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Jens Kulenkampff

    January 1, 1946
    "Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt."
    An Enquiry Concerning Human Understanding
    David Hume
    • David Hume

      • 181 pages
      • 7 hours of reading

      Humes Enquiry gehört zu den wichtigsten Werken des großen schottischen Philosophen und ist einer der Klassiker der Philosophiegeschichte: Kant wurde nach seiner eigenen Aussage von diesem Werk aus seinem »dogmatischen Schlummer« geweckt und zu seiner kritischen Philosophie angeregt. In zwölf Essays untersucht Hume verschiedenste Themen, die auch heute von Interesse sind, etwa Kausalität, den Skeptizismus, die Frage, ob wir frei oder determiniert sind oder ob es Wunder (bzw. letztlich: Religion) geben kann. Die zweisprachige Ausgabe gibt die vollständig durchgesehene klassische Übersetzung von Herbert Herring wieder und führt in Kommentar und Nachwort auf den neuesten Stand der Forschung.

      David Hume
      3.5
    • A landmark of Enlightenment thought, Hume's Enquiry Concerning HumanUnderstandingaccompanied here by two shorter works that shed light on it: A Letter from a Gentleman to His Friend in Edinburgh and his Abstract of A Treatise on Human Nature.

      An Enquiry Concerning Human Understanding
      3.8
    • „Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt.“ Aber wie ist es mit ihm bewandt? Das, so Kant, kann allein die Analyse des Urteils, durch das wir Schönheit zusprechen, offenbaren. Den oft steinigen und mit Fallstricken versehenen Weg dieser Analyse nachzuzeichnen, um zu erkennen, wie Kant zum Begriff der Schönheit als Form der Zweckmäßigkeit ohne Zweck gelangt und was dieser Begriff genau bedeutet, ist nach wie vor sehr lohnend. Dabei gilt es, Kant gegen sich selbst in Schutz zu nehmen und den Kern seiner Ästhetik von Beiwerk zu befreien, das mit der Sache nichts zu tun hat. – In einem Anhang zu dieser Auseinandersetzung mit der Kritik der ästhetischen Urteilskraft wird der enge Zusammenhang zwischen Kants Text und Humes Abhandlung über die „Grundregel des Geschmacks“ aufgezeigt.

      "Mit dem Schönen ist es ganz anders bewandt."