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Gundel Paulsen

    Weihnachtsgeschichten aus Schwaben
    Kindheitserinnerungen aus Westfalen
    Weihnachtsgeschichten aus Württemberg
    Weihnachtsgeschichten aus Sachsen
    Weihnachtsgeschichten aus München
    Schleswig-holsteinisches Weihnachtsbuch
    • Weihnachtsgeschichten aus Berlin

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Einen Zeitraum von mehr als zweihundert Jahren umfassen die in diesem Band gesammelten Weihnachtsgeschichten aus Berlin. Auffallend hoch ist der Anteil nicht in Berlin geborener Autoren; ein Zeichen für die große Anziehungskraft dieser Stadt. Vom lebendigen Weihnachtsmarkt und den verführerischen Auslagen der Schaufenster wird zuerst berichtet; nach Julius Stinde ist vor Weihnachten „das ganze Berlin [.] ein einziger, ungeheurer Bazar“, und wer dabei nichts kaufen kann, soll nach Erich Kästner das Letzte schenken, was einem bleibt: ein Lächeln, einen kräftigen Händedruck oder ein gutes Wort. Kein anderer Weihnachtsmarkt dürfte in ähnlichem Umfang Eingang in die Literatur gefunden haben. In vielen Weihnachtserinnerungen – etwa in denen von Hans Nicklisch, Hanns Fechner, Hans Fallada oder Adelheid Mommsen – spielt der Tannenbaum eine besondere Rolle, und dabei geht es natürlich nicht nur darum, irgendeinen Baum, sondern den schönsten zu erstehen. Dass nach Anbringen von Kerzen und allerhand Glitzerzeug auch einmal ein Baum in Flammen aufgehen kann, erzählt Georg Hermann. Neben Schilderungen des bürgerlichen Weihnachtsfestes stehen solche, in denen das Elend oder die Einsamkeit gerade zu Weihnachten besonders deutlich wird. Mit einem Neujahrslied von Jochen Klepper schließt die Sammlung und gewährt Rückschau wie Ausblick, Besinnung und Aufbruch zugleich.

      Weihnachtsgeschichten aus Berlin2019
    • Schleswig-holsteinisches Weihnachtsbuch

      • 303 pages
      • 11 hours of reading

      Die weihnachtlichen Zeugnisse aus Schleswig-Holstein, die in diesem Band vereint sind, wurden über zwanzig Jahre gesammelt und spiegeln die Vielfalt der Weihnachtsfeierlichkeiten in der Region wider. Die Sammlung umfasst Dichtung, Erinnerungen, Abbildungen von Gebrauchsgegenständen und Werke von Künstlern. Bei der Auswahl der Texte wurde die Diversität der Landschaften in den beiden Landesteilen berücksichtigt. Die Feierlichkeiten auf Halligen und Inseln unterscheiden sich von denen auf dem Festland, und auch die Ostsee- und Westküste haben ihre eigenen Traditionen. Die städtischen Feiern weisen oft andere Merkmale auf als die in den Dörfern. Besonders stark vertreten ist Nordfriesland in der Literatur, was möglicherweise auf die Gefährdung durch die Natur und die Einzigartigkeit der Landschaft zurückzuführen ist, die Künstler inspiriert hat. Chronologisch zeigt sich, dass die meisten Erzählungen und Erinnerungen aus der zweiten Hälfte des 19. und den frühen 20. Jahrhunderten stammen, als Weihnachten als Familienfest besonders bedeutend war. Dennoch belegen zeitgenössische Dichtungen die anhaltende Relevanz des Festes und verdeutlichen das Brauchtum. So entstand ein umfassendes Lese- und „Bilder“-Buch für besinnliche Stunden in der Weihnachtszeit.

