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Carl Zuckmayer

    December 27, 1896 – January 18, 1977
    Carl Zuckmayer
    Gesammelte Werke in Einzelbänden
    Der Gesang im Feuerofen: Theaterstücke 1950-1953
    Meistererzählungen
    Salware, oder, Die Magdalena von Bozen
    Carl Zuckmayer, Gesammelte Werke in Einzelbänden: Die langen Wege
    Des Teufels General
    • Dieses Lesebuch breitet das gesamte Spektrum eines beeindruckenden Werkes aus: Der vitale Erzähler Zuckmayer ist genauso vertreten wie der große Dramatiker, der mit dem ›Hauptmann von Köpenick‹ eines der wichtigsten Stücke des 20. Jahrhunderts verfasst hat. Vor allem die Essays und autobiographischen Texte zeigen den tiefen Humanismus Zuckmayers, der sich selbst in finsterster Zeit nicht entmutigen lässt.

      Das große Lesebuch2008
      3.0
    • Briefwechsel

      • 327 pages
      • 12 hours of reading

      »Ich glaube an Dich, absolut, und dass Du Dein Bestes nie aufgeben oder verbiegen wirst, was Du auch tust im Leben. Und dass wir uns nie ganz verlieren werden, denn wir sind und bleiben vom gleichen Geblüt, so ist es, howgh.« – Carl Zuckmayer und die Schauspielerin Annemarie Seidel waren Anfang der 1920er Jahre ein Liebespaar. Nach der Trennung verband beide weiterhin eine tiefe und herzliche Freundschaft. Der vorliegende Briefwechsel, der die Jahre von 1922 – kurz nach der Trennung – bis 1958 umfasst, ist das bewegende Dokument dieser Freundschaft. Und zugleich ist er ein großes zeitgeschichtliches Dokument, das aufschlussreiche, sehr persönliche Einblicke in die Wirren und Katastrophen des 20. Jahrhunderts bietet – vom Berliner Theaterleben der Weimarer Republik über die schwierige Situation des amerikanischen Exils bis hin zur Geschichte Peter Suhrkamps und des S. Fischer Verlages im nationalsozialistischen Deutschland und während der unmittelbaren Nachkriegszeit.

      Briefwechsel2008
    • Nach seinem Geheimreport erscheinen hier erstmals Zuckmayers deutschlandpolitische Überlegungen, die ein bedeutendes Zeugnis deutscher Mentalitäten nach 1945 darstellen. 1946 reiste Carl Zuckmayer als ziviler Kulturoffizier im Auftrag des US-Kriegsministeriums für fünf Monate nach Deutschland und Österreich und verfasste zwei Berichte über die dortige Lage. Diese Berichte richteten sich an hohe amerikanische Militärs und Entscheidungsträger der Deutschlandpolitik, die er durch seine literarischen Darstellungen beeinflussen wollte. Mit dem Blick des lange Abwesenden schildert er den Überlebenskampf seiner Landsleute in einem vom Krieg verwüsteten Land, insbesondere die Situation der Jugendlichen. Neben seinem Geheimreport sind die hier veröffentlichten Dokumente bedeutende Zeugnisse seiner Überlegungen, mit denen er gängigen Einschätzungen couragiert widersprach. Sein Engagement wurde von Emigranten als reaktionär und von amerikanischen Regierungsmitarbeitern als kommunistisch verdächtigt. Der Band enthält neben den beiden Deutschlandberichten auch alle anderen Texte Zuckmayers zur Deutschlandpolitik zwischen 1946 und 1949. Die Herausgeber beschreiben in der Einleitung die Entstehungsgeschichte auf Basis unveröffentlichter Briefe und konfrontieren Zuckmayers Position mit anderen zeitgenössischen Berichten. Sie skizzieren seine Vorschläge zu politisch-dokumentarischen Filmen und deren Nichtrealisierung und zeigen die Bedeutung s

      Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika2004
    • Geheimreport

      • 528 pages
      • 19 hours of reading

      1943/1944 verfaßte der 1939 in die USA emigrierte Dramatiker Carl Zuckmayer für den amerikanischen Geheimdienst Office of Strategic Services einen Report mit etwa 150 Charakterporträts von Schriftstellern, Publizisten, Verlegern, Schauspielern, Regisseuren und Musikern, die im Dritten Reich zum Teil herausragende Positionen bekleidet haben. Hans Albers, Gustaf Gründgens, Heinz Rühmann und Theo Lingen gehören ebenso zu den Beschriebenen und Beurteilten, wie Gottfried Benn, Ernst Jünger, Wilhelm Furtwängler und Peter Suhrkamp. Zuckmayers lange Zeit gesperrter Geheimreport wird hier zum ersten Mal im Taschenbuch veröffentlicht.

