Unterwegs mit Billy und Lilly
Die fantastische Traumreise eines Kuscheltier-Hasen über Liebe und Freundschaft. Kunstvolle Abenteuergeschichte von Willy Puchner als Vorlesebuch ab 5
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Die fantastische Traumreise eines Kuscheltier-Hasen über Liebe und Freundschaft. Kunstvolle Abenteuergeschichte von Willy Puchner als Vorlesebuch ab 5
Originelle Fantasie-Tiere und wundersame Fabelwesen. Ein Kinderbuch ab 5 Jahren. Fördert die Identitätsentwicklung, den Umgang mit eigenen Emotionen und die kindliche Vorstellungskraft
Willy Puchner, Künstler und Katzenliebhaber, erzählt die Welt aus der Perspektive seines Katers Tiger. Das berührende Katzenbilderbuch begeistert mit wunderschönen Fotos und Illustrationen des beliebten Künstlers.
Mal sind die Wunder groß wie die Dinosaurier und mal scheinen sie auf den ersten Blick klein und bescheiden. Willy Puchner enführt uns in seine Welten. Da krabbeln schillernde Käfer und schweben federleichte Luftballons. Vögel feiern Hochzeit und in einem Zirkus wird ein fulminantes Fest gefeiert. So entstehen Bilder, die zu Herzen gehen. In diesem, vielleicht persönlichsten Buch von Willy Puchner sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Fotografien, Illustrationen und kleine Textpreziosen verschmelzen zu einem vollendeten Kosmos.
So weit, so tief, so vielfältig, so schwerelos: eine Liebeserklärung des Künstlers an die Ozeane und an alles maritime Leben. Willy Puchner bezaubert mit seinem Panoptikum des Meeres in unzähligen verschiedenen Facetten. Nicht alles ist bloße Abbildung: Bei Willy Puchner verbinden sich Beobachtung und Phantasie, Gedanke, Idee und Poesie. Da gibt es schwimmende Elefanten, tanzende Tiefseekreaturen, bunte Regatten, ein Traum-U-Boot, Inseln voll bunter Vögel, die Fische im Teatro Mare, versunkene Schiffe und endlose Strände, die Finderglück verheißen ... Willy Puchner nimmt uns mit in eine phantastische, geheimnisvolle Sehnsuchtswelt, die wir so gut zu kennen meinen – und die doch immer neue Überraschungen bereithält.
Eintauchen in die Gedankenwelt eines Künstlers: Willy Puchner begibt sich auf Reisen, um Briefe zu schreiben – von Hand und mit großer Hingabe. Im Land der Phantasie kann er sich ausmalen, was er möchte. Er geht als Wellensittich durchs Dorf, setzt Flaschenpost ins Meer, besucht das Buchstabenfest und blickt einer Katze in die Augen. Willy Puchners Briefe an seinen unbekannten Schatz bezaubern Groß und Klein. Jede Seite gewährt Einblick in eine ungeahnte Sehnsuchtswelt, jedes Umblättern beglückt mit Poesie, Witz und unglaublichen Ideen. Und lässt, ganz nebenbei, die alte Kultur des Briefschreibens neu aufleben. Kinderbuchpreis der Stadt Wien
Sechsundzwanzig Prinzessinnen machen Prinz Willem ihre Aufwartung. Von Prinzessin Apfelsine aus Aachen über Prinzessin Nonna aus Narvik bis hin zu Prinzessin Zenobia aus Zürich. Sie alle haben ein Geschenk für den Prinzen mitgebracht: einen auffälligen Apfelstab, die berühmte Briefmarkensammlung von Baron Blauschnabel oder ein Cello aus Chile. Welche Prinzessin wird Prinz Willem am Ende zur Braut nehmen? Der Illustrator, Autor und Fotograf Willy Puchner hat ein opulentes ABC-Buch gestaltet und der Wortspielerei freien Lauf gelassen.
Der Hase Billy ist ein rotes Stofftier. Nachts aber erwacht er zum Leben und unternimmt große Reisen durch die ganze Welt. Er trifft den kleinsten Tiger des Universums, entdeckt einen roten Seestern, fliegt mit den Möwen, und begegnet schließlich Dilly, einer roten Häsin. Ist dies das Ende der Reise oder erst ihr Anfang? Willy Puchners traumhaftes Bilderbuch kreist um die Themen, die den Künstler schon ein Leben lang bewegen: Aufbrechen und Ankommen, das Reisen - zu neuen Ufern, zu anderen, zu sich selbst. Ein vielschichtig verspielter und liebevoller Blick auf die Welt, der für Kinder und Erwachsene gleichermaßen Überraschungen bereithält.
Willy Puchner verbindet auf seinen Reisen Eindrücke von Landschaften, Tieren und Menschen zu seiner „Welt der Farben“. In faszinierenden Tagebuch-Bildern kombiniert er Gedanken und Zitate, benennt Farben neu und lässt auch humorvolle Einfälle einfließen. Ein Buch voller Ideen und Anregungen.
