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Klaus Theweleit

    February 7, 1942

    Klaus Theweleit is a German sociologist and writer whose works delve into the darker recesses of the human psyche. His writing style is distinctly personal and associative, often exploring the nature of fascist consciousness. Theweleit masterfully integrates text with visual elements like illustrations and artwork to create provocative and engaging reader experiences. His unique approach to analyzing societal phenomena makes him an indispensable voice in contemporary literature.

    Pocahontas in Wonderland
    Männerphantasien
    Buch der Könige
    Buch der Könige, Band 2x / 2y. Orpheus am Machtpol / Recording Angels' Mysteries. 2 Bände
    Male Fantasies, Volume 2
    Male Fantasies
    • This is the second volume of Theweleit's extraordinary study of the fantasies of some of the men centrally involved in the rise of Nazism. The author develops his account by focusing on the representation of masculinity and homosexuality and their relation to the preparations for and conduct of war. He offers a psychoanalytic interpretation of the role of warfare as a search for sensation without desire or pleasure, leading to an image of the body which emphasizes hardness, self-discipline and, ultimately, violence. This is much more than a book about culture of warfare: it is about sexuality and power, about gender, representation and violence. It is a document of our times which will be of interest to anyone concerned with modern history, contemporary politics and social, political and literary theory.

      Male Fantasies
      4.3
    • Male Fantasies, Volume 2

      • 536 pages
      • 19 hours of reading

      This is the second volume of Theweleita s extraordinary study of the fantasies of some of the men centrally involved in the rise of Nazism. The author develops his account by focusing on the representation of masculinity and homosexuality and their relation to the preparations for and conduct of war.

      Male Fantasies, Volume 2
      4.0
    • Männerphantasien

      • 479 pages
      • 17 hours of reading

      Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Kiel und Freiburg. Von 1969-1972 war er als freier Mitarbeiter des Südwestfunks tätig, 1977 promovierte er über „Freikorpsliteratur und den Körper des soldatischen Mannes“. Heute lebt er als freier Schriftsteller mit Lehraufträgen in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich. Seit 1998 ist Theweleit Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.

      Männerphantasien
      4.4
    • Pocahontas in Wonderland

      Shakespeare on Tour. Indian Song. Pocahontas 1

      • 744 pages
      • 27 hours of reading

      "Pocahontas I" erzählt die Lebensgeschichte der historischen Pocahontas, von ihrer Rettung des Captains bis zu ihrer Heirat mit John Rolfe und der Geburt ihres Sohnes. Zudem wird ihre Bedeutung für die amerikanische Kultur und die Verbindung zu Shakespeares "Der Sturm" beleuchtet. Eine Bildergeschichte über die indigenen Völker rundet das Werk ab.

      Pocahontas in Wonderland
      4.5
    • Warum Cortés wirklich siegte

      Technologiegeschichte der eurasisch-amerikanischen Kolonialismen. Pocahontas 3

      Die Menschheitsgeschichte der letzten 4 000 Jahre entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Geschichte zweier Menschheiten: jene des eurasischen Bereichs (nach 1500 erweitert um Amerika), die den Rest der Welt unterwarf, und jene, die sich der Wucht dieser Landnahme zu beugen hatte. Die stets angeführten Gründe für diese Überlegenheit sind zahlreich; sie reichen von der besseren Waffenausstattung bis zur besseren Widerstandskraft gegen Krankheiten und greifen dennoch zu kurz. In Warum Cortés wirklich siegte geht Klaus Theweleit der Tiefengeschichte der globalen Herrschaft nach, deren Anfang in den Verfahren von Sequenzierung und Segmentierung liegt, welche in Eurasien zum ersten Mal vor 14 000 Jahren mit der Sesshaftwerdung des Menschen und dem Beginn der Haustierzüchtung erprobt wurden. Davon ausgehend nimmt eine ebenso revolutionäre wie martialische Entwicklung über die Geometrisierung und Mathematisierung der Welt bis hin zum heutigen Digitalzeitalter mit dazu passenden »Segment-Ichs« ihren Lauf. Exzessiv, kenntnisreich und präzise legt Theweleit in seinem großen Buch den Quellcode unserer Zivilisation offen – und erlaubt einen Blick in die Abgründe unserer »Erfolgsgeschichte«.

      Warum Cortés wirklich siegte
      4.5
    • »You give me fever«

      • 744 pages
      • 27 hours of reading

      Arno Schmidt. Seelandschaft mit Pocahontas, erwies sich als Text, an dem sich der deutsche Nachkrieg, sein Verhältnis zu »Amerika«, zur Sexualität und zum Umgang mit der sog. Vergangenheit vorzüglich darstellen ließ. Für uns zusätzlich das Vergnügen einer ausgedehnten Kanufahrt - Tour de Dümmer - durch Arno Schmidts literarische Geographien.

