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Franz W. Seidler

    March 2, 1933
    Die Kollaboration 1939-1945
    Die Wehrmacht im Partisanenkrieg
    Die Militärgerichtsbarkeit. Der Deutschen Wehrmacht 1939-1945
    Deutsche Opfer
    Blitzmädchen
    "Deutscher Volkssturm"
    • 2023

      Siegerjustiz

      Die KZ-Prozesse der alliierten Besatzungsmächte 1945-50

      Der Autor analysiert die britischen, sowjetischen, französischen und US-Prozesse um deutsche Konzentrationslager. Sein Resümee: Niemand brauche sich heute über Abu Ghraib und Guantanamo zu wundern, denn 1945 begann eine Form von Regierungskriminalität, die in den folgenden Jahrzehnten immer neue Facetten annahm.

      Siegerjustiz
    • 2019

      Wie groß die Zahl von Ausländern war, die aus den verschiedensten Gründen mit dem Deutschen Reich zusammenarbeiteten und welche eindrucksvolle geistige Potenz sie repräsentierten, zeigt diese Sammlung mit 177 Porträts von Männern und Frauen der weltweiten „Kollaboration“ mit dem nationalsozialistischen Deutschland. Man stößt dabei auf Politiker und Militärs wie Philippe Petain, Andrej Wlassow, Vidkun Quisling, aber auch auf Künstler und Wissenschaftler wie Ezra Pound, Knut Hamsun oder Sven Hedin. Der bekannte Historiker Prof. Dr. Franz W. Seidler beschreibt die Motive für die Mitarbeit dieser Menschen am „Neuen Europa“ sowie die Auswirkungen für ihr Heimatland, für Deutschland und für sie selbst. Nach dem Krieg galten sie den Siegern als „Verräter“ und wurden nicht selten unter menschenunwürdigen Umständen inhaftiert, gefoltert, verurteilt oder ermordet, wenn sie als letzten Ausweg nicht vorher den Freitod gewählt hatten. Die hier aufgeführten Vertreter der „Kollaboration“ stehen symbolisch für Hundertausende andere, die wie sie glaubten, an der Seite Deutschlands das Bestmögliche für sich selbst und ihre Heimat zu tun.

      Die Kollaboration 1939-1945
    • 2015

      Verbrechen an der Wehrmacht

      Kriegsgreuel der Roten Armee

      Der Arbeit der Wehrmacht-Untersuchungsstelle verdanken wir, daß unzählige grausamste Verbrechen der Roten Armee an deutschen Soldaten ab 1941 an Ort und Stelle untersucht wurden und bis ins kleinste dokumentiert sind. Direkt aus den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle im Bundesarchiv trug der Autor, pensionierter Professor der Bundeswehr-Universität in München, die erschütterndsten dieser Fälle zusammen ? dokumentiert in vereidigten Zeugenaussagen, belegt in Fotos und Dokumenten. Als schärfste Waffe gegen die verleumderische Anti-Wehrmacht-Ausstellung des Tabakmillionärs Reemtsma erschien dieses Werk 1998/2000 erstmals in zwei Büchern. Jetzt zu einem Band zusammengefaßt, antwortet der Verlag den Dankesworten von Bundespräsident Gauck an die Rote Armee mit einem Kampfpreis zur nachhaltigen Verbreitung des Buches.

      Verbrechen an der Wehrmacht
    • 2013

      Deutsche Opfer

      Kriegs- und Nachkriegsverbrechen alliierter Täter

      Dies ist ein Buch für Leser mit starken Nerven. Der renommierte Autor, emer. Professor der Bundeswehrhochschule München, hat alliierte Verbrechen an Deutschen im Osten wie im Westen untersucht und zusammengetragen. Das Ergebnis ist eine wahre Schreckensbilanz: Terrorbombardements gegen deutsche Zivilisten, Vertreibungen, Massenvergewaltigungen, Nachkriegs-KZs, Hungerterror gegen Kriegsgefangene, Zwangseinsatz beim Minenräumen, Terror der Tito-Partisanen. Wenn auch das Quälen von Deutschen in den deutschen Ostprovinzen und im Sudetenland durch Russen, Polen und Tschechen in seiner Bestialität und seiner Dimension geschichtlich einmalig dasteht, sind doch die Verbrechen der Westmächte durch den nachfolgenden Kalten Krieg grundlos verharmlost worden. Hier leistet der Autor notwendige – tief erschütternde – Aufklärungsarbeit, indem er unzähligen Verbrechen der Westmächte detailliert nachgeht. Mißhandlungen bis zum Tode und Vergewaltigungen waren auch hier an der Tagesordnung. Ein Buch, das weiteste Verbreitung verdient.

      Deutsche Opfer
    • 2004

      Mit dem Ostfeldzug bekam der Zweite Weltkrieg eine neue Dimension: Die Auseinandersetzung mit dem Bolschewismus empfanden Menschen aller europäischen Nationen als ihr ureigenstes Anliegen. Auch wenn ihr Land von deutschen Truppen besetzt war, waren sie bereit, an deutscher Seite für ein freies, antibolschewistisches Europa der selbstbestimmten Völker zu kämpfen. Tausende meldeten sich daher als Freiwillige und wurden in multinationalen Einheiten der Waffen-SS und deutschen Wehrmacht ausgebildet und im Osten eingesetzt. Am Ende kämpften rund eine halbe Million Ausländer unter deutschem Kommando. Der Kampf ging verloren, und die Masse der Freiwilligen mußte ihren Einsatz an deutscher Seite nach Kriegsende grausam büßen, aber die Bolschewisierung unseres ganzen Kontinent hatten sie stoppen können. Der Autor untersucht die Frage, ob es sich bei diesen freiwilligen Ausländern um die Vorkämpfer der europäischen Einheit gehandelt hat.

      Avantgarde für Europa
    • 2000

      Fritz Todt

      Baumeister des Dritten Reiches

      • 435 pages
      • 16 hours of reading

      German

      Fritz Todt
    • 1999