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Uwe M. Schneede

    January 3, 1939
    George Grosz
    Begierde im Blick
    Paula Modersohn-Becker
    Surrealism
    The Essential Max Ernst
    Paula Modersohn-Becker
    • Paula Modersohn-Becker

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      A highly illustrated critical biography of groundbreaking artist Paula Modersohn-Becker, harbinger of the modernist movement. Nineteenth-century German artist Paula Modersohn-Becker (1876-1907) defied every convention of an artist at the time: she was a professional female artist, she painted everyday scenes of women’s life and self-portraits—including during her pregnancy—and she used a rich, earthy palette, including many pinks. In this accessible introduction to the artist, art historian Uwe M. Schneede tells the story of how Modersohn-Becker became one of the most important artists of the modern movement. Schneede conducts a thorough visual analysis of Modersohn-Becker’s paintings, examining how she painted women, including herself, in a way that had not been seen before and unpacking why her images have remained so significant. This study is paired with a revealing discussion of the artist’s short life, from her early classes at the Association of Berlin Women Artists to creating the first-known female nude self-portraits. Featuring rarely seen images from Modersohn-Becker’s archive, as well as fascinating insight into her life and work, Paula Modersohn-Becker presents a welcome opportunity to get to know this key modern artist.

      Paula Modersohn-Becker
      4.2
    • Paula Modersohn-Becker

      Die Malerin, die in die Moderne aufbrach

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) war eine der großen, singulären Künstlerinnen der Moderne. Mutig ging sie, allein auf sich gestellt, als Frau ihren Weg – lernte Paris und seine Kunst kennen und wurde mit ihren intensiven und ausdrucksstarken Bildern zu einer Wegbereiterin der deutschen Avantgarde.Entschlossen, allen Widerständen zum Trotz und voller Leidenschaft verfolgte Paula Becker Ende des 19. Jahrhunderts ihr Ziel, Malerin zu werden. Inspiration fand sie zunächst in der Künstlerkolonie Worpswede, wo sie ihren späteren Mann Otto Modersohn kennenlernte. Ihr künstlerischer Dreh- und Angelpunkt aber war Paris, die damalige Weltstadt der Kunst. In mehreren anregenden Aufenthalten lernte sie dort die aktuelle französische Malerei kennen. Uwe M. Schneede, einer der besten Kenner von Paula Modersohn-Beckers Werk, zeigt in seiner umfassenden Monographie, wie die Künstlerin diese wichtigen Eindrücke in eine eigene Bildsprache umsetzte. Als sie 1907 im Alter von nur 31 Jahren starb, hatte sie mit ihrem bedeutenden Œuvre die kurze Epoche zwischen dem Alten und dem Neuen, dem 19. und dem 20. Jahrhundert, künstlerisch wesentlich geprägt und den deutschen Avantgarden den Weg geebnet. Heute steht sie paradigmatisch für die erste Generation von selbständigen, mutigen Malerinnen der Moderne.

      Paula Modersohn-Becker
      4.7
    • Als erste der großen avantgardistischen Bewegungen im 20. Jahrhundert führte der Surrealismus das Medium Fotografie in die künstlerische Praxis ein. Zu den Gründern des Surrealismus gehörte 1924 in Paris ein Fotograf - J. A. Boiffard -, zu seinen Mitgliedern zählten Fotografen wie Man Ray, Eli Lotar sowie die erst in den letzten Jahren wiederentdeckten Claude Cahun und Dora Maar. Auch bildende Künstler wie René Magritte, Salvador Dalí und Hans Bellmer nutzten das noch relativ junge Medium. Die Fotografie leistete einen wesentlichen Beitrag zur surrealistischen Ästhetik, denn sie vermochte es, die 'Begierde im Blick' zum Bild werden zu lassen: Metamorphosen, Fetischisierung, Geschlechtertausch, Skandalisierung und Wahnbilder gerieten in den Fokus. Auch wurden neue Möglichkeiten des Einsatzes von Fotografie in den Romanen und Zeitschriften der Surrealisten entwickelt. Großzügig bebildert und mit Kennerschaft verfasst, gibt der Band einen breiten Überblick über die Fotografie des Surrealismus, die zwischen 'künstlerischer' Ernsthaftigkeit, Witz, Ironie, Schrecken, Schock und Skandal changiert. Die vorgestellten Fotografen und Künstler (Auswahl): Rogi André, Hans Bellmer, Jacques-André Boiffard, Brassaï, Claude Cahun, Salvador Dalí, Eli Lotar, Dora Maar, René Magritte, Paul Nougé, Man Ray, Maurice Tabard, Raoul Ubac Ausstellung: Hamburger Kunsthalle 11.3.-29.5.2005

