlichkeitsstorungen und im Zustand tiefer Regression auftreten.

      Träume und Träumen
      3.7
    • Die Persönlichkeit bei psychovegetativen Störungen

      Klinische und empirische Ergebnisse

      • 187 pages
      • 7 hours of reading

      Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die klinischen und theoretischen Grundlagen und einen Einblick in die empirische Persönlichkeitsforschung bei psychovegetativen Störungen. Aus psychoanalytischer Sicht rückt dabei die seelische Grundstörung in das Zentrum der psychodynamischen Betrachtung und der Psychotherapie. Im empirischen Teil des Buches wird ein psychologischer Vergleich zwischen Patienten mit psychovegetativen Störungen und Patienten mit Psychoneurosen dargestellt. Er belegt die Berechtigung, psychovegetative Störungen als relativ eigenständige Gruppe von seelisch bedingten Syndromen zu betrachten.

      Die Persönlichkeit bei psychovegetativen Störungen
    • Die Familie, in die wir bineingeboren werden, bestimmt und ist unser Schicksal. Sie formt unser Fiihien und Denken, die Welt unserer Motive und Biider, unsere Fahigkeiten, unser Sein mit uns selbst und den anderen. Und sie formt unser Bild "der" Familie, mit dem wir selbst Familien griinden und pragen, die zum Schicksal der Generation nach uns werden. Aber in der Familie zu sein, heiBt von Anfang an auch, die Familie zu pragen. Unser bloBes Dasein in der Familie bewirkt, daB alle anderen auch auf uns reagieren. So sind wir ais einzeine auch Schicksal der Familie, in die wir hineingeboren werden. Unser Schicksal ist, daB wir in Familien nicht anders ais aufeinander bezogen sein konnen. 1m Spannungsfeid zwischen diesen beiden Zugangen, das VerhiiItnis zwischen Einzeimensch und Familie zu betrachten, ereignet sich in unseren Tagen eine groBe Entwickiung in der dynamischen Psychotherapie. Es ist eine Entwickiung, in der sich die individualistisch-tiefenpsychologische Stromung und die okologisch-systemische beriihren mit zunachst sehr unter schiedlichen Basiskonzepten im Verstandnis menschlicher Entwicklungs prozesse und im Umgang mit Entwickiungsstorungen.

      Die Familie in der Psychotherapie
    • Narzissmus

      Vom Mythos zur Psychoanalyse des Selbst

      With the introduction of the concept of narcissism into his work around 1910, Sigmund Freud initiated the first significant turn in psychoanalysis. At that time, narcissism was thought to be untreatable. Today, the treatment of narcissistic pathology accounts for most of the tasks involved in psychotherapeutic practice. This book initially outlines the myth of Narcissus and the history of its reception in Western culture. Milestones in the history of the concept in psychoanalysis are described & from Freud=s narcissism theory and the psychology of the ego, via object relationship theory and self-psychology, to the modern intersubjective approach. The second part of the book discusses the clinical manifestations and psychodynamics of narcissism and explains their implications for treatment.

      Narzissmus
    • Identität und Begehren

      Zur Psychodynamik der Sexualität

      • 170 pages
      • 6 hours of reading

      Was sollten Psychotherapeuten für ihre Arbeit von der Sexualität wissen? Dieses Buch gibt einen Überblick über das Basiswissen, das für das psychodynamische Verständnis und die Behandlung der vielen Formen heutiger Sexualität unentbehrlich ist. Es betont den Wandel der Sexualität im vorigen Jahrhundert und beschreibt die Vielfalt sexueller Lebens- und Verhaltensmuster als Zusammenspiel innerseelischer, intersubjektiver und gesellschaftlicher Prozesse. Für die Neuauflage wurde das Buch überarbeitet und insbesondere die aktuelle Auseinandersetzung mit den Themen Geschlechtsidentität, Transgender und Homosexualität berücksichtigt.