      Geheimreport2002
      4.0
    • Zuckmayer-Jahrbuch - 8: Briefwechsel

      Und andere Beiträge zur Zuckmayer-Forschung

      • 488 pages
      • 18 hours of reading

      Das neue Zuckmayer-Jahrbuch enthält u. a. eine Studie zum wechselvollen Verhältnis zwischen Carl Zuckmayer und Thomas Mann. Carl Zuckmayer gehörte zu den erfolgreichsten Autoren der Literatur-, Theater und Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts. Das 1998 gegründete »Zuckmayer-Jahrbuch« dient zur Dokumentation bislang unveröffentlichter Quellen und als Forum für wissenschaftliche Studien zu seinem Leben und seinem Werk. Der achte Band enthält neben Zuckmayers Briefwechsel mit dem österreichischen Schriftsteller Alexander Lernet-Holenia (von 1933 bis 1976) u. a. eine reich bebilderte Studie zu einem ambitionierten Filmprojekt Alexander Kordas aus den Jahren 1936/37, an dem Zuckmayer maßgeblichen Anteil hatte. Aus dem Inhalt: Jochen Strobel: »Schöne Gedichte« - »Mäßige Schriftstellerei«. Thomas Mann und Carl Zuckmayer Horst Claus: Erfahrungen mit einer vernachlässigten Zunft. Carl Zuckmayer, Robert Graves, Josef von Sternberg und das Drehbuch zu Alexander Kordas Filmprojekt »I Claudius« (1936/37) Erwin Rotermund: »Charaktere« und »Verräter«. Carl Zuckmayers Geheimpreport von 1943/44. Beurteilungskriterien und Beurteilungspraxis Carsten Jakobi: Dialog in Monologen. Naturwissenschaftliche Dichtung und die »Einheit höherer Ordnung«. Anmerkungen zum Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Konrad Lorenz Günter Scholdt: Zuckmayer in neuer Sicht. Bemerkungen zu den Rezensionen seines »Deutschlandberichts« Link: Carl-Zuckmayer-Gesellschaft

      Zuckmayer-Jahrbuch - 8: Briefwechsel1998
    • Der Rattenfänger

      Theaterstücke 1961-1975

      • 356 pages
      • 13 hours of reading

      Carl Zuckmayers letzte Theaterwerke umfassen 'Kranichtanz', 'Heimkehr', 'Das Leben des Horace A. W. Tabor' und 'Der Rattenfänger'. Diese Stücke behandeln Themen wie familiäre Konflikte, soziale Ungerechtigkeit und den Aufstieg und Fall eines Millionärs, wobei sie tiefgründige gesellschaftliche Fragen aufwerfen.

      Der Rattenfänger1997
      3.7
    • Ein voller Erdentag. Betrachtungen

      • 232 pages
      • 9 hours of reading

      Carl Zuckmayer reflektiert in Ansprachen und Aufsätzen über die schöpferische Persönlichkeit, Produktivität und innere Freiheit, insbesondere nach seiner Rückkehr aus dem Exil. Er sieht das Theater als Ort von Ernst und Heiterkeit und setzt sich für echtes dichterisches Theater und erzählende Literatur ein. Zuckmayer teilt persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse über die musische Bestimmung des Menschen.

