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Daniel Casper von Lohenstein

    January 25, 1635 – April 28, 1683

    This author is renowned for compelling tragedies that delve into intricate human destinies and power struggles. His dramatic works are characterized by strong characters and a profound exploration of their psychological depths. Beyond the stage, he also crafted prose, examining heroic themes and historical events. His writing represents a significant contribution to the literary landscape of his era.

    Venus
    Ibrahim
    Agrippina
    Sophonisbe
    Lohensteins Agrippina
    Cleopatra
    • Cleopatra

      • 291 pages
      • 11 hours of reading

      Daniel Casper von Cleopatra. Trauerspiel Nach Caesars Ermordung zeigt, wie Cleopatra Marcus Antonius zu ihrem Geliebten macht, um ihre Macht im Ptolemäerreich zu sichern. Nach dem Verlust der Seeschlacht bei Actium und dem unaufhaltsamen Vorstoß der römischen Truppen von Octavius verleitet sie Antonius zum Selbstmord. Das Werk entstand zwischen 1655 und 1660 und wurde um 1680 überarbeitet. Die Erstausgaben wurden 1661 und 1680 in Breslau veröffentlicht. Die Uraufführung fand 1661 im Elisabethanum in Breslau statt. Diese Neuausgabe basiert auf der zweiten Fassung von 1680 und enthält eine Biographie des Autors, herausgegeben von Karl-Maria Guth, Berlin 2016. Die Textgrundlage stammt aus den Daniel Casper von Afrikanische Trauerspiele, herausgegeben von Klaus Günther Just und Anton Hiersemann, 1957. Die Paginierung dieser Ausgabe wird als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Das Coverdesign von Thomas Schultz-Overhage nutzt das Gemälde „Das Bankett der Kleopatra“ von Jakob Jordaens, 1653. Daniel Casper von Lohenstein, 1635 in Nimptsch geboren, schrieb bereits während seiner Schulzeit sein erstes Drama. Nach dem Jurastudium und Reisen kehrte er 1657 nach Breslau zurück, heiratete und ließ sich als Anwalt nieder. 1670 wurde er Syndikus der Stadt Breslau und erlangte politischen Einfluss. Er starb 1683 in Breslau.

      Cleopatra
      1.0
    • Daniel Casper von Lohensteins Trauerspiel "Sophonisbe" spielt im zweiten Punischen Krieg und thematisiert die Opferbereitschaft der Königin Sophonisbe, die bereit ist, ihr Leben und das ihrer Söhne für das Reich zu opfern. Die Neuausgabe enthält eine Biografie des Autors und basiert auf einer früheren Edition.

      Sophonisbe
      2.9
    • Agrippina

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Der Ersten Abhandlung. Otho, welcher bey dem Käyser Nero zur Taffel war /lobet dem Käyser beweglich die Schönheit und Anmuth seines Ehweibes Sabina Poppæa, verachtet hingegen des Käysers Gemahlin die Octavia; Hierüber kommt des Käysers geheimster Freygelassener Paris ins Gemach / und berichtet: Daß Agrippine des Nero Mutter sich mit dem Rubellius Plautus, welchen sie zu heyrathen gedächte / wider den Käyser verbunden habe / auch ihm nach Zepter und Leben stünde. Nero fertigt den Burrhus und Seneca an Agrippinen ab /mit Befehl / sie / da sie schuldig / hinzurichten. Agrippina und Octavia klagen einander ihr Elend und die Verfolgung des Käysers: in deßen bricht Burrhus und Seneca nebst andern Käyserlichen in der Agrippinen Zimmer und setzen ihr wegen beschuldigter Untreu harte zu / die sich aber nicht allein hertzhaft vertheidiget / sondern sie reiniget sich auch bey dem Nero derogestalt: Daß ihre Ankläger gestrafft / ihre Zugethane aber zu hohen Würden erhoben werden. Die Gerechtigkeit stellet im Reyen für: Daß doch endlich die Tugend siege / die Laster zu Grunde gehen.

      Agrippina
    • Ibrahim

      • 196 pages
      • 7 hours of reading

      Wenn Ich dir in diesem nunmehr frembden Vrtheil unterworffenem Ibrahim ein gelehrtes Werck fürställete / würde Ich zu besorgen haben / die neidische Miß-gunst würde so wenig als sonst jhren gifftgefülleten Zahn von Ihm abhalten. Weil aber der Neid nur dem was ruhms-würdig als wie der Schatten dem Lichte nachfolget / hoffe Ich diese meine nidrige Stauden wärden sich keines Donners zu befahren haben. Gleich wol aber wie das Wasser aus dem Macedonischen Flusse Lyncestis eben als der Wein truncken macht; Also wärden manche Neidharte auch von solchen Sachen die wenigern Ruhm verdihnen / aufgeblehet / daß selbige ihrem spitzigen Auslachen und klügelndem Tadeln nicht entrinnen können. Damit nun auch dises mein geringes Trauer-Gedichte / von dem spitzfinnigen durchzihen des scharfsichtigen Momus möchte verschonet bleiben; Wenn dir etwan dise frühe Früchte / wegen zu unahrtiger Erfindungen und nicht gar zu reiner Aus-Rede / all zu sauer schmäkketen / wirstu von Mir dihnstschuldigst ersuchet / du wollest Sie mit der Sonne deines linden Vrtheils etwas besser durchwürken und reiffer machen...

      Ibrahim
    • Venus

      • 95 pages
      • 4 hours of reading

      Daniel Casper von Lohensteins berühmtes Langgedicht „Venus“ erschien posthum 1695 in der berühmten Anthologie des Benjamin Neukirch. Nun liegt der Text in einer Neuedition vor, herausgegeben und mit einem Glossar und Nachwort versehen von Alexander Nitzberg im Klever Verlag (= Reihe „Quellen“, Band 1, hrsg. von Alexander Nitzberg).

      Venus
    • Lyrica

      Die Sammlung "Blumen" (1680) und "Erleuchteter Hoffmann" (1685) : nebst einem Anhang, Gelegensheitsgedichte in separater Überlieferung - Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Gerhard Spellerberg

      • 620 pages
      • 22 hours of reading
      Lyrica