      Schleswig-holsteinisches Weihnachtsbuch1996
      5.0
    • Münchner Dichter und Schriftsteller haben immer wieder versucht, die christliche Weihnachtsbotschaft nahe zu bringen oder Erinnerungen an lieb gewordene Weihnachtsbräuche wachzuhalten. Sie erzählen von festlicher Vorfreude bei Arm und Reich, von weihnachtlichen Hoffnungsschimmern und erfüllten Kinderträumen, wobei sich der zeitliche Bogen vom Nikolaustag bis zum Fest der Heiligen Drei Könige spannt. Die verschiedensten literarischen Eindrücke, Erzählungen und Gedichte vereinen sich so zu einem bunten Bild der Münchner Weihnacht in Vergangenheit und Gegenwart, in dem auch das vielgestaltige, lebensfrohe Brauchtum der bayerischen Hauptstadt anklingt.

      Weihnachtsgeschichten aus München1995
      4.0
    • Weihnachten, das Geburtsfest Christi, ist mit unseren schönsten Kindheitserinnerungen verknüpft. Was gibt es Schöneres als die Adventssterne mit ihrem verheißungsvollen Licht, was Schöneres als den strahlenden Lichterbaum, was Geheimnisvolleres als das Christkindchen, das unbemerkt im Dunkel der Nacht erscheint und unsere Schuhe, die wir vor die Tür stellen, mit Süßigkeiten und Gebäck füllt, was Beunruhigenderes als St. Nikolaus, als Knecht Ruprecht, als den Bumann oder Bullkater, der Geschenke und Hiebe austeilt, je nach Gebühr und Verdienste des betreffenden Kindes? - Neunzehn Weihnachtsgeschichten pommerscher Autoren, die eingerahmt werden von fünf weihnachtlichen Gedichten und Liedern, enthält dieser Band.

      Weihnachtsgeschichten aus Pommern1995
    • Dreihundert Jahre schlesischer Weihnachtsdichtung – von dem Barocklyriker Friedrich von Logau über Joseph von Eichendorffund Gerhart Hauptmann bis zu Dichtern der Neuzeit – umfasst dieser Band. Es finden in ihm viele Formen der Darstellung und Gestaltung Berücksichtigung, die die Weihnachtszeit in Schlesien lebendig werden lassen. Einfache, schlichte Erinnerungen stehen dabei neben sprachlich vollendeter Weihnachtsdichtung.

      Weihnachtsgeschichten aus Schlesien1994
    • Vielgestaltig wie das Brauchtum in Brandenburg sind auch die Themen der Weihnachtsgeschichten. Fast 200 Jahre alt sind das Gedicht von Schmidt von Werneuchen und die Schilderung eines brandenburgischen Bauern auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Andere Beiträge zeigen die Auseinandersetzung des heutigen Menschen mit dem Weihnachtsfest. Der Bogen der Weihnachtsgeschichten spannt sich von der einfachen Weihnachtsfeier auf dem Land bis zu der im kaiserlichen Palais von Potsdam. Bekannte Dichter, wie Fontane, stehen neben solchen Schriftstellern, die heute nahezu vergessen sind. Sie alle zeigen das Fest, das seine Kraft bis in die Gegenwart behielt.

      Weihnachtsgeschichten aus Brandenburg1994
    • Die Stimmung des heiligen Festes zwischen Hafen, Hanseatengeist und Hamburger Dom fangen die Geschichten und Gedichte namhafter älterer und neuerer Autoren feinfühlig ein, erzählen von der besinnlichsten Zeit des Jahres in Hamburg. Sie zeigen das Fest zur Franzosenzeit und zur Jahrhundertwende ebenso wie im Bürgerhaus und dem Hafenmilieu unserer Tage. Da wird vom Tannenbaum erzählt und vom Weihnachtsmann, von der Festtagsfreude gleichermaßen wie von traurigen Ereignissen. So ergeben die hier gesammelten Geschichten, die von vier weihnachtlichen Gedichten eingerahmt werden, gleichzeitig ein farbiges Bild des Hamburg von einst und jetzt.

