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Erika Pluhar

    February 28, 1939
    Erika Pluhar
    Die Stimme erheben
    Gegenüber
    Reich der Verluste
    Der Fisch lernt fliegen
    Gitti
    Trotzdem
    • Trotzdem

      Ein Lebensweg in Bildern

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      „Trotzdem“ ist nicht nur der Titel eines Liedes von Erika Pluhar, es ist vor allem das Lebensmotto der vielseitig begabten Autorin, Sängerin und Schauspielerin. Sie hat sich von Verlust und Leid niemals besiegen lassen, hat sich stets wieder aufgerichtet und ist ihren Weg weitergegangen. Dieses Buch erzählt in Bild und Wort von den wichtigsten Stationen ihres Lebens. Es versammelt Texte von Erika Pluhar, unbekannte Fotografien aus ihrem Privatarchiv und die schönsten Bilder ihrer Glanzrollen in Theater und Film wie die Regine in der legendären Inszenierung von Musils „Die Schwärmer“, die Elena Nikolaevna in Gorkis „Kinder der Sonne“ am Wiener Burgtheater oder die Madeleine Forestier in der berühmten Verfilmung von „Bel Ami“ (1967).

      Trotzdem
      5.0
    • Gitti

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      Offen und schonungslos beschreibt Erika Pluhar die traumatisierende Kriegskindheit und Nachkriegsjugend ihrer Schwester, die allzu früh Verantwortung übernehmen, sich anpassen und fügen musste. Einschneidende Veränderungen prägen Gittis Kindheit und Jugend: Nach den ersten Lebensjahren in Brasilien folgt der Umzug nach München, wo der Vater eine Karriere in der nationalsozialistischen Partei einschlägt, die die Familie schließlich ins besetzte Polen führt. Der Krieg bestimmt immer mehr den Alltag und Gitti muss sich dem Erwachsenwerden stellen … „Besser, die Traurigkeit in sich verbergen und zu einem Geheimnis werden lassen. Ja, zu einem geheimen Raum, der nur mir gehört und für alle anderen unsichtbar bleibt, dachte sie.“

      Gitti
      5.0
    • Der Fisch lernt fliegen

      Unterwegs durch die Jahre.

      • 298 pages
      • 11 hours of reading

      Courage, das war schon immer ihr Markenzeichen. Lilo Plaschke in der "Thüringer Allgemeinen" Nehmen wir die "Herausforderung unserer Zeit" an ..., sagt Erika Pluhar 1999 in einer Rede, lassen wir uns dazu herausfordern, den präparierten, trendgerechten, machtangepaßten Leit-Bildern stets das Bild des Lebens entgegenzusetzen. Jeder von uns trägt es in sich. In der äußeren Entwicklung der Künstlerin und öffentlichen Person Erika Pluhar spiegelt sich die innere Entwicklung einer Frau, die lernt, auf die eigene Stimme zu hören und sie auch gegen den Widerstand kultureller und politischer Anpassungsbestrebungen zur Geltung zu bringen. "Der Fisch lernt fliegen" schließt thematisch an die beiden autobiographischen Bücher "Marisa" und "Am Ende des Gartens" an. Die versammelten Texte zeigen die öffentliche Person Erika Pluhar, die Schauspielerin, Liedermacherin, Schriftstellerin und die wache, sensible, temperamentvolle Frau, die als gefeierte Künstlerin in viele Situationen gerät, in denen sie Courage, Verantwortungsgefühl und Engagement zeigen muss.

