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Imma Bodmershof

    August 10, 1895 – August 26, 1982
    Briefwechsel 1959–1976
    Das verlorene Meer
    Die Rosse des Urban Roithner
    Sieben Handvoll Salz
    Haiku
    • Haiku

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      'Kleine Sonnespringt aus dem Zündholzholt die Welt aus dem Dunkel.'Haiku - das ist die kürzeste aller lyrischen Formen, die wir in der Weltliteratur kennen: dreizeilige Gedichte, die im 16. und 17. Jahrhundert in Japan ausgebildet wurden. Der vorliegende, durchgehend illustrierte Band bringt erstmals im Taschenbuch die Haiku der einzigen auch von den Japanern anerkannten und bewunderten deutschsprachigen Dichterin Imma von Bodmershof. Wie ihre großen Vorbilder Issa, Bashô oder Buson situiert auch sie ihre kleinen Kunstwerke im Ablauf der Tages- und Jahreszeiten und beeindruckt durch ihre Klarheit und Tiefe. Die Tuschepinsel-Zeichnungen von Ruth Stoffregen geben dieser kleinen Sensation für Lyrikfreunde und -kenner einen besonderen Reiz. Beachten Sie auch: Dietrich Krusche: Haiku - Japanische Gedichte

      Haiku
      4.0
    • Briefwechsel 1959–1976

      • 211 pages
      • 8 hours of reading

      »Da wir uns eigentlich - damals - hätten kennen sollen« Mit diesem Satz eröffnet Imma von Bodmershof den Briefwechsel mit Martin Heidegger und spielt damit auf ihre Zugehörigkeit zur gleichen Generation an. Zu den besonderen Umständen gehört für beide Briefpartner ihre Vertrautheit mit dem Werk Hölderlins. Imma war mit Norbert von Hellingrath verlobt und nahm regen Anteil an der von ihm betreuten Hölderlin-Ausgabe. Dort wurden erstmals die späten Dichtungen veröffentlicht und als Höhepunkt dieses Werkes herausgestellt. Martin Heidegger verdeutlicht seinerseits, daß er sich bereits von 1909 bis 1913 mit der Dichtung Hölderlins auseinandersetzte und wieviel er diesem Ereignis verdankte. Imma von Bodmershof tritt als eigenständige Schriftstellerin und Dichterin in Erscheinung und findet in Martin Heidegger einen aufmerksamen Zuhörer und Leser ihres Sizilien-Romans und ihrer Haiku-Dichtung. Die Briefedition wird durch wichtige Anmerkungen ergänzt. Das Nachwort hebt die Bedeutung Norbert von Hellingraths für den vorliegenden Briefwechsel und die Hölderlin-Forschung hervor.

      Briefwechsel 1959–1976