      »You give me fever«
      5.0
    • How does it feel

      Das Bob-Dylan-Lesebuch

      Er ist eine Ikone des Rockzeitalters, ein Symbol des freien Amerika, und seine poetischen Songtexte sind nobelpreisverdächtig: Bob Dylan gilt als Musiker von einzigartigem Rang. Doch Schicksalsschläge und Ruhm gingen bei ihm Hand in Hand. Als Leitfigur der Bürgerrechtsbewegung wurde er bekannt, setzte sich aber bald ab in die Rockszene, bis ein Motorradunfall seine Laufbahn jäh unterbrach. Dylan zog sich zurück – und feierte 1974 ein spektakuläres Comeback. Er wandelte sich zum Christen und überstand dunkle Zeiten. Das Leben Bob Dylans – er wird im Mai 2011 siebzig Jahre alt – wurde immer rätselhafter, sein Werk immer vielschichtiger und erstaunlicher. Seit langem widmen sich Schriftsteller und Künstlerkollegen dem Phänomen Dylan. Dieses Buch lässt sie von Dylans Leben und seiner Musik erzählen, in oft erstmals auf Deutsch veröffentlichten Texten wie einem Romankapitel von Don DeLillo oder einer Reportage von Nat Hentoff, der Dylan in den 60ern begleitete. Zusammengestellt von Klaus Theweleit, einem der eigenständigsten deutschen Denker zwischen Pop und Philosophie, bildet diese Sammlung mit Texten von Sam Shepard, Greil Marcus, Willi Winkler, Diedrich Diederichsen, Dylans erster Lebensgefährtin Suze Rotolo und vielen anderen ein originelles Lesebuch über einen Großen der Popmusik.

      How does it feel
      5.0
    • Heiner Müller, Traumtext

      • 78 pages
      • 3 hours of reading

      Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Kiel und Freiburg. Von 1969-1972 war er als freier Mitarbeiter des Südwestfunks tätig, 1977 promovierte er über „Freikorpsliteratur und den Körper des soldatischen Mannes“. Heute lebt er als freier Schriftsteller mit Lehraufträgen in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich. Seit 1998 ist Theweleit Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 2003 erhielt er den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

      Heiner Müller, Traumtext
      4.5
    • Ghosts

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Kiel und Freiburg. Von 1969-1972 war er als freier Mitarbeiter des Südwestfunks tätig, 1977 promovierte er über „Freikorpsliteratur und den Körper des soldatischen Mannes“. Heute lebt er als freier Schriftsteller mit Lehraufträgen in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich. Seit 1998 ist Theweleit Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 2003 erhielt er den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

      Ghosts
      4.0
    • Objektwahl

      (All you need is love ...)

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Kiel und Freiburg. Von 1969-1972 war er als freier Mitarbeiter des Südwestfunks tätig, 1977 promovierte er über „Freikorpsliteratur und den Körper des soldatischen Mannes“. Heute lebt er als freier Schriftsteller mit Lehraufträgen in Deutschland, den USA, der Schweiz und Österreich. Seit 1998 ist Theweleit Professor für Kunst und Theorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 2003 erhielt er den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

      Objektwahl
      4.0
    • 2 Essays zur Lage: Playstation Cordoba / Yugoslavia / Afghanistan etc. Ein Kriegsmodell beschreibt ein erprobtes fundamentalistisches Kriegsmodell zur Zerstörung gewachsener Mischgesellschaften vom spanischen Cordoba um 1200 bis zu den heute veranstalteten 'ethnisch-religiösen' Kriegen und Konflikten in Europa, Asien, Amerika, Afrika. Das Verschwinden der Realität behandelt einen besonderen Aspekt der Reaktionen auf den Crash des World Trade Center: Die Veränderung am Charakter der Wirklichkeit selbst, die viele Autoren wahrgenommen haben wollten – Einschlag am World Truth Center.

      Der Knall: 11. September, das Verschwinden der Realität und ein Kriegsmodell
      3.7
    • Das Lachen der Täter

      Breivik u.a.

      • 248 pages
      • 9 hours of reading

      Vom Lachen der Killer wird in zahlreichen Fällen erzählt, auch die deutschen Wehrmachtssoldaten sollen einander in englischer Kriegsgefangenschaft ihre Gräueltaten mit großer Heiterkeit berichtet haben. Hinter dem Lachen verbirgt sich aber auch die andere Seite der Tötungslust: die kalte Rationalität der Rede, wenn die Täter ihre Taten öffentlich begründen. So kommt Anders Breiviks Verteidigung vor Gericht dem Text eines Statistikseminars über Einwandererzahlen in Norwegen nahe. Theweleits Essay entlarvt die Begründungssprache als Deckmantel der Tötungslust, denn, so die provokante Kritik des Autors, „begründen“ lässt sich alles, doch glauben sollte man davon eher nichts.

