Wenn Onkel Wumba aus Kalumba an die Tür pocht, dann regnet es Millionen: Täglich sammeln sich in elektronischen Postfächern viel versprechende Hiobsbotschaften von ihm und seinen Helfershelfern. In Broken English oder krudem Deutsch wird Bargeld in beträchtlicher Höhe angeboten, das dem Empfänger als Geschenk des Himmels in den Schoß fällt. Reichtum pur sprudelt nur einen Mausklick weit entfernt. Das vorliegende E-Book dokumentiert ein halbes Hundert dieser lustigen Geldbriefe in krudem Deutsch und Broken English. Bewusst wurden sämtliche Schreiben unredigiert in ihrer Reinform belassen, denn allein die Lektüre dieser vor Fehler strotzenden Lockrufe beschert Lustgewinn. US-Soldaten aus dem Irak, die Bargeld, Kunstschätze und Gold erbeuteten, suchen einen sicheren Hafen für ihre Beute. Anwälte und Behörden fahnden nach einem Verwendungszweck für die von schwer reichen Attentatsopfern hinterlassenen Millionen. Sterbende wollen ihre Sparguthaben für gute Zwecke spenden, um sich einen sonnigen Platz im Himmel zu sichern. Es geht um verunglückte Familien, einsame Diktatorenwitwen und zufällig entdeckte Vermögen. Onkel Wumba aus Kalumba spinnt phantastische Geschichten, und der deutsche Michel glaubt sie ihm.
Wilhelm Ruprecht Frieling Books
Wilhelm Ruprecht Frieling established himself as an unconventional author and publisher, known for his trendsetting approach and a penchant for polemic. His work has appeared in German and international publications, and as a publisher, he championed new authors, leading to his imprint being described as 'the most peculiar, original, and individual publishing program far and wide.' Frieling is also a pioneer in the e-book market, actively supporting the self-publishing movement, cementing his status as a significant figure in contemporary literature.






Was ist ein Thriller? Was unterscheidet Self-Publisher von Hybrid-Autoren? Was leisten Lektoren, was Korrektoren? Worin liegt der Unterschied zwischen Sach- und Fachbuch? Was bedeuten Cliffhanger, Twist und auktorialer Erzähler? Welche Begriffe verschlüsseln »DTP», »BoD«, »DKZV«, »KDP«, »GNU« und »VLB«? Was verstehen Profis unter Blurb-Text, Clue Writing, Selfies, Drabbles und Infodump? – Was ist ein Worstseller, was sind Latrinalia? Das »ABC der Verlagssprache« hilft weiter. »ABC der Verlagssprache« heißt das Wörterbuch von Ruprecht Frieling. Darin sammelt und erklärt der branchenintern »Bücherprinz« genannte Autor eine Vielzahl brandaktueller wie zeitloser Begriffe. Der aktuelle Bedarf für das »ABC« ist offensichtlich: Zehntausende Nachwuchsautoren stürmen derzeit die Welt der Büchermacher. Viele von ihnen schwimmen hilflos in der Buchstabensuppe der Verlagssprache. Bessere Kenntnisse der Fachsprache würden ihre Produkte und Verkaufschancen deutlich verbessern. Um sich mit den Akteuren der Branche auf Augenhöhe unterhalten zu können, ist ein sprachlicher Konsens erforderlich. Hier schlägt das »ABC der Verlagssprache« eine Brücke.
Wie man erfolgreich E-Books verkauft
Exklusivinterviews mit Top-AutorInnen
- 246 pages
- 9 hours of reading
Tausende E-Book-Autoren schauen täglich in die »Charts« von Amazon und hoffen darauf, dass ihr Buch raketenmäßig abhebt und sich zu einem Bestseller entwickelt. Die sich stündlich aktualisierenden Verkaufslisten des weltgrößten Buchhändlers gestatten exakte Kontrolle der Absatzentwicklung. Doch nur wenigen Autoren ist es vergönnt, nach oben zu kommen und sich zu einem Top-Autor zu entwickeln. Es liegt daher nahe, dass diejenigen, die es geschafft haben, sich über die Gründe und Methoden ihres Erfolges austauschen. Frieling versucht, in persönlichen Exklusivinterviews mit 28 deutschsprachigen Top-Autoren zu ergründen, wie E-Books erfolgreich verkauft werden können. Dieses inzwischen in neunter Auflage vorliegende Buch lässt ausschließlich Autoren zu Wort kommen, die selbst bewiesen haben, Spitzenumsätze zu erzielen. Die in ungewöhnlicher Offenheit geführten Zwiegespräche gestatten einen intimen Einblick in das Denken und Handeln derjenigen, die Amazons Bestsellerlisten anführen. Die Befragungen der Top-Autoren ergeben Tipps, Tricks und Techniken für jeden, der schreibt und vermitteln auch über erzielte Verkaufszahlen klare Aussagen. Auf unterhaltsame Weise erfährt der Leser viel über die Autoren, über ihre Bücher und ihren individuellen Weg zum erfolgreichen Selfpublisher seit der Einführung des Amazon Kindle im April 2011.