      Der Fisch lernt fliegen
      4.5
    • Es beginnt mit einer Postkarte: Sie habe in ihrer Wohnung versehentlich ein Fenster offen gelassen, schreibt Magda Bernsteiner an ihre Hausmeistersfrau Maria in der Stadt. Magda schreibt es von einer Insel, auf die sie sich aus zunächst mysteriösen Gründen zurückgezogen hat. Das Fenster wird geschlossen, doch durch den Briefwechsel, der sich nun entspinnt, tun sich Seelenfenster auf: für beide Frauen - für die gebildete Schwermütige auf der fernen Insel, für die handfeste Jüngere. Die entdeckt nun die Macht der Wörter und das Vergnügen, sich schreibend mitzuteilen. Die räumliche Ferne begünstigt Offenbarungen: Kränkungen, Lebensleiden oder Liebesbankrotte werden noch einmal durchlebt, lang unterdrückte Tränen endlich geweint. Ein Kampf gegen die geheime Gefräßigkeit des Unwiederbringlichen entfaltet sich. Ein Kampf, den die stolze Magda fast aufgegeben hätte, wäre ihr nicht Maria begegnet, die stützend einfühlsame Seelenverwandte aus einer anderen Gesellschaftsetage. In zwei ganz verschiedenen Stimmen - die eine anfangs trostlos vergrübelt, die andere erst plaudernd, dann zunehmend nachdenklicher - beschwört Erika Pluhar exemplarische Frauen herauf. Was immer sie erobert oder gewonnen haben, ihr verschwiegenes Leben kreist um das Entbehrte, um die Verluste.

      Reich der Verluste
      4.4
    • Henriette Lauber blickt auf ein kreatives und arbeitsreiches Leben zurück. Als Cutterin von Kinofilmen tauchte sie in spannende Welten ein und konnte an der Seite eines geliebten Mannes tätig sein. Doch dies ist lange her und sie lebt nun kontaktscheu und weitgehend isoliert in einer kleinen Innenstadtwohnung. Ihrem Patensohn aus der Westsahara gilt all ihre Liebe und Sehnsucht. Nach einem Schwächeanfall macht sie die Bekanntschaft ihrer jungen Nachbarin Linda, die sich um Henriette zu kümmern und ihre Nähe zu suchen beginnt... Erika Pluhar lässt die Freundschaft zweier ungleicher Frauen entstehen, sie erzählt von Lebensmustern, von Alter und Vergänglichkeit.

      Gegenüber
      4.3
    • Die Stimme erheben

      Über Kultur, Politik und Leben

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Wenn sie schon im Besitz einer Stimme ist, die wegen ihres Timbres vielen auffällt, dann möge sie auch in einem anderen Sinn vernehmbar sein: als die Stimme einer Autorin und „Person öffentlichen Interesses“, die Erika Pluhar im Laufe ihres Lebens geworden ist. Ob zu ihrer persönlichen Haltung in politischen Fragen, zu gesellschaftspolitischen Belangen, ob zu Ehrungen oder Verabschiedungen von Zeitgenossen, die sie liebte – immer wieder schrieb Erika Pluhar Reden, Essays und Artikel, wurde befragt und gab Antwort, oder meldete sich zu Wort, wenn es ihr notwendig erschien.

      Die Stimme erheben
      4.0
    • Zwei junge Mädchen in einem Schloßpark, Rollentexte in der Hand; Schülerinnen des Max-Reinhardt-Seminars, Wiens berühmter Schauspielschule. Bewundernswert schön, begabt und faul die eine, die sich bald Marisa Mell nennen und als Filmstar neben Kollegen wie Marcello Mastroianni, Anthony Perkins oder Peter O'Toole stehen wird; pflichtbewußt und scharf beobachtend die andere, der eine Karriere am Wiener Burgtheater bevorsteht. Die liebevolle, nachdenkliche, 'wahre' Geschichte von zwei Leben, die scheinbar ähnlich begannen und schockierend andere Wendungen genommen haben.

      Marisa. Rückblenden auf eine Freundschaft.
      4.0
    • Die Wahl

      • 254 pages
      • 9 hours of reading

      Politik ist Thema in Erika Pluhars Buch, eingewoben in die Geschichte zweier Frauen, Charlotte Wohlig und ihre Tocher Klara, die seit einem Unfall in ihrer Kindkeit querschnittgelähmt ist. Ihre Dialoge kreisen um die Frage der richtigen Wahl im privaten wie im öffentlichen Leben, um Verantwortung für die Geschicke eines Landes wie für das Gelingen einer Liebe - einer neuen, ungewöhnlichen Liebe im Leben Chalottes.