      Das Lachen der Täter
      3.4
    • Jimi Hendrix

      • 252 pages
      • 9 hours of reading

      Für die New York Times war er «der schwarze Elvis Presley», für Musikerkollegen wie Miles Davis und Eric Clapton eine Quelle der Inspiration. Als er beim Woodstock-Festival 1969 die US-Nationalhymne elektronisch erhöhte, wurde das der Abgesang auf den amerikanischen Traum und zugleich seine Neubegründung. James Marshall Hendrix, geboren 1942 in Seattle, war einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Er veröffentlichte zu Lebzeiten nur fünf offizielle Alben, doch sein innovatives und experimentelles Gitarrenspiel prägte die Rockgeschichte. Klaus Theweleit und Rainer Höltschl beschreiben Leben und Werk dieses einzigartigen Künstlers, dessen Musik bis heute nichts von ihrer Magie verloren hat.

      Jimi Hendrix
      3.0
    • Tor zur Welt

      • 233 pages
      • 9 hours of reading

      Fußball als Magnet des Lebens Und welche Mannschaft bist du? Im kalten Deutschland des Wirtschaftswunders ist das Flüchtlingskind Klaus Theweleit der Hamburger SV. Er spielt mit einem Fußball aus Schweinsblase, erfindet stets neue Zählweisen beim Kick gegen die Wand und führt Listen mit imaginären Tabellen. So entsteht ein Modell des In-der-Welt-Seins, das ein Leben lang nicht mehr verloren geht. Später hat Theweleit es auf Pop, Film, Literatur und Wissenschaft übertragen, doch hier erzählt er seine Kindergeschichte als komplett am Magneten Fußball ausgerichtet. Dabei entstand ein erstes Ordnungssystem und öffnete sich ein Tor zur Welt. Später hat Theweleit das Spiel zu lesen gelernt und behandelt es nun wie einen Text. Er untersucht die Spiele der letzten Weltmeisterschaft nach ihren übersehenen und doch entscheidenden Wendepunkten. Ein Ausweichen von David Beckham im Zweikampf, das Englands Ausscheiden vorangeht. Die Position von Schiedsrichter Collina im Finale von Yokohama, der Deutschlands Titelgewinn im Weg steht. Theweleit fahndet zudem nach den Grundlagen des modernen Fußballs und stößt dabei auf die Kinderspiele, die heute digital sind und für ein ganz neues Verständnis von Raum sorgen. Dem renommierten Autor gelingt eine erhellende und verblüffende Betrachtung von Fußball, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat.

      Tor zur Welt
      3.3
    • a - e - i - o - u

      Die Erfindung des Vokalalphabets auf See, die Entstehung des Unbewussten und der Blues

      Wer hat es erfunden, das Vokalalphabet? Kam es aus der Donaukultur nach Süden, brachten es die Phönizier auf ihren Handelsrouten mit, oder hat es seine Wurzeln doch in den semitischen Sprachen des Nahen Ostens? War es gar Homer, der es im Alleingang erschuf, als er die Illias und die Odyssee dichtete? Klar ist, dass sich um 800 v. Chr. das Vokalalphabet vom östlichen Mittelmeerraum ausgehend durchsetzt. In vielen Kulturtheorien sind Alphabetisierung und Demokratisierung aufs Engste verknüpft: Die massive Reduktion der nötigen Zeichen bei enormer Ausweitung des mit ihnen Ausdrückbaren stellt in ihnen einen Umschlagpunkt der Geschichte dar. Präzise und angriffslustig zugleich nimmt Klaus Theweleit die Fäden auf. Das Vokalalphabet, so seine spekulative Rekonstruktion, ist eine Erfindung von griechischen Händlern und Piraten, die auf keinen festen Heimathafen mehr zusteuern konnten. Auf stürmischer See trägt der Vokal einfach besser. Die im Versmaß des Hexameters memorierten Epen wurden zum zentralen Mittel der Kommunikation von Zugehörigkeit. »Die Erfindung des Vokalalphabets – auf See« ist eine rasante Reise zu den Ursprüngen der europäischen Kultur.