      Weihnachtsgeschichten aus Hamburg1994
    • Weihnachtsgeschichten aus Köln

      • 102 pages
      • 4 hours of reading

      Weihnachtszeit und weihnachtliches Erleben waren seit je in Köln von besonderer Farbigkeit geprägt. Dieses machen uns auch die in diesem Band gesammelten Beiträge Kölner Autoren deutlich. Der Themenkreis umfaßt dabei die Entstehungsgeschichte eines bekannten Adventsliedes ebenso wie die Christmette im Kölner Dom oder die weite Reise der Heiligen Drei Könige nach Köln, deren drei Kronen noch heute das Stadtwappen zieren.

      Weihnachtsgeschichten aus Köln1994
    • Weihnachtsgeschichten aus Westfalen

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Lebenserinnerungen, Gedichte, märchenhafte Erzählungen und Beiträge, die zum Lobe des Weihnachtsfestes geschrieben wurden, sowie auch solche, die sich kritisch damit auseinandersetzen, sind hier zu einem Band vereint. In ihnen schildern bekannte und weniger bekannte, alte und neue Autoren, wie sie von der weihnachtlichen Botschaft und dem Fest berührt wurden, und vermitteln ihr Erleben geformt durch Zeit und Umwelt dem Leser, eingebettet in die Landschaft Westfalens.

      Weihnachtsgeschichten aus Westfalen1994
    • Fünfzehn Weihnachtsgeschichten niedersächsischer Autoren, die Weihnachtsgeschichte aus dem Heliand, dem niedersächsischen Volksepos, und eine weihnachtliche Betrachtung von Ina Seidel enthält dieser Band. Schauplätze sind alle Landesteile von Ostfriesland über die Heide bis zum Harz. Die hoch- und plattdeutschen Geschichten, die von vier weihnachtlichen Gedichten eingerahmt werden, zeigen, wie das Fest in diesem Land gefeiert wird, früher und heute.

      Weihnachtsgeschichten aus Niedersachsen1994
    • Mit den in diesem Band gesammelten weihnachtlichen Geschichten und Gedichten wurde versucht, das Sudetenland in möglichst allen seinen Gebieten zu berücksichtigen. Dabei wird ein vielgestaltiges Bild des weihnachtlichen Geschehens vom Nikolaustag bis zum Dreikönigstag und die Entwicklung des Festes vom 16. Jahrhundert bis in die neuere Zeit geboten. Neben sehr frühen Beispielen weihnachtlicher Dichtung aus diesem Raum fand sich in Adalbert Stifter ein großer Gestalter weihnachtlichen Geschehens. Aber auch heute stehen herausragende Schriftsteller wie Gertrud Fussenegger und Otfried Preußler in dieser Tradition.

      Weihnachtsgeschichten aus dem Sudetenland1994
    • Deutsches Weihnachtsbuch

      • 469 pages
      • 17 hours of reading

      Die Herausgeberin legt hier ein wahres Hausbuch für die Weihnachtszeit vor. Es ist ein in sich abgeschlossener, alle deutschen Landschaften umfassender Band, der namhafte Autoren der einzelnen Regionen zu Wort kommen läßt, beispielsweise Hans Fallada, Eugen Roth oder auch Erich Kästner. In ihren Geschichten und Gedichten erleben wir, wie sich äußere Umstände des Festes änderten, sich aber Gehalt und Kraft der Weihnachtsbotschaft bis in unsere Zeit erhielten. Die Stimmung, die die einzelnen Beiträge dem Leser vermitteln, wird aufgegriffen in den Illustrationen, die unterschiedlichste Darstellungen weihnachtlichen Geschehens repräsentieren. Dieses Buch bietet somit einen Querschnitt durch ein besonderes Thema deutscher Literatur und wird als Lese- und Vorlesebuch für die Advents- und Weihnachtszeit seinen Platz in vielen Häusern finden.