      Ein voller Erdentag. Betrachtungen1997
    • Abschied und Wiederkehr

      Gedichte

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      Als »eine Art geheimer und chiffrierter Autobiographie« erschienen Martin Beheim-Schwarzbach Carl Zuckmayers Gedichte. Er hatte als junger Mann Gedichte zu schreiben begonnen und diese Ausdrucksform sein Leben lang beibehalten. Einige lassen sich unter dem Stichwort Naturlyrik sammeln - seinem ersten Gedichtband 1926 gab er charakteristischerweise den Titel ›Der Baum‹ -, aber immer dringt kraftvoll das unmittelbare Erlebnis durch die Metaphern, bis sich schließlich die persönliche Erfahrung, nicht nur des Exils, durchsetzt. Der Titel dieses Bandes, ›Abschied und Wiederkehr‹, will dem gerecht werden. Die Gliederung entspricht im wesentlichen Zuckmayers eigenen Zusammenstellungen von 1926 und 1948; die von seiner Frau Alice Herdan-Zuckmayer 1977 ergänzte Ausgabe wurde für diese Edition revidiert und um einige Gedichte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erweitert.

      Abschied und Wiederkehr1997
      4.0
    • In "Das kalte Licht" thematisiert Carl Zuckmayer die Krise des Vertrauens durch die Figur des Physikers Kristof Wolter, der geheime Atompläne an Kommunisten weitergibt. Zuckmayer sieht das Stück als Ausdruck der Denk- und Glaubenskrise der Gegenwart, während der Protagonist in der Nachkriegszeit gegen die Gesellschaft rebelliert.

      Das kalte Licht. Theaterstücke 1955-19611996
    • Des Teufels General Theaterstücke

      • 313 pages
      • 11 hours of reading

      Enth. ausserdem: Barbara Blomberg. - 2 erfolgreiche, nicht nur historische Schauspiele des deutschen Dramatikers, in denen es um das Verhältnis des Menschen zur Macht geht

      Des Teufels General Theaterstücke1996
    • Vermonter Roman

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      In seiner Autobiographie schildert Carl Zuckmayer das Leben der Menschen und die Landschaft im hohen Norden der USA, wo er von 1941 bis 1946 als Farmer lebte. In seinem ›Vermonter Roman‹ von 1942 verbindet er die verschiedenen Charaktere seiner Nachbarn mit der Geschichte um Sylvia McManama, Thomas Steingräber und Oliver Paine. Zwischen Roman und Erinnerungen besteht eine direkte Beziehung, da sich Grundthemen wiederholen, während die Darstellung von Personen und Ereignissen bewusst verändert oder ausgeschmückt wird. Die alteingesessenen Farmer stehen den neu Hinzukommenden gegenüber, die schnell erkennen, dass Amerika anders ist. Dies gilt auch für Thomas Steingräber, der 1938 in die Region kam und immer wieder von Heimweh geplagt wird, jedoch auch die Einsicht hat, dass er besser bleibt, da die Situation in Europa sich verschlechtert hat. Zuckmayer verwebt diese Themen, indem er Sylvia vor die Wahl zwischen zwei Männern stellt: Thomas, der in der Gemeinschaft leben möchte, und Oliver, der als Einzelgänger lebt. Der Konflikt zwischen den beiden Männern verdeutlicht Zuckmayers Identifikation mit dem Einzelgänger, der sich auf seine eigenen Bedürfnisse zurückzieht.

      Vermonter Roman1996
      3.4
    • Katharina Knie

      Theaterstücke 1927-1929

      • 309 pages
      • 11 hours of reading

      Carl Zuckmayer thematisiert in seinen drei Stücken die Bedeutung von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung in schwierigen Zeiten. In 'Schinderhannes', 'Katharina Knie' und 'Rivalen' zeigt er, wie Freundschaft und Solidarität gegen Ungerechtigkeit und in wirtschaftlicher Not helfen können, während er seine Figuren im rheinischen Dialekt agieren lässt.

