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Gábor von Vaszary

    June 7, 1897 – May 22, 1985
    Gábor von Vaszary
    Hárman egymás ellen
    Ketten Párizs ellen
    Adieum mon amour
    Der Teufel schläft nicht
    Ő
    Monpti
    • Monpti ist der Kosename, den die kleine Pariserin Anne-Claire dem jungen ungarischen Studenten gibt, dem sie auf rührende Weise anhängt und der sie auch mit ihren kleinen Lügen und ihrer reinen Seele glühend liebt. Monpti ist dem Zauber der Seinestadt erlegen, trotz seiner ergreifenden Bohème- Mittellosigkeit. Noch mehr jedoch dem Zauber jener blutjungen Frau, die er eines Tages im Park trifft und deren Bild ihn von nun an nicht mehr losläßt. Mitten im tosenden Paris, im Laternenschein der kleinen Gassen und der großen Boulevards blüht das Wunder zwischen zwei großen Kindern auf, und wir erleben alles, was die Liebe ausmacht: kleinen Streit, unsinnige Probleme, Szenen der Eifersucht, innige Versöhnung. Es ist die Welt der Verliebten, wie sie gerade in Paris aufs schönste erblühen kann. Doch Anne-Claire hat ein Geheimnis: Sie läßt sich nie nach Hause begleiten und spielt ihrem Monpti vor, sie sei ein Mädchen aus reichem Haus. Dabei ist sie so arm wie ihr Geliebter, der erst im letzten Moment, als alles zu spät scheint, ihren hilflosen Versuchen, ihm zu imponieren, auf die Spur kommt. Das alles ist von hinreißendem Schwung, anmutig, voller Witz und Geist, voller Humor und leiser Trauer und damit so reizvoll und kühn, daß es wie das erlebte Paris die Leserinnen und Leser mitten ins Herz trifft.

      Monpti
      3.7
    • Gabor von Vaszary is der Klassiker unter den modernen Unterhaltungsschriftstellern (Radio Wien) Dieser bezaubernde Roman erzahlt von den drei Lieben des Journalisten von Louise, die ihn verlafst, Celine, die ihm durch Krankheit entrissen wird, und Din, die ihn trostet. Wir erleven alles, was die Liebe uberschwengliches Gluck und bitteres Leid, Umarmung und Trennung, Zartlichkeit und Streit. Die Welt des Montparnasse und der jungen Boheme, mit so prachtigen Typen wie Bummel-Toni und Semmel-Hans, ist herrlich ironisch und doch voll echten Gefuhls geschildert.

      Sie
    • Die versunkene Welt des Montparnasse und der Bohème in Paris wird herrlich lebendig, wenn Fenner, das Pump-Genie, seinen chronischen Geldmangel immer wieder zu überbrücken weiß. Das Geld scheint auf der Straße zu liegen, so man nur weiße Mäuse groß wie Hunde züchtet oder Keuschheitsgürtel auf Auktionen ersteht. Immer aber gilt der Satz: Wenn man Freunde hat, hat man nichts zu lachen!

      Wenn man Freunde hat
    • Na pozadí sugestivně líčeného a neodolatelným humorem komentovaného prostředí Latinské čtvrti rozvíjí autor křehký a dojemný příběh mladé Francouzky Anne-Claire... Nové vydání půvabného milostného románu z pařížského prostředí třicátých let, díla maďarského spisovatele, dramatika, scenáristy a ilustrátora (nar. 1905), který žil v době meziválečné řadu let v Paříži a později v NSR. Román z r. 1934, který u nás vyšel poprvé r. 1938, líčí příběh mladé lásky chudého maďarského studenta k francouzské dívce. Je to vztah plný protikladů, z nichž nejpodstatnější je bezstarostnost mladého Maďara, nezkušeného naivního umělce, nechápajícího požadavky všedních dnů, a praktický životní postoj pařížské dívky. Z tohoto rozporu pramení řada nedorozumění, komických i tragikomických situací, v nichž se střídá radost i smutek, snivé okouzlení i realita. Kniha přeložená do mnoha jazyků byla v třicátých letech bestsellerem.

      Monpti (Ocpl, 290 s., b ob., raz.)