      Die Wahl
      4.0
    • Hedwig heißt man doch nicht mehr

      Eine Lebensgeschichte

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Mit 51 Jahren kehrt Hedwig Pflüger in die von ihrer Großmutter ererbte Wiener Wohnung zurück, nachdem sie diese Stadt und die alte Frau, bei der sie aufwuchs, einige Jahrzehnte gemieden hatte. Hedwig steht am Wendepunkt ihres Lebens und beginnt in der Stille des alten Wiener Wohnhauses, von Erinnerungen belagert, Vergangenes aufzuschreiben. Es wird zum Bericht vom Leben einer Frau, der nicht gelingen wollte, den genormten Forderungen ihrer Zeit zu genügen, die nach allem vergeblichen Bemühen immer wieder in Isolation und Einsamkeit geriet. Jetzt aber, während sie schreibend zurückblickt, erlernt Hedwig, Gegenwart anzunehmen und sich für neue Herausforderungen zu öffnen.

      Hedwig heißt man doch nicht mehr
      4.2
    • Paar Weise

      Geschichten und Betrachtungen zur Zweisamkeit

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Das Paar als Denkmal, das Paar als Ruine, das Paar als Arena, das Paar als Falle, das Paar als Abgrund, das Paar als Traum. Und dazu allerlei unerhörte Paare, verkuppelt vom Zufall, von der Sehnsucht oder vom hinterlistigen Leben: Da bildet ein kleines Mädchen mit seinem erfundenen Vater ein prachtvolles Lügner-Team; eine junge Frau verbündet sich mit ihrem ungeborenen Kind gegen dessen Erzeuger, den einzig seine künstlerische Arbeit beschäftigt; durch die Trennscheibe in einem Gefängnis-Sprechraum blühen zwischen Häftling und Besucherin grelle Erinnerungen auf… Mit diesen und anderen Begegnungen spürt Erika Pluhar dem rätselhaften dritten Wesen Paar nach, das Gelegenheitsbekannte ebenso wie Liebende unweigerlich hervorbringen und das rasch machtvoll auf die beiden Individuen zurückwirkt. In Erzählungen und Gedichten führt sie uns die Verwandlung vor Augen, die Menschen widerfährt, wo immer einer sich am nächsten zu stärken sucht oder sich im anderen verliert – wenn einen das gepaarte Leben heimsucht, streift oder ergreift.

      Paar Weise
      4.0
    • Im Schatten der Zeit

      • 284 pages
      • 10 hours of reading

      Die Lebensreise einer bemerkenswerten jungen Frau im Jahrhundert der Extreme: ein sensibler, wortmächtiger und bilderreicher Roman. „Anna kam am 3. Dezember 1909 in Wien zur Welt und war die zweitälteste der vier Töchter des Glasmalermeisters Franz Goetzer.“ Lakonisch beginnt der neue Roman von Erika Pluhar. Er erzählt die Geschichte einer hochbegabten Frau, die zwischen den Weltkriegen an der Wiener Kunstakademie studiert und von einem selbstbestimmten Leben träumt. Doch Annas Auswanderung nach Brasilien, ihre Ehe und vor allem der aufkeimende Nationalsozialismus verhindern für lange Zeit diesen Traum. Einfühlsam beschreibt Pluhar die Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste der jungen Anna, die im Jahrhundert politischer Extreme aufwächst. Österreich, Brasilien, Deutschland und Polen sind die Stationen ihres Lebens, das einen unerwarteten Verlauf nimmt. Ein sensibler, wortmächtiger und bilderreicher Roman der großen österreichischen Autorin.

      Im Schatten der Zeit
      4.0
    • Anna

      Eine Kindheit

      Anna ist die Tochter einer Schauspielerin und eines geschäftstüchtigen, machtverliebten, genialischen Designers. Die Eltern stehen im Licht der Öffentlichkeit. Die Familie leidet unter dem exzessiven Lebensstil des Vaters, die Mutter wird vom Schauspielberuf immer intensiver gefordert. Anna verbringt viel Zeit mit häufig wechselnden Kindermädchen, glückliche Familienmomente sind gezählt. Ein gemeinsamer Urlaub auf Mykonos erweist sich für die junge Familie als lebensverändernd, belastet jedoch Annas Kinderwelt noch einschneidender … Erika Pluhar beschreibt eine Kindheit im Ausnahmezustand. Einfühlsam, offen, schonungslos.

