Two hundred and fifty years after his death, Johann Sebastian Bach remains one of the most compelling figures in the history of classical music. In this major study of the composer's life and work, Martin Geck follows the course of Bach's career in rich detail--from his humble beginnings as an organ tuner and self-taught court musician to his role as Kapellmeister and cantor of St. Thomas's Church in Leipzig. Geck explores Bach's relations with the German aristocracy, his position with regard to the Church and contemporary theological debates, his perfectionism, and his role as the devoted head of a large family. The focus in this comprehensive, thoroughly researched book is on the extraordinary work that came of the composer's life. From the Goldberg Variations to the Brandenburg Concertos to the Art of the Fugue, Geck carefully analyzes Bach's innovations in harmony and counterpoint, placing them in the context of European musical and social history. Always fresh and stimulating, this definitive work reintroduces Bach's enormous oeuvre in all its splendor.
Martin Geck Books
Martin Geck is a German musicologist whose extensive works delve into the history of German music, particularly from the 17th, 18th, and 19th centuries. His interests also extend to music pedagogy and therapy. Currently, he is deeply engaged in research on Johann Sebastian Bach, initiating the Dortmund Bach Symposia and contributing to a deeper understanding of musical history.






Die kürzeste Geschichte der Musik
- 192 pages
- 7 hours of reading
Von musikalischen Bräuchen afrikanischer Naturvölker zu den bedeutendsten Sinfonien des 19. Jahrhunderts, von der staatstragenden Funktion von Musik im Kaiserreich China zum Einzug von Blues und Rock ’n’ Roll in die weiße amerikanische Gesellschaft: Martin Geck zeichnet die großen Strömungen der Musikgeschichte nach, nimmt ausgewählte Gattungen in den Blick und betrachtet das Leben großer Genies. Mehrere Jahrtausende Musikgeschichte in einem Buch - anschaulich, informativ, unterhaltsam.
Von Beethoven bis Mahler
- 475 pages
- 17 hours of reading
Martin Geck, 1936-2019, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Autor der Rowohlt-Monographien über Bach, Beethoven, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Wagner und die Bach-Söhne.
Martin Geck, 1936-2019, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Autor der Rowohlt-Monographien über Bach, Beethoven, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Wagner und die Bach-Söhne. F. W. Bernstein, geboren 1938, war bis 1999 Professor für Karikatur und Bildgeschichte an der Hochschule der Künste Berlin. Seine Lyrik, Graphik und Satire werden zur sogeannten Neuen Frankfurter Schule gerechnet. 1994 erschien «Reimweh», 1996 «Achtung! Lesen gefährdet Ihre Dumheit» und 2000 «Elche, Molche, ich und Du».
Ludwig van Beethoven
- 184 pages
- 7 hours of reading
Ludwig van Beethoven steht i n seiner Zeit und zugleich ü b e r ihr. Bedeutend sind die Anregungen, welche der schulisch kaum gebildete, seinem geistigen und politischen Lebensraum jedoch engagiert und skeptisch zugewandte Künstler durch Aufklärung, Französische Revolution, Napoleonkult, Weimarer Klassik und idealistische Philosophie erhalten hat. Nicht minder imponierend ist die ästhetische Summe, welche der sein Zeitalter überragende Komponist letztlich zieht: Sein Werk, ein Wunder an Prägnanz, Vielfalt und Differenziertheit, wird für Zeitgenossen und Nachfahren zum Inbegriff von Musik als kraftvoll zusammengefasster Individualität.
Wenn der Buckelwal in die Oper geht
- 223 pages
- 8 hours of reading
Weshalb wäre Bruckner ohne die Generalpause verloren? Benutzte Bach das kabbalistische Zahlenalphabet? Warum schrieb Wagner fast dreißig Jahre am »Ring des Nibelungen«? Der bekannte Musikwissenschaftler Martin Geck beantwortet diese und viele weitere Fragen und vermittelt faszinierende Aspekte der klassischen Musik. Musik ist mehr als bloße Beschallung; sie ist ein sinnliches Erlebnis, das durch Wissen intensiver wird. Geck öffnet uns eine Welt voller Überraschungen, die oft die Frage aufwirft: Wie ist das möglich? Humorvoll und mit Tiefgang erzählt er von den Wundern der klassischen Musik. In 33 Variationen staunen wir über die Schönheit der Musik, unbekannte Geschichten großer Komponisten und außergewöhnliche Entdeckungen. Geck zeigt die vielfältigen Verbindungen zwischen Musik und anderen Kunstformen und spiegelt das Menschlich-Allzumenschliche in der Musik wider. Dabei führt er uns durch zentrale Werke der klassischen Musik und vermittelt eine leicht verständliche und tiefsinnige Musikästhetik. Ein Buch, das klassische Musik ernst nimmt und zugleich unterhaltsam erklärt, ergänzt durch eigens angefertigte Zeichnungen.
