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Landolf Scherzer

    April 14, 1941
    Fänger & Gefangene
    Der Erste
    Der Letzte
    Am Sarg der Sojus. Wer über das Heute spricht, sollte auch das Gestern kennen
    Stürzt die Götter vom Olymp
    Der Zweite
    • Der Zweite

      • 268 pages
      • 10 hours of reading

      „Schreib das auf, Scherzer!“ Günter Wallraff Nach der Wende begleitete Landolf Scherzer den Landrat im thüringischen Bad Salzungen bei seiner Arbeit und erfuhr dabei ein einzigartiges Spektrum von zeittypischen Schicksalen, Aufgaben und Schwierigkeiten. Eine Reportage entstand, so spannend und unglaublich wie die Realität. „Scherzer schildert mit Anteilnahme und unaufdringlichem Witz, wie die kleinen Leute den großen Prozeß der Vereinigung erleben. Wie unter der Lupe sind im Mikrokosmos Bad Salzungen die Verwerfungen und Verkrampfungen zu besichtigen, die überall die Nachwendezeit im Osten prägen. Das ist Geschichtsschreibung von unten, aus dem Blickwinkel der Betroffenen. Scherzers Nahaufnahmen haben Tiefenschärfe.“ DER SPIEGEL

      Der Zweite
      5.0
    • Stürzt die Götter vom Olymp

      Das andere Griechenland

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      30 Tage, um die Griechen zu verstehen Scherzer ist ganz anteilnehmender Beobachter, wenn er nach Griechenland reist -- einmal als Pauschaltourist und einmal ins „schlechteste Hotel von Thessaloniki“. Zwei Fragen treiben ihn um: Wo liegen wirklich die Ursachen für die Krise, und wie schaffen es die kleinen Leute, unter den Bedingungen des Spardiktats zu überleben? In unzähligen Begegnungen wird von Sorgen, Hoffnungen und solidarischen Überlebensstrategien erzählt. Die Urteile über die „faulen Griechen“ waren schnell zur Hand, als die Schuldenkrise Griechenlands in ihrem ganzen Ausmaß deutlich wurde. Wo aber liegen wirklich die Ursachen, und wie gestaltet sich der Alltag, wenn man durch verordnete Sparpakete die Arbeit verliert, nicht krankenversichert ist und keine Zukunftsaussichten hat? Landolf Scherzer schlüpfte zunächst in die Rolle des deutschen Pauschaltouristen und buchte einen „All-inclusive-plus“-Urlaub am Meer. Auf einer zweiten Reise quartierte er sich im „schlechtesten Hotel von Thessaloniki“ ein, das zufällig „Europa“ heißt. Aus beiden Erfahrungswelten ist eine lebendige, beeindruckende Nahaufnahme der Situation Griechenlands entstanden, die durch historische und Wirtschaftsexkurse ergänzt wird und uns mit den Sorgen und Hoffnungen der Griechen vertraut werden lässt. „Der Spezialist für Recherchen vor Ort.“ DER SPIEGEL

      Stürzt die Götter vom Olymp
      5.0
    • Der Autor Landolf Scherzer lebte von Herbst 1991 bis Frühjahr 1992 mit der 82-jährigen Jelena Frolowa in Kaluga. Von dort unternahm er Reportagereisen zu verschiedenen ethnischen Gruppen und sozialen Schichten. Ein alter Mann auf einem Moskauer Friedhof erinnert ihn daran, dass man Blumen erst nach dem Begräbnis pflanzt.

