German
Christoph Meckel Books
A unique voice in literature, Christoph Meckel crafts works that delve into the human condition with a distinctive blend of introspection and observation. His writing is characterized by a profound engagement with themes of existence, identity, and the passage of time, explored through a lyrical and often resonant prose style. Meckel's dual career as an author and graphic artist informs his perspective, lending a visual sensibility to his literary creations. His extensive travels and diverse living experiences have enriched his literary output, offering a broad canvas for his explorations of the world and the self.






Ein roter Faden
Gesammelte Erzählungen
In Meckels Erzählungen geht es immer wieder um Realität und Phantasie und um den Traum, die beiden miteinander zu verbinden. Dabei begegnet der Leser einer Schar wohlbekannter Meckelscher Figuren aus der wundersamen Welt dieses Poeten.
Souterrain. Gedichte
- 147 pages
- 6 hours of reading
Ausgewählte Gedichte
- 104 pages
- 4 hours of reading
Säure
- 115 pages
- 5 hours of reading
Komm in das Haus
- 85 pages
- 3 hours of reading
Christoph Meckels Ideenreichtum ist in der Erwachsenenliteratur bekannt. Seine Bilder und Zeichnungen sind ein Geheimtipp unter Kennern. In Komm in das Haus stellt Meckel über 40 Häuser - schon etwas windschief und abgewohnt - in gereimten Vierzeilern und dazugehörigen Bleistiftzeichnungen vor. Lauter kleine Geschichten und Bilder, die der Fantasie von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Platz lassen.
Tunifers Erinnerungen und andere Erzählungen
- 124 pages
- 5 hours of reading
Gottgewimmer
- 79 pages
- 3 hours of reading
Bockshorn
- 263 pages
- 10 hours of reading
German
Plunder
- 154 pages
- 6 hours of reading
Ein unbekannter Mensch
- 105 pages
- 4 hours of reading
Christoph Meckel porträtiert in diesem Bericht seinen Freund und Nachbarn, Mathieu, den vierundsiebzigjährigen Lavendelbauern in den Bergen der Dròme; Besitzer eines über 300 Jahre alten Hofes, auf dem die zweiundachtzigjährige Schwester ihm den Haushalt führt. Es entsteht das lebendige Bild eines Menschen am Rande der Gegenwart, gefangen in Kargheit und Enge seiner Provinz. Was draußen passiert, erreicht sein Bewußtsein nicht. Was dennoch eindringt, ist gefährlich - die schnelle Entwicklung der Epoche, die über Mathieu hinweggeht. Er, der keine Söhne oder Enkel hinterläßt, weiß, daß er sich selbst überlebt hat. Doch ist dies für ihn kein Anlaß zur Larmoyanz. Gewohnheit und Lebenskraft tragen ihn weiter. Er findet Rückhalt in seiner alltäglichen Arbeit und - aller Wandlung zum Trotz - in den Normen einer archaischen Welt.
In „H.B.G.“ erzählt Christoph Meckel von seiner persönlichen Verbindung zum Freiburger Münster und den Begegnungen der Maler Hans Baldung Grien und Matthias Grünewald im Jahr 1515. Meckel beschreibt lebhaft Grien's Erstaunen über Grünewalds eindringliche Kunst und deren Dialog über Malerei.
Bockshorn. Roman
- 335 pages
- 12 hours of reading
Diese Geschichte eines Abschieds, der durch den Unfalltod der Geliebten unwiderruflich wird, ist vor allem die Geschichte einer Leidenschaft, in der Beruf und Alltag keinen Platz haben. In der Erinnerung des Ich-Erzählers ziehen die glücklichen Augenblicke des gemeinsamen Nichtstun wie Sommerwolken vorüber - die Ferien im Süden, die langen Nächte und die scheinbar endlosen Morgenstunden, die Spaziergänge, das Herumlungern auf der Terrasse, in den Cafés an der Küstenstraße, in den rauchigen Kneipen. Er spürt ihren nackten Körper, ihr regennasses Gesicht, die Düfte der Jahreszeiten in der Wiederkehr von Warten und Dasein. Meckel erzählt seine Liebesgeschichte, als wäre der Traum Wirklichkeit und die Wirklichkeit Traum - eine poetische Verzauberung.
