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James J. Sheehan

    May 31, 1937
    Der deutsche Liberalismus
    Der Ausklang des alten Reiches
    Kontinent der Gewalt
    Der Ausklang des alten Reiches
    Essays on German History and Historians
    The Monopoly of Violence
    • Essays on German History and Historians

      • 198 pages
      • 7 hours of reading

      Exploring the historical roots and lasting impact of National Socialism, this collection of essays delves into its influence on Germany's political and moral landscape even decades later. It also addresses the complexities of German national identity, resurfacing from the era of the Cold War despite earlier resolutions. Additionally, the volume features biographies of both German historians and American scholars focused on Germany, highlighting how their contributions reflect the ongoing dialogue between history and contemporary understanding.

      Essays on German History and Historians2022
    • The Monopoly of Violence

      Why Europeans Hate Going to War

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      Written by James Sheehan, 'The Monopoly of Violence' tells the story of war and peace in 20th century Europe.

      The Monopoly of Violence2010
      3.0
    • Europas Sonderweg vom Krieg zum Frieden Freudestrahlend zogen in ganz Europa am 1. August 1914 Menschenmassen auf die öffentlichen Plätze, um ihrem Jubel Ausdruck zu geben: Endlich Krieg! 90 Jahre später gab es die größte Massendemonstration in der europäischen Geschichte: Gegen den Irakkrieg von George W. Bush und Tony Blair. Dieser Wandel Europas von einem Kontinent der Kriege zu einer pazifistischen Zivilgesellschaft ist das Thema des Buches von James Sheehan. Der amerikanische Historiker zeigt uns einen dramatischen Bewußtseinswandel, an dessen Ende sich nach der verstörenden Erfahrung von zwei Weltkriegen das aufgeklärte Ideal einer Friedensmacht durchgesetzt hat - aber eben auch die trügerische Illusion, in einer friedlosen Welt ohne militärische Krisenbewältigung moralisch handeln zu können. Denn Europas Weg vom Krieg zum Frieden, auch das macht Sheehan deutlich, ist ein Sonderweg. Weder die USA noch China oder die islamische Welt haben vergleichbare Erfahrungen gemacht. Will Europa die Lehren aus seiner Geschichte weitergeben, dann muß es sich weltpolitisch engagieren, notfalls auch militärisch. Denn am Umgang mit dieser Paradoxie, Friedensmacht in einer friedlosen Welt zu sein, wird sich seine Rolle im 21. Jahrhundert entscheiden.

      Kontinent der Gewalt2008
      3.9
    • Dieser Band der Oxford History of Modern Europe ist eine umfassende Studie der deutschen Geschichte von 1770 bis 1866. Er untersucht, wie die Entwicklung bürokratischer und partizipativer Institutionen den Charakter und die Fähigkeiten der Regierungen in ganz Deutschland veränderte; das wirtschaftliche Wachstum, bei dem die Produktivität sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Industrie zunahm, die Handelsaktivität intensiviert wurde und das städtische Wachstum gefördert wurde; sowie die aufkommende Druckkultur, die neue Entwicklungen in Literatur, Philosophie und Wissenschaft unterstützte und half, die Regeln und Verfahren des Alltagslebens zu transformieren. Es wird argumentiert, dass diese Entwicklungen zu einer Erosion der traditionellen Werte und Institutionen führten und eine wichtige Rolle bei der Transformation der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur spielten. Anstatt die Entwicklung eines preußisch geführten Nationalstaates als "natürlich" oder unvermeidlich zu betrachten, betont das Buch alternative Kräfte der Einheit und Spaltung, die bis zum Österreichisch-Preußischen Krieg von 1866 existierten.

      Der Ausklang des alten Reiches1994
      4.0