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Ekkehart Mittelberg

    January 1, 1938
    Zugänge zur Lyrik : Text- und Arbeitsbuch
    Deutsche politische Lyrik 1814-1970 in Vergleichsreihen
    Die Judenbuche
    Fabeln.
    Leuchtfeuer
    Anekdoten
    • Anekdoten

      Dr. Ekkehart Mittelberg

      • 108 pages
      • 4 hours of reading

      Lassen Sie sich von den Titeln entführen in die bunte Welt meiner Anekdoten. Lauschen Sie singenden Passagieren im Flugzeug oder Isaac Stern im Dogenpalast von Dubrovnik, erleben Sie, wie Mozarts „Cosi fan tutte“ junge Menschen entzückt. Seien Sie zu Gast bei der ehrenwerten Gesellschaft, erfahren Sie, wie man 300.000 DM in einer Nacht verspielt und wie ein Diplomat unter den Tisch gekommen ist, schenken Sie reizenden Teenies violette Chrysanthemen. Halten Sie Ausschau nach Walen, gewinnen Sie marktwirtschaftliche Erkenntnisse anhand von Maikäfern und würdigen Sie die Treue eines Schmetterlings. Genießen Sie mit allen Sinnen Düfte aus der Jugendzeit, Fango molto caldo und Gutedel natürlich. Fürchten Sie sich nicht vor dem Banalen. Auch andere sind schon ins Fettnäpfchen getreten, haben sich verlaufen und Diebstähle verwunden. Gestehen Sie sich Ihre Manipulierbarkeit ein. Vergewissern Sie sich mit meinen Anekdoten, wie launisch das Schicksal ist. Was Sie heute gewonnen haben, ist morgen zerronnen. Ungetrübtes Glück haben Sie nur einmal im Leben, aber Sie sind heute noch da und egal, was hier stinkt: Sie sind noch einmal davon gekommen. Wessen Leben ist schon ein Zuckerschlecken? Sie meistern es und lassen sich keinen Bären aufbinden.

      Anekdoten
      5.0
    • Leuchtfeuer

      Aphorismen

      • 202 pages
      • 8 hours of reading
      Leuchtfeuer
      5.0
    • Fabeln.

      Lehrhaft witzig amüsant

      • 70 pages
      • 3 hours of reading

      Amüsieren Sie sich mit meinen Fabeln und lassen Sie sich ganz nebenbei ein wenig belehren. Erfahren Sie, wie der Maulwurf die Liebe entdeckt, warum Gänsekinder für ihre Entführer schwärmen, was die Utensilien in einem Kulturbeutel über ihren Besitzer denken, vernehmen Sie, wie sich ein provozierter Tanzbär aus der Affäre zieht, was der Glücksklee auf einem Philosophen-Kongress über das Glück verkündet, warum die Tugend die Schwester der Krankheit ist, lassen Sie sich über den Elch erzählen, der einen Troll im finsteren Walde vorführt, über einen Frosch, der sich am Teich der Poesie aufbläst, erkennen Sie, warum Furcht verbindet und gute Diplomaten selten sind, fiebern Sie mit dem Häschen in der Grube und misstrauen Sie dem Löwen, der Kreide gefressen hat, schauen Sie sich mal selbst auf den Kopf, lassen Sie sich überraschen von dem Dialog zwischen einem eitlen Pfau und dem Weiher, in dem er sich bespiegelt. lernen Sie, warum die Weisen durch Irrtum zur Wahrheit reisen, staunen sie über die Kuckucksuhr, die über den Zusammenhang von Sorgen und Likör Bescheid weiß, lesen Sie mal eine Fabel, in der Ode, Sonett und Volkslied agieren, und gehen Sie mit Wolf und Rabe als Rocker auf die Reise. Sie finden in meinen modernen Fabeln bekannte Tiere und Pflanze als Agierende wieder, aber wer da sonst noch Erkenntnisse verkündet, muss kein Geheimnis bleiben. Eines verspreche ich Ihnen: Es gibt langweiligere Lehrkräfte als meine Fabeln.

      Fabeln.
      5.0
    • Der 1842 erschienenen Novelle Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff liegt eine wahre Begebenheit zugrunde. Es ist die Geschichte des aus verarmten Verhältnissen stammenden Friedrich Mergel, dessen Mord an dem Juden Aaron erst Jahrzehnte nach der Tat aufgedeckt werden kann. Das große Interesse an Annette von Droste-Hülshoffs bekanntester Erzählung hat nicht nur mit dem Stoff zu tun: ein historisch verbürgter Kriminalfall, das westfälische Dorfmilieu und das Zeitkolorit (der Untertitel lautet: "Ein Sittengemälde aus dem gebirgigten Westfalen"); es ist vor allem die Darstellungsweise, die durch scheinbare oder tatsächliche Dunkelheit oder Mehrdeutigkeit eine Vielzahl von Deutungen und Deutungsebenen möglich macht. Diese Kunst der Darstellung macht Droste-Hülshoffs Judenbuche zu einem herausragenden Beispiel der Novellistik des 19. Jahrhunderts.

      Die Judenbuche
      3.2
    • Dr. Ekkehart Mittelberg, geboren 1938 in Hamm, promovierte 1966 an der Philipps-Universität Marburg über die Bild-Zeitung. Er ist Herausgeber der Reihe „Klassische Schullektüre“ beim Cornelsen-Verlag und hat Lernmaterialien zu Werken von Kafka, Süskind und Schlink veröffentlicht.

      Sonette über Dichter und zum Thema Leben
    • Fabeln II

      Lehrhaft witzig amüsant

      • 62 pages
      • 3 hours of reading
      Fabeln II
    • Klassische und moderne Kurzgeschichten

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Diese lesefreundlichen Textausgaben sprechen die Schüler/-innen durch ihr Format, durch Illustrationen und Worterklärungen an. Zur Optimierung des Lektüreunterrichts enthalten sie Zusatzmaterialien und Arbeitsanregungen für die Erschließung der Primärtexte.

      Klassische und moderne Kurzgeschichten