Why is it that certain paintings fascinate us so? What is it about them that makes them so alluring? Whether prehistoric cave paintings or Renaissance masterpieces, this richly illustrated volume explains the story behind the people and events depicted in the world's most renowned works of art. The authors offer compelling and other amusing insights and approach art's icons in a refreshingly unconventional manner. In a light, uncomplicated style, they describe why many of these works became symbols of an entire age. They take account of major themes, such as love, dreams, revolution, and war, to explain why certain works were considered important in their day, and why they have remained crucial ever since. The headings of the individual texts succinctly describe the significance of each painting, and all works are exquisitely reproduced as full-page colour illustrations.
Bernhard Graf Books






This informative and visually stunning volume examines jewels and gemstones throughout history. It presents outstanding works of art from Europe, Egypt, the Middle East, India, China and the Americas through full-colour illustrations and expert commentaries outlining the cultural background and individual qualities of the pieces. The works of art have been selected both for their exquisite craftsmanship and for their symbolic importance in history. Amongst the many masterpieces included here are the cameos of the Emperor Augustus, the crown of the Holy Roman Emperor, the lost Amber Room from St Petersburg, Fabergé's eggs for the Tsar, the Koh-i-Noor and the Star of India diamonds, and the crystal skulls of the Toltecs. This lavishly illustrated book is a fascinating exploration of the world's greatest treasures.
Die Wittelsbacher im Rampenlicht
- 200 pages
- 7 hours of reading
Wie die Szenen und Akte eines spannenden Shakespeare-Dramas muten die höchst unterschiedlichen Viten der Schwestern und Brüder der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn an. Historiker, Autor und Filmemacher Bernhard Graf entwirft dazu ein ungemein lebendiges Bild fernab jeglicher Anekdoten und Klischees. Immer wieder lässt er Sisis Geschwister, Eltern und Verwandte unmittelbar zu Wort kommen und über ihre Eindrücke und Erlebnisse, Ängste und Freuden, Sehnsüchte und Ziele direkt berichten. Ihre Lebensgeschichten präsentieren sich aus dem Blickwinkel ihrer Zeit, zugleich ineinander verwoben, eingebunden in die alltäglichen Ereignisse im Königreich Bayern sowie in die großen Szenarien der europäischen Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Bestens recheriert bieten der Text und das großartige, bislang zumeist unveröffentlichte Bildmaterial neue Einblicke in die tragischen Schicksale von »Sisis Geschwistern«.
Edelsteine bezaubern nicht nur durch ihre Schönheit, sondern wirken auch heilend auf Körper und Seele – über ihre Farben, ihre Schwingungsenergie und die in ihnen enthaltenen Mineralien. Dieser Ratgeber stellt die wichtigsten Steine und ihre heilenden Eigenschaften vor und erklärt, wie sie angewendet werden. Eine Tabelle zeigt, welcher Stein für welche Beschwerden geeignet ist, und ein kinesiologischer Test hilft dabei, den persönlichen Heilstein auszuwählen.
Noch nie zuvor erlebte Elisabeth, Kaiserin von Österreich einen solchen Boom in der Filmbranche als in den letzten Jahren. Seit 2021 entstanden nicht nur die beiden Spielfilme »Corsage« (2022) und »Sisi & ich« (2023) sondern auch die Fernsehserien »Sisi« (2021 / 2024) und »Die Kaiserin« (2022 / 2024) mit zahlreichen Folgen. Doch gleichen die inszenierten Wohnwelten der Monarchin und ihr Verhältnis zur Stammfamilie der historischen Realität? Orientierten sich die Filmemacher hinsichtlich der Ausstattung, Kostümierung, Hofzeremonie und Verhaltensweisen an den Gepflogenheiten der Wittelsbacher im 19. Jahrhundert? Entsprechen die Charaktere der Protagonisten ihrem geschichtlichen, stets im Wandel begriffenen Vorbild? Diese und ähnliche Fragen beantwortet die facettenreiche und hochspannende Geschichte von Sisis Herkunftsfamilie, der Herzoginnen und Herzöge in Bayern. Man denke nur an Wilhelms Kampf um eine souveräne Herrschaft, »Zithermaxls « Multitalent und Liebschaften, Carl Theodors Ruhm als »Doktor der Armen«, Marie Sophies Schicksal als »Heldin von Gaeta«, Sophie Charlottes grausamer Feuertod, Elisabeth Gabrieles Bedrohung als Königin der Belgier und vieles, vieles mehr.