Wenn Papageno für Elise einen Feuervogel fängt
- 192 pages
- 7 hours of reading
Martin Geck, 1936-2019, studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Münster, Berlin und Kiel. 1962 Dr. phil., 1966 Gründungsredakteur der Richard-Wagner-Gesamtausgabe, 1970 Lektor in einem Schulbuchverlag, nachfolgend Autor zahlreicher Musiklehrwerke, 1974 Privatdozent, 1976 ordentlicher Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Musik im 17., 18. und 19. Jahrhundert. Autor der Rowohlt-Monographien über Bach, Beethoven, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Wagner und die Bach-Söhne.
Robert Schumann
- 319 pages
- 12 hours of reading
Musik und Leidenschaft – Zum 200. Geburtstag des großen KomponistenEr war ein leidenschaftlicher Tonpoet und kühner musikalischer Vordenker, der in seinem Schaffen Sinnlichkeit und Intellektualität, Realismus und Traumverlorenheit genial zu vereinen wusste: Robert Schumann (1810–1856), vor zweihundert Jahren geboren und bis heute in allen Konzertprogrammen der Welt präsent. Schumann war nicht nur ein bedeutender Komponist und Musikschriftsteller, sondern auch ein politisch wacher Zeitgenosse, der mit der Revolution von 1848/49 sympathisierte. Einerseits stand er – als Vater von acht Kindern – ganz im Leben, andererseits betäubte er sich mit Rauschmitteln, schwor auf spiritistische Sitzungen und ließ durch seine Stücke geheimnisvolle Stimmen geistern. Martin Geck wirft in seiner Biografie ein neues Licht auf das vielseitige Werk des Komponisten – und blickt zugleich in die Abgründe des Menschen Robert Schumann, der zeitlebens unter der größeren Berühmtheit seiner geliebten Frau Clara litt und nach versuchtem Selbstmord schließlich in einer Nervenheilanstalt in den Tod hinüberdämmerte.
Beethoven
- 507 pages
- 18 hours of reading
Martin Gecks großes Werk über Beethoven – den bis heute meistgespielten Komponisten unserer Zeit Um 1800 ereignet sich nicht weniger als eine musikalische Revolution: Ludwig van Beethoven erschafft mit der Eroica, dem Fidelio oder der 9. Sinfonie die Welt ein zweites Mal. Martin Geck, »Doyen der Musikwissenschaft« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und einer der besten Kenner des Komponisten, vermisst in seinem Werk das Universum dieses Jahrhundertgenies auf unkonventionelle Weise.In charmanten wie kenntnisreichen Porträts erschließt Gecks ungewöhnliche Biographie die Vorbilder Beethovens, seine Zeitgenossen und Nachfahren: Welchen Einfluss hatten Shakespeare und Rousseau auf Ludwig van Beethoven, der keineswegs ein Wunderkind war? Welches Verhältnis pflegte er zu seinen Zeitgenossen wie Goethe, Napoleon und Schubert? Und wie wichtig war Beethoven seinerseits für Richard Wagner, Glenn Gould oder Aldous Huxley? Martin Geck spürt dem geheimnisvollen Geflecht der Beziehungen, Ideen und Motive nach, die in dem einzigartigen Werk kulminieren. Mit erzählerischer Leichtigkeit erschließt er so die universelle Bedeutung Beethovens und zeigt, wie zeitlos aktuell der Titan der Musik ist.
Von den Wundern der klassischen Musik
33 Variationen über ein Thema
Warum spielen so viele Opern im Bordell? – Was Sie schon immer über Musik wissen wollten Ohne Musik wäre unser Leben nicht denkbar, doch ist sie mehr als die allgegenwärtige Beschallung aus Kaufhauslautsprechern oder in Aufzügen. Insbesondere die klassische Musik ist sinnliches Erleben, das durch Wissen noch intensiver und tiefer wird. In ihr öffnet sich uns eine Welt, die immer wieder verblüfft und in die erstaunte Frage mündet: Wie kommt das? Wie ist das möglich? Bildhaft, humorvoll und zugleich mit Tiefgang erzählt Martin Geck, der als »letzter Generalist seiner Zunft« (SPIEGEL) bezeichnet wird, von den Wundern klassischer Musik. In 33 kurzen Variationen lässt er uns über die Schönheit der Musik, unbekannte Geschichten aus dem Leben großer Komponisten und außergewöhnliche Entdeckungen staunen. Dieses Buch erschien im Siedler-Verlag unter dem Titel »Wenn der Buckelwal in die Oper geht: 33 Variationen über die Wunder klassischer Musik«. Ausstattung: mit Abbildungen
Richard Wagner und seinem Werk widerfahren bis heute unkritische Verehrung und schroffe Ablehnung. Einem Leben voller Brüche und verwirrender Episoden mit Frauen, Künstlern und Königen entspricht die Phantasmagorie eines Gesamtkunstwerks, das zwischen Maßlosigkeit und Askese, Sinnlichkeit und Gedankentiefe, Revolution und Regression changiert.