      Am Sarg der Sojus. Wer über das Heute spricht, sollte auch das Gestern kennen
      4.5
    • Der Letzte

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      Im Januar 1999 akkreditiert sich Landolf Scherzer als Berichterstatter beim Thüringer Landtag, um die parlamentarische Arbeit und den Wahlkampf zu beobachten. Mit Neugier, Humor und einer entwaffnenden Unbekümmertheit dringt er in die Tiefen des parlamentarischen Systems der Bundesrepublik ein. Dabei enthüllt er nicht nur die Mechanismen von Macht, Kungelei und Korruption, sondern zeigt auch die Menschen hinter den politischen Fassaden. Biografien von Ost- und Westdeutschen werden einfühlsam dokumentiert, während Wendehälse, Wendeverlierer und -gewinner sowie einzigartige Schicksale beleuchtet werden, die den Zustand der Republik zehn Jahre nach der DDR veranschaulichen. Der Kreis der Gesprächspartner ist vielfältig und reicht von Abgeordneten aller Fraktionen über den Ministerpräsidenten bis hin zu einem Landtagstischler und einer Rentnerin im Altersheim. Der Problemkatalog ist ebenso umfangreich und umfasst Themen wie Investitionsschiebereien, Ausländerfeindlichkeit, Parteispenden, Fraktionsdisziplin, Strukturschwäche und Arbeitslosigkeit. Scherzers Blick hinter die Kulissen der deutschen Politik, am Beispiel Thüringens, zeigt ein System, das den Glanz der Perfektion verloren hat und der demokratischen Republik einen Spiegel vorhält, der manchmal schmerzliche Einsichten liefert.

      Der Letzte
      4.5
    • Der Erste

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Als Landolf Scherzers Reportage „Der Erste“ 1988 erschien, war das eine Sensation: noch nie hatte es eine Innenansicht aus dem Parteiapparat gegeben, noch nie waren so anschaulich die inneren Probleme der DDR beschrieben worden. Scherzer, „eine Art Wallraff ohne Maske“ (Der Spiegel), hatte vier Wochen lang den ersten SED-Kreissekretär von Bad Salzungen begleitet, und dieses bis dahin nicht denkbare Beispiel für Glasnost hatte vor allem die Überforderung der Funktionäre angesichts zunehmender Schwierigkeiten offenbart. Das Buch gehörte zu den meistdiskutierten Publikationen in der DDR. Ende 1989 war Scherzer wieder mit dem Ersten unterwegs und dokumentierte die Auflösung der alten Machtstrukturen.

      Der Erste
      4.4
    • Fänger & Gefangene

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      100 Tage zwischen Rostock und Labrador Bis Labrador ging die Fahrt mit einem Fischfangschiff, auf dem Landolf Scherzer anheuerte, um herauszufinden, was hinter der sagenumwobenen Seefahrt steckt. In der Coffeetime und am Feierabend ließ er sich Seemannsgarn und Lebensgeschichten erzählen. Hundert Tage beobachte er das Leben an Bord, das zugleich die DDR-Gesellschaft wie in einer Nussschale zeigte. Und er testete, wie er selbst in Extremsituationen reagiert, und dies erwies sich als das größte Abenteuer. Zwanzig Jahre später geht er den Spuren der Fischer und der Fischfangflotte nach, und er lässt sich vom Schiffskoch die beliebtesten Rezepte aus der Bordküche aufschreiben.

      Fänger & Gefangene
      4.3
    • Weltraum der Provinzen

      Ein Reporterleben

      Er ist einer der großen Reporter des Landes, der in diesem Buch über sein Werden und Werk spricht. Landolf Scherzer erzählt packend und prägnant über den deutschen und europäischen Osten. Als einer der bedeutendsten Reporter des deutschen Ostens hat er aus China, Kuba, der Sowjetunion, Tschernobyl und Griechenland berichtet. Er wanderte am ehemaligen Todesstreifen entlang, porträtierte Menschen auf beiden Seiten und durchquerte den Südosten Europas. Scherzer ist ein störrischer Querfeldeinläufer, der auf die Unmittelbarkeit seiner Wahrnehmungen besteht und zwischen Thüringen und Taschkent, Petersburg und Peking, Maputo und Havanna die Welt bereist hat. In einem großen autobiographischen Gespräch mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt reflektiert er über seine Erfahrungen. Seine Reportagen verfahren wie alteuropäische Chroniken, die Wetter und Schlachten gleichberechtigt nebeneinanderstellen und zeigen, wie die Menschen damit umgehen. Scherzer interessiert weniger das faszinierende Lichtspiel des Brandes, sondern das, was nach dem Verglimmen des Feuers regt. Er hebt Steine auf, die oft übersehen werden, und fügt sie in sein Mosaik ein, ohne zu werten oder zu urteilen. So bringt er seinen Leserinnen und Lesern die Welt der Provinzen näher wie kein anderer.

