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Fulbert Steffensky

    July 7, 1933
    Nicht nur Ja und Amen
    Feier des Lebens. Spiritualität im Alltag
    Schwarzbrot-Spiritualität
    Das Haus, das die Träume verwaltet
    Mut zur Endlichkeit
    Der alltägliche Charme des Glaubens
    • Der alltägliche Charme des Glaubens

      • 120 pages
      • 5 hours of reading

      Kritisch hinterfragen - das war lange Zeit die vorherrschende Haltung gegenüber der Tradition, auch innerhalb der Kirche. Diese Form des Umgangs mit dem eigenen Erbe ist notwendig; sie befreit aus Erstarrung und befähigt zu einem eigenständigen Leben. Doch zugleich bergen Traditionen einen vielfältigen Schatz an Lebenserfahrung; sie helfen uns, die Welt zu erschließen, und befreien ihrerseits aus der Enge und Beliebigkeit eines nur auf die Gegenwart und auf sich selbst bezogenen Lebens. Indem sich Fulbert Steffensky den überlieferten Geschichten, Bildern und Gesten, Zeiten und Räumen des Glaubens in dieser doppelten Ausrichtung nähert, lenkt er den Blick auf deren Kraft und Schönheit; und darauf, wie sie uns dadurch in unseren Leiden, Wünschen, Ängsten und Hoffnungen ansprechen und aufrichten: „Wir haben oft die Last, die Verpflichtung, die Moral betont, die der Glaube von uns verlangt. Wir haben vergessen, daß es Brot und Wein und Feuer ist.“

      Der alltägliche Charme des Glaubens
      4.8
    • Das Haus, das die Träume verwaltet

      • 170 pages
      • 6 hours of reading

      Träume - wie die von der Güte des Lebens, von der Gerechtigkeit, die niemanden ausschliesst - brauchen Traditionen, sie brauchen Formen und Institutionen, die sie mittelbar und langfristig machen. Darum geht es Fulbert Steffensky in diesem Band. Darum fragt er nach einer Sprache, die das Leben rettet, nach der Kirche und der Öffentlichkeit des Glaubens, nach Inszenierungen des Geistes, nach Ritualen und Formeln, in denen Spiritualität sich gestalten und und unabhängig werden kann von der augenblicklichen Gestimmtehit und en Gefangensein in sich selbst. An verschiedenen Beispielen (Gebet, Glaubensbekenntnis, Segen u.a.) zeigt er so die Schönheit, Weite und Tiefe tradierter Lebens- und Glaubensformen und darin, sofern frei und selbstkritisch angenommen, die aufsässige Kraft des Christentums, eine Kraft, die uns - so Steffensky - zu Freigeistern im Dieste der gefährlichen Erinnerung machen kann.

      Das Haus, das die Träume verwaltet
      4.0
    • Schwarzbrot-Spiritualität

      • 234 pages
      • 9 hours of reading

      Daß es ein neues religiöses Interesse gibt, ist keine Frage und nimmt der Autor zum Anlaß, theologiesche Grundfragen zu behandeln: die Frage nach Gnade, nach Gerechtigkeit, nach Möglichkeiten der Hoffnung und nach der Kirche, die das Schatzhaus der Gesellschaft sein könnte. Fulbert Steffensky fragt nach Regeln und Formen, nach Räumen und Zeiten. Indem er nach Traditionellem fragt und nach dessen Kraft, die Menschen zur Freiheit des Geistes zu locken, bekundet er sein Mißtrauen gegen das Außerordentliche und gegen die Höhenerfahrung, die mit der neuen Religiosität gemeinhin gesucht werden.

      Schwarzbrot-Spiritualität
      4.0
    • Wenn das Christentum mehr sein soll als eine Überzeugung in unserem Kopf oder ein sprachloses Gefühl in unserem Herzen, dann muss es wieder eine lebensgestaltende Kraft entwickeln, die in Worten und Zeichen, in Gesten und Riten, in Tanz und Fest öffentlich anschaulich wird als Feier des Lebens. Finden wir für unseren Glauben eine gemeinsame und den Alltag durchdringende Ausdrucksform? Dieser Frage sind die 12 Kaptiel des Buches von Fulbert Steffensky gewidmet, der im Alter von 36 Jahren den Benediktinerorden verliess, zum Protestantismus konvertierte und heute als Professor für evangelische Religionspädagogik in Hamburg lehrt. Sein Plädoyer für ein vertieftes Verständnis von christlicher Frömmigkeit richtet sich an alle, die nach konfessionsübergreifenden Formen neuer Spiritualität suchen.

