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Gert Ueding

    November 22, 1942
    Karl-May-Handbuch
    Utopisches Grenzland: über Karl May
    Wo noch niemand war
    Glanzvolles Elend
    Rhetorik des Schreibens
    Bloch, Jens und Mayer
    • Wo noch niemand war

      Erinnerungen an Ernst Bloch

      • 220 pages
      • 8 hours of reading

      Ernst Bloch wurde am 8. Juli 1885 in Ludwigs­hafen geboren, er starb am 4. August 1977. Nach dem amerikanischen Exil lehrte Bloch einige Jahre als Philosophieprofessor in Leipzig, ehe er 1961 freiwillig-unfreiwillig in den Westen übersiedelte und bis zu seinem Tod in Tübingen wirkte. Seine Werke »Der Geist der Utopie« (1918), »Erbschaft dieser Zeit« (1936), »Das Prinzip Hoffnung« (1954/55), »Naturrecht und menschliche Würde« (1961) oder »Atheismus im Christentum« (1968) gehören zu den Hauptwerken der deutschen Philosophie des 20. Jahrhunderts. »Gert Ueding mit seinen Erinnerungen gelingt ’s, kurzweiliges Erzählen mit Wissenschaftsgeschichte, Philosophie und Rhetorik und Persönlichem so ineinander zu verweben, dass man sich gerne und gebannt an diesem Zopf festhält und an ihm entlang nicht nur seine Bloch-Erinnerungen, sondern auch die jüngere deutsche Geschichte und auch die Universitätsgeschichte noch einmal vollziehen und durch­leben kann. Höchst anschaulich die gedank­lichen Verknüpfungen, plastisch liebevoll das Bloch-Porträt selbst, ganz entscheidend: Philosophie als gedanklicher Mit-Vollzug – ja, da sitze ich mit Gert Ueding in einem Boot und fahre mit ihm und seinen Worten den Fluss der Gedanken entlang.« Gerhard Köpf »Unter den deutschen Philosophen ist Ernst Bloch wahrscheinlich der beste Erzähler, unter den Erzählern der faszinierendste Denker.« Iring Fetscher

      Wo noch niemand war
      4.0
    • Utopisches Grenzland: über Karl May

      • 303 pages
      • 11 hours of reading

      Die erste Lektüre, meinte Arno Schmidt, sei folgenschwerer als die erste Liebe: an kaum einem anderen deutschen Schriftsteller lässt sich dieser Satz so bilderbuchhaft belegen wie an Karl May, den gerade wieder eine neue Generation jugendlicher Leser für sich zu erfinden und finden beginnt. In seinen erhellenden Essays zeigt Gert Ueding, wie es Karl May gelang, die Wunsch- und Gedankenproduktion seiner Epoche in Abenteuerlandschaften zu verwandeln, wie er kolportierte Abenteuer zu phantastischen Geschichten beflügelte, aus den eigenen Größenphantasien literarischen Traumstoff gewann und einer gespensterhaften Zeit- und Selbsterfahrung zum Trotz die Inkognito-Natur des Menschen zu seinem eigentlichen Erzählmotiv machte.

      Utopisches Grenzland: über Karl May
      4.0
    • Wilhelm Busch

      • 432 pages
      • 16 hours of reading

      Hier wurde mit subtilen Mitteln, mit umfassender Kenntnis von Werk und Zeit, ein neuer Anfang gemacht. Sichtbar wird ein aktuell gebliebenes Künstlertum, das allenthalben aus seinem 19. Jahrhundert hinüberweist ins zwanzigste: in der Simultantechnik, im Vorgriff auf Film, Photographie einer modernen Ästhetik, auf Comics. Nicht minder auf heutige Betrachtungen zum Thema der Außenseiter, der Gewalt, der Dressur.Hans MayerSüddeutsche Zeitung

      Wilhelm Busch
      4.0
    • Grundriß der Rhetorik

      Geschichte – Technik – Methode - 5. Auflage

      • 419 pages
      • 15 hours of reading

      Rhetorische Fähigkeiten sind gefragt! Gut und wirkungsvoll zu reden und zu verhandeln, ist in unserer medienorientierten Gesellschaft wichtiger denn je. Nach einem umfangreichen historischen Abriss bietet der an Schulen und Universitäten erprobte Klassiker eine grundlegende Einführung in die Technik und Methode der Redekunst. Das Werk stützt sich dabei auf das antike Rhetoriksystem, das bis heute als das theoretisch differenzierteste gilt. Für die 5. Auflage wurde der Band durchgesehen und aktualisiert.

      Grundriß der Rhetorik
      3.0
    • Tübingen

      • 383 pages
      • 14 hours of reading

      Tübingen hat seit über 500 Jahren das deutsche Geistesleben mitgeprägt. Sowohl rebellische Geister wie Hölderlin oder Bloch als auch konservative Kathe-der- Christen sind hier zu Hause. Dieses Porträt zeigt alle Facetten der berühmten Universitätsstadt.

      Tübingen
      3.0