      Anna
      3.5
    • Am Ende des Gartens

      • 318 pages
      • 12 hours of reading

      Woran sie sich deutlich erinnert, und was sie beharrlich als die erste klare Erinnerung ihres Lebens bezeichnet, ist eben dieser Graben. Dort unten hatten sie eines Tages den Stahlhelm gefunden. - Erika Pluhars gleichermaßen versöhn-liche wie kritische Erinnerungen an ihre Kindheit, an die Empfindungen und Phantasien, die Träume und Ängste des heranwachsenden Mädchens, schließlich der jungen Frau und Schauspielerin. Solange wir uns erinnern, herrscht Leben, heißt es am Schluß: Erika Pluhars Buch ist diese Qualität zu attestieren. Adolf Fink in der FAZ

      Am Ende des Gartens
      3.5
    • Die öffentliche Frau : eine Rückschau

      • 280 pages
      • 10 hours of reading

      Erinnerungen einer Ausnahmekünstlerin. Ein Journalist bittet die prominente Künstlerin, ihm ihre Lebensgeschichte zu erzählen, da er eine Serie in seiner Zeitung publizieren will. Zuerst noch misstrauisch, fasst sie jedoch bei seinen täglichen Besuchen langsam Vertrauen und beginnt zu erzählen: von ihren zwei Ehen, von ihren Theatererfahrungen, von ihrem Weg zur Schriftstellerin und von den Menschen, die ihr Leben maßgeblich prägten. Über die Höhen und Tiefen eines Lebens in der Öffentlichkeit. Erika Pluhar hat mit „Die öffentliche Frau“ eine andere Art der Autobiografie geschrieben: zwischen Fiktion und Realität. Persönlich, berührend und fesselnd.

      Die öffentliche Frau : eine Rückschau
      4.0
    • Marisa

      • 219 pages
      • 8 hours of reading

      Zwei junge Mädchen in einem Schloßpark, Rollentexte in der Hand; Schülerinnen des Max-Reinhardt-Seminars, Wiens berühmter Schauspielschule. Bewundernswert schön, begabt und faul die eine, die sich bald Marisa Mell nennen und als Filmstar neben Kollegen wie Marcello Mastroianni, Anthony Perkins oder Peter O'Toole stehen wird; pflichtbewußt und scharf beobachtend die andere, der eine Karriere am Wiener Burgtheater bevorsteht. Die liebevolle, nachdenkliche, 'wahre' Geschichte von zwei Leben, die scheinbar ähnlich begannen und schockierend andere Wendungen genommen haben.

      Marisa
      3.7
    • Wie ferne Inseln, auf die man Kurs hält, sich aus dem Meer erheben, so gewinnen in diesem Roman die Lebensgeschichten zweier Menschen - einer Frau und eines Mannes - langsam Gestalt. Gleichzeitig erfahren sie neue Selbsterkenntnis und kommen einander auch persönlich nahe. Eine Liebesbeziehung entsteht.

      Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?
      4.0
    • Über 60 Jahre sind vergangen, als Luisa IHN eines Tages zufällig auf der Straße wieder trifft: Heinrich war einst ihre große Jugendliebe gewesen und sie hatten einander seit dieser Zeit gänzlich aus den Augen verloren. Sie verabreden ein baldiges Wiedersehen, und auf diese Begegnung folgen viele weitere… Luisa und Heinrich blicken in ihren Gesprächen auf ihre kurze Liebesbeziehung in ihrer Jugend und auf eine jahrzehntelange getrennte Vergangenheit zurück. Das führt zur neuen Annäherung der zwei alt gewordenen Menschen und nimmt sie mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen ihres getrennt gelebten Lebens. Bahnt sich in der Magie der Gegenwart spät, aber doch etwa eine neue Liebesgeschichte an? Denn: "Ich glaube, wir beide sind in einem Alter, in dem man nichts mehr verschieben sollte."