Zwei Plastikpinguine, die er auf eine Reise zu den touristischen Highlights rund um die Welt schickte, machten Willy Puchner berühmt, sein Bildband „Die Sehnsucht der Pinguine“ wurde in sieben Sprachen übersetzt. Nun macht er sich daran, einer Welt, so weit entfernt und so fremd wie extragalaktisches Leben, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen: dem Reich der Tiere. Willy Puchner ist ein Reisender, fotografierend und sammelnd findet sein Entdeckerauge allerorts eine Bühne vor. Dieses Buch versammelt seine auf zahlreichen Reisen entstandenen, subtilen und oft bizarren Tierbilder, die - ebenso wie seine Text-Miniaturen - Geschichten erzählen: Am glücklichsten sei der Mensch, „wenn er einem Tier für Sekunden in die Augen blickt, wenn er sich mit ihm auf außergewöhnliche Art und Weise verbunden fühlt. Kein Laut. Keine Bewegung. Nur noch Verbeugung“. - Diese Momentaufnahmen geben eine Ahnung davon, wen wir dressieren, streicheln oder verzehren. Aus einer Sammlung „tierischer“ Lebensläufe ergibt sich am Ende das beiläufige Bild des menschlichen Auftritts - ein fotografisches Negativ.
Whenever traveller Willy Puchner photographs his home city of Vienna, an illustrated book of a different kind is guaranteed to ensue. We then suddenly notice things we have never previous appreciated, discover perspectives which interestingly alienate the familiar - even a church suddenly standing on its head is not out of place. Accompanied by impressive images and a cautious choice of words, Willy Puchner leads us through the Vienna we believe we know well - from the Stephansdom to the big wheel, and to places we have previously afforded only scant attention. His pictures of the Bohemian Prater, the Pathological Museum, of the Cemetery for the Nameless and of the angels which he encounters on his walks through the city create the image of an ancient yet modern city, a magical city in which every day sees new discoveries.
Wenn der Reisende Willy Puchner seine Heimatstadt Wien fotografiert, entsteht garantiert ein Bildband der etwas anderen Art: Da sieht man plötzlich Dinge, die man bislang noch nie wahrgenommen hat, entdeckt Blickwinkel, die das Bekannte interessant verfremden, da kann es sogar vorkommen, dass eine Kirche plötzlich auf dem Kopf steht. Willy Puchner führt uns mit eindrucksvollen Bildern und behutsamen Texten durch das Wien, das wir gut zu kennen glauben - vom Stephansdom bis zum Riesenrad - und an Orte, denen wir bislang wenig Beachtung schenkten. Seine Aufnahmen vom Böhmischen Prater, dem pathologischen Museum, vom Friedhof der Namenlosen oder von den Engeln, die ihm auf seinen Spaziergängen durch die Stadt begegnen, schaffen das Bild einer uralten und zugleich modernen Stadt, einer magischen Stadt, die es täglich neu zu entdecken gilt.
Nachforschungen über die Natur des Kamels, seine dornbuschgesäumte Flucht vor dem Überfluss und die Kunst, Mensch zu werden
Christoph Ransmayrs erste poetische Arbeit, 1982 in rhythmischer Prosa geschrieben, erzählt mit grimmiger Ironie vom Verschwinden des Herrn der Welt, des Menschen. Als Proband - Held oder Opfer? - einer Neuen Wissenschaft, die nur noch Verwüstung betreibt und nichts mehr herzustellen vermag als die Organisation des Verschwindens, wird dieser Herr im Rahmen eines Entwässerungsprojekts der Sahara ohne Wasser und Lebensmittel in einem Terrarium ausgesetzt und seinem Untergang überlassen. Während er zwischen Dünen und Geröll dem Tod durch Verdursten entgegentaumelt, belehrt ein anonymer Vertreter der Neuen Wissenschaft eine akademische Delegation in der Oase Bordj Moktar, dass hier streng nach den Gesetzen der Logik unter einer sengenden Sonne zu Ende gebracht werde, was vor Milliarden Jahren auch unter Sonnenstrahlen begann: das organische Leben, der menschliche Auftritt. Denn nachdem sich der Mensch aus dem Tierreich erhoben und hochaufgerichtet und zerstörend in jeden Zusammenhang hineingetreten ist und alles verwechselt und vertauscht hat - Kultur mit Zivilisation, Fortschritt mit Technik und Ordnung mit Herrschaft -, soll er an seinem Ende und Ziel im glosenden Zentrum der Wüste wenigstens eines wissen, bevor es endlich Nacht und endlich kühler wird: Ich bin es, ich, der da untergeht.
Bäume sind für Hesse Sinnbilder, die sich mit Erinnerungen verbinden, Symbole der Vergänglichkeit und Wiedergeburt, aber auch »alles Wachstums, alles triebhaften, naturhaften Lebens, aller Sorglosigkeit und geilen Fruchtbarkeit«. Sie sind für ihn Spiegel der Jahreszeiten, der Landschaften und Umweltbedingungen ihres Standorts.