Felix Mendelssohn Bartholdy
- 159 pages
- 6 hours of reading
Felix Mendelssohn Bartholdy bezauberte als Wunderkind den alten Goethe durch sein Klavierspiel; als Siebzehnjähriger eroberte er die Musikwelt mit seiner genialen Ouvertüre zu Shakespeares «Sommernachtstraum». Die weiteren Werke machten ihn bald zum Liebling seiner Epoche. Doch in der Wagner-Ära sank sein Stern; die Judenfeindlichkeit des Nationalsozialismus machte ihn gar zur Unperson. Nunmehr entdeckt man ihn neu.
Martin Geck verknüpft in seinem Buch die musikalischen, theologischen und kulturellen Aspekte von Luthers Liedern zu einer prägnanten Darstellung. Er beleuchtet zentrale Lieder wie "Ein feste Burg" und deren Bedeutung in der Reformation sowie deren Nachgeschichte. Eine informative Lektüre für alle, die mehr über Luther und seine Musik erfahren möchten.
Beethoven hören - skladem, lehce poškozený kus
- 181 pages
- 7 hours of reading
Ludwig van Beethoven wies einmal einen Musikerkollegen zurecht: »Glaubt er, dass ich an eine elende Geige denke, wenn der Geist zu mir spricht und ich es aufschreibe?« Doch wie lassen sich Beethovens »Geistesblitze« fassen? Was teilt sich uns heutigen Hörern durch seine Musik eigentlich mit? In seinem letzten Buch spürt Martin Geck (1936-2019) Beethovens Persönlichkeit in dessen Werken (von den Streichquartetten und Klaviersonaten bis zu den großen Sinfonien) nach und findet ein verletzliches wie kämpferisches Ich. Sein Buch ist zugleich ein Appell, persönliche Eindrücke und das Staunen beim Hören von Musik ernstzunehmen. Geck zeigt dabei, wie Assoziationen und biographische Erfahrungen Brücken ins Ungewisse bauen können - und warum wir beim Beethoven-Hören fantasieren dürfen
So sah die Welt Beethoven
- 164 pages
- 6 hours of reading
Die Sammlung bietet einen facettenreichen Überblick über 78 Persönlichkeiten, die sich über zweieinhalb Jahrhunderte mit Beethoven auseinandergesetzt haben, darunter berühmte Namen wie Goethe, Clara Wieck und Nietzsche. Martin Geck, ein angesehener Beethoven-Forscher, ergänzt die Texte mit informativen Kommentaren, die historische und ideologische Kontexte beleuchten. Die Vielfalt der Perspektiven reicht von bewundernden bis kritischen Stimmen und zeigt, wie Beethovens Werk von verschiedenen Strömungen, wie Nationalismus und Ideologien des 20. Jahrhunderts, vereinnahmt wurde. Ein anregendes Buch für Musikliebhaber und Literaturinteressierte.
