Das Lexikon bietet einen umfassenden Überblick über 3.300 bedeutende Werke der antiken Literatur, einschließlich literarischer und wissenschaftlicher Texte. Es enthält Register und Literaturhinweise, die das Auffinden und die Weiterarbeit erleichtern und ist eine wertvolle Ressource für Lernende und Interessierte der griechisch-römischen Antike.
Xenophon, ein Schüler des Sokrates und Athen im 5. Jahrhundert v. Chr., erlebte eine turbulente Zeit in der athenischen Geschichte. Sein Leben im Exil und seine Bewunderung für den Spartanerkönig Agesilaos prägten seine Perspektive. In der Kyrupädie hebt er die persische Kultur hervor. Seine sprachliche Kompetenz und Fähigkeit zur gewaltlosen Konfliktlösung machen ihn zu einem Vorbild. Zudem bietet er wertvolle politische und ökonomische Einsichten, die auch in der heutigen Zeit relevant sind, insbesondere hinsichtlich einer nachhaltigen Nutzung von Ressourcen.
Der Athener Xenophon verfasste seine kleineren sokratischen Schriften im 5.– 4. Jh. v. Chr. Zu diesen gehören der Oikonomikos, das Symposion und die Apologie des Sokrates. Dort behandelt er Themen, die bis heute aktuell sind, wie die soziale Rolle der Frau, das Verhältnis von Ökonomie und Ökologie, das Prinzip der Nachhaltigkeit oder der Wunsch nach einem Sterben in Würde. Das Buch dient nicht nur als Lektürehilfe, sondern auch der Anwendung und Stabilisierung des sprachlichen Wissens. Ein Vokabelverzeichnis hilft beim Lernen der wichtigsten Wörter.
Der schnelle Check vor der Klassenarbeit! kleine die optimale Lernmotivation für jeden Tag in drei zum individuellen Lernen – für jede Schulform geeignet mit Lö zur schnellen Selbstkontrolle und einfachem Abgleich in allen wichtigen Themen gut vorbereitet auf Klassenarbeiten und Tests
„Kleine Testportionen zu allen wichtigen Latein-Themen Der schnelle Check vor der Klassenarbeit: Den Leistungsstand vor oder nach dem Lernen rasch überprüfen! - 3 Schwierigkeitsstufen der Testaufgaben leicht erkennbar durch Kreissymbole - Tests können direkt im Buch bearbeitet werden - Lösungen zum einfachen Abgleich unten auf jeder Seite - Den Leistungsstand der bearbeiteten Aufgaben durch Ankreuzen der Smileys festhalten“
Es besteht ein dringender Nachholbedarf für die Profilierung eines mittelstufenspezifischen Lateinunterrichts, der als ein in sich geschlossener und pädagogisch sinnvoller Lehrgang angelegt ist. Die Beiträge in Auxilia 23 bieten ausgesprochen praxisnahe Vorschläge für den Sprachunterricht, die Übergangslektüre und die Anfangslektüre.
Der Philosoph Wilhelm Dilthey nannte Ciceros „Staat“ eines der größten Kunstwerke in Prosa. Cicero, der die höchsten Ämter im Staat innehatte und sich mit höchstem Einsatz gegen den Untergang der römischen Republik stemmte, reflektiert seine praktischen Erfahrungen und verdichtet sie in diesem Werk zu einem umfassenden Wertesystem, das für das Leben jeder politischen Gemeinschaft bis auf den heutigen Tag gültig ist. In Anlehnung an Platons „Politeia“ legt Cicero in Form eines Dialoges die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Staatsformen dar. Im Gegensatz zu Platon ist sein idealer Staat jedoch keine Fiktion, sondern die römische Republik. Diese Ausgabe des berühmten ciceronischen Werkes will dem Leser die Bedeutung und Selbstständigkeit des Staatsdenkens Ciceros zugänglich machen. In einer Zeit, die Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ein besonderes Interesse entgegenbringt, ist es nicht unwesentlich, sich ein Denken gegenwärtig zu halten, das die menschliche Existenz ganz im Gemeinwesen des Staats begründet und bedingt sieht. Die Neuausgabe (2012) enthält eine Neuübersetzung, eine neue Einführung, Anmerkungen, ein Namenregister und Literaturhinweise von Rainer Nickel.
Gesta Romanorum is a Latin collection of anecdotes and tales that was probably compiled about the end of the 13th century or the beginning of the 14th. It still possesses a two-fold literary interest, first as one of the most popular books of the time, and secondly as the source, directly or indirectly, of later literature, in Geoffrey Chaucer, John Gower, Giovanni Boccaccio, Thomas Hoccleve, William Shakespeare, and others.