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Paul Flora

    June 6, 1922 – May 15, 2009
    Wie's halt so kommt
    Vivat Vamp!
    Fauna, Fabeln und Figuren
    Aus den Memoiren eines Mittelschülers
    Dies und das. Nachrichten und Geschichten
    Penthouse
    • Penthouse

      • 59 pages
      • 3 hours of reading

      English, German (translation)

      Penthouse
      3.7
    • Paul Flora präsentiert ein faszinierendes Panoptikum von Künstlern und Charakteren, darunter Charlie Chaplin und Saul Steinberg, sowie Abenteuer, Dämonen und Helden. Er verbindet Kunst, Karikatur und Kino und öffnet damit eine neue Perspektive auf seine bekannte Zeichnungswelt.

      Dies und das. Nachrichten und Geschichten
      5.0
    • Aus den Memoiren eines Mittelschülers

      • 104 pages
      • 4 hours of reading

      Ein einzigartiges Fundstück aus dem Nachlass des großen Zeichners und kritischen Zeitgenossen. In knapp 50, mit eigenen Zeichnungen illustrierten Textminiaturen beschreibt der 18-jährige Paul Flora witzig und äußerst respektlos den Alltag und den 1940 herrschenden Zeitgeist an seinem Gymnasium in Innsbruck: Er schildert den introvertierten Typus eines Direktors, die unterschiedlichen Charaktere der Lehrer sowie alltägliche Szenen: vom Zuspätkommen übers Schwänzen und den Schulausflug bis zur Prüfungssituation. Flora zeigt neben seiner zeichnerischen Begabung bereits jenes große Formuliertalent, wie wir es aus späteren Texten und Veröffentlichungen kennen: pointiert, ironisch bis sarkastisch, immer die Situation auf den Punkt bringend. Seine unverblümten „Memoiren“ erscheinen in einer kommentierten bibliophilen Ausgabe und enthalten Faksimiles des Originals sowie Jugendfotos.

      Aus den Memoiren eines Mittelschülers
      4.5
    • Wie's halt so kommt

      • 312 pages
      • 11 hours of reading

      In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Paul Flora, der berühmte österreichische Zeichner, erstmals ausführlich, was sich auf seinem ungewöhnlichen Lebensweg an Merkwürdigem, an Heiterem und Tiefgründigem ereignet hat.

      Wie's halt so kommt
      4.0
    • Die kleine Freiheit

      Chansons und Prosa

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      Der Sammelband Die kleine Freiheit - Erich Kästner nennt ihn Rechenschaftsbericht eines Turmhahns, der sich nicht drehen kann, wenn der Wind wieder einmal aus einer anderen Richtung weht - umfaßt Chansons, Prosastücke und Feuilletons, die Erich Kästner zwischen 1949 bis 1952 für Zeitungen, Zeitschriften und das Kabarett verfaßte. 1949 bis 1952: Diese vier Jahre wurden stark geprägt durch den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer; es sind die Jahre, in denen die zweite Demokratie auf deutschem Boden aufgebaut wurde; es ist die Zeit, in der gesellschaftlicher Erfolg mit der Teilnahme am Wirtschaftswachstum einherging. Diese vier Jahre förderten aber auch eine gefährliche Vergeßlichkeit, nämlich die Verdrängung der jüngsten Vergangenheit. Kästner jedoch zeigt sich als kommentierender Begleiter dieser Jahre. Manche Beiträge, schreibt Erich Kästner in seinem Vorwort, dienen der schieren Unterhaltung. Viele andere hingegen zeigen den Kästner, den wir aus den zwanziger und dreißiger Jahren kennen, den Moralisten und Mahner, den unbestechlichen Analytiker, der er zeit seines Lebens geblieben ist.

      Die kleine Freiheit
      4.1
    • Die welke Pracht

      Venezianische Zeichnungen und Geschichten

      • 60 pages
      • 3 hours of reading
      Die welke Pracht
    • Bloch

      • 127 pages
      • 5 hours of reading
      Bloch
    • Stille Bilder

      • 56 pages
      • 2 hours of reading

      Venedig im Nebel, verwaiste kalifornische Strände, die Teiche der Camargue und das Engadin im tiefsten Winter Paul Flora entführt uns in stille Landschaften von zartestem Federstrich, in denen einsame Menschen, ungerührt vorbeigleitende Gondeln, gemächliche Reiter und selbst die Raben nur vorübergehende Erscheinungen sind.