      Deutsches Weihnachtsbuch1994
    • Die aus verschiedenen Zeiten stammenden Weihnachtsgeschichten lassen in ihrer vorgefundenen Vielfalt und ihren unterschiedlichen Milieuschilderungen ein farbiges Bild vom Niederrhein und von den Menschen dort in der Weihnachtszeit entstehen. Weihnachtliches Erleben in Krieg, Nachkriegszeiten und Frieden findet ebenso seinen Niederschlag wie die unterschiedliche Ausprägung, bedingt durch Beruf und menschliche Verhaltensweisen. Frühe Beiträge zeugen von der kirchlichen Tradition am Niederrhein mit seinen alten kirchlichen Metropolen. Und so ist der Chor der Weihnachtsgeschichten vom Niederrhein ein besonders vielstimmiger.

      Weihnachtsgeschichten vom Niederrhein1993
    • Weihnachtsgeschichten aus Ostpreussen

      • 117 pages
      • 5 hours of reading

      Weihnachten, das Fest der Lieder und des Lichtes, das Fest der Nächstenliebe und des Schenkens, hat überall in Deutschland ein schönes Brauchtum herausgebildet. In Ostpreußen ist neben manchem heimischen Volkstum auch vieles aus anderen Teilen Deutschlands hineingenommen worden. Dieses deutlich machen und den Zauber der „Ostpreußischen Weihnacht“ offenbaren, das wollen die in diesem Band zusammengefassten Erzählungen und Gedichte.

      Weihnachtsgeschichten aus Ostpreussen1993
    • Die Erzählungen und Gedichte dieses Bandes lassen ein weihnachtliches Bild von Hessen entstehen, wie es in vielen Lebenserinnerungen Gestalt angenommen hat. Aber auch das, was Schriftsteller und Dichter aus Hessen über Weihnachten gedacht haben, oder wie Begebenheiten zur Weihnachtszeit aus dem hessischen Raum gestaltet wurden, soll das Bild abrunden und vertiefen. Neben vielen märchenhaften Schilderungen stehen solche von großer gedanklicher Tiefe; schlichte Rindheitserinnerungen finden ihre Ergänzung in poesievoll gestalteten, zur Dichtung gewordenen.

      Weihnachtsgeschichten aus Hessen1993
    • Weihnachtsgeschichten aus Mecklenburg

      • 125 pages
      • 5 hours of reading

      Weihnachten, wie es in Mecklenburg bei den Fischern an der Küste, im Pfarrhaus auf dem Lande, mit Kindern in der Stadt gefeiert wurde, schildert dieses Buch ebenso wie eine Kriegsweihnacht und das Fest im zerstörten Gutshof der Nachkriegszeit. Der Rahmen spannt sich dabei vom Nikolausfest bis zu den drei heiligen Königen und schließt auch den alten Brauch des Julpklapp mit ein.

      Weihnachtsgeschichten aus Mecklenburg1993
    • Weihnachtsgeschichten aus Baden

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Zwischen den sanften Hängen des Schwarzwalds und der weiten Fläche des Bodensees erstreckt sich nicht nur das Sonnenland Baden, sondern auch die reizvolle badische Weihnachtslandschaft. In vielfältiger Ausprägung hat sich hier weihnachtliches Brauchtum erhalten; bekannte Schriftsteller der Gegend lassen den Leser teilhaben an den Ereignissen der Advents- und Weihnachtszeit, vom Nikolaus bis ins neue Jahr. Neben der Schilderung des Weihnachtsabends im traditionellen Schwarzwaldhaus stehen dichterisch gestaltete Kindheitserinnerungen an Weihnachtsvorbereitungen in bürgerlichen und Arbeiterhaushalten. Die Herausgeberin berücksichtigt in ihrer Auswahl auch badische Mundartliteratur, stellt außer Erzählungen Gedichte und Lieder voller Weihnachtsfreude vor. So erschließt sich die bunte Welt der badischen Weihnacht in literarischen und volkstümlichen Äußerungen für viele besinnliche Stunden.

