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Matthias Matussek

    March 9, 1954
    Showdown
    Eintracht Deutschland
    Die vaterlose Gesellschaft
    Als wir jung und schön waren
    Palasthotel oder wie die Einheit über Deutschland hereinbrach
    White Rabbit
    • »Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.« Das schrieb der hellsichtige Gilbert K. Chesterton – Schöpfer der weltbekannten Figur Pater Brown – bereits Anfang des vorigen Jahrhunderts. Chesterton, der journalistische Star seiner Zeit, ein katholischer Konvertit, ist das Vorbild für Matusseks Bericht aus dem Innenraum der Vierten Gewalt. Denn die Medien haben sich – so scheint es – in den letzten Jahren in einen unkritischen Jubelchor der Regierung verwandelt und das Land in einen Hippiestaat, der so verrückt agiert, als gäben die Woodstock-Veteranen Jefferson Airplane mit ihrer psychedelischen Hymne »White Rabbit« den Takt vor. In seinem neuesten, vor Witz und Ironie funkelnden Werk verfolgt Matussek den Wahnsinn in deutschen Landen, die teils komische, teils absurde Selbstbeschränkung der Presse und kommt immer wieder auf seinen Referenzheiligen Chesterton zurück, den man zu Recht als »Apostel des gesunden Menschenverstandes« bezeichnete. In dessen vielseitigem publizistischem Werk hat Matussek Haltungen und Grundsätze entdeckt, die der »schreibenden Zunft« noch heute Maßstab sein könnten. Und so hält er uns Glanz und Elend des Journalismus unserer Tage vor Augen: mitreißend, radikal subjektiv, schonungslos und umwerfend komisch. Einer der profiliertesten deutschen Journalisten über Mainstream-Presse, Selbstzensur und Desinformation.

      White Rabbit
      4.5
    • Die Neuausgabe von Matthias Matusseks Buch zur Wende 1989 bietet eine tiefgehende Analyse der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland während dieser entscheidenden Zeit. Mit einem neuen Vor- und Nachwort wird der historische Kontext erweitert und reflektiert. Matussek beleuchtet die Emotionen und Konflikte, die mit dem Mauerfall verbunden waren, und bietet persönliche Einblicke sowie historische Perspektiven, die das Verständnis der Wende prägen. Diese Ausgabe ist sowohl für Zeitzeugen als auch für neue Leser von Interesse, die die Auswirkungen der Wende nachvollziehen möchten.

      Palasthotel oder wie die Einheit über Deutschland hereinbrach
      4.0
    • Als wir jung und schön waren

      • 298 pages
      • 11 hours of reading

      In einer bunten Collage aus Essays, Reportagen und Kurzgeschichten erzählt Matthias Matussek vom Werdegang eines Jesuitenschülers, der als 16-jähriger in eine maoistische WG gerät, sich später aufmacht nach Indien und schließlich zum Journalismus findet. In der Alternative zwischen Terror und Krach entschied sich Matussek – Jahrgang 1954 – für den Krach, für Nonsens, für frühen Punk. Sein Buch ist kein Scherbengericht, im Gegenteil. Unter dem apokalyptisch verhängten Himmel der Gegenwart plädiert er für den Aufbruch als jugendliches Recht. Matussek, mittlerweile selber Vater eines pubertierenden Jungen, macht klar: Ohne romantische Erregungskultur, ohne Vision kann keine Gesellschaft über sich hinausgreifen und zukunftsfähig sein.

      Als wir jung und schön waren
      3.5
    • Fifth Avenue

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Schauplätze, Schicksale und Tonarten könnten kaum bunter und vielfältiger sein als in Matusseks Stories. - Metropolitane Literatur, beweglich und elegant, wie man sie bei amerikanischen Autoren so bewundert.

      Fifth Avenue
      3.6
    • Matthias Matussek, Bestsellerautor und religiöser Journalist, plädiert in seinem Buch für einen leidenschaftlichen Katholizismus. Er diskutiert Sünde, verteidigt den Zölibat und kritisiert das religiöse Analphabetentum. Matussek fordert eine kantige Kirche, die vital und authentisch ist, anstatt den Zeitgeist zu bedienen.

      Das katholische Abenteuer. Eine Provokation
      3.7