Autor sucht Verleger
Wie finde ich einen Verlag für mein Buch?
Jahrhundertelang mussten Autoren auf der Suche nach einem Verleger die Rolle von Bittstellern einnehmen, um den Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen. Im 21. Jahrhundert wird das grundlegend anders. Durch die digitale Revolution werden Verfasser unabhängig und zum Herrn ihrer eigenen Werke. Jedem, der schreibt, steht endlich der Buchmarkt offen. Die Macht der bisherigen Gatekeeper scheint gebrochen. Schlüssel für die Öffnung der Buchwelt ist der weltweite digitale Konsum. Der Eroberung des Musik- und Videomarkts folgt die Digitalisierung von Drucksachen, deren aktueller Höhepunkt die E-Book-Revolution darstellt. Damit schlägt die Stunde der Independent-Autoren. Denn die Erfindung des Elektrobuchs sowie die Bereitstellung mächtiger Vertriebsplattformen gibt jedem, der gern schreibt, Unabhängigkeit und lässt ihn künftig selbstbestimmt und frei handeln. Das Blatt wendet sich damit zugunsten der Autoren, und selbst renommierte Verlage kommen spürbar ins Schwanken. Verleger suchen verbissen nach unverbrauchten Talenten im Internet. Sie spüren Begabungen auf, die bislang von ihnen ignoriert wurden. Autoren nutzen die Chancen dieser Entwicklung und gewinnen dabei.
Wie schreibe ich meine Erinnerungen?
- 117 pages
- 5 hours of reading
Motivation, Rat und Tat für jeden, den das Aufbereiten und Niederschreiben der eigenen Lebensgeschichte reizt, vermittelt dieser im lockeren Stil geschriebene sachverständige Ratgeber. Der Band wendet sich an alle, die sich entschlossen haben, ihre Erinnerungen aufzuschreiben und zu veröffentlichen, um sie nachfolgenden Generationen als Quintessenz und Botschaft ihres Lebens zu übermitteln. Das Büchlein ist in der kaum noch überschaubaren Reihe von Ratgebern aller Art eine echte Novität, weil es eine Lücke erkennt und füllt. Eine Buchneuheit, die ein Renner werden könnte! DIE GLOCKE
Weltberühmt durch Self-Publishing
Was Autoren aus der Geschichte des Veröffentlichens lernen können
- 186 pages
- 7 hours of reading
Selfpublishing entwickelt sich durch die Erfindung der E-Books zu einem Massenphänomen. Das Verlegen auf eigene Faust ist gleichwohl keine Idee des digitalen Zeitalters, sondern seit Jahrhunderten ein Erfolgskonzept. Ruprecht Frieling führt seine Leser dazu über die Hinterhöfe der Literaturgeschichte und erläutert, wie namhafte Autoren vor dem großen Boom mit dem Thema umgingen. Frieling erzählt von heute weltberühmten Schriftstellern, die anfangs niemand verlegen wollte. Johann Wolfgang von Goethe, Edgar Allan Poe, Marcel Proust, Heinrich Mann, Ernest Hemingway, Hermann Hesse und Edgar Wallace zählen dazu. Sie alle brachten ihr Buch selbst auf den Markt und legten damit den Grundstein für ihre spätere Karriere. Der in dem Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bewanderte »Grandfather des Selfpublishings« schildert anhand ausgewählter Lebensläufe den Weg von Literaten, die unabhängig von Verlagen publizierten. Er verweist auf elf Literaturnobelpreisträger, die Werke ohne fremde Hilfe herausgaben. Unterhaltsam belegt er, dass das selbstständige Veröffentlichen die gesamte Geschichte des Schreibens prägt. Stets nutzten Dichter und Poeten die Möglichkeiten des verlagsunabhängigen Publizierens. Selfpublishing erwies sich für sie als der Schlüssel zum Erfolg.
Dieses Buch macht verborgenen Talenten, heimlichen Schriftstellern und unbekannten Autoren Mut, stärker an sich selbst zu glauben. Es bereitet auf die große Begegnung mit dem Leser vor und öffnet jedem, der schreibt, eine Tür zu seinem ganz persönlichen Erfolg. Es hinterfragt Motive, Mittel und Möglichkeiten, die Feder zu ergreifen. Dazu werden intuitive Aspekte des Schreibens behandelt, damit Autoren mehr aus sich und ihrem Werk machen.