... und über allem schwebt Richard
- 240 pages
- 9 hours of reading
Die Sinfonien Beethovens
- 168 pages
- 6 hours of reading
Martin Geck, der „Doyen der Musikwissenschaft“ (FAZ), verbindet in seiner Einführung in die Welt der neun Sinfonien Beethovens Analyse mit Deutung und überrascht durch neue Blicke auf Beethovens Ideen-Landschaft. Die Jahre von 1800 bis 1824 sind in keinem Geschichtsbuch als besondere Epoche ausgewiesen, bedeuten jedoch innerhalb der musikalischen Kunst den Beginn eines neuen Zeitalters: Mit seinen neun Sinfonien erhebt Beethoven den Anspruch, die Welt mit den Mitteln der Kunst noch einmal neu zu schaffen. Es geht dabei nicht nur um Pathos und Größe, sondern auch um Momente von Zartheit und Versenkung. „… glänzend formulierte, kurzgefasst-thesenhafte Darstellung der Beethovenschen Ideenwelt. Dieser aphoristische Gelehrten-Essay über Beethovens Sinfonien liefert zwar keine Höranleitung ex cathedra, auch keine letzten Wahrheiten. Doch er bietet, eben weil aus jeder Antwort neue Fragen sprießen, einen Schatz von Anregungen, Beethoven neu zu hören.“ (Eleonore Büning, „Jeden Cent wert“, SWR Cluster, 18.11.2015) „Wobei Beethoven in den neun Entwürfen nicht auf eine harmonisch glatte, heile Welt zielt. Bei ihm finden sich Brüche, Abbrüche, Humor, Unkonventionelles. Was Martin Geck auch nicht zu glätten versucht. Sein Buch ist ein Beethoven-Konzentrat, das zum Denken, zum Hinhören, zum Selber-Hören einlädt.“
Wagner
- 413 pages
- 15 hours of reading
Richard Wagner - Ein Leben als GesamtkunstwerkWagner und seine Musik werden gefürchtet, verachtet oder vergöttert. Martin Geck hat eine grundlegend neue und fesselnde Biographie eines der bedeutendsten und zugleich umstrittensten Komponisten der letzten Jahrhunderte geschrieben. Bei Richard Wagner geht es immer ums Ganze. Nicht nur um das Leben, auch um die Idee eines Gesamtkunstwerks, um den Komponisten als Kunstpropheten. An Wagner und seinem Werk scheiden sich die Geister. Und zugleich beeindruckt seine Musik durch die wundersame Fähigkeit, uns mit dem Augenblick zu versöhnen. Martin Geck will mit diesem Buch nicht nur Wagner und seiner Musik auf die Spur kommen, sondern auch uns selbst und unserer Zeit. Indem er wichtige musikwissenschaftliche, philosophische und lebensgeschichtliche Fragen an Wagners Leben und Werk richtet, schlägt er eine Brücke zwischen einstigen und heutigen Diskussionen: Was waren die Leitmotive in Wagners Lebens? Was fasziniert uns bis heute an Tristan und Isolde oder am Ring des Nibelungen? Beschädigt Wagners Antisemitismus sein Werk? Welche Werte und Unwerte nehmen wir durch seine Opern und musikalischen Dramen in uns auf? Wer Richard Wagner und seine Musik verstehen will, muss dieses Buch zur Hand nehmen.
Die Bach-Söhne
- 160 pages
- 6 hours of reading
Die Bach-Söhne aus zwei Ehen wuchsen im Hause Bach auf. Alle leisteten Beachtliches als Musiker und Hörenswertes als Komponisten. Wilhelm Friedemann (1710–84), der Liebling des Vaters, und Carl Philipp Emmanuel (1714–88) führten geistvoll Bachs Musik weiter; Johann Christoph Friedrich (1732–95) gab den Könner in der Provinz, und das Weltkind Johann Christian (1735–82) wurde vom jungen Mozart bewundert.
Die große Biographie zum 200. Todestag Sein Abendlied »Der Mond ist aufgegangen« kennt noch heute jedes Kind, doch der Autor dieser Zeilen, der Dichter und Journalist Matthias Claudius, droht in Vergessenheit zu geraten. Dabei lohnt es sich, Claudius und seine Welt neu zu entdecken, wie uns Bestsellerautor Martin Geck in seiner großen Biographie eindrucksvoll zeigt. Denn in Matthias Claudius, dem umtriebigen Redakteur des berühmten »Wandsbeker Boten«, spiegeln sich die widersprüchlichen Strömungen jener Ära zwischen Romantik und Aufklärung: Er war zugleich loyaler Untertan und Kämpfer gegen Fürstenwillkür, frommer Christ und Freimaurer, er schien wenig lebenstüchtig und gehörte doch zu den einflussreichsten und meistgelesenen Autoren des 18. Jahrhunderts. In einer Epoche, in der vor allem Kopf und Vernunft zählten, appellierte er an Herz und Gefühl und schrieb stets mit einer scheinbar kindlichen Naivität. Das trug ihm zwar eine enorme Popularität bei seinen Lesern, mitunter aber auch die Herablassung seiner Zeitgenossen ein. Doch wie viel Kluges und Zeitkritisches in Claudius‘ vermeintlich naiven Zeilen steckt und warum es sich lohnt, diesen Dichter und sein Werk wiederzuentdecken, zeigt Martin Geck in seiner neuen Biographie – das Porträt eines Unzeitgemäßen und seiner Zeit.
Singt und spielt
Musikunterrichtswerk für die Grundschule - Schülerbuch, Klasse 1-4
- 176 pages
- 7 hours of reading














