This author explores the intricate connections between technology and culture, examining how cybernetics and digital networks shape our social structures and perceptions of reality. Her analyses are deeply rooted in philosophical tradition and critical thought, enabling her to uncover the hidden dynamics of modern life. Through her writing, she seeks to understand and illuminate the social potential of new technologies and their impact on human society. Her approach is both analytical and visionary, offering readers a fresh perspective on the world.
A highly contentious, very readable and totally up-to-the-minute investigation
of women's natural relationship with modern technology, an association which,
Plant argues, will trigger a new sexual revolution.
Modern culture has found itself on drugs. Beyond their psychoactive effects, they have shaped some of the modern era's most fundamental philosophies and even helped expose the neurochemistry of the human brain.
Digitale Frauen und die Kultur der neuen Technologien
303 pages
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Begegnen Sie Ada Lovelace, Tochter von Annabella Byron und Lord Byron, die entscheidend zur Erfindung von Charles Babbages programmgesteuerter Rechenmaschine beitrug. Lovelace ist die Schutzheilige von Sadie Plants Untersuchung der Rolle der Frau in der Entwicklung moderner Technologien. Das Buch beginnt mit Lovelaces Geschichte und enthält oft Auszüge aus ihren Schriften, um bestimmte Punkte zu verdeutlichen und Plants dynamischen Ansatz durch das 19. Jahrhundert in Europa zu verankern. Wir begegnen namenlosen Frauen, die mit der Weberei die Grundlagen moderner Technologien schufen, betrachten bedeutende weibliche Erfinder und untersuchen weibliche Romanfiguren in technischer Literatur. Plant, die von William Gibson als "cyber-feministisches Geschwätz" bezeichnet wird, zeigt, dass Frauen schon immer neue Technologien angewendet haben. Hier finden Sie keine Opfer, sondern Frauen, die von technischen Innovationen beflügelt wurden. Das Ergebnis ist ein unkonventionelles Frauenbild, in dem Frauen nicht nur Zuschauer oder Opfer sind, sondern unbesungene Heldinnen technischer Innovation. Die Autorin gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der die Trennungen zwischen Lebewesen/Maschine und Mann/Frau im Cyberspace unerwartet verschwimmen.