      Weihnachtsgeschichten aus Baden1993
    • Kindheitserinnerungen aus Köln

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Als Köln im Jahre 1815 unter preußische Herrschaft kam, war „Preuße“ ein Schimpfwort. Und als Carl Schurz zur Schule ging, nannte man den unfertigen Dom „Ruine“. August Bebel beispielsweise verbrachte seine Kindheit in einer Kasematte in Köln-Deutz. Und Helene Rahms beschreibt Köln während der Weimarer Republik. Oder Heinz Weber schildert in Mundart ein Hochwasser. So spiegelt dieser Band beinahe zweihundert Jahre Stadtgeschichte wider. Das „rheinische Rom“ mit seinem sehr farb. n, stark katholisch gefärbten Brauchtum war immer liberal genug, um auch Protestanten Heimat zu sein. Es ließ sich sogar als Kind eines evangelischen Pfarrers dort leben. In diesem „idyllischen, aber auch problematischen Pflaster“ blieben den Kindern allerdings die Schattenseiten des Lebens nicht verborgen.

      Kindheitserinnerungen aus Köln1993
    • In Sachsen, dem „buntscheckigen Dreieck“ mit „seinen Zipfeln und Ecken“, „Gipfeln und Tälern“ ist nicht nur „überall der Stollen zu Hause“, es ist auch besonders reich an weihnachtlichem Erzählgut. Mit der Auswahl im vorliegenden Band wurde versucht, das überaus vielfältige weihnachtliche Brauchtum dieses Landes mit dem „Weihnachtsland Erzgebirge“ lebendig werden zu lassen, zu zeigen, wieviele auch im übrigen Deutschland gepflegte Traditionen hier ihren Ursprung haben. Wo sind nicht die Stollen, die Weihnachtspyramiden, die verschiedenen Lichtträger und Schwibbögen und die Räuchermännchen bekannt! Die Erzählungen legen Zeugnis davon ab, wie vielfältig aber noch darüber hinaus der weihnachtliche Festkreis in Sachsen gestaltet wird, angefangen beim Nikolausfest mit dem Knecht Ruprecht, dem Christfest mit Mettenbesuch, dem Bornkindel, Krippe, Weihnachtsberg, dem Neunerlei und den Sternsingern in der heiligen Zeit. Vieles entstand aus der zu spürenden Gottnähe der Bergleute und war eingebettet in große Armut. Die Mundart einiger Beiträge gibt den Schilderungen besondere Farbe und Unmittelbarkeit und lohnt so die größere Mühe beim Lesen. Die über zwanzig Beiträge, Erzählungen und Erinnerungen aus zwei Jahrhunderten geben so ein Bild des weihnachtlichen Sachsens im Wandel der Zeit. Namhafte und weniger bekannte Schriftsteller werden im Anhang in Kurzbiographien vorgestellt.

      Weihnachtsgeschichten aus Sachsen1993
      4.0
    • Weihnachtsgeschichten aus Thüringen

      • 150 pages
      • 6 hours of reading

      Diese Sammlung von über zwanzig Erzählungen und Gedichten von Thüringer Dichtern und Schriftstellern und solchen, die Thüringen verbunden waren, lässt die Weihnachtszeit im"'grünen Herzen Deutschlands" lebendig werden. Zu ihnen gehören Rudolf Hagelstange, Rudolf Otto Wiemer, Helene Böhlau, Gustav Schröer, Hugo Hartung, August Trinius und Paul Jaeger, um nur einige zu nennen. Sie erzählen uns von Armut bei den Herstellern von Christbaumschmuck, Puppen und anderem Spielzeug in Lauscha und Sonneberg, nehmen uns mit auf den berühmten Rennsteig und berichten von Goethe und dem Weihnachtsbaum in Weimar. Nicht vergessen wird das besondere Brauchtum wie Kurrendesingen und Turmblasen.

