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Rupert Riedl

    February 22, 1925 – September 18, 2005
    Evolution und Menschenbild
    Riedls Kulturgeschichte der Evolutionstheorie
    Fauna und Flora des Mittelmeeres
    Fauna und Flora der Adria
    Meine Sicht der Welt
    Structures of Complexity
    • Structures of Complexity

      A Morphology of Recognition and Explanation

      • 348 pages
      • 13 hours of reading

      The author delves into the intricacies of complexity, exploring its definition, occurrence, and significance. Rupert Riedl provides a thorough analysis of how complexity manifests in various contexts and examines professional approaches to managing complex issues. His insights offer a comprehensive understanding of the structural and functional relationships inherent in complex systems, making it a valuable resource for those interested in this multifaceted concept.

      Structures of Complexity
    • Fauna und Flora des Mittelmeeres

      • 836 pages
      • 30 hours of reading

      Als handlicher Meeresführer für Biologen und Naturfreunde war und ist dieses Werk Rupert Riedls richtungweisend. Allgemeinverständlich und systematisch beschreibt es die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt des Mediterrans. Der große Erfolg dieses Standardwerks beruht vor allem darauf, dass ein fast unübersehbares Gebiet nach natürlichen Verwandtschaftsgruppen geordnet wird. So weist Riedl mehr als 2.000 Arten mit über 30.000 Merkmalen nach, die im Buch enthaltenen Tafeln mit den insgesamt ca. 3.600 Abbildungen fassen jeweils die systematischen Gruppen zusammen. Das Namensverzeichnis beinhaltet rund 8.750 Nennungen. In fast allen Gebieten des Mittelmeeres hat sich „Der Riedl“ bereits bewährt, und dies sowohl für Studium und Forschung wie auch für Lehre und Unterricht, als zuverlässige Bestimmungshilfe für zoologisch gebildete Laien und als beinahe unerschöpfliche Wissensquelle für Aquarianer, Sammler und Taucher.

      Fauna und Flora des Mittelmeeres
      4.0
    • Riedls Kulturgeschichte der Evolutionstheorie

      Die Helden, ihre Irrungen und Einsichten

      • 236 pages
      • 9 hours of reading

      In einer unterhaltsamen wie anspruchsvollen und packenden Zeitreise entlang der diversen Theorien zur Entwicklung des Lebendigen, führt uns der Altmeister der Systemtheorie des Erkennens von der "heroischen Phase" über die "ideologische" bis hin zur heutigen "systemischen Phase". Seine Auseinandersetzung mit zahllosen Biologen und ihren Theorien gründet auf die beiden Ansichten, dass man den Zustand von Theorien am besten aus deren Geschichte heraus versteht und dass ein wechselseitiger Zusammenhang zwischen Zeitgeist und biologischen Theorien besteht. Professor Riedl legt uns mit diesem Buch eine Kulturgeschichte der Evolutionstheorie vor mit dem Ziel, den Wandel von Einsichten im Laufe unserer kulturellen Entwicklung zu sehen und zu erkennen. Ein Muss für jeden Biologen und Philosophen.

      Riedls Kulturgeschichte der Evolutionstheorie
      3.0
    • Strukturen der Komplexität

      Eine Morphologie des Erkennens und Erklärens

      • 367 pages
      • 13 hours of reading

      Nicht zuletzt durch die analytischen Leistungen der Naturwissenschaften wurde unser Weltbild in immer mehr und kleinere Fraktionen zerlegt. So mag es nutzen, sich wieder um das Komplexe und Ganzheitliche zu kümmern, um Interdisziplinarität und Synoptik. In seinem neuesten Buch untersucht Rupert Riedl die Struktur- und Funktionszusammenhänge, die wir als „komplex“ bezeichnen. Er analysiert auf brilliante Art und Weise die Bestimmung, das Auftreten, die Bedeutung und letztlich den fachlichen Umgang mit der Komplexität.

      Strukturen der Komplexität
    • Regieren gegen den Bürger?

      • 329 pages
      • 12 hours of reading

      Es ist eine Paradoxie, dass auch in parlamentarischen Demokratien gegen den Souverän, den Bürger, regiert wird. Das wird besonders durch die Aktivitäten deutlich, die sich gegen Atomstrom, Globalisierung, Tierfabriken, Transitverkehr und Genmanipulation wenden. Die Ursache ist meist auf internationale Abkommen zurückzuführen, und es geht darum, wohlmeinende Politiker zu stützen, um sich für internationale Vernunft einzusetzen.

      Regieren gegen den Bürger?
    • Der Verlust der Morphologie

      • 94 pages
      • 4 hours of reading

      „Die Generation unserer Lehrer wusste noch, wie sich wissenschaftliche Zoologie von unwissenschaftlicher unterscheiden sollte: Wissenschaft war Morphologie. Heute findet man in den Vordruckenden der Forschungs-Fonds unter einer Hundertschaft von Gebieten Morphologie überhaupt nicht mehr. Als Wandel in der Gewichtung von Wissenschaften scheint das für ein Jahrhundert noch trivial. Der Hergang ist schon interessanter; und gar nicht trivial sind die Folgen, die sich daraus ergeben.“ Die „Morphologie“ sollte das letzte Buch des überragenden Naturforschers werden, eine Summe seines Wissens und seiner Erfahrung. Univ.-Prof. Dr. Rupert Riedl, geb. 1925 in Wien. Studium der Biologie. 1968 Ruf an die University of North Carolina in Chapel Hill als Kenan Professor of Zoology, die nach Rang, Gehalt und Einfluss höchste Auszeichnung, welche die Universität zu vergeben hatte. 1971 Rückkehr nach Wien. Vorstand des Instituts für Zoologie der Universität Wien. Nach der Emeritierung Gründung des Konrad-Lorenz-Instituts für Evolutions- und Kognitionsforschung. Zahlreiche Publikationen, darunter „Die Ordnung des Lebendigen“ und „Biologie der Erkenntnis“. Dem breiten Publikum ist er vor allem durch die Fernseh-Dokumentation „Die Gärten des Poseidon“ ein Begriff geworden. Im Seifert Verlag erschienen von ihm „Clarissa und das blaue Kamel. Zeitreisen am Rande Europas“ (2003) und „Meine Weltansicht“ (2004).