      Katharina Knie1995
    • Der fröhliche Weinberg

      Theaterstücke 1917-1925

      • 332 pages
      • 12 hours of reading

      »Klima und Sonne einer begnadeten Landschaft sind für die Bühnen gewonnen«, war das Echo Hans Sahls auf die Uraufführung von ›Der fröhliche Weinberg‹, jenes Stückes, das Carl Zuckmayer den Kleist-Preis einbrachte, jenes Stückes, das nun seit 70 Jahren wieder und wieder gespielt wird. Es hat 1925 in gleichem Maß Begeisterung und Ablehnung erfahren - doch es war der Durchbruch schlechthin. »Naturnähe, Lebensunmittelbarkeit. Wahrheitssuche sollen in Alltagserfahrungen erfaßt und an den gesellschaftlichen Ereignissen der Gegenwart gemessen werden« (Thomas Ayck) war Carl Zuckmayers Programm geworden. Bevor er es aber zu gestalten vermochte, mußte er sich erproben, 1917, zu Beginn seines Schreibens für das Theater, war die Wahl seiner Themen und die Sprache seiner Texte noch deutlich Vorbildern verpflichtet. Das ›Vorspiel zu einem Drama‹ und das dramatische Gedicht gegen den Krieg ›Prometheus‹ greifen nach eigener Einschätzung auf das »Schillersche und Kleistsche Spracharsenal« zurück. »Die dreiundzwanzig unmerklich verbundenen Szenen des ›Kreuzwegs‹ ... dringen eigen und voll wie zum ersten Mal aus erregter Brust« (Siegfried Jacobsohn). Nach diesem »abstrakten Wortrausch« aber gelingt ihm 1921 ein dialogsicherer Ansatz im Fragment ›Die Wieder-täufen. Vier Jahre später bringt er - Probe aufs Exempel - »mit Animalität und Sinnlichkeiten geladen« ›Pankraz erwacht‹ auf die Bühne: die Grenzen sind erkannt - der Weg ist frei.

      Der fröhliche Weinberg1995
      3.2
    • Ein Bauer aus dem Taunus

      Erzählungen 1914-1930

      • 252 pages
      • 9 hours of reading

      Kern dieses Bandes ist die erste, 1927 erschienene Sammlung der Erzählungen, ›Ein Bauer aus dem Taunus und andere Geschichten‹. Literarurkritiker und Leser rechnen sie gleichermaßen zu den »Errungenschaften der deutschen Epik in den zwanziger Jahren« - sie zeigt Carl Zuckmayers Sprache gewordene Begeisterung für die Kräfte, Gewalten und Schönheiten der Natur in ihren vielfältigen Bezügen. Unscheinbares oder verborgenes Geschehen übermittelt er mit Überzeugung und in kraftvollen Sätzen. Treten im Beginn seines Schreibens, in den frühen Bei-spielen dieses Bandes, Traumsequenzen vermengt mit Leseeindrücken noch deutlich zutage, so gab ihm die Erfahrung des Ersten Weltkriegs markanteren Ausdruck, angelehnt zwar an Vorbilder, dennoch bereits individuell, sensibel und realistisch zugleich. Und als der Krieg zu Ende war, konnte er seinem Erzählen thematisch freieren Lauf lassen. Im Mittelpunkt seiner Geschichten steht jedoch immer der Mensch in seiner Eigenart, in seiner Vitalität und mit seinen Schwächen, verbunden mit der Natur.

      Ein Bauer aus dem Taunus1995
    • Carl Zuckmayer beschwört in dieser Sammlung von Schriften »Personen, Einzelmenschen, deren Wirken oder deren Lebensgeschichten zur Geschichte unseres Jahrhunderts oder seiner Vorgeschichte gehören«. 1976, kurz vor seinem Tod, hat er diese seit 1922 entstandenen Arbeiten ausgewählt, geordnet und mit Vorbemerkungen versehen. An das 19. Jahrhundert erinnert er darin ebenso wie an das Aufsätzen über Heinrich Heine und über die Brüder Grimm stehen Porträts von Zeitgenossen und Freunden gegenüber. Um einige von ihnen ist es still geworden - Carl Zuckmayer ruft sie wieder in unser Bewußtsein; er skizziert ihren Weg farbig und genau, er erzählt die Geschichte seiner Begegnung mit ihnen, mit ihrer Arbeit oder ihrem Gerhart Hauptmann z. B., Carlo Mierendorff, Max Reinhardt, Gertrud von Le Fort - er stellt sie alle in ihren Zeitzusammenhang und zeigt so ihre virulente Aktualität auf. Er proklamiert 1942 nach Stefan Zweigs Selbstmord den ›Aufruf zum Leben‹ - er schreibt Inge Scholl 1950 zum Gedenken an den Widerstand ihrer Geschwister Hans und Sophie Scholl gegen das Naziregime im Jahre 1940 - er spricht das ›Memento zum 20. Juli 1969‹, dem 25. Jahrestag des Attentats auf Hitler - er sagt mit all diesen Aufsätzen, Briefen und Ansprachen dem Vergessen den Kampf an.

