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Klaus Scherer

    April 10, 1961
    Nagasaki
    Auf der Datumsgrenze durch die Südsee
    Auf dem Polarkreis unterwegs
    Auf dem Polarkreis unterwegs. Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland
    The outer heliosphere
    Space weather
    • 2022

      Kugel ins Hirn

      Lügen, Hass und Hetze im Netz bedrohen die Gesellschaft. Unterwegs mit Strafverfolgern | Die packende Polizei-Reportage

      Kugel ins Hirn
    • 2015

      Im August 1945 detonierten über Hiroshima und Nagasaki die beiden einzigen Atombomben der Kriegsgeschichte. Die erste, so hieß es damals, habe Japan beeindruckt, doch erst die zweite ließ es kapitulieren. Beide Bomben seien nötig gewesen, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Doch waren sie wirklich entscheidend? Klaus Scherers Zweifel an dieser Darstellung begannen mit der Frage nach dem Sinn des Massakers von Nagasaki. Gestützt auf neue historische Forschung, Filmdokumente und ergreifende Interviews mit Zeitzeugen zeichnet er ein anderes Bild: das eines kalkulierten, vermeidbaren Verbrechens. Von Beginn an ging es darum, die Bomben zu testen. Japan, militärisch längst geschlagen, lieferte dazu die Gelegenheit.

      Nagasaki
    • 2013

      Der preisgekrönte Fernsehreporter und Bestsellerautor Klaus Scherer ('Wahnsinn Amerika') reist vom grönländischen Tasiilaq aus ostwärts durch Island und den skandinavischen Norden, den Wissenschaftler gern 'Europas letzte Wildnis' nennen, bis ins boomende russische Jakutsk, der kältesten Stadt der Welt, und über die Beringstraße hinweg nach Alaska, wo er Jahre zuvor schon einmal Polarkreisgemeinden besucht hat. Überall trifft er auf Menschen, die ihm von ihrem Leben zwischen Traditionen und Zeitenwende erzählen, vom Wandel ihrer Welt, von der Arktis im Aufbruch. Wohin auch immer dieser sie führen mag – er sorgt jetzt schon dafür, dass der ehedem ferne Norden uns näher rückt.

      Am Ende der Eiszeit
    • 2012

      Nach Obamas historischer Wahl zum Präsidenten hoffte Amerika auf einen Aufbruch. Doch bald erstarrte es in ideologischen Blockaden. Was wird die Zukunft bringen? 'Man muss Washington verlassen, um Amerika besser zu verstehen', sagt ARD-Korrespondent und Grimme-Preisträger Klaus Scherer. Und fügt kleine Geschichten aus Alltag, Politik und Lagerkämpfen zusammen – zu einem großen, aktuellen Bild der Supermacht.

      Wahnsinn Amerika
    • 2008

      Klaus Scherer beschreibt seine Reise vom Nordwesten Alaskas bis zur Ostküste Grönlands, wo er das Leben der indigenen Völker und die beeindruckende Natur der Polarregionen erlebt. Er schildert Begegnungen mit faszinierenden Persönlichkeiten und beleuchtet historische, politische und ökologische Veränderungen, die die Lebensweise der Menschen beeinflussen.

      Auf dem Polarkreis unterwegs. Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland
    • 2007

      Klaus Scherer, geboren 1961 in Pirmasens, studierte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz Familiensoziologie, Geografie und Publizistik. Nach seinem Volontariat beim Sender Freies Berlin war er von 1990 bis 1995 Berlin-Korrespondent für Tagesschau und Tagesthemen. Anschließend arbeitete er als Redakteur und Reporter beim NDR-Magazin Panorama. 1999 wurde er Fernostkorrespondent und Leiter des ARD-Studios in Tokio. Von 2004 bis 2007 produzierte er Reisereportagen aus Hamburg. Seit Sommer 2007 ist er ARD-Korrespondent in Washington. Nach fünf Jahren dort kehrte er 2012 zum NDR nach Hamburg zurück, um als Reise- und Sonderreporter zu arbeiten. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „Kamikaze: Todesbefehl für Japans Jugend - Überlebende berichten“ (2001), „Auf der Datumsgrenze durch die Südsee. Ein Tagebuch“ (2004), „Auf dem Polarkreis unterwegs. Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland“ (2006) sowie „Von Sibirien nach Japan: Reise durch ein vergessenes Paradies“ (2007). Für seine journalistische Arbeit wurde Scherer mehrfach ausgezeichnet: 1995 erhielt er den Axel-Springer-Preis, 1996 den Deutschen Fernsehpreis (TeleStar) und 2001 den Adolf-Grimme-Preis.

      Von Sibirien nach Japan
    • 2006

      Zu Besuch bei Menschen, die im Bereich des Polarkreises zwischen Point Hope im Nordwesten Alaskas und der Ostküste Grönlands ein von der extremen Natur bestimmtes Leben führen, das zunehmend vor allem durch den Klimawandel bedroht ist.

      Auf dem Polarkreis unterwegs
    • 2005

      Die Datumsgrenze als Reiseroute: Sieben Wochen durchquert Klaus Scherer in klapprigen Flugzeugen, Bussen, Booten und zu Fuß die Inselparadiese entlang des 180. Längengrads im Pazifischen Ozean. Neben dem Reiz, mit einem Schritt den Tag noch einmal neu beginnen zu können, sind es die Bräuche und 'modernen' Herausforderungen der fernen Atolle, die den preisgekrönten Reporter faszinieren. Im französischen Südseeprotektorat Wallis trifft er einen König, den sein Volk seit vierzig Jahren mit gestopften Schweinen feiert. Auf den Cookinseln besucht er Dörfer, denen die Bewohner die Namen 'Germany' oder 'Japan' gaben – um sich in Sportwettkämpfen bedeutender zu fühlen. Auch die Unterwasserwelt erkundet Scherer, umgeben von Giftschlangen und Buckelwalen. Eine exzellente Reisereportage – stimmungsvoll und weise.

      Auf der Datumsgrenze durch die Südsee
    • 2005

      Space weather

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      The various processes that connect the physics of the Sun with that of the Earth`s environment has become known as „Space Weather“ during recent years, a slogan that has emerged in connection with many other expressions adapted from meteorology, such as solar wind, magnetic clouds or polar rain. This volume is intended as a first graduate-level textbook-style account on the physics of these solar-terrestrial relations and their impact on our natural and technological environment.

      Space weather