      Der Verlust der Morphologie
    • Rupert Riedls neues Buch ist geschrieben für alle Leute, die das Fragen noch nicht verlernt Geschichten über die Welt und den Menschen sind darin versammelt, Geschichten, die uns lange Abende und verregnete Urlaubstage verschönern. Geschichten, die alle um die eine Frage Wie sind wir gemacht?Wie sind wir gemacht? Wie wirkt sich unsere Ausstattung als Organismus und Mensch auf unseren Verstand und unser Urteilsvermögen, ja auf unsere ganze Kultur aus? Diese Frage beschäftigte Rupert Riedl von allem Anfang an. Auf der Suche nach einer Antwort durchwanderte er weite Wissensgebiete, ging bei Biologen und Anthropologen in die Schule, las die Philosophen, die Soziologen und die Kulturwissenschaftler. Und so oft es ging, erzählte er seinen beiden Töchtern, was er herausgefunden spannende, ahnungsvolle, wissende Geschichten über die Welträtsel und das Weltwunder Mensch. Geschichten, um lange Abende zu verschönern, um Wintertage zu erwärmen und Seereisen oder verregnete Urlaubstage abkürzen. Als die Töchter herangewachsen waren, setzte er sich schießlich hin und schrieb all diese Geschichten nieder, damit auch anderer Leute Töchter und Söhne sich daran erfreuen könnten. Herausgekommen ist eine Art neue Anthropologie. "Weil", so der Autor, "es in diesem Buch um eine 'bessere Welt' geht; was voraussetzt, dass wir nicht nur die Welt, sondern auch uns in ihr besser verstehen."

      Weltwunder Mensch oder wie wir gemacht sind
    • Kein Ende der Genesis

      Wir und unsere Staaten

      • 215 pages
      • 8 hours of reading

      Rupert Riedl liefert einen wichtigen Beitrag zu den Diskussionen über nationale und europäische Verfassungen, der politisch Interessierte nicht ignorieren können. Er thematisiert einen neuen Gesellschaftsvertrag, der auf biologischen und evolutionären Erkenntnissen basiert. Diese Erkenntnisse haben unser Verständnis über das angeborene Sozialverhalten des Menschen und seine Strategien in Gesellschaft und Politik erweitert. Während Rousseaus Sozialvertrag im 18. Jahrhundert einen bedeutenden Fortschritt zur Befreiung darstellte, hat die Aufklärung über 200 Jahre hinweg eine Machbarkeits-Ideologie hervorgebracht, die oft über das Ziel hinausschießt und sowohl Natur als auch Kultur untergräbt. Riedl plädiert für eine „Abklärung“, die uns mithilfe einer modernen Politologie in unsere Grenzen zurückführt. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die Gesellschaft und Politik, die ein neues Verhältnis zur Einzelkreatur, Bildung und Kultur erfordern, um Unsicherheiten in den Völker- und Menschenrechtsbestimmungen zu beseitigen. Wenn die Begründung dieser Rechte weiterhin umstritten ist, kann sie aus unserer menschlichen Ausstattung nicht nur abgeleitet, sondern muss auch gefordert werden. Riedl, geboren 1925 in Wien, hat eine beeindruckende akademische Karriere in Biologie und Anthropologie hinter sich und war maßgeblich in der Umwelt- und Evolutionsforschung tätig.

      Kein Ende der Genesis
    • Neugierde und Staunen

      Autobiographie

      • 448 pages
      • 16 hours of reading

      In seiner Autobiographie blickt Rupert Riedl nicht nur auf 70 Jahre Zeit- und Wissenschaftsgeschichte zurück, sondern erweist sich auch als begnadeter Geschichtenerzä von seltenen Kreaturen in ihren Lebensräumen berichtet er uns, von Entdeckungsfahrten in blausilberne Meeresgrotten und von so manchem bis heute ungeklärten Rätsel der Natur und des Geistes.

      Neugierde und Staunen
    • Darwin, Zeus und Russells Huhn

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Eine so unterhaltsame wie kontroversielle Kulturkritik des prominenten Biologne und Evolutionstheoretikers Rupert Ried: In vielfältigen Dialogen wird dem Riß nachgegangen, der sich durch unsere Welt zieht, dem Riß zwischen denen, die für dne Aufbau unserer Kultur leben, und jenen, die von ihrem Aufbau zehren.

      Darwin, Zeus und Russells Huhn
    • Der Wiederaufbau des Menschlichen

      • 228 pages
      • 8 hours of reading

      Der Biologe und Evolutionstheoretiker Rupert Riedl schließt sich mit diesem Buch bewußt - auch im Titel - an den vieldiskutierten "Abbau des Menschlichen" von Konrad Lorenz an. Riedl zeigt hier konkret, welche Konsequenzen aus den lebensbedrohenden Auswirkungen der technokratischen Massenzivilisation zu ziehen sind. Unsere negativen Erfahrungen müssen uns über unsere Irrtümer belehren. So kann der "Wiederaufbau des Menschlichen" gelingen - durch Lernschritte der Bürger, ihrer Institutionen und durch Lernschritte des Staates

      Der Wiederaufbau des Menschlichen