Suchbild. Über meinen Vater
- 125 pages
- 5 hours of reading
„Der Mensch, den ich kannte, war nur ein Teil jenes anderen, den keiner kannte“. Christoph Meckels Annäherung an den Vater‹ erschien erstmals 1980 und war der Höhepunkt einer ganzen Reihe von literarischen Versuchen, in denen die Söhne ihre Väter und deren Arrangement mit dem Nationalsozialismus beschrieben. Heute ein Klassiker in der Literatur über den Vater ist ›Suchbild‹ auch ein Buch der Erinnerung, in dem die eigene Kinderzeit nach dem Krieg sensibel, poetisch und genau erfasst wird. „Wie Christoph Meckel in seinem Vater die deutsche Malaise erkannte, hat etwas Allgemeingültiges.“ DIE ZEIT
Der wahre Muftoni
- 124 pages
- 5 hours of reading
Bei einem Aufenthalt auf dem Lande hört die Erzählerin Susanne ihren Namen aus dem Keller gerufen. Sie geht dem Rufen nach und entdeckt in einem alten Fass schließlich ihren Bruder "in verkleinerter Form", der zuvor bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Er hat sich von den Toten fortgestohlen. In wenigen Tagen erwächst er zu seiner vollen Größe und zieht jetzt mit seiner Schwester (und auch Geliebten) von Abenteuer zu Abenteuer. Leichtfüßig, ein wenig frivol und ein wenig verspielt kommt die Geschichte daher, die zuallererst Spaß macht.
Wagenbachs Taschenbücherei - 51: Tullipan
Erzählung mit zwei Zeichnungen des Autors ; Die Noticen des Feuerwerkers Christopher Magalan : Briefe, Zeichnungen, Dokumente
- 137 pages
- 5 hours of reading
Die Geschichte der Geschichten
- 24 pages
- 1 hour of reading
Liebesgedichte
- 51 pages
- 2 hours of reading
Wildnisse
- 80 pages
- 3 hours of reading
Die gesammelte Prosa von Christoph Meckel – „ein tapferer Romantiker und Sprachmusikant“ Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung„Er war und ist einer der großen Dichter der deutschen Nachkriegsliteratur“ (Die Welt). In seiner jetzt zum ersten Mal aus lang vergessenen Quellen gesammelten Prosa spricht Christoph Meckel von seiner Arbeit und seinem Leben, von der Poesie, der Kunst, von Weggefährten und von dem, „was noch nicht gemacht ist“. Hier wird erzählt vom bucklicht Männlein, das schon durch die Kinderträume geistert, und von Monsieur Bernstein, von dem, was ein Dichter tut, und wie er selbst einer geworden ist. 'Eine Tür aus Glas, weit offen' zeigt die große Spannweite des Schriftstellers Christoph Meckel, dicht am eigenen Leben und doch mit der ganzen Weite der Poesie.
Meckel entdeckt hier die Biographie des zu seinen Zeiten bekannten, heute jedoch vergessenen russischen Dichters Baratynski (1800-1844), einer schillernden, widersprüchlichen Figur. Dabei fließt Meckels eigene Biographie in Bildern aus dem Nachkriegsdeutschland mit ein, und es wird deutlich, daß beide Dichter vom gleichen Grundmotiv - der Verantwortung des Schriftstellers gegenüber seiner Gesellschaft - geleitet werden.
Luis & Luis
Drei Erzählungen
Einer und Keiner sind unterwegs, zu Fuß, in einer öden Landschaft, ohne festes Ziel, den Horizont immer vor Augen. Eines Tages schlägt Keiner vor, sich richtige Namen zuzulegen. Einer entscheidet sich kurzerhand für Luis, doch auch Keiner will Luis heißen. Von da an sind sie beide Luis, „der eine und der andere, egal, wir halten die Namen auseinander, wie wir uns selbst auseinanderhalten“. Die zwei grotesken Helden erleben so manches Abenteuer. Doch am Ende stehen sie sich als Fremde gegenüber. In seinen neuen Erzählungen demonstriert Christoph Meckel die ganze Bandbreite seiner märchenhaften Schöpfungskunst. Die von ihm geschilderte Welt ist eine, die jenseits der vertrauten liegt.