      Begierde im Blick
      4.7
    • Die Kunst des Surrealismus

      • 263 pages
      • 10 hours of reading

      Statt 29,90 € jetzt nur noch 12,95 € Die Ikonen der surrealistischen Malerei sind allgemein bekannt: die überraschenden, oft verstörenden Werke von Max Ernst , René Magritte oder Salvador Dalí , die den Betrachter in fremde Welten entführen. Doch kaum jemandem ist bewußt, daß der Surrealismus weit mehr umfasst: insbesondere die Literatur, aber auch Film, Fotografie und Skulptur. Klar, anschaulich und mit Blick auf das Wesentliche erzählt Uwe M. Schneede die Geschichte der bedeutendsten und wirkungsvollsten künstlerischen Bewegung des 20. Jahrhunderts. Er verknüpft dabei auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung der surrealistischen Kunst mit Einblicken in die politischen, weltanschaulichen und kulturrevolutionären Vorstellungen der Bewegung. Wo die Ursprünge des Surrealismus liegen, wie das Unbewußte spielerisch in automatischen Schreib- und Zeichenverfahren sowie mit Hilfe von Traumprotokollen erkundet wurde, welche besonderen künstlerischen Techniken die Surrealisten erfanden und warum die Fotografie eine so wichtige Rolle spielte - all das und vieles mehr erfährt man in diesem höchst anregenden Buch.

      Die Kunst des Surrealismus
      4.4
    • Ich!

      Selbstbildnisse in der Moderne

      Im Selbstporträt verkörpert sich programmatisch das Grundwesen der Moderne. Wie das christliche Altarbild im Mittelalter oder die Landschaft in der Romantik stellt das Selbstporträt das neue symbolhafte Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Der renommierte Kunsthistoriker Uwe M. Schneede erzählt mit dieser ersten Überblicksdarstellung versiert und kenntnisreich eine Geschichte der modernen Kunst am Beispiel der persönlichsten aller Kunstgattungen. Autonome Selbstbildnisse sind keine Erfindung der Moderne; sie tauchen bereits in der Renaissance auf. Doch erst im 20. Jahrhundert rückte die Gattung in den Mittelpunkt und wurde zum zentralen Anliegen der Künstlerinnen und Künstler. Zunächst ging es bei Künstlern wie Vincent van Gogh, Edvard Munch, Käthe Kollwitz oder Paula Modersohn-Becker um eine schonungslose Selbstanalyse. Ab 1960 gerät der eigene Körper als Akteur in den Blick, etwa bei Bruce Nauman, Cindy Sherman, Marina Abramovic oder Joseph Beuys. Uwe M. Schneede schildert eindrucksvoll, wie sich über einen Zeitraum von 100 Jahren die inhaltlichen und formalen Beweggründe immer wieder paradigmatisch verändert haben. Diese Überblicksdarstellung bietet eine andere Geschichte der modernen Kunst, die das Selbstporträt als programmatisch für die Moderne betrachtet.

      Ich!
      4.0
    • Max Ernst

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      English, Italian (translation)

      Max Ernst
      4.0