      Stille Bilder
    • Paul Flora ist einer der großen Zeichner unserer Epoche; anläßlich seines 80. Geburtstages legt er 55 Arbeiten der letzten Jahre vor: Zeichnungen voller Poesie und melancholischer Schönheit, zuweilen mit satirischer Schärfe, stets mit souveränem Strich verfertigt. Mitautor Karl-Markus Gauß stellt ihnen seine Sammlung von Wörtern zur Seite, die von A wie Akademie, B wie Bäume bis Z wie Zeichner reichen und in kurzen Texten Floras zeichnerische Ironie aufgreifen.

      Ein Florilegium
    • Einberger

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Der Maler, Bildhauer und Grafiker Andreas Einberger (geb. 1878 in Kramsach, gest. 1952 in Telfs) zählt zu den originellsten Vertretern der Tiroler Kunst der Zwischenkriegszeit. Vielseitig in den künstlerischen Techniken und in der Wahl der Motive, verstand er sich immer als volksnaher Künstler. Der Moderne stand er skeptisch bis ablehnend gegenüber. So hat er sich bis in sein Spätwerk die Ursprünglichkeit des Tiroler Bauernsohnes erhalten. Das vorliegende Buch gibt aus Anlaß des 50. Todestages des Künstlers erstmals einen umfassenden Überblick über Andreas Einbergers Werk.

      Einberger
    • Tirol für Anfänger

      • 91 pages
      • 4 hours of reading

      Der Klassiker über Tirol und die Tiroler! Weigels distanziert scharfer Blick für die Besonderheiten des Alpenlandes bietet selbst für gestandene Tiroler noch überraschende Einblicke. Kongenial ergänzt durch Zeichnungen von Paul Flora, der sich seiner Heimat mit spitzer Feder nähert. - Mit einem Nachwort von Walter Klier.

      Tirol für Anfänger
    • Cartoons

      • 122 pages
      • 5 hours of reading
      Cartoons
    • Zehn humorvolle Lektionen über Wien und das vielbesungene goldene Wienerherz: Jörg Mauthe und Paul Flora rücken dem Wesen der Stadt und seinen Bewohnern mit spitzer Feder zu Leibe. Die zeitlose und bereits legendäre Einführung zum besseren Verständnis Wiens ist mit Vergnügen all jenen zu empfehlen, die die Hauptstadt Österreich besser kennenlernen möchten. Und auch die Wienerinnen und Wiener selbst dürfen schmunzelnd neue Selbsterkenntnisse erwarten. Mit einem Nachwort von Gerald Schmickl.

      Wien für Anfänger
    • Die welke Pracht

      Venezianische Bilder und Geschichten

      Paul Flora erzählt die Geschichte Venedigs, von seinen Plätzen und Kanälen, seinen Häusern und Palazzi, Geschichten aus der Zeit der Pest, Geschichten vom Karneval, von den Pestärzten und den Harlekins, den Lagunen und Gondeln, vom Treiben der Liebespaare und vom Mond über der nächtlichen Stadt. Diese Geschichten sind Geschichten vom Niedergang der einst so stolzen und mächtigen venezianischen Republik, Geschichten der Nostalgie und Geschichten aus der k. u. k. Zeit, als Venedig noch österreichisch war. Die welke Pracht der ehemals fulminant blühenden Stadt zog immer wieder berühmte Besucher in ihren Bann, und es sind nicht zuletzt jene Berühmtheiten, die Paul Flora in Wort und Bild porträtiert: Napoleon, Giacomo Casanova, Franz Liszt, Guiseppe Verdi und Lord Byron beim Bad im Canal Grande, Claude Monet, George Sand und Alfred de Musset, Marcel Proust, Richard Wagner mit den Schwänen auf dem Canale ­ und wie er mit Cosima streitet, Thomas Mann, Ernest Hemingway und schließlich Friedrich Nietzsche in der venezianischen Nacht."

      Die welke Pracht
    • Paul Flora : Zeichnungen

      • 153 pages
      • 6 hours of reading

      „Für sein kleines Welttheater engagierte er recht gegensätzliche Charaktere: nämlich Damen und leichte Mädchen; Advokaten, Artisten und Bombenleger; Duellanten und Fackelträger, Gartenzwerge und Monster; Chinesen, Germanen und Römer; Tiroler, Zentauren und Gevatter Tod. Und über vielen seiner Szenen schweben Raben, Floras unentbehrliche Lieblingsvögel, umgeben von einer Aura des Unglücks und der Weisheit.“

      Paul Flora : Zeichnungen
    • Mehr Morde

      Neue Kriminalgeschichten aus England und Amerika

      • 572 pages
      • 21 hours of reading
      Mehr Morde