      Spät aber doch
      3.5
    • Matildas Erfindungen

      • 302 pages
      • 11 hours of reading

      Matilda nervt. Ihren Mann Anton, einen Angestellten der Wiener Museenverwaltung, später auch ihren Psychotherapeuten Doktor Schrobacher, zu dem Anton sie eines Tages schickt, weil er es nicht mehr aushält mit der Frau, die er ja eigentlich liebt. In Antons Augen (und ebenfalls in den Augen Doktor Schrobachers) ist Matilda krank, denn: Matilda leidet an einer Phantasiekrankheit, die die rationale Welt der beiden Herren permanent in Frage stellt. Nachdem sie nun auch für sich beschlossen hat, ihre Couch-Termine wahrzunehmen, merkt sie, wie sie sich langsam, aber sicher in ihren Therapeuten verliebt. Ihre dreiste Offenheit überfordert Schrobacher, der sein Leben so offensichtlich im Griff hat. Zur gleichen Zeit lernt Matilda ihre Nachbarin Pauline kennen. Sie ist Schriftstellerin, und Matilda ist vom ersten Augenblick an fasziniert von ihrem Tun. Doch wie es der Zufall so will: Pauline ist Schrobachers Geliebte, und die anfänglich harmlos-skurrile Vierecksgeschichte wächst sich zu einer gefährlichen Tragödie aus.

      Matildas Erfindungen
      3.9
    • Spätes Tagebuch

      • 219 pages
      • 8 hours of reading

      Ein persönlicher Blick auf die Geschichte einer interessanten Frau. Paulina Neblo kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Als Choreographin gründete sie eine erfolgreiche Tanz-Company, hatte zahlreiche Affären, eine Tochter, die sie über alles liebt, und endlich, als bereits reife Frau, eine erfüllte Ehe. Doch als ihr Mann bei einem Autounfall ums Leben kommt und sie kurz darauf ein noch härterer Schicksalsschlag – der Tod ihrer Tochter – trifft, zieht Paulina sich aus dem aktiven Leben zurück. Im Alter von 70 Jahren beschließt sie Chronistin ihrer Gegenwart zu werden, Alltäglichkeiten zu notieren und sich der Zukunftslosigkeit des Alters zu stellen. Doch die Gedanken an die Vergangenheit lassen sich nicht verdrängen und auch Paulinas Außenwelt akzeptiert diese selbst gewählte Einsamkeit nicht … Erika Pluhar schreibt auf ebenso sensible wie schonungslose Weise über das Alter, Sehnsüchte und Ängste. Poetisch, lebensnah und intensiv.

      Spätes Tagebuch
      3.5
    • Ausgewählt v. Praesent, Angela ; Pluhar, Erika Mit Abb. 243 S.

      Aus Tagebüchern
      3.0
    • Lieder

      • 132 pages
      • 5 hours of reading
      Lieder
    • Meine Lieder

      • 180 pages
      • 7 hours of reading

      »Früh – eigentlich sobald ich es in der Schule erlernt hatte - gehörte das Schreiben zu mir und in mein Leben. In meiner elterlichen Wohnung besaß ich kein eigenes Zimmer. Jedoch gab es eine kleine Veranda, in die ich in den sommerlichen Monaten ausweichen konnte. Ein Bett, ein Tisch und ein Stuhl hatten darin Platz. Und hier schrieb ich kleine Geschichten, Gedichte – und bereits Lieder. Dieses Buch nun enthält eine Auswahl meiner in den vergangenen Jahrzehnten entstandenen Lieder. Es sind solche, die für mich selbst, für eine Zeit, für ein Erleben Bedeutung erlangt haben – und die sich andererseits auch niedergeschrieben sehen lassen können.« Erika Pluhar