      Feier des Lebens. Spiritualität im Alltag
    • Wider den Luxus der Hoffnungslosigkeit

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Gespräch mit Fulbert Steffensky als Erinnerung an die streitbare Theologin Dorothee Sölle und ihr bis heute wirkendes Engagement für Verantwortung und Ermutigung gegen die Hoffnungslosigkeit, aktuell zum Kirchentag in Hamburg

      Wider den Luxus der Hoffnungslosigkeit
    • Gewagter Glaube

      • 156 pages
      • 6 hours of reading

      Zu den riskanten Bereichen gehören Grenzgebiete, und Grenzen - vornehmlich in Glaubensdingen und theologische - schreitet Fulbert Steffensky immer wieder gern und lustvoll ab und überschreitet sie. Davon legt auch dieses Buch von ihm mit Predigten, Andachten, Meditationen und Aufsätzen Zeugnis ab - etwa in der Segnung eines homosexuellen Paares oder als »Stimme und Gegenstimme im Nachtgespräch über den Glauben«. Ebenso in den anderen Beiträgen nimmt der Grenzgänger zwischen katholischer und evangelischer Lehre kein Blatt vor den Mund: »Gott erkennen - die Gottesbilder verlieren«; »Sünde: ein Begriff der Würde des Menschen«; »Die drei Todsünden Christi«; »Der Tanz der Leichtfüße«; »Die Hosen des heiligen Josef«...

      Gewagter Glaube
    • Wo der Glaube wohnen kann

      • 188 pages
      • 7 hours of reading

      Der Autor tut sich schwer, den Erfolg der Kirche in Zahlen zu messen. Wichtig ist ihm nicht die Größe, sondern die Erkennbarkeit.

      Wo der Glaube wohnen kann
    • Nicolaigasse

      Der Pfarrer und das Pfarrhaus in der Literatur

      • 278 pages
      • 10 hours of reading
      Nicolaigasse
    • Heimathöhle Religion

      Ein Gastrecht für widersprüchliche Gedanken

      • 157 pages
      • 6 hours of reading

      »In meinem Kopf haben widersprüchliche Gedanken und Gefühle Gastrecht; Gedanken des Glaubens, aber auch der Zweifel. Ich habe es hoffentlich nicht aufgegeben, ein Freigeist zu sein. Aber ein Freigeist kann nicht mit sich allein sein und bleiben. Jede Freiheit braucht Zeugen, sie braucht Gesprächspartner und Geburtshelferinnen. Erst im Gespräch und in der Fähigkeit, auf fremde Stimmen zu hören, bilden sich Denken und Gewissen. Meine Tradition ist mir Partnerin im Gespräch, sie gewiss nicht allein. Aber sie ist meine Hauptzeugin.« So der Autor im Vorwort.

      Heimathöhle Religion
    • Sternenkarren

      Auf den Spuren Gottes durchs Leben ziehen. Mit einem Vorwort von Fulbert Steffensky.

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      Binde deinen Karren an einen Stern - das sagte das Universalgenie Leonardo da Vinci vor langer Zeit. Lass dich vom Himmel durchs Leben ziehen, so übersetzt Marcus A. Friedrich diese bildhafte Aufforderung ins Heute. In kurzen Texten, hervorgegangen aus einer Sendereihe von RAI Südtirol, bringt er Standpunkte christlichen Glaubens zur Sprache - mit Bezug auf die Feste des Kirchenjahres als auch auf alltägliche Erfahrungen. Die Texte rufen so christliche Traditionen ins Gedächtnis und heben deren Schätze. Zugleich beziehen sie sich immer wieder kritisch auf die Lebensbedingungen der Gegenwart. Leichtfüßig, keck, wildwüchsig und gelegentlich liebenswürdig respektlos. Alles kann zum Thema einer überraschenden Betrachtung werden: der Karneval, der Nikolaus, die Kaffeepause und der Zirkus (Fulbert Steffensky).

      Sternenkarren
    • Glaube & Liebe

      Meditationen zu Elisabeth von Thüringen

      • 130 pages
      • 5 hours of reading
      Glaube & Liebe
    • Die Zehn Gebote

      Anweisungen für das Land der Freiheit

      • 80 pages
      • 3 hours of reading
      Die Zehn Gebote