      Identität und Begehren
    • Psychotherapie und Psychosomatik

      Ein Lehrbuch auf psychoanalytischer Grundlage

      • 674 pages
      • 24 hours of reading

      Dieses Lehrbuch gibt eine umfassende Einführung in die Psychotherapie und Psychosomatik und in das psychodynamische Denken. Zugleich gibt es einen Überblick über die Theorie und Praxis der Psychoanalyse sowie der psychodynamischen Verfahren. Beruhend auf den Säulen reaktive Pathologie, Konflikt-, Entwicklungs- und Traumapathologie bietet es eine konsistente Systematik der Krankheitslehre und der Behandlungspraxis. Es berücksichtigt spezielle Themen wie die psychische Entwicklung und psychosoziale Aspekte des Krankseins. In der 8. Auflage sind neuere Entwicklungen der theoretischen Grundlagen und klinischen Konzepte berücksichtigt.

      Psychotherapie und Psychosomatik
    • Was Freud noch nicht wusste

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Das Buch veranschaulicht die Bedeutung der modernen Psychoanalyse für die Psychotherapie und das Verständnis kultureller und sozialer Prozesse. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Verbindung zwischen Psychoanalyse, Säuglings- und Bindungsforschung, Gedächtnispsychologie und den Neurowissenschaften. Das Buch enthält folgende Beiträge: Shmuel Erlich Das Unbehagen in der Kultur von heute Michael Ermann Wer war Sigmund Freud? Harald Gündel Neuronale Grundlagen unbewussten und bewussten Erlebens Lotte Köhler Psychoanalyse und menschliche Entwicklung Mathias Lohmer Struktur und Containment Wolfgang Mertens 'Wo Es war, soll Emotion werden' Sieglinde Eva Tömmel Die westliche Welt und der Islam Tobias von Geiso Psychoanalytische Behandlung heute

      Was Freud noch nicht wusste
    • Herz und Seele

      Psychosomatik am Beispiel des Herzens

      • 82 pages
      • 3 hours of reading

      Das Herz war immer schon ein Organ, das nicht nur von seiner Körperfunktion her betrachtet wurde: Es steht in der Kulturgeschichte im Zentrum von Symbolik und Metaphorik und ist im individuellen Erleben eng mit Gefühlen und Phantasien über Liebe und Leben, Verlust und Sterben verbunden. Als eine hervorgehobene Schnittstelle zwischen Leib und Seele findet es in der psychosomatischen Medizin eine besondere Aufmerksamkeit. Am Beispiel von Herzneurose, Herzschmerz, Herzinfarkt und organischer Herzkrankheit erklärt der Autor die vier basalen Konzepte des psychosomatischen Krankheitsverständnisses: die Somatisierungsstörung, die Konversionsstörung, die Psychosomatose und die somatopsychische Erkrankung. Ursachen und Verarbeitungsprozesse werden deutlich und Ansätze zur psychotherapeutischen Einflussnahme aufgezeigt.

      Herz und Seele
    • Dieses Buch handelt von der Bedeutung des realen Anderen in der Psychoanalyse. Von Freud urspr|nglich als aussenstehender Beobachter sowie als Objekt der Triebbefriedigung konzipiert, hat seine Position sich im Verlauf von mehr als 125 Jahren grundsätzlich verändert. Im Kontext der Intersubjektivität betrachtet man den Anderen heute nicht nur als unabdingbaren Förderer der Entwicklung, sondern dar|ber hinaus als aktiven Teilnehmer und Mitgestalter in der psychoanalytischen Behandlung. Das f|hrt zu einem Wandel grundlegender therapeutischer Konzepte und Strategien, zu einer ""Psychoanalyse auf Augenhöhe"", welche ihren Stil und die Atmosphäre ihrer Behandlungen massgeblich verändert.

      Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik: Der Andere in der Psychoanalyse
    • Schon kurz nach Entstehung der Psychoanalyse und des Films um 1900 gab es die ersten ''Seelenheiler'' auf der Leinwand; ihre Geschichte wird bis heute erzählt. Das Hollywoodkino schuf Klischees des allwissenden Heilers, des bösen Seelenmanipulators und der liebenswert-schrulligen ''Shrinks''. Die Figuren sind nicht nur von filmhistorischem Interesse, sondern prägen die Vorstellung vieler Patienten und Therapeuten darüber, wie ''richtige'' Psychotherapie gelingen kann. Auch die gesellschaftliche Wertschätzung von Psychotherapie und Psychiatrie wird maßgeblich durch die Darstellung im Kino geprägt. Die zahlreichen Fallbeispiele beinhalten nahezu alle großen Hollywoodfilme, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.

      Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik: Der Psychotherapeut im Film