      Weltraum der Provinzen
      3.0
    • Madame Zhou und der Fahrradfriseur

      Auf den Spuren des chinesischen Wunders

      Chinas Größe im kleinen Alltag§§Mit deutscher Ungeduld kommst du in China nicht weit, wird Landolf Scherzer gleich zu Beginn seines Aufenthalts gewarnt. Also übt er sich im Straßenverkehr ebenso in Gelassenheit wie bei Geschäftsessen und beim Tempelbesuch. Aber er sieht um so genauer hin, was und wer ihm begegnet. Und er stellt, was kein Chinese wagen würde, jedem vier Fragen, sei es ein taoistischer Priester, ein Koch, Heiler oder eine Gefängniswärterin: Was ist für Sie ein guter Tag? Was ein schlechter? Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft? Was für die Zukunft Ihres Landes? Der Fremde kann alles fragen, wird aber nicht alles erfahren und noch weniger begreifen, sagt man ihm. Scherzer jedoch gelingt es, selbst diesem fernen Land mit einer höchst originellen Reportage erstaunlich nahezukommen.§§Er hat den besonderen Blick. Keiner kommt so nah an Menschen aller Schichten und jeden Alters heran und bringt sie zum Reden, selbst wenn sie verschiedene Sprachen sprechen, wie Landolf Scherzer. Diesmal reiste er durch China und versuchte ein Land zu begreifen, das nicht zu verstehen ist.§§'Aus all den Kurzporträts entsteht ein facettenreiches Bild vom oft verwirrenden und widersprüchlichen chinesischen Alltag.' Günter Wessel, DeutschlandRadio§§'Landolf Scherzer gelingt es, selbst dem fernen China mit einer höchst originellen Reportage erstaunlich nahezukommen.' Neues Deutschland

      Madame Zhou und der Fahrradfriseur
      3.7
    • Der Grenz-Gänger

      • 394 pages
      • 14 hours of reading

      »Der Meister der literarischen Reportage.« Neue Presse Jedes Buch Landolf Scherzers beruht auf einem Abenteuer. Diesmal ist er den ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen zwischen Thüringen, Bayern entlanggewandert. Dabei entstand eine eindrucksvolle, vielbeachtete Langzeitreportage über Einzelschicksale wie über Probleme der Region, die stellvertretend für die des ganzen Landes stehen. »Wertvolles Zeitdokument: voller Geschichten aus Ost und West, und mitten aus unserem Land.« Stern »Scherzer erfährt Dinge, von denen Demoskopen nichts ahnen.« Die Welt

      Der Grenz-Gänger
      3.8
    • Die Kämpfs - Eine Thüringer Familiengeschichte

      Die große Kraft der kleinen Leute. Mit einem Nachwort von Jens-Fietje Dwars; Edition Ornament im quartus-Verlag Bucha bei Jena

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Im Herbst 1994 trifft Landolf Scherzer im Thüringer Wald auf Marianne Stracke, was eine Brieffreundschaft und eine Reise in die eigene Heimat auslöst. Marianne arbeitet an der Geschichte ihrer weitverzweigten Familie Kämpf, den Schneidern von Benshausen. Nach ihrem Tod im Jahr 2004 übergibt ihr Sohn dem Schriftsteller über 600 Seiten Briefe, Tagebücher und Erinnerungen. Erst zwanzig Jahre später beginnt Scherzer, das Material zu sichten. Während er zuvor in die Ferne gereist ist, um nach Hoffnungskeimen zu suchen, entdeckt er nun die Alltagsgeschichten einer Familie von unheldischen Helden im Kontext des Zusammenbruchs der Utopien. Scherzer befragt 30 Zeitgenossen aus verschiedenen Lebensbereichen – Studenten, Rentner, Arbeiter, Politiker, Ärzte und mehr – zur „großen Kraft der kleinen Leute“. Geboren 1941 in Dresden, studierte Scherzer Journalistik in Leipzig, wurde 1966 exmatrikuliert und war bis 1975 Redakteur beim „Freien Wort“ in Suhl. Als freischaffender Schriftsteller lebt er in Dietzhausen bei Suhl und hat über 30 Bücher verfasst. Wie sein Vorgänger Egon Erwin Kisch erkundet er die Welt mit Neugier und einem kritischen Blick auf Ungerechtigkeiten, sowohl vor als auch nach 1989. Seine jüngste Entdeckungsreise führte ihn nach Benshausen.