Der Band präsentiert eine künstlerisch und liebevoll gestaltete Sammlung, die literarisches und künstlerisches Zeitgeschehen mit dem privaten Leben von Christoph Meckel verbindet. Als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit gewährt Meckel Einblicke in einen bisher unzugänglichen Bereich seines Werks. Zahlreiche Zeichnungen, die seine postalischen Nachrichten an Freunde ergänzen, eröffnen neue Betrachtungsebenen und verstärken die Aussagen der Texte. Die Korrespondenz richtet sich unter anderem an Lyriker wie Johannes Bobrowski und Erich Arendt sowie an Verlegerin Katharina Wagenbach-Wolff und Bildhauer Jürgen Brodwolf, die das intellektuelle Leben in Deutschland nachhaltig prägten. Die Briefe und Postkarten, illustriert mit Farb- und Schwarzweiß-Faksimiles, schaffen ein lebendiges Leseerlebnis. Meckels Freude am Sprachspiel und seine kindlich inspirierten Zeichnungen sind von poetischem Geist durchdrungen. Besondere Beachtung gilt der Übertragung seiner Handschrift, die neben den Abbildungen der Briefe und Postkarten präsentiert wird. Herausgeberin Martina Hanf hat in enger Zusammenarbeit mit Meckel und Verleger Michael Wagener eine sorgfältige Auswahl getroffen und die Texte transkribiert. Die chronologisch präsentierten Dokumente aus den Jahren 1958 bis 2014 zeugen von der großen Liebe des Dichters zur Sprache und des Grafikers zum Bild.
Suchbild. Meine Mutter
- 128 pages
- 5 hours of reading
»Ich habe meine Mutter nicht geliebt.« Dieser Satz steht am Anfang des Buches. Meckels Mutter, allem Geistigen verschrieben, ist eine Frau der anspruchsvollen Gesellschaft. Die Kinder sind nur im Weg, und auch der Krieg passt eigentlich nicht in dieses Szenario. In Meckels Portrait wird über den individuellen Fall hinaus ein Milieu sichtbar, in dem für Liebe nicht viel Platz bleibt.
Vollständiger Text des internationalen Übereinkommens zum Schutz der Kinder; reich illustriert.
"{Der Strom"
- 112 pages
- 4 hours of reading
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
- 68 pages
- 3 hours of reading
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III)), auch: Deklaration der Menschenrechte oder UN-Menschenrechtscharta oder kurz AEMR, ist das ausdrückliche Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte. Es wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet.
Ravensburger Taschenbücher 1-10
- 10 volumes
Small Talk im Holozän
- 375 pages
- 14 hours of reading
Die jährlich erscheinende Anthologie setzt in konzentrierter Form das Programm der Zeitschrift >neue deutsche literatur fort und veröffentlicht bisher ungedruckte Texte bekannter und neuer Autorinnen und Autoren: Erzählungen, Kurzgeschichten, Gedichte, Essays und Aufsätze, Gespräche, Porträts, Polemiken und Aphorismen. Vornehmlich widmet sich die Anthologie den heutigen Realien des Lebens und der Gesellschaft, ohne zu vergessen, dass Literatur als Sprachkunst mehr ist als die Fortschreibung von Gesellschaftskunde mit anderen Mitteln. Sie favorisiert deshalb Texte, deren Autoren gestalterische Risiken eingehen. So ist sie nicht minder ein Verbalienbuch
Gwili und Punk
- 77 pages
- 3 hours of reading
Text und Porträt - 18: Eine Hängematte voll Schnee
Erzählungen, Zeichnungen, Fragmente
- 116 pages
- 5 hours of reading
Nachricht für Baratynski - Ungek. Ausg. Lizenzausg.
- 119 pages
- 5 hours of reading
German
Aller Dings
- 320 pages
- 12 hours of reading
















