Goldene Worte für jeden, der schreibt
- 63 pages
- 3 hours of reading
Eine unkonventionelle Sammlung von geflügelten Definitionen und Merksprüchen aus der Welt der Bücher und Büchermacher. Frielings Goldene Worte möchten jeden, der gern schreibt, inspirieren und ansprechen. Bei der vorliegenden Auswahl handelt es sich um schlagkräftig und prägnant formulierte Gedankensplitter, die nach Stichworten alphabetisch geordnet wurden. Bewußte und betonte Subjektivität des Urteils und überspitzte, oft ironisch gehaltene Begründung im Verein mit dem Anspruch auf scheinbare Gültigkeit fordern vom Leser eigene gedankliche Auseinandersetzung.
Weltberühmt durch Self-Publishing
- 152 pages
- 6 hours of reading
Frieling erzählt von heute weltberühmten Schriftstellern, die anfangs niemand verlegen wollte. Johann Wolfgang von Goethe, Edgar Allan Poe, Marcel Proust, Heinrich Mann, Ernest Hemingway, Hermann Hesse und Edgar Wallace zählen dazu. Sie alle brachten ihr Buch selbst auf den Markt und legten damit den Grundstein für ihre spätere Karriere. Der in dem Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bewanderte »Grandfather des Self-Publishings« schildert anhand ausgewählter Lebensläufe den Weg von Literaten, die unabhängig von Verlagen publizierten. Er erwähnt unter anderem elf Literaturnobelpreisträger, die Werke ohne fremde Hilfe herausgaben. Auf unterhaltsame Weise belegt er, dass das selbstständige Veröffentlichen die gesamte Geschichte des Schreibens prägt. Stets nutzten Dichter und Poeten die Möglichkeiten des verlagsunabhängigen Publizierens. Self-Publishing erwies sich für sie als Schlüssel zum Erfolg. Self-Publishing entwickelt sich durch die Erfindung der E-Books zu einem Massenphänomen. Das Verlegen auf eigene Faust ist gleichwohl keine Idee des digitalen Zeitalters, sondern seit Jahrhunderten ein Erfolgskonzept. Ruprecht Frieling führt seine Leser deshalb über die Hinterhöfe der Literaturgeschichte und erläutert, wie namhafte Autoren vor dem großen Boom mit dem Thema umgingen.
Ich habe ein Buch geschrieben – Was nun?. Ein Ratgeber für Autoren
- 148 pages
- 6 hours of reading
Wilhelm Ruprecht Frieling teilt in seinem Ratgeber aus 50 Jahren Verlagswesen wertvolles Wissen für Autoren. Er behandelt Themen wie Urheberrecht, Buchtitel-Schutz, Exposé- und Klappentextgestaltung, den Einsatz von Lektoren, den Kontakt zu Verlagen und die Nutzung von Social Media zur Buchbewerbung.
Mit Büchern das gefrorene Meer der Zeit löchern
222 Lesetipps abseits des Mainstreams für Bücherwürmer und Leseratten
- 516 pages
- 19 hours of reading
Was soll ich nur als nächstes lesen? Was für ein Buch kann ich verschenken? Welcher Titel eignet sich für den Urlaub, welcher verlangt Konzentration? Der Literaturkritiker Ruprecht Frieling stellt dazu Veröffentlichungen der zeitgenössischen Moderne vor, die oft abseits des Mainstreams blühen. Mit dieser Schatzsuche im Büchermeer unterstützt er die Freunde lesenswerter Literatur und setzt ein Zeichen gegen den Vielfraß billiger Schmöker. Gleichzeitig beweist er mit dieser Veröffentlichung: Auch das Lesen von Rezensionen bietet Genuss und kann Spaß machen!
Wie nutze ich ein Pseudonym richtig?
Alles über Künstler-, Tarn- und Decknamen
- 234 pages
- 9 hours of reading
Der Ratgeber »Wie nutze ich ein Pseudonym richtig?« schöpft aus 50 Berufsjahren im Verlagswesen. Beantwortet werden alle Fragen rund um offene und geschlossene Pseudonyme. Der Leser erfährt, welche Risiken am Pseudonym haften und wie man Künstlernamen in die Personalpapiere einträgt. Autor Ruprecht Frieling erweitert das Thema durch grundsätzliche Aspekte des Marketings. Er erklärt anschaulich, wie Markenbildung funktioniert und ein Markenname gebildet wird. Der populärwissenschaftlich verfasste Ratgeber begleitet den Leser schließlich auf einer kulturgeschichtlichen Reise durch die mysteriöse Welt der Tarn-, Deck- und Künstlernamen. Dabei werden faszinierende Geschichten enthüllt. Erfolgreiche jüngere Autoren kommen im vierten und letzten Teil zu Wort. Sie schildern in eigenen Worten, wie sie mit ihrem Pseudonym umgehen und was dies für ihren schriftstellerischen Lebensweg bedeutet.