      Meine Lieder
    • Er

      • 231 pages
      • 9 hours of reading

      EMIL WINDHACKER IST EIN MANN IN DEN BESTEN JAHREN. Karrierebewusst, sportlich, immer in guter Gesellschaft genießt er sein Leben in vollen Zügen. Doch ein Laborbefund und ein ihm neues Gefühl von Schwäche und Versagen lassen ihn nachdenklich werden. Bedeutet dieser Befund sein Todesurteil? Als Emil der Schauspielerin Marie Liebner begegnet, überstürzen sich die Ereignisse… Erika Pluhar beschreibt drei Tage im Leben eines Mannes. Aus der subjektiven Perspektive Emils vollzieht Pluhar eine punktgenaue Abrechnung mit der männlichen Sicht auf die großen Lebensthemen Liebe, Krankheit und Tod. Poetisch, humorvoll, erzählerisch dicht und zutiefst berührend schildert die Autorin die Geschichte einer späten Einsicht.

      Er
    • Die stille Zeit

      • 154 pages
      • 6 hours of reading

      „Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus.“ - das Bild von Eichendorff rührt an eine tiefe Sehnsucht: der Traum von Weihnachten. Erika Pluhar hat Lektüre für die stille Zeit zusammengestellt, die diesen Traum berühren: von Hesse, Rilke oder Brecht, aber auch eigene Texte: Sie sprechen von Kinderträumen und erzählen von erwachsen gewordenen Hoffnungen. Und es zeigt sich: Wenn Raum und Zeit vorhanden sind für Stille und Nachdenklichkeit, für ein friedvolles Herz und die Liebe zueinander, dann haben wir das, was wir am nötigsten brauchen.

      Die stille Zeit
    • Mehr denn je

      • 302 pages
      • 11 hours of reading

      „MEHR DENN JE“ – ein Motto der schreibenden Sängerin oder der singenden Schriftstellerin? Sie ist alles in einem. Jeder kennt sie, jeder hat sie schon einmal gehört und gesehen. Die Sängerin Erika Pluhar ist jedoch nicht nur Sängerin, sie hat sich immer neu erfunden. Sehr früh begann sie, ihre Liedtexte selbst zu verfassen. Und so finden wir seit den frühen Siebzigerjahren eine Spur, die sich wie ein Spiegel ihrer Biographie niederschlägt: poetisch, heiter und besinnlich. Es sind Lieder voller Übermut, Lieder voller Schmerz, Lieder voller Kampfgeist. Musikalisch ging sie sehr viele Wege, hatte immer Freude am Experiment, seien es ihre eigenwilligen Interpretationen des Wienerischen mit Klaus Trabitsch oder in die kammermusikalische Richtung mit Antonio d’Almeida und Peter Marinoff. Doch dieses Liedwerk lässt sich in keiner Weise etikettieren und bleibt vor allem eines: authentisch. Rechtzeitig zum 70. Geburtstag erscheint dieser komplette Überblick über das Schaffen einer Ausnahmekünstlerin. Für jeden Erika-Pluhar-Fan ein Muss und für alle anderen ebenso.

      Mehr denn je
    • Ein Journalist bittet die prominente Künstlerin, ihm ihre Lebensgeschichte zu erzählen, die er als Serie in seiner Zeitschrift publizieren will. Aus anfänglichem Misstrauen und einer beiderseitigen Befangenheit erwächst bei seinen täglichen Besuchen allmählich eine Vertrautheit; und die Frau beginnt zu erzählen: von ihren zwei Ehen, von ihren Theatererfahrungen, von ihrem Leben als Sängerin, von ihrer Zeit als politische Aktivistin und ihrem Weg zur Schriftstellerin. Sie berichtet von den Menschen, die ihr Leben maßgeblich beeinflussten. Bald wird sie intimer, erzählt Dinge, die bisher in der Presse so nicht zu lesen waren: Geschichten aus der Kindheit, von der Überwindung ihrer Magersucht als Jugendliche, vom Tod der Tochter …

      Die öffentliche Frau
    • Sturm und Spiel

      Die Theaterphotographie der Christine de Grancy

      • 224 pages
      • 8 hours of reading
      Sturm und Spiel