      Aufruf zum Leben: Porträts und Zeugnisse aus bewegten Zeiten1995
    • Als Kriegsfreiwilliger, 1915 in in Nordfrankfreich, hört Carl Zuckmayer aus der Kirche eines verlassenen Dorfes Musik. Am Harmonium sitzt ein deutscher Unteroffizier, von dem er später schreibt: »Er war während des ganzen Krieges ... der einzige Frontsoldat, mit dem mich eine geistige Beziehung verband. Wir trafen uns in jeder dienstfreien Stunde, solange wir in der selben Gegend lagen. Als wir getrennt wurden, schrieben wir uns lange Briefe.« Die erst vor kurzem aufgefundenen und jetzt in Mainz verwahrten Briefe Zuckmayers an Kurt Grell, hier vollständig wiedergegeben, sind das Herzstück dieses Bandes: unmittelbare Zeugnisse des Kriegserlebens eines Neunzehn-, Zwanzigjährigen. Viel ist von ersten literarischen Arbeiten die Rede, die meisten damals entstandenen Gedichte und manche Prosaarbeit lagen den Briefen bei. Andere, ebenfalls bisher meist unveröffentlichte Arbeiten des jungen Dichters schließen sich an. Zwei Dramen entstammen der Zeit unmittelbar nach dem Kriegsende, sie gehören ganz in den Expressionismus. Den Abschluß bilden zwei frühe Prosastücke: die bisher unveröffentlichte Erzählung »Zur ›Menschwerdung‹« und - versöhnlich - die »Geschichte von einer Geburt«. Der Mainzer Oberbürgermeister Jockel Fuchs teilt in einem Nachwort mit, wie die Briete an Kurt Grell in ihrer Gesamtheit an die Öffentlichkeit kamen, und gibt Auf-schluß über die Person des Empfängers.

      Einmal, wenn alles vorüber ist1981
    • Gedichte

      • 212 pages
      • 8 hours of reading
      Gedichte1977
    • Späte Freundschaft in Briefen

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Für die Freunde Karl Barths war es eine kleine Sensation, als sie um die Monatswende Mai/Juni 1968 in dem vervielfältigten Dankbrief an die Gratulanten zu seinem 82. Geburtstag – dem letzten, den er erlebte – die folgenden Sätze lasen: «Mir ist im hohen Alter noch eine sehr merkwürdige neue Freundschaft zuteil geworden mit dem Dichter Carl Zuckmayer nämlich, den ich im vorigen Sommer, knapp bevor ich wieder auf die Nase fiel, in Saas-Fee aufsuchte und mit dem ich dann in eine muntere Korrespondenz geriet. Ganz neulich ist er (anläßlich der Basler Premiere von ‚Des Teufels General‘) auch ausgiebig bei mir gewesen, und es schien ihm zwischen meinen starrenden Bücherwänden leidlich wohl zu sein. Er ist ein Mensch. Und er hat viele ganz ernste und viele ganz heitere Möglichkeiten.» (aus dem Vorwort von Hinrich Stoevesandt)

      Späte Freundschaft in Briefen1977
    • Aufruf zum Leben

      • 196 pages
      • 7 hours of reading

      Carl Zuckmayer beschwört in dieser Sammlung von Schriften »Personen, Einzelmenschen, deren Wirken oder deren Lebensgeschichten zur Geschichte unseres Jahrhunderts oder seiner Vorgeschichte gehören«. 1976, kurz vor seinem Tod, hat er diese seit 1922 entstandenen Arbeiten ausgewählt, geordnet und mit Vorbemerkungen versehen. An das 19. Jahrhundert erinnert er darin ebenso wie an das Aufsätzen über Heinrich Heine und über die Brüder Grimm stehen Porträts von Zeitgenossen und Freunden gegenüber. Um einige von ihnen ist es still geworden - Carl Zuckmayer ruft sie wieder in unser Bewußtsein; er skizziert ihren Weg farbig und genau, er erzählt die Geschichte seiner Begegnung mit ihnen, mit ihrer Arbeit oder ihrem Gerhart Hauptmann z. B., Carlo Mierendorff, Max Reinhardt, Gertrud von Le Fort - er stellt sie alle in ihren Zeitzusammenhang und zeigt so ihre virulente Aktualität auf. Er proklamiert 1942 nach Stefan Zweigs Selbstmord den ›Aufruf zum Leben‹ - er schreibt Inge Scholl 1950 zum Gedenken an den Widerstand ihrer Geschwister Hans und Sophie Scholl gegen das Naziregime im Jahre 1940 - er spricht das ›Memento zum 20. Juli 1969‹, dem 25. Jahrestag des Attentats auf Hitler - er sagt mit all diesen Aufsätzen, Briefen und Ansprachen dem Vergessen den Kampf an.

