Rom und Latium, Neapel und Kampanien
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Bearb. von Benedikt, Bene Zahlr. tls. farb. Phot., Grundr., Ktn. u. Pl. 332 S. Neu: 3375 404. 5., vollst. überarb. u. neugest. A.
Die Götter, Göttinnen und Heroen des griechischen, römischen und germanischen Pantheons sind immer noch allgegenwärtig in der europäischen Kultur: Wir sehen sie auf Gemälden, antiken Vasen und lesen Anspielungen in literarischen Werken. Doch kaum jemand kennt mehr die genauen Hintergründe. Peterich und Grimal stellen sie einzeln dar und skizzieren Parallelen und Unterschiede zwischen Griechen, Römern und Germanen.
Kleine Chronik des Volkes Israel
The greatest literary landmark of classical antiquity masterfully rendered by the most celebrated translator of our time. When Emily Wilson's translation of The Odyssey appeared in 2017--revealing the ancient poem in a contemporary idiom that was "fresh, unpretentious, and lean" (Madeline Miller, Washington Post)--critics lauded it as "a revelation" (Susan Chira, New York Times) and "a cultural landmark" (Charlotte Higgins, Guardian) that would forever change how Homer is read in English. Now Wilson has returned with an equally revelatory translation of the first great Homeric epic: the Iliad. In Wilson's hands, this exciting and often horrifying work now gallops at a pace befitting its best battle scenes, roaring with the clamor of arms, the bellowing boasts of victors, and the anguished cries of dying men. Wilson's unadorned but resonant language plumbs the poem's profound pathos and reveals its characters as palpably real, even "complicated," human beings. Capping a decade of intense engagement with Homer's poetry, Wilson's Iliad now gives us a complete Homer for our generation.
Das Land Italien ist seit vielen Jahrhunderten bis in unsere Tage hinein das klassische Reiseziel für Millionen von Besuchern aus allen Teilen der Welt. Die einzigartigen landschaftlichen Schönheiten, die großartigen Kunst- und Kulturdenkmäler - lebendige Zeugen seiner reichen Geschichte -, die bezaubernde Liebenswürdigkeit seiner Einwohner und die hinreißende Leichtigkeit und Fülle der Lebensmöglichkeiten, die Natur und Klima Italiens seinen Gästen bieten, machen es zu einem wahren Paradies für alle, die es verstehen, sich diese vielfältigen Genüsse zugänglich zu machen. Um in ihrer verwirrenden Fülle sich zurechtzufinden, bedarf der Besucher aber einer Führung, die ihn leitet und ihn lehrt, in ihr Wesen einzudringen, die für ihn das Wichtigste vom Unwichtigen scheidet.
Zahlr. meist ganzs. Abb. u. Zeichngn. im Text. 231 S. 11. A.