      Die Kämpfs - Eine Thüringer Familiengeschichte
    • Die Krim – eine Region, die ein Paradies sein könnte, aber zum Spielball zerstrittener Länder wurde Landolf Scherzer, der „Spezialist für Recherchen vor Ort“, fuhr 2019 auf die Krim. Er ahnte nicht, dass es der Vorabend eines Krieges zwischen Russland und der Ukraine war. Aber aus seinen Beobachtungen und Begegnungen wird die historische Dimension der Konflikte deutlich. Das Porträt einer Krisenregion entsteht, das weder vereinfacht noch verurteilt und dadurch umso wahrhaftiger und lebendiger ist. „Die meisten hier haben Leidensgeschichten. Russen, Polen, Deutsche, Ukrainer … Nicht nur bei den Tataren blieb die Angst wie ein Geschwür im Kopf. Auf der Krim ist sie jetzt als Angst vor dem Krieg wieder lebendig.“

      Leben im Schatten der Stürme - Erkundungen auf der Krim
    • Gysi & Ramelow

      "Diesen Weg auf den Höh'n..." Eine Thüringen Tour

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Gregor Gysi und Bodo Ramelow muss man nicht vorstellen. Sie sind allseits bekannt. Und sie sind gemeinsam gewandert. Durch Thüringen. Vom Höllental aus in sechs Stationen. Die Schriftsteller Landolf Scherzer und Hans-Dieter Schütt waren nicht nur dabei. Sie haben auch ein wunderschönes Buch darüber geschrieben: Das Tagebuch einer Thüringen-Wanderung, Politik auf gutem Kurs.

      Gysi & Ramelow
    • Auf Hoffnungssuche an der Wolga

      • 261 pages
      • 10 hours of reading

      Kurz vor der Wende im Oktober ’89 reist Landolf Scherzer in die Sowjetunion, um die Veränderungen der Perestroika an der Basis zu studieren. In der Kleinstadt Kamyschin an der Wolga kann er tief in die Struktur des Landes und die Psyche der Menschen schauen. Ein Bericht, der die unbestechliche Beobachtungsgabe des Autors erneut bestätigte.

      Auf Hoffnungssuche an der Wolga
    • Buenos días, Kuba

      Reise durch ein Land im Umbruch

      • 367 pages
      • 13 hours of reading

      Landolf Scherzer hat bei Reisen den Zufall auf seiner Seite. Kaum ist er auf Kuba, stirbt Fidel Castro, und er erlebt er ein Land im Ausnahmezustand. Um so drängender wird die Frage, wie die Ideale der Revolution in der Gegenwart bestehen. Wer in Kuba viel fragt, dem wird wenig erlaubt, lernt Scherzer schon am ersten Tag in Havanna. Also macht er es bei seinen Recherchen wie die Kubaner, er geht Umwege und improvisiert. Jede Busfahrt, jeder Einkauf, jeder Spaziergang beschert ihm überraschende Begegnungen und Lebensberichte. Er bewundert, wie unkonventionell die Kubaner den problematischen Alltag meistern und wie ungebrochen der Stolz auf die Revolution und ihre Errungenschaften ist. Aber mit Schlitzohrigkeit und Optimismus allein lassen sich die Konflikte, die die Öffnung Kubas mit sich bringt, nicht lösen. Was also muss bewahrt, was soll verändert werden?