      a - e - i - o - u
    • 'Hinter allem politischen Handeln steckt Leidenschaft. Politik ist der Versuch, zwischenmenschliche Beziehungen, also auch Leidenschaften, zu regeln. Leidenschaft lässt sich aber nicht vollständig regulieren. Wenn Ordnungen mit Leidenschaften gespeist werden, bleiben Reste. Diese Reste gleichen Überschüssen. Man kann Überschüsse entweder zur Erzeugung eines gesellschaftskonformen Subjekts oder die Energien dazu nutzen, um ungewöhnliche Andockstellen zu finden und neue Territorien zu erschließen. Frei flottierenden Energien können Motor zu einer Weiterentwicklung der Gesellschaft werden.' Elisabeth Schweeger Mit Katajun Amirpur, Friedhelm Brebeck, Bazon Brock, Ulrich Gooß, Nanna Heidenreich, Rainer Herrn, Heide Schlüpmann, Udo Steinbach, Käthe Trettin, Bazon Brock

      Politik der Leidenschaft
    • Friendly fire

      • 433 pages
      • 16 hours of reading

      Klaus Theweleit versammelt in "Friendly Fire" Texte, die in den letzten Jahren aus verschiedenen Anlässen entstanden sind. Der Titel spielt auf die doppelte Bedeutung an: einerseits als freundliches Beheizen durch Worte, andererseits als militärischer Ausdruck für versehentliche Tötung durch eigene Leute. Theweleit behandelt Themen wie die Funken in Bob Dylans Musik und die politischen sowie zwischenmenschlichen Schwelbrände unserer Zeit. Der Band ist ein weiterer Seitensprung aus seinem umfassenden Projekt, dem „Buch der Könige“, und bleibt seiner unorthodoxen, sprunghaften Schreibweise treu. Er schreibt aus einer Fülle von Einzelbeobachtungen und analysiert komplexe Themen wie die „horizontale Kollaboration“ und die Wahrnehmung von Frauen in besetzten Ländern. Theweleit kritisiert die verzerrte öffentliche Rede über sexuelle und politische Kollaboration, etwa im Kontext von Vichy-Frankreich. Auch die Werke des Malers Balla W. Hallmann werden betrachtet, der Hitlers Bild mit einer Mischung aus religiösen und politischen Motiven übermalt. Einige Texte, wie die Gespräche über Fußball oder mit Noam Chomsky, wirken weniger überzeugend. Dennoch bleibt der Band ein reichhaltiges Materiallager, das Theweleits spezifische Wahrnehmung und das Streben nach Erkenntnis zeigt, fernab von aktuellen Rhythmen und Trends.

      Friendly fire
    • Oben bleiben!!!

      • 207 pages
      • 8 hours of reading

      Eine unverfälschte Auswahl von Zetteln, Slogans, Collagen und Bildern vom Bauzaun, die den Protest, Unmut und Zorn gegen das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ dokumentiert - fotografiert von Gerd Paulus und ergänzt mit Texten von Joe Bauer, Wiglaf Droste, Otto Jägersberg, Ludger Lütkehaus, Harry Rowohlt, Klaus Theweleit u. a. Gesammelt, fotografiert und herausgegeben von Albrecht Götz von Olenhusen und Gerd Paulus

      Oben bleiben!!!
    • Reden über Film - 1: Bilder der Gewalt

      Reden über Film 1. Mit einer Kontroverse zwischen Günter Pflaum und Klaus Schreyer

      • 107 pages
      • 4 hours of reading

      „Reden über Film“, die hochgerühmte Münchner Vortragsreihe in 5 Bänden, „lässt neue, ungewohnte Sichtweisen jenseits gängiger Kinorezensionen erwarten. Sie enttäuscht den Leser nicht - nach der Lektüre der Texte werden sowohl Kenner der Filme als auch neugierige Novizen beim Wieder- oder Erstbetrachten ästhetische und substanzielle Dimensionen wahrnehmen, die ihnen bisher verborgen geblieben waren.“ (Freiburger Universitätsblätter) INHALT DES 1. BANDES: Peter Sloterdijk, "Sendboten der Gewalt. Zur Metaphysik des Action-Kinos. Am Beispiel von James Camerons 'Terminator 2'„. Klaus Theweleit, “Sirenenschweigen, Polizistengesänge. Zu Jonathan Demmes 'Das Schweigen der Lämmer'„. Robert Fischer, “Der Schrecken des Voyeurs. Gewalt, Lust und Schönheit in David Lynchs 'Blue Velvet'„. Hans Günther Pflaum, “Der Triumph des Effekthaschers. Kritische Anmerkungen zu Lynchs 'Blue Velvet'„. Klaus Schreyer, “Die Matinee der Meisterkritiker und die Medienkunde. Plädoyer für den Beklagten Lynch".

      Reden über Film - 1: Bilder der Gewalt