      Aufruf zum Leben1976
    • Weihnachten 1929: In einer Berliner Bierstube führt der Zufall eine Handvoll Menschen zusammen - und lässt die heilige Nacht für sie zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Carl Zuckmayers ergreifende Erzählung zeigt, dass ein Weihnachtswunder auch in einer modernen Großstadt geschehen kann.

      Eine Weihnachtsgeschichte1974
    • Die salzburgische Gemeinde, aus der Zuckmayer seinerzeit emigrierte, veranstaltet zu Ehren ihres berühmten Mitbürgers 1970 ein fröhliches Volksfest. Großdruck

      Henndorfer Pastorale1972
      2.5
    • Autor proslulé a několikrát zfilmované veselohry Hejtman z Kopníku vypráví v románě z měšťanského prostředí Mohuče těsně před první světovou válkou téměř detektivní příběh, zachycující různé odstíny milostného citu od jemných záchvěvů až po ničivou vášeň vrcholící v karnevalové atmosféře zločinem. Ke zpovědnici mohučského dómu doklopýtá o masopustní sobotě mladý muž, který řekne jen zpovědní formuli a zemře. Kněz, jenž je nucen zavolat lékaře a po jeho zprávě, že jde o vraždu, i policii, se pak v jedné z dalších zpovědí dovídá o pozadí zločinu. Přeložil a předmluvu "Tvůrce slavný, byť nehýčkaný" napsal Jaromír Povejšil.

      Masopustní zpověď1971
      4.3
    • Mit seinem "oder" bezeichnet der Titel dieses Romans das Spannungsfeld, in das der Ich-Erzähler, der Maler Thomas Stolperer, sich versetzt fühlt, als er seinem Freund, den Grafen Finnin, auf dessen Schloß Salwàre in Südtirol besucht. Dieser lebt dort mit seiner Frau Cordula, die sie zärtlich "die Kuh" nennen, und seiner Schwester Magdalena, an die er eine starke Bindung hat. Seine Frau hat in dieser geschwisterlichen Verbindung einen schweren Stand. Magdalena ist bei aller Klugheit auf mystische Weise stärker als andere von den Mondphasen abhängig - dadurch ist vieles im feudalistischen Leben dieser Menschen bestimmt. - Thomas neigt Magdalena zu; von ihr abgewiesen, verläßt er Salwàre, zieht ins nahe Dorf und wendet sich der gänzlich anderen, tellurisch naturhaften Kellnerin im recht zweideutigen Gasthof 'Albergo di Latemar', Mena oder Menega, der Magdalena von Bozen, zu und findet sich bald schon mit ihr in einem vitalen Liebesverhältnis. Doch er sucht die Fülle und die Schönheit des Lebens zu fassen und nähert sich ruhelos noch einmal der Schwester des Freundes. Am Ende jedoch verliert Thomas auf tragische Weise das befreundete Geschwisterpaar und schließlich auch die Magdalena von Bozen, die, wie er erfährt, ein Kind von ihm haben wird. Thomas Sehnsucht nach dem Vollkom-menen entspricht die plastisch beschriebene Großartigkeit der Landschaft in den Dolomiten.