Auf Jakobs Spuren
- 136 pages
- 5 hours of reading
Die schönsten Brücken der Welt
- 127 pages
- 5 hours of reading
Carl Theodor von Pfalz-Bayern (1724-1799) wird oft einseitig betrachtet, obwohl er entscheidend zur kulturellen Entwicklung Bayerns beitrug. Dieser Band beleuchtet seine Rolle als "Herr von sieben Ländern" und zeigt, wie er Mannheim und Schwetzingen zu wichtigen Kulturzentren machte und Kurbaiern zu einem blühenden Land transformierte.
Majestätisch kuren
- 200 pages
- 7 hours of reading
Die Geschichte vieler Kurorte und ihrer Bäder reicht weit zurück. Bereits die Römer nutzten Orte mit warmen oder mineralischen Quellen zu Heilungszwecken. Im Hochmittelalter verwöhnte die Burgherrin ihre hohen Gäste in einem Zuber. Herzog Ludwig der Reiche hatte die Befürchtung, seine Gattin Amalie könnte von einem Nebenbuhler im Burghauser »Badstübl« beobachtet und verführt werden, und erließ deshalb eine neue Hofordnung. Richtig in Mode kamen die »Hofbäder« erst infolge des Einflusses der italienischen Renaissance ab dem 16. Jahrhundert. Die bayerische Kurfürstin Henriette Adelaide kam aufgrund ihrer lang anhaltenden Kinderlosigkeit zu einer Kur nach Bad Heilbrunn – mit Erfolg. Skandalöse Liebschaften (die »Kurschatten«) waren in den Bädern keine Seltenheit. Davor waren weder der Philosoph Friedrich Wilhelm von Schelling in Bad Bocklet noch gekrönte Häupter wie König Ludwig I. in Bad Brückenau oder Zar Alexander II. in Bad Kissingen gefeit. Der Erste Weltkrieg beendete schließlich das mondäne Leben aller Kurorte und die Bezeichnung »Hofbad« ist heute vielerorts vergessen. Doch ohne die enge Beziehung der Fürsten, Könige und Kaiser zu Bayerns Kurorten wäre deren Existenz und prächtige Ausstattung, wie sie heute noch zu erleben, sind nicht denkbar.
Sisis Vater
Herzog Maximilian in Bayern
Seit den erfolgreichen »Sissi-Filmen« Ernst Marischkas aus den 50er-Jahren ist Herzog Maximilian in Bayern allseits bekannt. Gustav Knuth stellte ihn als warmherzigen und verständnisvollen Familienvater dar, der seinen Kindern stets ein unbeschwertes und idyllisches Landleben fern von höfischen Verpflichtungen ermöglichte.Da nach wie vor eine Biografie über ihn fehlt, beleuchtet Dr. Bernhard Graf, Kunsthistoriker, Historiker, Germanist und Dokumentarfilmer, erstmals durch eine Zusammenschau von Aktualität und historischer Vergangenheit sein facettenreiches und zugleich spannendes Leben: seine Kindheit in Bamberg und Banz weit weg vom Überlebenskampf des jungen Königreichs Bayern, seine Erziehung im Umgriff seines Taufpaten, des Königs Max I. Joseph, seine unglückliche Ehe mit der Prinzessin Ludovika von Bayern, seine zahlreichen Liebschaften, sein Alltagsleben im nach ihn benannten, äußerst prunkvoll ausgestatteten Münchner Palais, seine Orientreise nach Ägypten, Nubien und ins Heilige Land, seine Leidenschaft als Naturliebhaber, Jäger, Kunstreiter, Kegler, Dichter und lebensfroher Gastgeber, seine politische Haltung als Generalleutnant und Kreiskommandant zur Revolution von 1848 sowie seine ungeheure Bedeutung als »Zithermaxl« für die bayerische Volksmusik und damit für das einheimische Brauchtum.
Verbündet, verfeindet, verschwägert. Band 1
Bayern und Österreich