Wie Autoren ihre unbewussten Kräfte aktiv nutzen können
Ein Motivations-Ratgeber
- 234 pages
- 9 hours of reading
Wörterbuch der Verlagssprache
- 158 pages
- 6 hours of reading
Das „Wörterbuch der Verlagssprache“ ist eine aus jahrzehntelanger journalistischer und verlegerischer Praxis geschöpfte Auskunftei über die Bedeutung zahlreicher brandaktueller wie klassischer Begriffe der Verlagssprache. Das in dritter Auflage vorliegende Werk hilft Beschäftigten in Verlag, Vertrieb, Sortiment, Redaktion und Herstellung wie auch Autoren, sich über Gegenstände ihres jeweiligen Berufes zu verständigen und vorhandene Unklarheiten auszuräumen.
Unsere Welt gerät aus den Fugen: Schulze wird beinahe zum Mörder, als er eine Hose kaufen soll. Radiohörer planen, den GEZ-Geldeintreiber in einer Kühltruhe zu versenken. Ein Gärtner verwandelt sich zum Feuerteufel, wenn er gegen Unkräuter antritt. Eine polnische Putzhilfe fällt in Trance, nachdem sie heimlich von gefrorenen Keksen gekostet hat. Frielings wundervoll skurrile Geschichten kreisen um den alltäglichen Wahnsinn, der an jedem von uns nagt. Es geht um Maßlosigkeit, Jagdfieber, Spieltrieb, Völlerei, Geiz, Faulheit, Mordlust, Geldgier, Wollust, Größenwahn, Bequemlichkeit und Rachsucht. Dabei verwebt er die Realitäten von Alltag und einem 'zweiten Leben' im Internet, das immer stärker in unser aller Leben drängt.
Wie biete ich ein Manuskript an?
Tips und Hinweise zum effektiven Umgang mit Verlagen
Sie haben etwas zu sagen und möchten Ihre Botschaft veröffentlichen? Sie wollen den richtigen Verlag für Ihr Werk interessieren? Mit einem professionell vorbereiteten Manuskript haben Sie bessere Chancen, Gehör zu finden und erfolgreich zu sein. Der Verleger und Autor Dr. Johann-Friedrich Huffmann sagt Ihnen, was dabei angesichts des vollen Buchmarktes zu beachten ist. Zu diesem Zweck hat er den gleichnamigen Ratgeber von Wilhelm Ruprecht Frieling grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Sie bekommen praktische Tipps, wie das Manuskript gestaltet und ein Exposé verfasst werden sollte und wie und wo Sie Ihr Werk einreichen können. Sie lernen Alternativen der Veröffentlichung kennen und erfahren, was ein guter Privatverlag leistet.
Chancen für jeden, der mit einem fertigen Manuskript bemüht ist, einen Verleger zu begeistern, bieten die realistisch aufbereiteten Erfahrungen und Erkenntnisse eines erfolgreichen Verlegers über Dichter, Schriftsteller und andere Sprachbildner. Der Autor beantwortet in seinem inzwischen in siebenter Auflage vorliegenden Werk die eigentlichen Kernfragen für jeden, der schreibt, und entwickelt eine verlegerische Idee auf bewährten Erfahrungen der internationalen Literaturszene. Der informative Band beschreibt den komplizierten und oft steinigen Weg von der Idee über das Manuskript zum eigenen Buch und gibt eine Reihe nützlicher Tips und Hinweise, damit der Traum vom eigenen Buch in Erfüllung geht. FRÄNKISCHES VOLKSBLATT
Wörterbuch der Verlagssprache - 5. Auflage umfassend überarbeitet
- 176 pages
- 7 hours of reading
Alliteration, Backlist, CD-ROM, Durchschuss, E-zine, Flattersatz, Glossar, Hurenkind, Internet – die Terminologie der Verlagsszene verändert sich durch die sprunghafte technische Entwicklung und ist für den Einzelnen kaum noch überschaubar. Das in fünfter Auflage vorliegende Wörterbuch der Verlagssprache ist eine aus jahrzehntelanger Praxis geschöpfte Auskunftei über die Bedeutung zahlreicher klassischer wie brandaktueller Begriffe der Verlagssprache unter Berücksichtigung der elektronischen Medien. Das in ständiger Aktualisierung befindliche Werk hilft Beschäftigten in Verlag, Vertrieb, Sortiment, Redaktion und Herstellung, sich über Gegenstände ihres jeweiligen Berufes zu verständigen und vorhandene Unklarheiten auszuräumen.
Damals war's
Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben - Ausgabe 2001
Damals war's
Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben













