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Karl Pörnbacher

    Nachkommenschaften
    Die Mappe meines Urgroßvaters
    Thomas Mann, Mario und der Zauberer
    Werke und Briefe
    Friedrich Schiller, Don Carlos
    Friedrich Hebbel, Maria Magdalena
    • Werke und Briefe

      Münchner Ausgabe

      • 769 pages
      • 27 hours of reading

      Alle Werke, Schriften und Briefe von und an Büchner Die ›Münchner Ausgabe‹ enthält neben dem dichterischen Werk und den Schriften Georg Büchners alle uns bekannten Briefe von und an den Dichter. Generell folgen die Texte den Handschriften, soweit diese erhalten sind, sonst den Erstdrucken. Zu einzelnen Werken sind Entstehungsstufen im Textteil des Bandes mit abgedruckt: die verstreuten Bruchstücke zu ›Leonce und Lena‹ und – neben der von Werner R. Lehmann erstellten Lesefassung – die vier überlieferten Entwurfstufen des ›Woyzeck‹. Die beiden voneinander abweichenden Drucke des ›Hessischen Landboten‹ sind im Paralleldruck wiedergegeben. Der Anhang enthält neben Quellen, Dokumenten und einer Zeittafel ausführliche Angaben zur Entstehungs-, Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte der Werke sowie Sacherläuterungen.

      Werke und Briefe
      3.9
    • Der Erzähler findet das Tagebuch seines Urgroßvaters, der sich als Arzt im böhmischen Hinterland niedergelassen hatte und nach einem gescheiterten Selbstmordversuch begann, dieses Tagebuch zu schreiben. Stifter arbeitete gut zwei Jahrzehnte an dieser Erzählung, die er sein Lieblingskind nannte. Entstanden 1840/41, Erstdruck in: Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode (Wien), 1841, Aus dem Buch:"Man sagt, daß der Wagen der Welt auf goldenen Rädern einhergeht. Wenn dadurch Menschen zerdrückt werden, so sagen wir, das sei ein Unglück; aber Gott schaut gelassen zu, er bleibt in seinem Mantel gehüllt und hebt deinen Leib nicht weg, weil du es zuletzt selbst bist, der ihn hingelegt hat; denn er zeigte dir vom Anfange her die Räder, und du achtetest sie nicht. Deßwegen zerlegt auch der Tod das Kunstwerk des Lebens, weil alles nur Hauch ist, und ein Reichthum herrscht an solchen Dingen. - Und groß und schreckhaft herrlich muß das Ziel sein, weil dein unaussprechbar Wehe, dein unersättlich großer Schmerz nichts darinnen ist, gar nichts - oder ein winzig Schrittlein vorwärts in der Vollendung der Dinge. Das merke dir, Augustinus, und denke an das Leben des Obrist."

      Die Mappe meines Urgroßvaters
      3.6
    • Nachkommenschaften

      • 66 pages
      • 3 hours of reading

      Adalbert Stifters späte Erzählung „Nachkommenschaften“ ist stark autobiografisch und thematisiert den Konflikt zwischen Kunst und bürgerlicher Existenz. Die Geschichte des Malers Roderer, der durch die Liebe zu Susanna zu einem erfüllten Leben findet, spiegelt Stifters eigene Erfahrungen wider. Ein heiterer, weiser Text.

      Nachkommenschaften
      3.3