      Salware, oder, Die Magdalena von Bozen1968
      5.0
    • ›Der fröhliche Weinberg‹ gehört zu den wenigen deutschen Komödien, die über ihre Entstehungszeit hinaus lebendig bleiben. Das Stück trug Carl Zuckmayer 1925 das Lob der Kritik ein - ihm wurde dafür der Kleist-Preis verliehen -, es stieß aber auch auf die Ablehnung vieler Zeitgenossen. Allzu ungeschminkt erschien die Darstellung des Lebens und der Liebe in diesem rheinischen, weinseligen, rauflustigen und lebensfrohen Lustspiel. Mißbehagen bereitete einigen auch das satirische Element in diesem Stück, die schonungslose Verspottung aller möglichen Arten des Sentiments. Kritik mit Humor bruchlos zu verbinden, gelingt nur wenigen; Carl Zuckmayer hat für diese heikle Verbindung wohl die gelungensten Beispiele geliefen. Im ›Schinderhannes‹ (1927) hat Zuckmayer jenen hessischen Räuberhauptmann, der 1803 in Mainz hingerichtet wurde, aus Moritaten und Volksromanzen wieder aufleben lassen. ›Schinderhannes‹ ist kein politisch motivierter Räuber wie Karl Moor, sondern eher ein jugendlicher Krimineller mit einem Hang zu Freiheit und sozialer Gerechtigkeit.

      Der fröhliche Weinberg / Schinderhannes1968
      3.4
    • Als wär's ein Stück von mir

      • 503 pages
      • 18 hours of reading

      Erinnerungen aus den ersten sechs Dezennien dieses Jahrhunderts – Erinnerungen eines Mannes, der gern lebt, obwohl es ihm die Anfeindungen der Bornierten zuweilen schwergemacht haben. In seinem Buch »wird eine gewaltige Welt wachgerufen. Dichter, Schauspieler, Politiker – große Namen und auch namenlose Leute aus dem Alltag, Gewinner und Verlierer ziehen vorüber, bewegt und umhegt von Zuckmayers Temperament: Der Erzähler wird zu einem packenden Zeugen, der mit unvergeßlicher Stimme seine Antwort gibt auf unsere so neugierig wie beklommen gestellten Fragen: ›Wie war es denn? Wie ist es dazu gekommen?‹« (Werner Weber)

      Als wär's ein Stück von mir1966
      4.2
    • Eine Sammlung von Geschichten, die verschiedene Themen behandelt, darunter das Leben eines Bauern aus dem Taunus, Geburt, Jagd, Weihnachtsbräuche, Liebe und das Verhältnis zu Leben und Tod.

      Meistererzählungen1960
      5.0
    • "Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon." So zu lesen am 17. Oktober 1906 in den Berliner Zeitungen. Dieser Mensch hieß Wilhelm Voigt. In jungen Jahren war der Schustergeselle aus Not mit dem Gesetz in Konflikt geraten. 15 Jahre Zuchthaus waren die Strafe dafür, daß er die Reichspost um 300 Mark geschädigt hatte: Er geriet in den Teufelskreis der Bürokratie. Ohne ordentliche Abmeldung fand er nirgends Arbeit, ohne Arbeitsnachweis erhielt er keine Anmeldung. Voigt wird wieder straffällig; mit 56 Jahren hat er mehr als 30 Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht. In diesem Augenblick seines Lebens stößt er auf jene Uniform im Trödlerladen in der Berliner Grenadierstraße, die von nun an sein weiteres Schicksal bestimmen wird.Dieses Deutsche Märchen erschien zum erstenmal 1931; es ist heute eines der bekanntesten Stücke Zuckmayers. Die Verfilmung, mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle, ist vielen Zuschauern unvergeßlich.

      Der Hauptmann von Köpenick1959
      3.4
    • Am Abend des Fastnachtsamstags 1913 bricht im Mainzer Dom ein unbekannter junger Mann mit einem Stilett im Rücken tot zusammen. Wer ist sein Mörder? Wo liegen die Motive für die rätselhafte Tat? Während des turbulenten Treibens der Mainzer Fastnacht versucht der Staatsanwalt diese Fragen zu klären. Im Morgengrauen des Aschermittwochs finden nicht nur Mummenschanz und Maskenspiel des Narrenvolks ihr nüchternes der Ermordete hat die ins Geschehen Verwickelten zur Fastnachtsbeichte gezwungen.Carl Zuckmayers berühmte Erzählung über Liebe, Schuld, Verstrickung und die Suche nach Barmherzigkeit gehört zu den bedeutendsten Werken des Autors.

      Die Fastnachtsbeichte1959
      3.5
    • Ulla Winblad

      oder, Musik und Leben des Carl Michael Bellman

      Ulla Winblad1953
    • Eine Liebesgeschichte - bk1211; Fischer Verlag; Carl Zuckmayer; pocket_book; 1984

      Eine Liebesgeschichte1952
      3.2