      Buenos días, Kuba
    • Am Tag, als der Rote kam Landolf Scherzers Reportagen über den „Ersten“ und den „Zweiten“ sind legendär. Wenn er sich nun an die Fersen des ersten linken Ministerpräsidenten Thüringens Bodo Ramelow heftet, bietet er uns erneut einen erhellenden Blick hinter die Kulissen der deutschen Politik. Nicht zuletzt will er wissen, was für ein Mensch er ist, dieser „Rote“. „Der Spezialist für Recherchen vor Ort.“ DER SPIEGEL Thüringen sei das grüne Herz Deutschlands, jetzt solle es auch „das bunte Herz“ werden, sagte Bodo Ramelow, der im Dezember 2014 gewählte Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, in seiner Regierungserklärung. Mit ihm ist erstmals ein Politiker der Linken Regierungschef, ein Umstand, der vor der Wahl für erregte, oft unsachliche Diskussionen sorgte. Landolf Scherzer, seit dem „Ersten“ engagierter Beobachter der Entwicklung in Thüringen, verfolgt aus unmittelbarer Nähe Bodo Ramelows erste hundert Tage im Amt. Kann Rot-Rot-Grün die Stromtrassen noch verhindern? Was kann man für Asylbewerber und gegen Sügida tun? Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat die Koalition, welche Grenzen setzt die knappe Mehrheit? In einem Kaleidoskop von Beobachtungen und Stimmen blättert Landolf Scherzer Grundfragen der Politik auf. Und nebenbei versucht er beharrlich herauszufinden, was er eigentlich für ein Mensch ist, dieser „Rote“.

      Der Rote
    • Immer geradeaus

      • 303 pages
      • 11 hours of reading

      Anschaulich und lebensnah schildert der bekannte thüringische Journalist und Schriftsteller Begegnungen und Alltagsgeschichten von einer 5-wöchigen Rucksackwanderung, die ihn in die Grenzgebiete zwischen Ungarn, Kroatien, Serbien und Rumänien führte.

      Immer geradeaus
    • Die ungeschönte Wirklichkeit Für diese Reportagen hat Landolf Scherzer wieder »weiße Flecken in der Landschaft der sozialen Wirklichkeit dieses Landes« (Günter Wallraff) betreten: Er wollte von der Treuhand ein Rittergut kaufen, traf in Thüringen eine westdeutsche Puffmutter, begegnete einer lebensmüden Arbeitslosen und hat die Millionäre im »Goldstaubviertel« von Radebeul gesucht. »Scherzer serviert Wirklichkeit in nahrhafter Form. Reportage wird in dieser Zeit sozialer Konflikte wieder zu einem wichtigen Lebensmittel.« Günter Wallraff

      Urlaub für rote Engel
    • Die Fremden

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      Fremdsein in Deutschland Auch in der DDR gab es Gastarbeiter: Vietnamesen oder Afrikaner. Landolf Scherzer befragte damals Arbeiter, Parteisekretäre, Nachbarn zu ihren ausländischen Mitbürgern. Seine Aufzeichnungen durften nicht erscheinen. Nach zwanzig Jahren nimmt er ihre Spuren auf. Ein Buch, das in die Debatte über Fremdenhaß und Zivilcourage in Deutschland eingreift. 'Seit der Wiedervereinigung zeigt sich, daß sich einiges an unseligen deutschen Untugenden paart und damit potenziert.' Günter Wallraff

      Die Fremden
    • Der Erste. Protokoll einer Begegnung.

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      mit Schutzumschlag, dieser etwas angestaubt und am Rückdeckel Oberkante leicht gestaucht, das Buch am Rückdeckel mitbetroffen, bis zur ersten Lage leicht gestaucht, Papier durchgängig gleichmäßig leicht gebräunt, aber sauber, auf dem fliegenden Vorsatz von Landolf Scherzer signiert und datiert ( 26.6.89), - Landolf Scherzer begletete 4 Wochen lang einen SED-Kreissekretär bei der Arbeit, wie im Privaten,

      Der Erste. Protokoll einer Begegnung.