      Weihnachtsgeschichten aus Thüringen1992
    • Kindheitserinnerungen aus Berlin

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      Die Erinnerungen aus den Kindertagen der in dieser Anthologie versammelten Autoren in der geschichtsträchtigen Stadt umfassen einen Zeitraum von drei Jahrhunderten. Die Preußenzeit repräsentieren Wilhelmine von Preußen, die Schwester Friedrichs des Großen, und von der Karvitz, der als Kind den Tod Friedrichs II. und die Huldigung seines Nachfolgers Friedrich Wilhelm II. erlebte. Und wir erfahren von Hedwig von Bismarcks Fahrt nach Berlin zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Seien es nun die Kindertage Hans Falladas, Wolfdietrich Schnurres oder Walter Benjamins: sie alle legen Zeugnis ab von dem in den Berliner Vororten um die Jahrhundertwende noch immer kleinstädtischen Leben. Die Hitlerzeit prägte die Jugendzeit von H. J. Kehrl, Joachim Fest, Hans Rosenthal und Horst Krüger. Walter Kempowski schildert seine Erlebnisse unmittelbar nach dem Krieg, und den Reigen der Erinnerungen aus den unterschiedlichsten Gegenden Berlins beschließt Dieter Zimmers Bericht der Übersiedlung von Ost- nach West-Berlin in den 50er Jahren. So spiegelt sich die Welt der „Großen“ im Leben der „Kleinen“ wider, deren Erinnerungen eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Lektüre bieten.

      Kindheitserinnerungen aus Berlin1990
    • Weihnachtsgeschichten aus Schwaben

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      Dreihundert Jahre schlesischer Weihnachtsdichtung - von dem Barocklyriker friedrich von Logau über Joseph von Eichendorff und Gerhart Hauptmann bis zu Dichtern der Neuzeit - umfasst dieser Band. Es finden in ihm viele Formen der Darstellung und gestaltung Berücksichtigung, um so die Weihnachtszeit in Schlesien lebendig werden zu lassen. Einfache, schlichte Erinnerungen stehen dabei neben sprachlich vollendeter Weihnachtsdichtung.

      Weihnachtsgeschichten aus Schwaben1989
    • Kindheitserinnerungen aus Hamburg

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Kindheitserinnerungen - Erinnerungen an die prägende Umwelt mit ihren Menschen, Häusern, Gebräuchen und Ereignissen - werden meistens in der zweiten Lebenshälfte geschrieben als eigene Rückschau, häufig aber auch als Vermächtnis für Nachkommen. Unterschiedliche Lebensabschnitte aus den sich wandelnden Zeiten - ebenso von Kindheiten im ärmlichen Verhältnissen wie auch im wohlhabenden Bürgertum - lassen in diesem Buch ein buntes Bild Hamburgs entstehen. Da sind die Ausrufer, die morgens ihre Waren anbieten, die Bürgerwehr, die auf den Wiesen vor dem Dammtor exerziert, das Waisengrün, die Wahl des Vaters zum Senator, das Hochwasser, der „Hamburger Dom“, um nur einige Themen zu nennen, die - aus individueller kindlicher Sicht geschildert - zur farbigen Vielfalt beitragen und ein Stück Tradition sichtbar werden lassen. Unter den Literaten, die über ihre Vaterstadt schreiben, finden sich so berühmte Männer wie Wolfgang Borchert, Rudolf Kinau, Hermann Claudius und Hans Leip.

      Kindheitserinnerungen aus Hamburg1989
    • Vierzehn ältere und neuere Weihnachtsgeschichten aus allen Teilen Schleswig-Holsteins sind in diesem Band gesammelt. Sie erzählen von großen und kleine Begebenheiten zur Weihnachtszeit, von dem Glanz des Festes in der Kindheit, aber auch von Leid und Schmerz. Zusammen mit einem volkskundlichen Nachwort, das den tieferen Sinn deutlich werden lässt, der ihnen allen innewohnt, zeigen die Geschichten darüber hinaus, wie das Fest in Schleswig-Holstein gefeiert wird, früher und heute.

      Weihnachtsgeschichten aus Schleswig-Holstein1975